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Jesu Salbung durch die Sünderin. Lk 7,36-50

Title: Jesu Salbung durch die Sünderin. Lk 7,36-50

Exegesis , 2011 , 21 Pages , Grade: 3,0

Autor:in: Anonym (Author)

Theology - Biblical Theology

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Summary Excerpt Details

Die folgende Seminararbeit untersucht die Erzählung „Jesu Salbung durch die Sünderin“ (Lk 7,36-50). Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie ein Mensch zur Sündenvergebung gelangen kann. Was muss er dafür tun und was sagt die vorliegende Perikope des Lukas dazu? Die Erzählung handelt von einem Mahl beim Pharisäer Simon, zu dem Jesus eingeladen wurde. In diese Szene tritt eine Sünderin ein, die zum Entsetzen des Gastgebers Jesu Füße wäscht, trocknet, küsst und mit Öl salbt. Als Jesus seine Empörung bemerkt, erzählt er ihm ein Gleichnis. Dabei geht es um Sündenvergebung und Liebe. Diese Exegese soll nun verdeutlichen, ob die eben genannte Liebe eine Voraussetzung für die Vergebung der Sünden ist oder eine Folge. Ähnliche Erzählungen wie diese sind auch in den anderen Evangelien zu finden, daher wird im weiteren Verlauf ein Vergleich mit der Erzählung aus dem Markusevangelium vorgenommen. Dies soll Aufschluss über die Entstehung des Textes geben.
Zudem wird das Verhältnis zwischen denen, die an Jesus glauben und denen, die es nicht tun untersucht. Schließlich soll ergründet werden, wie aktuell die Perikope heutzutage ist und wie ihre zentrale Aussage gehandhabt wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Der Text

II. Analyse

1. Synchrone Textanalyse

1.1 Sprachlich-syntaktische Analyse

1.1.1 Syntax

1.1.2 Wortarten

1.1.3 Wortformen

1.2 Narrative Analyse

1.3 Semantische Analyse

1.4 Kohärenzbestimmung

1.5 Aufbauschema der lukanischen Erzählung

2. Literarkritik

3. Traditionsgeschichte

III. Interpretation

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die biblische Erzählung der „Salbung Jesu durch die Sünderin“ (Lk 7,36-50), mit dem Ziel zu ergründen, ob die gezeigte Liebe des Menschen eine notwendige Voraussetzung für die Sündenvergebung durch Jesus ist oder ob sie als deren Folge zu betrachten ist. Durch eine synchrone Textanalyse, einen literarkritischen Vergleich mit dem Markusevangelium sowie eine traditionsgeschichtliche Untersuchung der zentralen Begriffe wird das Verhältnis zwischen Glauben, Liebe und Vergebung beleuchtet.

  • Exegese der Perikope Lk 7,36-50 hinsichtlich ihrer sprachlichen und narrativen Struktur.
  • Vergleich der Erzählung mit der „Salbung in Bethanien“ zur Bestimmung literarischer Abhängigkeiten.
  • Analyse der theologischen Schlüsselbegriffe Pharisäer, Sünde, Glaube und Liebe.
  • Reflexion über die Bedeutung der Sündenvergebung und deren Aktualität für den modernen Leser.

Auszug aus dem Buch

1.2 Narrative Analyse

Wie bereits erwähnt fand die Salbung Jesu durch die Sünderin höchstwahrscheinlich in Nain in Galiläa statt. Zudem wird sogar das Gebäude genannt, das Haus des Pharisäers Simon. Hauptakteure gibt es drei an der Zahl in der lukanischen Perikope. Zunächst treten lediglich Simon der Pharisäer und Jesus auf. Jesus übernimmt die Funktion des Lehrers, da Simon ihm gegenüber ungläubig ist. In Vers 49 tauchen die anderen Gäste auf, die der Haltung des Simon entsprechen. Trotz der Unstimmigkeiten zwischen Jesus und Simon stehen sie sich gleichwertig gegenüber. Dazu kommt dann die Sünderin, die die Konstellation vervollständigt. Sie scheint auf den ersten Blick Jesus ergeben zu sein, was aufgrund des besonderen Waschens, Trocknens, Küssens und Salbens den Anschein erweckt. Trotzdem ist sie durch ihr Handeln einer der Hauptcharaktere, auch wenn sie in der gesamten Perikope kein einziges Wort verliert.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Der Text: Wiedergabe der biblischen Perikope Lk 7,36-50 in der Übersetzung nach Martin Luther.

II. Analyse: Umfassende Untersuchung der Erzählung mittels synchroner Textanalyse, sprachlich-syntaktischer Methoden, narrativer und semantischer Betrachtung sowie einer literarkritischen Einordnung und Aufbaustrukturbestimmung.

3. Traditionsgeschichte: Theologische Erläuterung und biblische Kontextualisierung der Schlüsselbegriffe Pharisäer, Sünde, Glaube und Liebe zur Klärung der Konfliktlinie zwischen Jesus und seinem Gastgeber.

III. Interpretation: Zusammenführende Auslegung der erzählten Ereignisse mit Fokus auf die soteriologische Bedeutung der Sündenvergebung und die Herausarbeitung der Relevanz für den heutigen Leser.

Schlüsselwörter

Lukas-Evangelium, Salbung, Sünderin, Pharisäer, Sündenvergebung, Glaube, Liebe, Exegese, Perikope, Narrative Analyse, Literarkritik, Traditionsgeschichte, Jesus Christus, Heilsgeschichte, Versöhnung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit behandelt die exegetische Untersuchung der Salbungsgeschichte einer Sünderin im Lukas-Evangelium (Lk 7,36-50).

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Bedingungen der Sündenvergebung, das Verhältnis von Glaube und Liebe sowie die Auseinandersetzung zwischen den Pharisäern und Jesus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist es zu klären, ob die Liebe der Sünderin als Bedingung oder als Folge der Sündenvergebung verstanden werden muss.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es kommen Methoden der synchronen Textanalyse, der literarkritischen Vergleichsanalyse sowie der traditionsgeschichtlichen Forschung zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die sprachlichen Strukturen, die narrative Konstellation der Akteure und vergleicht die Erzählung mit Parallelen im Markusevangelium.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Sündenvergebung, Lukanisches Sondergut, Pharisäer, Glaube und heilsgeschichtliche Interpretation geprägt.

Warum wird die Sünderin namentlich nicht erwähnt?

Ihre Namenlosigkeit unterstreicht ihre soziale Unbedeutsamkeit aus Sicht des Pharisäers und lenkt den Fokus stärker auf ihre Taten und ihren Glauben.

Wie deutet der Autor die Haltung des Pharisäers Simon?

Simon wird als gesetzestreuer Pharisäer dargestellt, dessen Vorbehalte gegenüber Jesus auf einem Konflikt um Sündenvergebung als göttliches Vorrecht beruhen.

Welche Bedeutung hat das Gleichnis in der Erzählung?

Das Gleichnis der zwei Schuldner dient Jesus dazu, Simon sein Verhalten und die Notwendigkeit der Liebe als Reaktion auf vergebene Schuld vor Augen zu führen.

Welches Fazit zieht die Interpretation?

Die Interpretation kommt zu dem Schluss, dass der Glaube das notwendige Fundament für die Sündenvergebung darstellt, welche wiederum eine Erweiterung des Bundes Gottes auf alle Menschen ermöglicht.

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Details

Title
Jesu Salbung durch die Sünderin. Lk 7,36-50
College
University of Osnabrück
Grade
3,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2011
Pages
21
Catalog Number
V179264
ISBN (eBook)
9783656015604
ISBN (Book)
9783656016380
Language
German
Tags
jesu salbung sünderin
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2011, Jesu Salbung durch die Sünderin. Lk 7,36-50, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/179264
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