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Versuchsprotokoll: Physikalisches Pendel

Titel: Versuchsprotokoll: Physikalisches Pendel

Studienarbeit , 2011 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Alexander Hartramf (Autor:in)

Physik - Mechanik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Versuch M12 (Physikalisches Pendel) handelt von einem starren Körper, der an einem Punkt A, welcher nicht sein Schwerpunkt ist drehbar aufgehängt ist. Um das Schwerependel aus der Ruhelage zu drehen, muss man es um einen bestimmten Winkel drehen und einen gewissen Betrag h anheben. Sprich, man fügt dem System eine Startenergie hinzu, welche durch das Auspendeln nach und nach abnimmt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Versuchbeschreibung

Versuchsaufbau

Materialien

Versuchsdurchführung

Beobachtung

3) Messprotokoll

4) Ergebnisse

Schwingzeitabgleich mit Fadenpendel

5) Fehlerrechnung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Bestimmung der Erdbeschleunigung durch die experimentelle Untersuchung eines physikalischen Pendels sowie die anschließende Validierung der Ergebnisse durch einen Schwingzeitabgleich mit einem mathematischen Pendel.

  • Grundlagen des physikalischen Pendels und dessen Schwingungsverhalten
  • Experimenteller Versuchsaufbau mit Stange und Scheibe
  • Berechnung des Massenträgheitsmoments eines starren Körpers
  • Experimentelle Ermittlung und Berechnung der Erdbeschleunigung
  • Umfassende Fehlerrechnung und Analyse von Messunsicherheiten

Auszug aus dem Buch

1) Einleitung:

Der Versuch M12 (Physikalisches Pendel) handelt von einem starren Körper, der an einem Punkt A, welcher nicht sein Schwerpunkt ist drehbar aufgehängt ist. Um das Schwerependel aus der Ruhelage zu drehen, muss man es um einen bestimmten Winkel drehen und einen gewissen Betrag h anheben. Sprich, man fügt dem System eine Startenergie hinzu, welche durch das Auspendeln nach und nach abnimmt.

Die Formel für das rücktreibende Drehmoment ist das Produkt der Masse m, der Gravitationskraft g dem Abstand zwischen Drehpunkt und Schwerpunkt d und sin β.

Mrück = -m ∙ g ∙ d ∙ sin β

Da die Funktion vom Auslenkwinkel β abhängt, lautet die Differenzialgleichung:

β (t) = β max ∙ cos (ω0 ∙ t + φ0)

In diesem Versuch soll die Gravitationskraft mit Hilfe eines physikalischen Pendels bestimmt werden ohne Kenntnis des Gesamtträgheitsmomentes Jges.

Zusammenfassung der Kapitel

1) Einleitung: Dieses Kapitel führt in die physikalischen Grundlagen des Pendelversuchs ein und stellt die notwendigen Differenzialgleichungen sowie Formeln für die Erdbeschleunigung bereit.

2) Versuchbeschreibung: Hier werden der Versuchsaufbau mit seinen Komponenten, die benötigten Materialien sowie die Vorgehensweise bei der Durchführung und erste Beobachtungen beschrieben.

3) Messprotokoll: Dieses Kapitel listet die erhobenen Messwerte für Schwingungsdauern, Positionen und Toleranzen in tabellarischer Form auf.

4) Ergebnisse: Hier erfolgt die Auswertung der Messdaten, inklusive der Berechnung der Erdbeschleunigung und des Massenträgheitsmoments sowie der Vergleich mit dem Fadenpendel.

5) Fehlerrechnung: In diesem letzten Abschnitt wird eine detaillierte mathematische Analyse der Messunsicherheiten für Zeit, Masse, Länge, Trägheitsmoment und Erdbeschleunigung durchgeführt.

Schlüsselwörter

Physikalisches Pendel, Erdbeschleunigung, Schwingungsdauer, Massenträgheitsmoment, mathematisches Pendel, Versuchsaufbau, Fehlerrechnung, Periodendauer, Differenzialgleichung, Stange, Scheibe, Schwingzeitabgleich, Messprotokoll, Gravitationskraft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der praktischen Untersuchung eines physikalischen Pendels im Rahmen eines physikalischen Praktikums für den Fachbereich Umwelttechnik.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Mechanik starrer Körper, die Schwingungslehre und die angewandte Messtechnik zur Bestimmung physikalischer Konstanten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die experimentelle Bestimmung der Erdbeschleunigung g mittels eines physikalischen Pendels und die Überprüfung dieser Werte durch einen Abgleich mit einem mathematischen Pendel.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine experimentelle Methode angewandt, bei der durch die Variation des Achsabstands eines physikalischen Pendels Messdaten gewonnen und anschließend mittels theoretischer Formeln ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst den Versuchsaufbau, die Durchführung der Messreihen, die Protokollierung der Daten sowie die komplexe Fehlerrechnung zur Bestimmung der Genauigkeit der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Physikalisches Pendel, Erdbeschleunigung, Schwingungsdauer, Massenträgheitsmoment und Fehlerrechnung.

Warum wurde ein mathematisches Pendel zum Vergleich herangezogen?

Der Schwingzeitabgleich mit einem mathematischen Pendel dient zur Überprüfung und Validierung der im physikalischen Pendelversuch ermittelten Werte.

Welchen Einfluss hat die Reaktionszeit auf die Messergebnisse?

Die Reaktionszeit der durchführenden Person bei der Zeitmessung mit einer Stoppuhr stellt eine signifikante Fehlerquelle dar, die in der Fehlerrechnung detailliert quantifiziert wurde.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Versuchsprotokoll: Physikalisches Pendel
Hochschule
Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim
Veranstaltung
Schwingungen und Wellen
Note
1,3
Autor
Alexander Hartramf (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V181881
ISBN (eBook)
9783656053200
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Auslenkwinkel Trägheitsmoment Schwerpunkt Schwingung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Hartramf (Autor:in), 2011, Versuchsprotokoll: Physikalisches Pendel, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/181881
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Leseprobe aus  20  Seiten
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