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Coaching - schillerndes Konzept oder wichtiges Instrument der Personalentwicklung?

Titel: Coaching - schillerndes Konzept oder wichtiges Instrument der Personalentwicklung?

Seminararbeit , 2008 , 15 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Sigrun Gindorff (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Assignment wird zunächst der Bergriff des Coaching anhand von Definitionen erläutert um eine begriffliche Grundlage zu schaffen und die Entwicklung des Coaching zum Instrument der Personalentwicklung erörtert.
Des Weiteren werden Anlässe und Anliegen des Coaching erläutert und darauf basierend die Varianten des Coaching und nötigen unternehmerischen Rahmenbedingungen für ein Coaching diskutiert. Anschließend werden praktische Erfahrungen aus Unternehmens- und Mitarbeiter-Sicht dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1. Begriffsdefinition

2.2. Entwicklung des Coaching zum Instrument der Personalentwicklung

3. Anlässe und Anliegen des Coaching

4. Varianten des Coaching und unternehmerische Rahmenbedingungen

4.1. Coaching-Varianten

4.2. Rahmenbedingungen für erfolgreiches Coaching im Unternehmen

5. Praktische Erfahrungen

5.1. Praktische Erfahrungen aus der Sicht des Unternehmens

5.2. Praktische Erfahrungen aus der Sicht der Mitarbeiter

6. Schlussbetrachtung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Coachings als Instrument der Personalentwicklung in Unternehmen. Dabei wird beleuchtet, ob es sich lediglich um einen flüchtigen Trend handelt oder um ein fundiertes Beratungsformat zur Förderung von Führungskräften und Mitarbeitern im modernen Arbeitsumfeld.

  • Begriffliche Einordnung und historische Entwicklung des Coachings
  • Anlässe für die Inanspruchnahme von Coaching in Unternehmen
  • Unterschiedliche Varianten und Settings des Coachings
  • Optimale unternehmerische Rahmenbedingungen zur Implementierung
  • Erkenntnisse aus der Unternehmens- und Mitarbeiterperspektive

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Coaching ist en vogue. Ob man in der „Zeit“ unter den „Seminarveranstaltungen“ die aktuellen Coaching-Ausbildungen sucht, oder ein paar Seiten weiter vorne unter dem Titel „sidestep“ zwischen Astrologie, Augenoptik, Pfandhäusern und Zahnmedizin das neueste Coaching-Angebot findet, oder in der „Welt“ einen Artikel über Coaching und die Lage der neu gegründeten Verbände durchliest, ob man im Internet surft und unter den Stichworten „Flugangst-Coaching“, „Cancer-Coaching“, „Eltern-Coaching“ sucht: man wird fündig.

Trotz des inflationären Gebrauchs des Begriffs hat sich Coaching als Personalentwicklungs-Insrument zu einer neuen Qualität der beruflichen Beratung und Förderung herausgebildet, die sich im Dialog zweier Experten unterschiedlicher Qualifikation auf gleicher Augenhöhe abspielt.

Der Klient oder auch Gecoachte verfügt zumeist über hohe Sach- und Fachkompetenz, erfüllt Führungsaufgaben und ist sich seiner Selbst sehr bewusst. Im Spannungsfeld der Führungsaufgaben kann es zu Problemen kommen, deren Lösung ein Coach in einem Beratungsprozess mit dem Gecoachten erarbeitet. Der Coach fungiert als individueller Berater und Begleiter des Gecoachten: als dessen Helfer zur Selbsthilfe.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die aktuelle Popularität des Begriffs Coaching ein und definiert diesen als professionelles Instrument der Personalentwicklung zur Förderung von Führungskräften.

2. Grundlagen: Dieses Kapitel liefert eine begriffliche Definition und skizziert die historische Entwicklung des Coachings vom Spitzensport hin zu einem etablierten Instrument für Spitzenmanager.

3. Anlässe und Anliegen des Coaching: Hier werden die Gründe für die Inanspruchnahme von Coaching analysiert, wobei mangelndes Feedback und komplexe Führungssituationen als wesentliche Faktoren identifiziert werden.

4. Varianten des Coaching und unternehmerische Rahmenbedingungen: Das Kapitel differenziert zwischen verschiedenen Coaching-Formen wie Einzel-, Gruppen- und Projekt-Coaching und erläutert notwendige strategische Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Institutionalisierung.

5. Praktische Erfahrungen: Dieser Abschnitt beleuchtet Erfolgsfaktoren für Coaching aus der Sicht der Unternehmensführung sowie spezifische Aspekte und Herausforderungen aus Sicht der Mitarbeiter.

6. Schlussbetrachtung: Das Fazit unterstreicht die Bedeutung des Coachings im Wissenszeitalter, weist jedoch kritisch auf das derzeitige Defizit an wissenschaftlichen Evaluationsergebnissen hin.

Schlüsselwörter

Coaching, Personalentwicklung, Führungskräfteentwicklung, Selbstreflexion, Beratungsprozess, Unternehmenskultur, Wissenszeitalter, Individualberatung, Managementkompetenzen, Personalstrategie, systemisches Coaching, Hilfe zur Selbsthilfe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Coaching als professionelles Instrument der Personalentwicklung und setzt sich kritisch mit dessen Stellenwert in der heutigen Arbeitswelt auseinander.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Begriffsbestimmung, die historischen Ursprünge im Sport, die verschiedenen Anlässe für Coaching, die organisatorischen Varianten sowie die notwendige Unternehmenskultur für eine erfolgreiche Implementierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu erläutern, warum Coaching ein ernsthaftes und wirksames Instrument zur Mitarbeiterentwicklung darstellt und nicht bloß ein modischer Begriff ist.

Welche wissenschaftliche Perspektive wird eingenommen?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse und zieht bestehende Definitionen, Studien und Erfahrungen aus der Praxis heran, um das Thema fundiert aufzubereiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine Analyse der Anlässe, die Darstellung von Coaching-Varianten (z. B. Einzel- vs. Gruppen-Coaching) und eine Reflexion über praktische Erfahrungen aus Unternehmens- und Mitarbeitersicht.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wesentliche Begriffe sind Coaching, Personalentwicklung, Führungskräfte, Selbstreflexion, Unternehmenskultur und Beratung.

Warum betont die Autorin die Rolle des Coachs als „Helfer zur Selbsthilfe“?

Diese Formulierung unterstreicht, dass das Ziel eines Coachings darin besteht, den Klienten zu befähigen, eigene Problemlösungskompetenzen zu entwickeln, statt dauerhaft von externem Rat abhängig zu sein.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur für den Erfolg von Coaching?

Eine offene Lern- und Vertrauenskultur ist essenziell, da Coaching Selbstreflexion erfordert und nur dann wirksam ist, wenn das Unternehmen bereit ist, mit den Ergebnissen von Veränderungsprozessen offen umzugehen.

Welches wissenschaftliche Defizit identifiziert die Autorin?

Die Autorin bemängelt, dass es zwar viele innovative Theorien gibt, jedoch wissenschaftliche Langzeitstudien zur Evaluation der nachhaltigen Wirkung von Coaching-Prozessen noch weitgehend fehlen.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Coaching - schillerndes Konzept oder wichtiges Instrument der Personalentwicklung?
Veranstaltung
Assignment BWL 55
Note
2,0
Autor
Sigrun Gindorff (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
15
Katalognummer
V180983
ISBN (Buch)
9783656041559
ISBN (eBook)
9783656041665
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Coaching Instrument der Personalentwicklung coaching-Varianten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sigrun Gindorff (Autor:in), 2008, Coaching - schillerndes Konzept oder wichtiges Instrument der Personalentwicklung?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180983
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Leseprobe aus  15  Seiten
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