Die Arbeit verwendet einen kapitaltheoretischen Ansatz nach Bourdieu, um Veränderungen im Wohlbefinden während der COVID-19-Pandemie zu untersuchen. Die Datengrundlage bietet ein Online-Panel von Munnes, Bünning und Hipp (2022), das in vier Befragungswellen das Alltagsleben der Befragten abbildet.
Wie wirken sich Veränderungen im sozialen, kulturellen, ökonomischen und symbolischen Kapital während der Corona-Pandemie auf das Wohlergehen aus?
Grundlage bildet eine Längsschnittstudie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Nach einer kurzen Beschreibung des verwendeten Datensatzes, wird der theoretisch-analytische Rahmen der Arbeit präsentiert. Hier soll Pierre Bourdieus Kapital-Theorie verwendet werden. Interessant für die zu untersuchende Thematik sind dabei Veränderungen im sozialen, kulturellen, ökonomischen und symbolischen Kapital und wie sich diese auf das Wohlergehen auswirken. Ausgehend hiervon werden vier Hypothesen aufgestellt. Anschließend wird auf die weitere Methodik eingegangen. Hierfür werden kurz die aufgestellten Hypothesen für die Berechnungen in STATA operationalisiert. Zur Analyse sollen eine schrittweise Random-Effects Regression mit Kontextvariablen gerechnet werden. Nach einer kurzen Betrachtung der Modellgüte, werden die finalen Ergebnisse präsentiert und interpretiert. Die Befunde der Analyse werden abschließend zusammenfassend diskutiert, wobei auch auf die Grenzen der Übertragbarkeit eingegangen wird. Zum Schluss wird ein kurzer Ausblick auf weitere Forschung und die Arbeit der Enquete-Kommission gegeben.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2025, Unterschiede im Wohlbefinden während der Covid-19 Pandemie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1759394