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Pittura Metafisica und Surrealismus. Faktensammlung über eine Strömung und ihre Künstler

Titel: Pittura Metafisica und Surrealismus. Faktensammlung über eine Strömung und ihre Künstler

Referat / Aufsatz (Schule) , 2010 , 6 Seiten , Note: 1

Autor:in: Luisa Bauernfeind (Autor:in)

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Pittura Metafisica ist eine künstlerische Technik, die besonders von den Vertretern des Surrealismus verwendet wurde. Der Surrealismus ist eine der bedeutendsten Bewegungen in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Er entstand um 1920 in Paris. Im Mittelpunkt der Strömung steht der Aufstand gegen die unglaubwürdigen Werte der Bourgeoisie.

Der wohl bekannteste Vertreter des Surrealismus ist Salvador Dalí. Aber noch viele andere Maler und Künstler aus ganz Europa gehörten der Gruppe der Surrealisten an. Die Autorin trägt Informationen zu Pittura Metafisica, Surrealismus und deren wichtigsten Vertretern zusammen. Ursprünglich bildeten die erarbeiteten Fakten die Grundlage für ein Referat. Jetzt wird diese Sammlung zu einer leichtverständlichen Übersicht für kunstinteressierte Leser.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Pittura Metafisica

2. Surrealismus

2.1. Geschichte der Bewegung

2.2. Verschiedene Arten des Surrealismus

2.3. Merkmale der Bewegung

3. Yves Tanguy – Frankreich

4. René François Ghislain Magritte – Belgien

5. Max Ernst – Deutschland

6. Salvador Felipe Jacinto Dalí – Spanien

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit gibt einen fundierten Überblick über die kunsthistorischen Strömungen der Pittura Metafisica und des Surrealismus im Zeitraum von 1919 bis 1939. Ziel ist es, die Entstehungsgeschichte, die theoretischen Hintergründe sowie die spezifischen Merkmale dieser Bewegungen anhand ihrer Hauptvertreter und deren künstlerischer Praxis zu analysieren.

  • Historische Herleitung und Definition des Surrealismus
  • Künstlerische Methoden zur Ausschaltung des rationalen Verstandes
  • Differenzierung zwischen veristischem und abstraktem Surrealismus
  • Biografische und stilistische Analyse zentraler Künstler (Tanguy, Magritte, Ernst, Dalí)
  • Untersuchung von Traumwelten und Unterbewusstsein in der Bildsprache

Auszug aus dem Buch

2.1. Geschichte der Bewegung

entstand aus dem Dadaismus in Paris

1924 definierte André Breton den Surrealismus in seinem Buch „Surrealistisches Manifest“

Surrealismus war zu Beginn eine literarische Bewegung

beeinflusst vom Symbolismus, Expressionismus, Futurismus, den Schriften Lautréamonts, Alfred Jarrys und den Forschungen Sigmund Freuds

gegen die unglaubwürdigen Werte der Bourgeoisie

suchte die eigene Wirklichkeit des Menschen im Unbewussten und verwertete Rausch und Traumerlebnisse als Quelle der künstlerischen Eingebung

die Surrealisten entwickeln Methoden, um den kontrollierenden Verstand auszuschalten und die Erlebnisfähigkeit zu steigern

Wirkung soll Gesundung der Gesellschaft herbeiführen

1925 erste Gruppenausstellung des Surrealismus in Paris

wegen politischer Streitigkeiten, Auflösung der Gruppe der Surrealisten nach 1928/29

Zusammenfassung der Kapitel

1. Pittura Metafisica: Dieses Kapitel erläutert die Grundprinzipien dieser Kunstrichtung, die durch die Entfremdung von Gegenständen und die bewusste Missachtung konventioneller Proportionen und Lichtführung geprägt ist.

2. Surrealismus: Hier werden die historischen Wurzeln, die Entwicklung zur künstlerischen Bewegung sowie die verschiedenen Ausprägungen und zentralen Merkmale des Surrealismus dargestellt.

3. Yves Tanguy – Frankreich: Der Fokus liegt auf der Biografie von Yves Tanguy und der Analyse seiner surrealen Landschaften unter dem Einfluss des Dadaismus und der neuen Sachlichkeit.

4. René François Ghislain Magritte – Belgien: Dieses Kapitel widmet sich dem Wirken René Magrittes, der durch seinen malerisch exakten Realismus und das Spiel mit Größenverhältnissen Bekanntheit erlangte.

5. Max Ernst – Deutschland: Eine Betrachtung des Künstlers Max Ernst als Mitbegründer der Dada-Gruppe und des Surrealismus sowie seiner technischen Innovationen wie der Frottage.

6. Salvador Felipe Jacinto Dalí – Spanien: Abschließend wird das Leben und Werk Salvador Dalís beleuchtet, insbesondere seine „Traumfotografie“ und die Darstellung innerer Visionen durch altmeisterliche Technik.

Schlüsselwörter

Surrealismus, Pittura Metafisica, Dadaismus, André Breton, Yves Tanguy, René Magritte, Max Ernst, Salvador Dalí, Unbewusstes, Traumdeutung, Sigmund Freud, Frottage, Traumsymbolik, Avantgarde, Bildende Kunst

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und die wesentlichen Merkmale der künstlerischen Strömungen Pittura Metafisica und Surrealismus in der Zwischenkriegszeit.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind die Abkehr vom Rationalen, die Erkundung des Unterbewusstseins, der Einfluss der Psychoanalyse auf die Kunst sowie die Stilanalyse prominenter Surrealisten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine strukturierte Übersicht über die historische Einordnung und die stilistischen Charakteristika, die den Surrealismus als kulturelle Bewegung definieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse und historischen Zusammenfassung von Künstlerbiografien und stilistischen Merkmalen basierend auf kunsthistorischer Literatur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine allgemeine Definition des Surrealismus und detaillierte Kapitel zu den Künstlern Tanguy, Magritte, Ernst und Dalí.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Surrealismus, Unterbewusstsein, Traumwelten, Avantgarde und die Nennung der vier behandelten Hauptkünstler definiert.

Was unterscheidet den „veristischen“ vom „abstrakten“ Surrealismus?

Der veristische Surrealismus arbeitet mit der Vereinigung unvereinbarer Dinge bei gleichzeitigem Realismus, während der abstrakte Surrealismus eine rein symbolhafte Formensprache ohne Realitätsbezug nutzt.

Welchen Einfluss hatte Sigmund Freud auf die surrealistische Bewegung?

Die Schriften Freuds lieferten das theoretische Fundament, indem sie das Unbewusste, Rauschzustände und Träume als legitime Quellen für künstlerische Kreativität legitimierten.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Pittura Metafisica und Surrealismus. Faktensammlung über eine Strömung und ihre Künstler
Hochschule
Mariengymnasium Kaufbeuren
Note
1
Autor
Luisa Bauernfeind (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
6
Katalognummer
V179683
ISBN (eBook)
9783668095397
ISBN (Buch)
9783668095403
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pittura metafisica surrealismus faktensammlung strömung künstler
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Luisa Bauernfeind (Autor:in), 2010, Pittura Metafisica und Surrealismus. Faktensammlung über eine Strömung und ihre Künstler, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/179683
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Leseprobe aus  6  Seiten
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