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Konzeption zur Auswahl eines betrieblichen Informationssystems

Fallbeispiel LaKu-Bau

Titel: Konzeption zur Auswahl eines betrieblichen Informationssystems

Studienarbeit , 2010 , 50 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Bachelor of Arts Philipp Schmieja (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

IS kommen seit einigen Jahren im ökonomischen Umfeld zum Einsatz und werden auch als allgemein verfügbare Ressource angesehen.
Da zahlreiche betriebliche Aktivitäten ohne die Anwendung von IS inzwischen nur sehr mühsam respektive nicht durchführbar sind, sind die Unternehmen mittlerweile stark abhängig von IS.
Doch was ist notwendig, um ein betriebliches IS bzw. die geeignete Software für ein Unternehmen auszuwählen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung und Vorgehensweise

2 Allgemeiner Teil

2.1 Ziele bei der Einführung eines Informationssystems

2.2 Funktionsorientierte Dateninseln vs. Integrierte Lösungen

2.3 Möglichkeiten der Integration von Informationssystemen

3 Projekt „IT im Kühlaggregatbau“

3.1 Phasenmodell

3.2 Phase 1: Bildung des Projektteams

3.3 Phase 2: Projektinitialisierung

3.4 Phase 3: Fachliche und IT-technische Anforderungsanalyse

3.5 Phase 4: Pflichtenhefterstellung

3.6 Phase 5: Softwareauswahl

4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, anhand eines praktischen Fallbeispiels für das Unternehmen Laku-Bau GmbH aufzuzeigen, wie durch ein strukturiertes Vorgehen eine geeignete Software für ein betriebliches Informationssystem (IS) ausgewählt werden kann. Dabei konzentriert sich der Fokus auf die Methodik der Softwareauswahl sowie die systematische Erstellung eines Pflichtenheftes.

  • Strategische Bedeutung und Ziele von betrieblichen Informationssystemen
  • Vergleich von funktionsorientierten Dateninseln und integrierten Lösungen (ERP-Systeme)
  • Dimensionen und Möglichkeiten der Systemintegration
  • Phasenorientiertes Projektmanagement bei der Softwareeinführung
  • Methodik zur Anforderungsanalyse und Pflichtenhefterstellung

Auszug aus dem Buch

1 Einführung und Vorgehensweise

Nicht zuletzt für kleine und mittelständische Unternehmen erfordert die zunehmende Globalisierung der Märkte eine strategische und strukturelle Neuausrichtung. Die Unternehmen sind gezwungen, schnell und effektiv auf veränderte Marktsituationen zu reagieren. Dabei kommt betrieblichen Informationssystemen (IS) eine besondere Bedeutung zu. Ein betriebliches IS beschreibt ein Informationssystem, das Aufgaben im Rahmen einer an den Unternehmenszielen ausgerichteten Steuerung der betrieblichen Leistungserstellung und der Erstellung informationsbasierter Dienstleistungen übernimmt. IS kommen seit einigen Jahren im ökonomischen Umfeld zum Einsatz und werden auch als allgemein verfügbare Ressource angesehen. Da zahlreiche betriebliche Aktivitäten ohne die Anwendung von IS inzwischen nur sehr mühsam respektive nicht durchführbar sind, sind die Unternehmen mittlerweile stark abhängig von IS. Doch was ist notwendig, um ein betriebliches IS bzw. die geeignete Software für ein Unternehmen auszuwählen?

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, anhand eines Fallbeispiels aufzuzeigen, wie über ein strukturiertes Vorgehen eine geeignete Softwareauswahl für ein betriebliches IS getroffen werden kann. Dabei liegt der Fokus dieser Arbeit auf der Methodik der Vorgehensweise und der Systematik zur Erstellung eines Pflichtenheftes, nicht auf der Beschreibung jedes möglichen Prozesses oder jeder möglichen Anforderung in dem Unternehmen. Hierzu trifft der Autor Annahmen, um eine konsistente Beschreibung des Vorgehens zu gewährleisten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung und Vorgehensweise: Dieses Kapitel erläutert die strategische Notwendigkeit betrieblicher Informationssysteme für Unternehmen im globalen Wettbewerb und definiert die Zielsetzung der Arbeit.

2 Allgemeiner Teil: Hier werden die Ziele von Informationssystemen, der Unterschied zwischen funktionsorientierten Dateninseln und integrierten Lösungen sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Systemintegration erörtert.

3 Projekt „IT im Kühlaggregatbau“: Dieses Kapitel beschreibt das konkrete Vorgehen beim IT-Projekt der Laku-Bau GmbH mittels eines Phasenmodells, von der Teambildung bis zur Softwareauswahl.

4 Zusammenfassung: Der letzte Abschnitt reflektiert die Ergebnisse der Arbeit und betont die Unabdingbarkeit eines strukturierten Vorgehens zur Risikominimierung bei Softwareauswahlprozessen.

Schlüsselwörter

Informationssystem, IS, ERP-System, Softwareauswahl, Laku-Bau GmbH, Pflichtenheft, Phasenmodell, Systemintegration, Datenredundanz, Prozessorientierung, Anforderungsanalyse, Nutzwertanalyse, Projektmanagement, Wirtschaftsinformatik, Betriebliches Anwendungssystem

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Konzeption und methodische Vorgehensweise bei der Auswahl einer neuen Unternehmenssoftware für das mittelständische Produktionsunternehmen Laku-Bau GmbH.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind betriebliche Informationssysteme (IS), die Überwindung von Dateninseln durch Integration, das Projektmanagement bei Softwareeinführungen und die methodische Erstellung eines Pflichtenheftes.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Auswahlprozess für eine geeignete Software praxisnah an einem Fallbeispiel zu skizzieren, um zu zeigen, wie Komplexität reduziert und Fehlentscheidungen minimiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet ein sequentielles Phasenmodell, eine Ist-Soll-Analyse zur Anforderungserhebung sowie die Nutzwertanalyse zur fundierten Entscheidungsfindung zwischen Softwareanbietern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert das IT-Projekt in fünf Phasen: Team-Bildung, Initialisierung, Anforderungsanalyse, Pflichtenhefterstellung und die eigentliche Softwareauswahl.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind ERP-Systeme, Pflichtenheft, Systemintegration, Nutzwertanalyse und Prozessoptimierung.

Warum ist eine integrierte Lösung für die Laku-Bau GmbH entscheidend?

Eine integrierte Lösung ist notwendig, um die derzeitigen Schwachstellen wie Datenredundanzen, Inkonsistenzen und mangelnde Kommunikation zwischen den Abteilungen (Vertrieb, Produktion, Versand) zu beheben.

Wie hilft die Nutzwertanalyse bei der finalen Entscheidung?

Die Nutzwertanalyse ermöglicht einen strukturierten Vergleich der verschiedenen Softwareanbieter anhand gewichteter Kriterien, um eine objektive Entscheidungsgrundlage zu schaffen, was im vorliegenden Fall zur Wahl von Sage Bäurer führte.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Konzeption zur Auswahl eines betrieblichen Informationssystems
Untertitel
Fallbeispiel LaKu-Bau
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
Modul ANS02 - Funktionsbezogene und integrierte Anwendungssysteme
Note
1,0
Autor
Bachelor of Arts Philipp Schmieja (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
50
Katalognummer
V182210
ISBN (Buch)
9783656059028
ISBN (eBook)
9783656059189
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ANS02 Funktionsbezogene und integrierte Anwendungssysteme Laku-Bau Philipp Schmieja Pflichtenheft Informationssystem
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Philipp Schmieja (Autor:in), 2010, Konzeption zur Auswahl eines betrieblichen Informationssystems, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182210
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  50  Seiten
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