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Freizeitsportarten und Bewegung in der Freizeit

Title: Freizeitsportarten und Bewegung in der Freizeit

Seminar Paper , 2010 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Luise Ostendoerfer (Author)

Didactics - Sport, Sport Pedagogy

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Summary Excerpt Details

1. Einleitung
Das Thema unseres Lehrgangs im Rahmen einer Unterrichtseinheit in der Schule ist der Freizeitsport und die Bewegung in der Freizeit. Dabei soll es einerseits um eine Ausdehnung des Sportverständnisses, auf der anderen Seite um eine Abkehr von der vorhandenen Monokultur sportlicher Orientierungen gehen. Sport soll also nicht mit dem Wettkampfgedanken gleichgesetzt werden. Objektive Vergleiche, Meisterschaften und Wettkämpfe sollen dem „befreiten Sport“ (Wopp/ Dieckert, 2002, S.16) weichen. Es gilt die traditionellen Merkmale des Sporttreibens im Verein und anderen auf diese Weise strukturierten, herkömmlichen Organisationen aufzubrechen und das bestehende Selbstverständnis des Sports zu erweitern. So ist es notwendig, dass neben dem bestehenden Leistungs- und Wettkampfgedanken auch andere Maßstäbe wie Wagnisse eingehen, Spielen im weiteren Sinne, gestalterisches Bewegen sowie aber auch das individuelle Bewegungsleisten zunehmend in den Vordergrund rücken.
Ein weiterer wichtiger Punkt des von uns geplanten Lehrgangs ist die Organisation des Sporttreibens. Diese soll nicht wie gewohnt über die Teilnahme an Angeboten aus dem vielfältigen Vereins- bzw. eines Organisationsprogramms ablaufen, sondern zunehmend selbst organisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit ihren Bewegungsaktivitäten in der Freizeit an ihre individuellen zeitlichen und räumlichen Bedingungen anpassen und eben nicht von bestehenden Voraussetzungen des institutionalisierten Sporttreibens abhängig sein. Mit dieser Art von Freizeitsport soll gewährleistet werden, dass die Sporttreibenden nicht ausschließlich auf bestehende Sportanlagen und Institute beschränkt sind, sondern ihr Umwelt auf Bewegungsmöglichkeiten prüfen und so auch gewisse Plätze des öffentlichen Raumes zum Sporttreiben und für Bewegungsaktivitäten nutzen. Gute Beispiele dafür wären zum Beispiel Wald- und Feldwege zum Joggen, ruhige Landstraßen oder Fahrradwege, gegebenenfalls auch Wälder zum Biken, leerstehende Parkplätze zum Skaten oder Inline-Hockey-Spielen oder Treppen zum Springen mit dem Skateboard. Neben der Unabhängigkeit von räumlichen Gegebenheiten gibt es auch eine zeitliche. Durch die angestrebte Selbstorganisation können individuelle Leerlauf-Phasen im Tagesablauf auch......

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung des 1. Teils

2 Die Entstehung des Fragebogens

3 Auswertung

4 Einleitung des 2. Teils

5 Konkrete Situation

6 Modul 1: Freizeitsportarten und Bewegung in der Freizeit

6.1 Beschreibung des Modulthemas

6.2 Begründung

6.3 Ziele und Kompetenzen

6.4 Modulbausteine / Themenliste

7 Beispielhafter Lehrgang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das aktuelle Konzept des Sportunterrichts an den Kaufmännischen Schulen in Marburg mit dem Ziel, dieses an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler anzupassen. Im Fokus steht dabei die Entwicklung und Evaluation eines neuen Moduls zum Thema "Freizeitsport", welches Gesundheitsförderung sowie die eigenständige Planung von Bewegungsaktivitäten im Alltag in den Mittelpunkt stellt, um die Attraktivität und Relevanz des Schulsports zu erhöhen.

  • Analyse der Akzeptanz und Bedeutung des bestehenden Sportunterrichts mittels einer Umfrage.
  • Konzeptionelle Neuausrichtung des Sportunterrichts durch eine modulare Struktur.
  • Integration von Freizeitsportarten zur Förderung der lebensweltlichen Bewegungskompetenz.
  • Praxisnahe Umsetzung durch einen beispielhaften Lehrgang zu den Themen Walken, Joggen und Inlineskaten.

Auszug aus dem Buch

Die Entstehung des Fragebogens

Um zu verdeutlichen, wie wir unseren Fragebogen aufgebaut haben, sollte man ihn einmal gesehen haben. Ein beispielhafter Fragebogen befindet sich zum näheren Betrachten im Anhang.1

Grundsätzlich haben wir den Fragebogen in drei große Fragenbereiche und einen Einleitungsteil gegliedert.

Als Einleitung dient ein kurzer Überblick über den Zweck dieses Bogens, in dem gesagt wird, dass der Bogen für ein Seminar der Philipps-Universität Marburg ist und bitte wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen ist. Sehr wichtig ist hierbei die Betonung der Anonymität für die Befragten, damit sie sich sicher sein können, dass ihre Angaben nicht zurückverfolgt werden können.

Um leicht in den Fragebogen eingeführt zu werden, müssen die Befragten zu Beginn demographische Angaben über ihr Geschlecht, Alter und Schulabschluss machen. Eine erste Themenannäherung bilden dann die nächsten drei Fragen, bei denen nach dem Geschlecht der Sportlehrkraft, dem aktuellen Thema des Sportunterrichts und der Anzahl der Sportschuhe gefragt wird. Diese Fragen sollen eine erste Aussage über die Aufmerksamkeit und eventuelle Sportlichkeit der Befragten treffen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung des 1. Teils: Dieses Kapitel erläutert die Motivation für das Seminar, das aktuelle Sportkonzept an den Kaufmännischen Schulen Marburgs zu überarbeiten und an die Bedürfnisse berufstätiger Schüler anzupassen.

2 Die Entstehung des Fragebogens: Hier wird der methodische Aufbau des Fragebogens beschrieben, der in drei Themenblöcke gegliedert ist, um Einstellungen zum Sportunterricht und zur Lehrkraft zu erfassen.

3 Auswertung: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Umfrage unter 16 Teilnehmern, wobei Diskrepanzen zwischen der Zufriedenheit mit der Lehrkraft und der Animation zum außerschulischen Sporttreiben aufgezeigt werden.

4 Einleitung des 2. Teils: Hier wird das Ziel eines neuen Lehrgangs definiert, der Sport jenseits von Wettkampfgedanken als selbstorganisierte Bewegung im Freien und im Alltag versteht.

5 Konkrete Situation: Die Zusammenarbeit mit den Kaufmännischen Schulen Marburgs wird erläutert, wobei der Fokus auf der gesundheitsfördernden Vernetzung von Sport und Schule liegt.

6 Modul 1: Freizeitsportarten und Bewegung in der Freizeit: Dieses Kapitel beschreibt das spezifische Modul zur Förderung selbstständiger Bewegungsaktivitäten sowie dessen theoretische Begründung und Lernziele.

7 Beispielhafter Lehrgang: Hier wird eine sechste bis siebenteilige Unterrichtsreihe zu den Sportarten Walken, Joggen und Inlineskaten detailliert dargelegt, inklusive technischer Grundlagen und methodischer Hinweise.

Schlüsselwörter

Freizeitsport, Sportunterricht, Gesundheitsförderung, Bewegung, Selbstorganisation, Marburg, Unterrichtskonzept, Fragebogen, Ausdauertraining, Inlineskaten, Walken, Joggen, Schüler, Sportpädagogik, Alltag

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Neukonzeption des Sportunterrichts an berufsbildenden Schulen in Marburg, um diesen besser auf die Lebensrealitäten der Schüler abzustimmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Gesundheitsförderung, der Freizeitsport sowie die Vermittlung von Kompetenzen zur selbstständigen Bewegungsgestaltung im Alltag.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch eine Befragung Schwachstellen im bisherigen Sportkonzept zu identifizieren und ein modulares neues Konzept zu etablieren, das mehr Eigenverantwortung fördert.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine quantitative Befragung mittels eines strukturierten Fragebogens durchgeführt, um Daten zur Bewertung des Sportunterrichts durch die Schüler zu erheben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Auswertung der Umfragedaten, die theoretische Herleitung des neuen Moduls und die praktische Ausarbeitung eines exemplarischen Lehrgangs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich vor allem durch die Begriffe Freizeitsport, Gesundheitsförderung, Selbstorganisation und Sportunterricht beschreiben.

Warum wurde für den Lehrgang gerade Inlineskaten und Joggen gewählt?

Diese Sportarten wurden gewählt, da sie als „schnelle Bewegung“ ohne großen organisatorischen Aufwand oder Sportanlagen problemlos in den Alltag integrierbar sind.

Welche Rolle spielt die Anonymität bei der Befragung?

Die Anonymität war essenziell, damit die Befragten die Fragen wahrheitsgemäß und ohne Sorge vor Konsequenzen bei kritischen Äußerungen beantworten konnten.

Excerpt out of 20 pages  - scroll top

Details

Title
Freizeitsportarten und Bewegung in der Freizeit
College
Humboldt-University of Berlin
Grade
1,7
Author
Luise Ostendoerfer (Author)
Publication Year
2010
Pages
20
Catalog Number
V175938
ISBN (eBook)
9783640971237
ISBN (Book)
9783640972456
Language
German
Tags
freizeitsportarten bewegung freizeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Luise Ostendoerfer (Author), 2010, Freizeitsportarten und Bewegung in der Freizeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/175938
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