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Der Social Commerce am Beispiel von Amazons Rezensionssystem

Titel: Der Social Commerce am Beispiel von Amazons Rezensionssystem

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 16 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sabine Wipperfürth (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der klassische Electronic Commerce, kurz eCommerce, hat ausgedient. Denn es drängt eine neue Generation von Online-Shops auf den Markt, die auf die Mechanismen des Web 2.0 setzen: Nicht mehr nur die Produkte des Händlers und der Verkauf, sondern die Kommunikation mit den Nutzern und deren aktive Beteiligung am eCommerce stehen im Vordergrund. Diese neue Art des eCommerce wird mit dem Schlagwort Social Commerce betitelt und ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Systems, dessen Grundlage der Vertrieb von Produkten über elektronische Handelsplattformen ist. Als Beispiel soll hier Amazon, ein 1995 gegründetes US-amerikanisches Handelsunternehmen, dienen, welches inzwischen zu einem der weltweit führenden Anbietern im Bereich eCommerce aufgestiegen ist.
Web 2.0 ist ein Begriff, der schwer zu definieren ist und daher im weiteren Verlauf näher erläutert wird. Im Anschluss daran werden seine Auswirkungen auf den eCommerce aufgezeigt. Dies geschieht beispielhaft an einem wichtigen Element des Social Commerce, der Rezensionsfunktion auf Amazon. Das Rezensionssystem wird zuerst einer Funktionsanalyse unterzogen, um dann zu erörtern, wie die Nutzer dazu bewegt werden Rezensionen zu schreiben und welchen Einfluss diese auf die Nutzer haben. Es gibt zudem einige Kritikpunkte an der Glaubwürdigkeit von Rezensionen, die im Anschluss aufgezeigt werden. Ein weiterer zentraler Aspekt des Social Commerce ist das Anbieten von Produkten durch die Nutzer selbst, wobei die Shopumgebung und die Logistik in der Regel von einem Unternehmen gestellt werden. Diesen wird die vorliegende Arbeit jedoch nicht weiter thematisieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Web 2.0?

3. Vom eCommerce zum Social Commerce

4. Die Rezensionsfunktion auf Amazon

4.1 Anreizsysteme

4.2 Einfluss der Rezensionen auf die Nutzer

4.3 Kritik

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Wandel vom klassischen eCommerce hin zum Social Commerce, wobei der Fokus auf dem Rezensionssystem von Amazon als beispielhaftem Mechanismus liegt, um die veränderte Rolle der Nutzer von passiven Konsumenten zu aktiven Informationsanbietern zu analysieren.

  • Entwicklung und Definition des Begriffs Web 2.0
  • Übergang vom klassischen eCommerce zum Social Commerce
  • Funktionsweise und psychologische Anreizsysteme von Rezensionen
  • Einfluss von Nutzerrezensionen auf Kaufentscheidungen und Glaubwürdigkeit
  • Kritische Betrachtung von Manipulation und der 90-9-1-Regel

Auszug aus dem Buch

4. Die Rezensionsfunktion auf Amazon

Ein zentraler Punkt im Bereich des Social Commerce sind Rezensionen und Kommentare von Kunden zu einem bestimmten Produkt. Rezensionen liegen in Textform vor und sind öffentlich zugänglich. Im Unterschied zu Testberichten von unabhängigen Unternehmen, die Produkte unter Laborbedingungen testen und durch Experten bewerten lassen, bieten Rezensionen Einblicke in individuelle Nutzungssituationen der Kunden. Diese Informationen, die von Nutzern selbst produziert werden, werden auf den Produkt-Seiten neben den Hersteller-Informationen dargestellt und sollen helfen, zu kompensieren, dass Produkte nicht angefasst und mit eigenen Augen betrachtet werden können. Wichtig ist dies zum Beispiel bei der Beurteilung von Qualität, Größe oder Stabilität eines Produktes.24 Auf Amazon sieht der Nutzer auf den ersten Blick wie viele Sterne ein Produkt von den Nutzern bekommen hat. Diese Sterne reichen von eins bis fünf, wobei fünf Sterne ein sehr gutes Produkt kennzeichnen. Rezensionen erstellen kann jeder, der schon einmal etwas bei Amazon gekauft hat, registriert und angemeldet ist.25 Das Rezensieren geschieht völlig freiwillig, unentgeltlich und soll anderen potenziellen Käufern bei der Kaufentscheidung helfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in den Wandel vom klassischen eCommerce zum Social Commerce und die beispielhafte Untersuchung von Amazons Rezensionssystem.

2. Was ist Web 2.0?: Erläuterung der Entstehung und der wesentlichen Merkmale des Web 2.0, insbesondere der aktiven Beteiligung und der kollektiven Intelligenz der Nutzer.

3. Vom eCommerce zum Social Commerce: Historische Einordnung der Entwicklung, bei der Kunden durch einfache interaktive Systeme zu aktiven Mitgestaltern und Informationsanbietern werden.

4. Die Rezensionsfunktion auf Amazon: Detaillierte Analyse des Rezensionssystems, der Anreize zur Partizipation sowie der Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit und Kaufentscheidungen der Nutzer.

5. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Transformation des Nutzers hin zum Prosumenten, der zunehmend Einfluss auf Innovationsprozesse und das Marktgeschehen ausübt.

Schlüsselwörter

Social Commerce, Web 2.0, eCommerce, Amazon, Rezensionen, Nutzerbeteiligung, kollektive Intelligenz, Online-Handel, Prosument, Glaubwürdigkeit, Kaufentscheidung, Anreizsysteme, Kundenbewertung, Digitalisierung, Community

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit behandelt den Wandel des klassischen eCommerce hin zum sogenannten Social Commerce, wobei der Nutzer vom passiven Konsumenten zum aktiven Mitgestalter wird.

Welche zentralen Themenfelder werden beleuchtet?

Im Zentrum stehen die Mechanismen des Web 2.0, die Evolution von Handelsplattformen sowie die psychologischen und ökonomischen Aspekte von Kundenrezensionen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, am Beispiel von Amazons Rezensionssystem aufzuzeigen, wie Nutzer aktiv in den Handelsprozess einbezogen werden und welchen Einfluss ihre Bewertungen auf andere Käufer haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Funktionsanalyse des Amazon-Rezensionssystems sowie eine Literaturanalyse zur Einordnung von Web 2.0-Konzepten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Funktionsweise des Rezensionssystems, die eingesetzten Anreizsysteme (z.B. Real Name-Plakette), den Einfluss auf Kaufentscheidungen und kritische Aspekte wie Rezensionsmanipulation.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Social Commerce, Prosument, kollektive Intelligenz, Glaubwürdigkeit und Amazon-Rezensionssystem.

Warum spielt die sogenannte "90-9-1-Regel" eine Rolle in der Arbeit?

Sie dient als Kritikpunkt, um zu verdeutlichen, dass Rezensionen nicht die gesamte Masse widerspiegeln, sondern oft nur von einem kleinen Teil der Nutzer aktiv verfasst werden.

Welche Bedeutung hat die Real Name-Plakette bei Amazon?

Sie dient als Anreiz- und Qualitätsinstrument, um die Glaubwürdigkeit der Rezensenten zu erhöhen, indem diese ihre Identität offenlegen.

Wie unterscheidet sich der Social Commerce vom klassischen eCommerce?

Beim klassischen eCommerce stand der Verkauf durch das Unternehmen im Vordergrund; beim Social Commerce rückt die Kommunikation zwischen den Kunden und deren aktive Meinungsbeteiligung in den Fokus.

Welchen Einfluss hat die "Radiotheorie" von Bertold Brecht auf die Argumentation?

Sie wird als historisches Beispiel herangezogen, um zu verdeutlichen, dass der Grundgedanke, Konsumenten zu Produzenten zu machen, bereits lange vor dem Internet diskutiert wurde.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Social Commerce am Beispiel von Amazons Rezensionssystem
Hochschule
Universität zu Köln  (Theater- Film- und Fernsehwissenschaft)
Veranstaltung
Web 2.0
Note
1,7
Autor
Sabine Wipperfürth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
16
Katalognummer
V176030
ISBN (eBook)
9783640971787
ISBN (Buch)
9783640972814
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Commerce e-Commerce Internethandel Amazon Rezensionen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabine Wipperfürth (Autor:in), 2011, Der Social Commerce am Beispiel von Amazons Rezensionssystem, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/176030
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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