Unter Hinzunahme der theoretischen Ansätze des Subalternen Realismus nach Ayoob und des Marginalitätsansatzes nach Brosig wird die Just Energy Transition Partnership Südafrikas untersucht. Der Fokus wird hierbei auf die Beziehungen Südafrikas zu den Partnerländern sowie auf das Transformationspotenzial der Initiative gelegt. Dabei wird auch beleuchtet, welche Machtasymmetrien vorliegen, da die Geldgeber der JETPs fast ausschließlich ehemalige Kolonialnationen sind. Der Fokus liegt hier stärker auf nationalen, regionalen und lokalen Faktoren, welche die Energiewende fördern beziehungsweise behindern. Hier sticht insbesondere die Rolle des Energiekonzerns Eskom und dessen Festhalten an der Kohleenergie hervor. Die Einbettung nationaler Faktoren in den internationalen Kontext kann also auch hier einen wichtigen Beitrag leisten.
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- Anonym (Author), 2025, Südafrikas Energiewende und die Just Energy Transition Partnerships (JETPs). Gerechte Energiewende oder neue Abhängigkeiten?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1759393