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Liberalisierung des Arzneimittelmarktes in Deutschland

E- Commerce bei Arzneimitteln. Einfluss, Chancen und Risiken der Versandapotheken

Title: Liberalisierung des Arzneimittelmarktes in Deutschland

Seminar Paper , 2012 , 16 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Raja Amasheh (Author)

Business economics - Controlling

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Summary Excerpt Details

Einer der größten Märkte der Gesundheitsversorgung in Deutschland (wie groß ist der Gesundheitsmarkt / wie groß ist der Pharmamarkt) ist der Pharma- Markt. Allein der Gesamtumsatz der Apotheken betrug 34,9 Mrd. Euro im Jahre 2007 (wie groß ist der Gesamtumsatz der Branche). Vollkostenrechnung – Gewinnspanne inkl. Entwicklungskosten. Hintergründe warum auf dem Markt kommen?
Apotheken stehen heute mehr denn je neuer Herausforderungen gegenüber. Durch die Liberalisierung des Marktes ist es nun möglich Medikamente auch via E- Commerce zu bestellen. Um den Erfolg weiterhin zu sichern gewinnt das Thema E- Commerce, neben den stationären Apotheken immer mehr an Bedeutung.
Um die vorhandenen Strukturen der Apotheken nachhaltig zu stärken bzw. den geänderten Rahmenbedingungen anzupassen ist es nötig die Vertriebswege zu überdenken.
So ist der Markt zwar immer noch von selbstständigen Apotheken geprägt es wird aber ein vermehrter Zusammenschluss in Apothekerkooperationen beobachtet. So das davon auszugehen ist sich ca. die Hälfte der 21.500 Apotheken bereits in Kooperationen befinden.
Auch eine Industrialisierung des Marktes ist zu beobachten. Es werden immer mehr Synergieeffekte, vor allem im Marketing und Vertrieb, genutzt. Dieses zeigt sich auch in der Direktbelieferung der Apotheken durch die Pharmaindustrie.

Im Rahmen dieser Seminararbeit werden die Besonderheiten des Marktes sowie eine Branchenstrukturanalyse beleuchtet. Auch die Entwicklung, Chance und Risiken von E- Apotheken werden hierbei betrachtet. Denn durch die Liberalisierung des Marktes entstand eine völlig neue Landschaft für die Apotheker und Konsumenten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland

1.1 Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland

1.2 Klassifikation von Arzneimitteln als Vertriebsausgangspunkt

1.3 Struktur des Apothekenmarktes

1.4 Vertrieb im Apothekenmarkt

1.5 E-Commerce als Abgabeweg für Arzneimittel

2 Branchenstrukturanalyse

2.1 Porters „Five Forces“

2.2 Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern

2.3 Bedrohung durch neue Anbieter auf dem Markt

2.4 Verhandlungsstärke der Lieferanten

2.5 Verhandlungsstärke der Abnehmer

2.6 Bedrohung durch Ersatzprodukte (Substitution)

3 Porters „Five Forces“ für den Apothekenmarkt

3.1 Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern

3.2 Bedrohung durch neue Anbieter auf dem Markt

3.3 Verhandlungsstärke der Lieferanten

3.4 Verhandlungsstärke der Abnehmer

3.5 Bedrohung durch Ersatzprodukte (Substitution)

4 Stärken und Schwächen Analyse der Versandapotheken

4.1 Stärken und Schwächen der Versandapotheken

5 Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Liberalisierung des deutschen Arzneimittelmarktes mit besonderem Fokus auf den E-Commerce-Kanal. Ziel ist es, die veränderten Marktstrukturen sowie die daraus resultierenden Chancen und Risiken für den Versandapotheken-Sektor unter Anwendung der Five-Forces-Analyse zu analysieren.

  • Liberalisierung des Apothekengesetzes und deren Folgen
  • Strukturanalyse des deutschen Apothekenmarktes
  • Einfluss des Versandhandels und des E-Commerce
  • Wettbewerbsanalyse mittels Porters Five Forces
  • Stärken- und Schwächenprofil von Versandapotheken

Auszug aus dem Buch

1.1 Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland

Mit 240 Milliarden Euro Umsatz und 4,5 Millionen Beschäftigte ist die Gesundheitswirtschaft die größte und stetig wachsende Branche in Deutschland. Die Branche besteht aus: Forschung, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten, Pflegepersonal, Rehabilitationseinrichtungen, pharmazeutische Industrie, Medizintechnik, Fitness, Apotheken, Wellness und Gesundheitstourismus.

Der Gesamtumsatz der Apotheken betrug 34,9 Mrd. Euro im Jahre 2007. Dabei erzielte jeder einzelne der 21.500 deutschen Apotheken durchschnittlich 1,6 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Durch die Liberalisierung des Apothekengesetztes wird eine höhere Marktkonzentration erwartet; im Moment sind Apotheker die Führung von max. vier Apotheken erlaubt. Auch das Fremd– und Mehrbesitzverbot wurde im Zuge der Gesetzesreformen in Deutschland abgeschafft.

Der deutsche Apotheken-Markt ist heute noch immer von selbstständigen Apothekern geprägt. Es wird aber ein vermehrter Zusammenschluss in Apothekerkooperationen beobachtet und sich ca. die Hälfte der 21.500 Apotheken bereits in solchen Geschäftsmodellen befinden. Die Kooperationen bieten eine Reihe von Dienstleistungen an, wie z.B. Einkaufs-, Marketing-, und Weiterbildungsangebote. Zum einen Teil sind diese Kooperationen unabhängig, zum anderen Teil durch den Apothekenhandel initiiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Gesundheitsbranche und beschreibt die spezifischen Strukturen sowie die Klassifizierung von Arzneimitteln im deutschen Markt.

2 Branchenstrukturanalyse: Hier werden theoretische Grundlagen der Five-Forces-Analyse nach Michael E. Porter eingeführt, um wettbewerbsstrategische Einflussfaktoren innerhalb einer Branche zu definieren.

3 Porters „Five Forces“ für den Apothekenmarkt: Das Kapitel überträgt das theoretische Modell auf den Apothekenmarkt und analysiert die veränderte Wettbewerbsintensität nach der Liberalisierung.

4 Stärken und Schwächen Analyse der Versandapotheken: Es erfolgt eine detaillierte Gegenüberstellung der Vorteile und Erfolgsgrenzen des Versandhandels im Vergleich zu stationären Apotheken.

5 Zusammenfassung und Fazit: Die Arbeit resümiert die wesentlichen Erkenntnisse über den Strukturwandel im Apothekenwesen und bewertet die Auswirkungen der Marktliberalisierung.

Schlüsselwörter

Gesundheitswirtschaft, Arzneimittelmarkt, Apotheken, Liberalisierung, Versandapotheken, E-Commerce, Branchenstrukturanalyse, Five Forces, Wettbewerb, Apothekerkooperationen, Distributionskosten, Arzneimittelpreisverordnung, Substitutionsprodukte, Markteintrittsbarrieren, Direktvertrieb

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Veränderungen im deutschen Arzneimittelmarkt infolge der gesetzlichen Liberalisierung und beleuchtet dabei speziell die Rolle des Versandhandels.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Felder sind die Struktur des Apothekenmarktes, die Anwendung der Five-Forces-Analyse nach Porter sowie eine spezifische Stärken- und Schwächenanalyse von Versandapotheken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Auswirkungen des E-Commerce im Medikamentenhandel sowie die damit verbundenen strategischen Herausforderungen und Chancen für die Marktteilnehmer aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt als theoretische Grundlage die Branchenstrukturanalyse von Michael E. Porter („Five Forces“), um den Wettbewerbsdruck im Apothekenmarkt systematisch zu erfassen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die Five-Forces-Analyse, die Anwendung dieser auf den Apothekenmarkt und eine qualitative Auswertung der Stärken und Schwächen von Versandapotheken.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Marktliberalisierung, Versandapotheken, Arzneimittelvertrieb, Apothekenkooperationen und E-Commerce.

Welche Auswirkungen hat die Liberalisierung auf die Anzahl der Apothekenbesitze?

Durch die Gesetzesreformen wurde das Fremd- und Mehrbesitzverbot gelockert, wodurch es Apothekern nun erlaubt ist, bis zu vier Apotheken zu führen.

Warum stellt das europäische Ausland eine Bedrohung für den deutschen Markt dar?

Nicht in Deutschland ansässige Versandapotheken unterliegen nicht den deutschen Sozialgesetzen und können Medikamente aufgrund freierer Preisgestaltungen teilweise günstiger anbieten.

Welche Rolle spielen Apothekerkooperationen in diesem neuen Marktumfeld?

Kooperationen dienen dazu, durch die Bündelung von Bestellungen Einkaufsvorteile zu erzielen und als gemeinsamer Verbund eine stärkere Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten aufzubauen.

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Details

Title
Liberalisierung des Arzneimittelmarktes in Deutschland
Subtitle
E- Commerce bei Arzneimitteln. Einfluss, Chancen und Risiken der Versandapotheken
College
University of applied sciences Frankfurt a. M.  (Marketing & Sales )
Grade
1,3
Author
Raja Amasheh (Author)
Publication Year
2012
Pages
16
Catalog Number
V182007
ISBN (Book)
9783656054061
ISBN (eBook)
9783656054481
Language
German
Tags
E- commerce swat stärken und schwächenanlayse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Raja Amasheh (Author), 2012, Liberalisierung des Arzneimittelmarktes in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182007
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