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FreiRaum - Zentrum für Kinder und Eltern

Konzept einer sozialpädagogischen Beratungsstelle für Menschen mit AD(H)S und ihre Angehörigen

Title: FreiRaum - Zentrum für Kinder und Eltern

Term Paper , 2004 , 26 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Stefanie Nöldgen (Author)

Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education

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Summary Excerpt Details

In dem Seminar ‚Verhaltensstörung als Herausforderung für die Heilpädagogik’ habe ich mich mit AD(H)S beschäftigt. Die Aufgabe bestand darin, ein Konzept für eine sozialpädagogische Beratungsstelle für Menschen mit AD(H)S und ihre Angehörigen zu entwickeln. Im ersten Teil der Hausarbeit stelle ich theoretische Grundlagen zu Verhaltensstörungen im Allgemeinen und zu AD(H)S im Besonderen dar. Im zweiten Teil stelle ich das Projekt ‚FreiRaum – Zentrum für Kinder und Eltern’ vor und gehe im dritten Teil auf die sozialpädagogische Relevanz des Themas ein.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

1 Einführung
1.1 Verhaltensstörung
1.1.1 Definition Verhaltensstörung
1.1.2 Verhaltensstörungen existieren nur im sozialen Kontext
1.1.3 Klassifikation von Verhaltensstörungen
1.1.4 Kriterien für Verhaltensstörungen
1.1.5 Verhaltensstörungen verstehen

1.2 AD(H)S als Verhaltensstörung
1.2.1 Begriffsklärung
1.2.2 Erklärungsansätze
1.2.3 Prävalenz
1.2.4 Ausprägungsformen
1.2.5 Symptome
1.2.5.1 Basissymptome
1.2.5.2 Sekundärsymptome
1.2.6 Verlauf
1.2.7 Maßnahmen
1.2.7.1 Pädagogische Angebote
1.2.7.2 Therapeutische Angebote
1.2.7.3 medikamentöse Behandlung

2 Projektbeschreibung
2.1 ‚FreiRaum – Zentrum für Kinder und Eltern’
2.1.1 Träger und Finanzierung
2.1.2 Verortung und Beschreibung der Einrichtung
2.1.3 Einzugsgebiet
2.1.4 Zielgruppe
2.1.5 Ziele
2.1.6 Angebotsstruktur
2.1.6.1 niedrigschwellige Angebote
2.1.6.2 höherschwellige Angebote
2.1.7 Angebotspalette
2.1.7.1 Angebote für Kinder mit AD(H)S
2.1.7.2 Angebote für Kinder mit AD(H)S und deren Geschwister
2.1.7.3 Angebote für Eltern/erwachsene Angehörige der Kinder mit AD(H)S
2.1.7.4 Angebote für Eltern/erw. Angehörige, Kinder mit AD(H)S u. Geschwister
2.1.7.5 allgemeine Angebote
2.1.8 Vernetzung
2.1.9 Mitarbeiter
2.1.9.1 hauptamtliche Mitarbeiter
2.1.9.2 sonstige Mitarbeiter

3 Fazit

Quellenverzeichnis

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Verhaltensstörung

1.1.1 Definition Verhaltensstörung

1.1.2 Verhaltensstörungen existieren nur im sozialen Kontext

1.1.3 Klassifikation von Verhaltensstörungen

1.1.4 Kriterien für Verhaltensstörungen

1.1.5 Verhaltensstörungen verstehen

1.2 AD(H)S als Verhaltensstörung

1.2.1 Begriffsklärung

1.2.2 Erklärungsansätze

1.2.3 Prävalenz

1.2.4 Ausprägungsformen

1.2.5 Symptome

1.2.5.1 Basissymptome

1.2.5.2 Sekundärsymptome

1.2.6 Verlauf

1.2.7 Maßnahmen

1.2.7.1 Pädagogische Angebote

1.2.7.2 Therapeutische Angebote

1.2.7.3 medikamentöse Behandlung

2 Projektbeschreibung

2.1 ‚FreiRaum – Zentrum für Kinder und Eltern’

2.1.1 Träger und Finanzierung

2.1.2 Verortung und Beschreibung der Einrichtung

2.1.3 Einzugsgebiet

2.1.4 Zielgruppe

2.1.5 Ziele

2.1.6 Angebotsstruktur

2.1.6.1 niedrigschwellige Angebote

2.1.6.2 höherschwellige Angebote

2.1.7 Angebotspalette

2.1.7.1 Angebote für Kinder mit AD(H)S

2.1.7.2 Angebote für Kinder mit AD(H)S und deren Geschwister

2.1.7.3 Angebote für Eltern/erwachsene Angehörige der Kinder mit AD(H)S

2.1.7.4 Angebote für Eltern/erw. Angehörige, Kinder mit AD(H)S u. Geschwister

2.1.7.5 allgemeine Angebote

2.1.8 Vernetzung

2.1.9 Mitarbeiter

2.1.9.1 hauptamtliche Mitarbeiter

2.1.9.2 sonstige Mitarbeiter

3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, ein fundiertes sozialpädagogisches Konzept für eine Beratungsstelle zu entwickeln, die Kinder mit AD(H)S sowie deren Angehörige unterstützt, um deren Alltagsbewältigung zu verbessern und die soziale Integration der Betroffenen zu fördern.

  • Theoretische Grundlagen zu Verhaltensstörungen und AD(H)S
  • Entwicklung eines ganzheitlichen Hilfsangebots („FreiRaum“)
  • Methoden der Verhaltensmodifikation und Entspannungspädagogik
  • Umgang mit Symptomen und Entlastung für Familien
  • Vernetzung im sozialen Umfeld

Auszug aus dem Buch

1.2.5.1 Basissymptome

Aufmerksamkeitsstörungen

•Das Interesse des Kindes wechselt schnell von einem Objekt zum anderen, es beendet begonnene Aufgaben nicht sondern bricht sie ab, um sich einer anderen Tätigkeit zuzuwenden. Die selektive Aufmerksamkeit, bei der der Mensch auf eine bestimmte Aufgabe ausgerichtet und konzentriert ist, ist nicht altersgemäß entwickelt. Das Kind ist nicht gut in der Lage, ablenkende Reize auszublenden. Die Daueraufmerksamkeit, die es ermöglicht, sich längere Zeit mit einer Sache zu beschäftigen, ist ebenfalls nicht altersgemäß entwickelt.

•In neuen, Furcht erregenden oder interessanten Situationen zeigen auch Kinder mit AD(H)S Aufmerksamkeitsverhalten. Diese Fähigkeiten fehlen also nicht völlig, sie sind nur unterentwickelt (vgl. ebd., S. 176).

Impulsivität

•Das Kind zeigt plötzliche, unüberlegte Verhaltensweisen, es kann Handlungen, Bedürfnisse und Wünsche kaum aufschieben oder zurückstellen und extrem schlecht abwarten. Auch im kognitiven Bereich ist eine impulsive Vorgehensweise zu beobachten: das Kind stürzt sich in unüberlegte und unbesonnene Lösungsversuche, was oft zu fehlerhaften Ergebnissen führt und die mangelnde Selbstkontrolle des Kindes in Problemlösungsprozessen deutlich macht (vgl. Hillenbrand, 2002, S. 177).

Hyperaktivität

•Das Kind ist sehr unruhig, ständig in Bewegung und nimmt dabei oft auch Kontakt zu anderen auf, was in der Schule als extreme Störung des Unterrichts aufgefasst wird. Auch die verbale Aktivität ist deutlich erhöht. Darüber hinaus kommt das Kind häufig mit sehr wenig Schlaf aus und leidet unter Einschlafproblemen (vgl. ebd., S. 177).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Dieses Kapitel liefert die theoretische Basis zu Verhaltensstörungen sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild AD(H)S, inklusive Symptomatik, Verlauf und medizinischer wie pädagogischer Interventionsmöglichkeiten.

2 Projektbeschreibung: Hier wird das Konzept der Beratungsstelle „FreiRaum“ in Köln konkretisiert, von der räumlichen Gestaltung über die Zielgruppenansprache bis hin zur detaillierten Angebotsstruktur für Kinder und Eltern.

3 Fazit: Das Fazit fasst die sozialpädagogische Notwendigkeit des Projekts zusammen und betont die Bedeutung eines mehrdimensionalen, vernetzten Hilfeansatzes bei chronischen Verhaltensstörungen.

Schlüsselwörter

AD(H)S, Verhaltensstörung, Sozialpädagogik, Beratungsstelle, FreiRaum, Selbstkontrolle, Elternberatung, Familienhilfe, Symptomatik, Prävention, Krisenintervention, Vernetzung, Verhaltensmodifikation, Heilpädagogik, Kinder- und Jugendhilfe

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit präsentiert ein fachliches Konzept für eine sozialpädagogische Beratungsstelle, die auf die Unterstützung von Menschen mit AD(H)S und deren Angehörigen spezialisiert ist.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die Definition und Klassifikation von Verhaltensstörungen, die spezifische Symptomatik von AD(H)S sowie die praktische Gestaltung und Angebotsstruktur einer Beratungs- und Betreuungseinrichtung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines ganzheitlichen Konzeptes für die Einrichtung „FreiRaum“, um Familien im Umgang mit AD(H)S zu entlasten und betroffene Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin nutzt eine theoretische Aufarbeitung basierend auf heilpädagogischer Fachliteratur (Hillenbrand) und verknüpft diese mit einer anwendungsorientierten Projektplanung.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die Thematik der Verhaltensstörungen und eine detaillierte Projektbeschreibung der Einrichtung, inklusive Raumplanung, Personal und Angebotspalette.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen zählen neben AD(H)S und Verhaltensstörung vor allem die Begriffe Sozialpädagogik, Elternberatung, Selbsthilfegruppen und ganzheitliche Förderung.

Warum ist das Einzugsgebiet der Beratungsstelle begrenzt?

Das Einzugsgebiet ist auf den Stadtteil und angrenzende Gebiete begrenzt, um die Möglichkeit für soziale Kontakte und tragfähige Freundschaften der Kinder außerhalb der Einrichtung zu erhöhen.

Welche Rolle spielt die medikamentöse Behandlung in dem Konzept?

Die Arbeit beleuchtet das Thema „Ritalin“ differenziert in einer PRO- und CONTRA-Gegenüberstellung, wobei die Einrichtung selbst vor allem auf pädagogische und therapeutische Ansätze setzt.

Wie werden die Geschwister der betroffenen Kinder in das Konzept einbezogen?

Geschwister werden explizit in Angebote einbezogen, um sie aus ihrer Rolle als „Sorgenkind-Belastete“ zu lösen und ihnen positive, gemeinsame Erlebnisse mit den betroffenen Kindern zu ermöglichen.

Warum wird der Name „AD(H)S“ nicht im Projektnamen „FreiRaum“ verwendet?

Der Begriff wurde vermieden, da es keine einheitliche Definition gibt und der Name nicht stigmatisierend oder abschreckend auf Besucher wirken soll.

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Details

Title
FreiRaum - Zentrum für Kinder und Eltern
Subtitle
Konzept einer sozialpädagogischen Beratungsstelle für Menschen mit AD(H)S und ihre Angehörigen
College
Cologne University of Applied Sciences
Course
Verhaltensstörung als Herausforderung für die Heilpädagogik
Grade
1,0
Author
Stefanie Nöldgen (Author)
Publication Year
2004
Pages
26
Catalog Number
V180255
ISBN (eBook)
9783656030324
ISBN (Book)
9783656030706
Language
German
Tags
AD(H)S ADS Hyperaktivität Konzept Elternarbeit Verhaltensstörung Beratungsstelle Projekt Freiraum
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefanie Nöldgen (Author), 2004, FreiRaum - Zentrum für Kinder und Eltern, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180255
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