Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Recht

Emissionshandelsrecht - Historischer Überblick sowie Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeiten

Titel: Emissionshandelsrecht - Historischer Überblick sowie Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeiten

Seminararbeit , 2010 , 21 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Mathias Welsch (Autor:in)

BWL - Recht

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Emissionsrechtehandel, als System zum Handel mit Emissionszertifikaten, ist ein Instrument der Umweltpolitik mit dem Ziel, Schadstoffemissionen mit möglichst geringen volkswirtschaftlichen Kosten zu verringern. In der Europäischen Union wurde der EU-Emissionshandel für Kohlenstoffdioxidemission 2005 gesetzlich eingeführ.

Diese Arbeit stellt das Emissionshandelsrecht im Hinblick auf die historische Entwicklung sowie die rechtliche Ausgestaltung vor und geht dabei auch auf das sogenannte "Cap and Trade-System" ein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

A. Historische Entwicklung

I. Völkerrechtliche Ebene

a) Klimaerwärmung und Treibhauseffekt

b) Kyoto Abkommen

c) Begriff des Emissionshandels

II. Europarechtliche Ebene

a) EU Richtlinien

b) EU Klimaziele und Politik

B. Nationale Rechtsumsetzung

I. Aufbau des TEHG

II. Anwendungsbereich

III. Funktionsweise

IV. Handel mit Zertifikaten

a) Emissionshandelsregister

b) Zivilrechtlicher Hintergrund

C. Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeiten und Zertifikatvergabe

I. Zertifikatvergabe

a) Der nationale Allokationsplan

b) Das Zuteilungsgesetz

II. Zuständigkeitsregelungen

a) Kompetenzen nach § 20 TEHG

1) Entstehungshintergrund

2) Zuständigkeitsübertragung

b) Verfassungsmäßigkeit

Schlussbemerkung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Emissionshandelsrecht als zentrales Instrument europäischer Klimapolitik, wobei der Fokus auf der historischen Entwicklung, der nationalen Umsetzung durch das Treibhausgasemissionshandelsgesetz (TEHG) und der verfassungsrechtlichen Ausgestaltung der Zuständigkeiten liegt.

  • Historische Entwicklung des Klimaschutzes und des Kyoto-Protokolls
  • Europäische Klimapolitik und deren Umsetzung in nationales Recht
  • Funktionsweise und zivilrechtliche Grundlagen des Zertifikathandels
  • Struktur des Emissionshandelsregisters und Verwaltungskompetenzen
  • Verfassungsrechtliche Analyse der Zuständigkeitsverteilung zwischen Bund und Ländern

Auszug aus dem Buch

c). Begriff des Emissionshandels

Zur Betrachtung der historischen Entwicklung des Emissionshandelsrechts, bedarf es einer Begriffsbestimmung. Vorliegend soll hierzu eine nationale Definition zum Emissionshandel angeführt werden. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, definiert hierbei in folgendem Wortlaut:

„Ein Marktbasierter Ansatz zur Erreichung von Kyoto-Zielen. Dieser Ansatz ermöglicht es Staaten, ihre Treibhausgas-Emissionen stärker als erforderlich zu senken, überschüssige Reduktion zu Nutzen, beziehungsweise damit zu handeln.„

Im Vordergrund steht also kein übergeordnetes staatliches Eingreifen auf ordnungspolitischer Ebene, sondern ein ökonomisch geprägtes Modell.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Arbeit führt in die dreigliedrige Systematik des Emissionshandelsrechts ein, die von der völkerrechtlichen Ebene bis zur nationalstaatlichen Umsetzung reicht.

A. Historische Entwicklung: Dieses Kapitel erläutert die Ursachen des Treibhauseffekts und die völker- sowie europarechtlichen Grundlagen des Emissionshandels.

B. Nationale Rechtsumsetzung: Hier wird der Aufbau des TEHG, dessen Anwendungsbereich sowie die Funktionsweise des Zertifikathandels und das zugehörige Register detailliert beschrieben.

C. Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeiten und Zertifikatvergabe: Der letzte Abschnitt analysiert die Zuteilungsverfahren für Zertifikate sowie die umstrittene Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern im Lichte der Verfassung.

Schlüsselwörter

Emissionshandelsrecht, Klimapolitik, Kyoto-Protokoll, Treibhausgasemissionshandelsgesetz, TEHG, CO2, Zertifikathandel, Emissionshandelsregister, DEHSt, Zuteilungsgesetz, NAP, Zuständigkeit, Umweltschutz, Klimaschutz, Verwaltungsrecht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das Emissionshandelsrecht als modernes Instrument zur Umsetzung europäischer Klimaschutzvorgaben in Deutschland.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Themen sind die historische Genese des Emissionshandels, seine rechtliche Umsetzung im TEHG sowie die verwaltungsrechtliche Zuständigkeitsverteilung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Darstellung der komplexen rechtlichen Systematik des Emissionshandels und die Klärung der Zuständigkeiten zwischen den beteiligten staatlichen Akteuren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Die Arbeit basiert auf einer juristischen Analyse von Gesetzestexten, EU-Richtlinien sowie der Auswertung einschlägiger Literatur und Rechtsprechung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Entwicklung, die nationale Umsetzung im TEHG sowie die Analyse der Zuständigkeitsregelungen und deren Verfassungsmäßigkeit.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe umfassen das TEHG, Kyoto-Protokoll, Zertifikathandel, Emissionshandelsregister und die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern.

Warum war die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern ein Streitpunkt?

Aufgrund des Grundgesetzes sind die Länder grundsätzlich für die Ausführung von Bundesgesetzen zuständig, weshalb eine ausschließliche Zuständigkeit des Bundesamtes verfassungsrechtlich hinterfragt wurde.

Was besagt das Urteil des VG Würzburg im Kontext dieser Arbeit?

Das Gericht stellte fest, dass das Nebeneinander von Umweltbundesamt und Landesbehörden keine unzulässige Mischverwaltung darstellt, da die Aufgaben klar abgegrenzt sind.

Warum wird dem Emissionshandel oft Wirkungslosigkeit vorgeworfen?

Kritiker führen an, dass der reine Handel mit Zertifikaten allein keine unmittelbare Einsparung von Emissionen erzeugt, sondern nur ein marktwirtschaftliches Modell darstellt.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Emissionshandelsrecht - Historischer Überblick sowie Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeiten
Hochschule
Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld
Veranstaltung
Immissionsschutz- und Emissionshandelsrecht
Note
2,0
Autor
Mathias Welsch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V176531
ISBN (Buch)
9783640979059
ISBN (eBook)
9783640979134
Sprache
Deutsch
Schlagworte
emissionshandelsrecht ausgestaltung zuständigkeiten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mathias Welsch (Autor:in), 2010, Emissionshandelsrecht - Historischer Überblick sowie Ausgestaltung der gesetzlichen Zuständigkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/176531
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  21  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum