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Das Genesis-Apokryphon im biblischen und parabiblischen Vergleich

Title: Das Genesis-Apokryphon im biblischen und parabiblischen Vergleich

Term Paper , 2011 , 14 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Anonym (Author)

Theology - Biblical Theology

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Genesis-Apokryphon der Höhle 1 aus Qumran. Es soll mit Hilfe eines biblischen und parabiblischen Vergleichs die Besonderheit dieser Schrift untersucht werden. Welche Intention hatten die Essener mit ihrer Schriftauslegung und woher rührte sie? Folgend soll diese Frage beantwortet werden. Dazu wird erst das Genesis-Apokryphon mit allgemeinen Informationen vorgestellt. Anschließend wird es mit der Genesis und dem Jubiläenbuch verglichen, woraufhin die essenischen Besonderheiten des Genesis-Apokryphons unter genauerer Betrachtung der Gefährdung der Ahnfrau untersucht werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Das Genesis-Apokryphon

III. Das Genesis-Apokryphon im biblischen und parabiblischen Vergleich

IV. Essenische Besonderheiten des Genesis-Apokryphons

V. Fazit

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Besonderheiten des Genesis-Apokryphons aus der Höhle 1 von Qumran durch einen systematischen Vergleich mit biblischen und parabiblischen Quellen, um die spezifische Schriftauslegung der Essener und deren Intention zu ergründen.

  • Allgemeine Einführung und Vorstellung des Genesis-Apokryphons
  • Vergleich der Erzählungen mit der Genesis und dem Jubiläenbuch
  • Analyse der essenischen Theologie und deren Auswirkung auf die Textgestaltung
  • Untersuchung des Konzepts der Reinheit am Beispiel der Gefährdung der Ahnfrau
  • Herausarbeitung der Intention der Essener bei der Schriftauslegung

Auszug aus dem Buch

IV. Essenische Besonderheiten des Genesis-Apokryphons

Es folgt die Herausarbeitung der essenischen Besonderheiten des Genesis-Apokryphons aus dem vorangegangenen Vergleich. Dies soll insbesondere anhand der Erzählung von der Gefährdung der Ahnfrau veranschaulicht werden.

Dazu ist es erforderlich die Eigenheiten der Essener zu erläutern, wie und wonach sie lebten. Für die Essener spielte die Vorhersehung eine entscheidende Rolle. Sie waren davon überzeugt, dass Gott bereits vor der Schöpfung festlegte, was darin geschehen wird. Dadurch wollte er seine Intention bezeugen, Gemeinschaft mit seiner Schöpfung zu haben. Gemäß der Theologie der Essener gibt es zwei Wege: den guten und den bösen Weg. Etwas dazwischen existiert nicht. Dabei stehen die Menschen der beiden Parteien im ständigen Konflikt miteinander. Dieser Konflikt wird jedoch am Tag des jüngsten Gerichts enden. Auch wenn es diese klare Unterscheidung der beiden Wege gibt, gehen die Essener davon aus, dass jeder Mensch etwas Gutes und Schlechtes in sich trägt. Der Ursprung des Bösen ist für die Essener nicht etwa der Sündenfall aus Genesis 3, sondern die Erzählung aus Genesis 6,1-4. Aus der Vereinigung der Engel und der Menschen kam mit ihren Nachkommen, den Riesen, das Böse in die Welt. Die Essener lebten in einer engen Gemeinschaft mit einander, dessen Strukturen der des Volkes Israels während der Wanderung durch die Wüste ähnelten.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Die Einleitung definiert das Forschungsziel, das Genesis-Apokryphon durch einen Vergleich mit biblischen und parabiblischen Texten hinsichtlich seiner spezifisch essenischen Auslegung zu untersuchen.

II. Das Genesis-Apokryphon: Dieses Kapitel liefert allgemeine Informationen zur Entdeckung und Beschaffenheit der Schriftrolle sowie eine inhaltliche Zusammenfassung der Fragmente.

III. Das Genesis-Apokryphon im biblischen und parabiblischen Vergleich: Es erfolgt eine detaillierte Gegenüberstellung der im Genesis-Apokryphon geschilderten Ereignisse mit den parallelen Berichten in der Genesis und dem Jubiläenbuch.

IV. Essenische Besonderheiten des Genesis-Apokryphons: Dieser Abschnitt analysiert die theologischen Grundannahmen der Essener und zeigt auf, wie diese die erzählerischen Ausschmückungen, insbesondere das Motiv der Reinheit der Ahnfrau, beeinflusst haben.

V. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass das Genesis-Apokryphon als spezifisch essenische Schriftauslegung dient, die durch ihre Detailgenauigkeit und patriarchale Frömmigkeit geprägt ist.

Schlüsselwörter

Genesis-Apokryphon, Qumran, Essener, Schriftauslegung, biblischer Vergleich, Jubiläenbuch, Sarai, Reinheit, Vorhersehung, Lamech-Apokalypse, Abraham, Wächterengel, Ahnfrau, Aramäisch, Schriftrollen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Genesis-Apokryphon aus der Höhle 1 von Qumran und untersucht dessen Besonderheiten im Vergleich zu biblischen und parabiblischen Quellen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Schriftauslegung der Essener, die Theologie der Vorhersehung, der Umgang mit der Reinheit der Ahnfrau Sarai sowie der literarische Vergleich mit Genesis und dem Jubiläenbuch.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu klären, welche Intention die Essener mit ihrer spezifischen, oft ausgeschmückten Schriftauslegung verfolgten und woher diese rührte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine vergleichende Textanalyse angewandt, die das Genesis-Apokryphon mit den entsprechenden Abschnitten aus der Genesis und dem Jubiläenbuch in Beziehung setzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Vorstellung der Schriftrolle, einen detaillierten Textvergleich der verschiedenen Kolumnen mit biblischen Parallelstellen sowie die Herleitung essenischer Besonderheiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Genesis-Apokryphon, Qumran, Essener, Reinheit, Schriftauslegung und patriarchale Frömmigkeit charakterisieren.

Warum ist das Thema der „Gefährdung der Ahnfrau“ so zentral für die Essener?

Die Essener nutzten diese Erzählung als Manifest der Reinheit, um ihre eigenen strengen Reinheitsgebote und ihre Lebensweise in Erwartung des jüngsten Gerichts theologisch zu untermauern.

Welche Rolle spielt der „Traum von der Zeder und der Dattelpalme“ im Genesis-Apokryphon?

Dieser Traum ist eine Besonderheit des Genesis-Apokryphons und dient dazu, die besondere, von Gott gewollte Beziehung zwischen Abram und Sarai zu unterstreichen und ihre Rolle als Ahnherren zu legitimieren.

Excerpt out of 14 pages  - scroll top

Details

Title
Das Genesis-Apokryphon im biblischen und parabiblischen Vergleich
College
University of Osnabrück
Grade
2,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2011
Pages
14
Catalog Number
V177900
ISBN (Book)
9783640997466
ISBN (eBook)
9783640997473
Language
German
Tags
genesis-apokryphon vergleich
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2011, Das Genesis-Apokryphon im biblischen und parabiblischen Vergleich, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/177900
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