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Zur Shop-Startseite › BWL - Handel und Distribution

Können sich schwache Regionen durch Clusterbildung behaupten?

Automobil- und Zulieferindustrie der Region Leipzig

Titel: Können sich schwache Regionen durch Clusterbildung behaupten?

Seminararbeit , 2010 , 27 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Denis Suárez Gonzalez (Autor:in), Melanie Lehmann (Autor:in)

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Aufgrund der sich stetig verändernden Marktbedingungen sind Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und Struktur gezwungen Wettbewerbsvorteile für eine verbesserte Wertschöpfung wahrzunehmen und auszunutzen. So gewinnen Cluster zunehmend für Unternehmen an Bedeutung, da die Integration in Netzwerke förderlich für eine verbesserte Leistungsfähigkeit ist. Neben den Unternehmen, welche sich an die stark dynamischen Bedingungen anpassen müssen, zeigt auch die Politik Interesse an den neueren Formen von Kooperationen. Sie sieht im Clusterkonzept einen neuen Hoffnungsträger für Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung. In der Literatur werden die Vorteile und Potentiale, welche aus einem Cluster hervorgehen können im nationalen und internationalen Zusammenhang diskutiert. Bislang gibt es jedoch keine klaren und eindeutigen Aussagen darüber, ob und inwiefern sich speziell schwache Regionen durch Cluster behaupten können.

Mit der vorliegenden Arbeit soll verdeutlicht werden, dass jene schwachen Regionen bemerkenswerte Chancen entwickeln und Stärken entfalten können. Besonderes Augenmerk wird in diesem Rahmen auf die neuen Bundesländer, speziell die Region Leipzig gelegt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Aufbau der Arbeit

1.2.Fragestellung und Zielsetzung der Arbeit

2. Begriffsbestimmungen

2.1. Netzwerk

2.2. Cluster

3. Systematisierung der Clusterforschung

3.1. Von historischen Agglomerationstheorien zu heutigen Clustern

3.1.1. Agglomerationskräfte in Tühnen´s isolierten Staat

3.1.2. Positive Agglomerationseffekte infolge technologischer Externalitäten

3.1.3. Industrial Districts

3.1.4. Überleitung zur neuen ökonomischen Geographie

3.2. Wettbewerbstheorien

3.2.1. Porter´s Fünf-Kräfte-Modell

3.2.2. Porter´s Wettbewerbsvorteils-Diamant

3.2.2.1. Voraussetzungen

3.2.2.2. Bestimmungsfaktoren

3.2.2.2.1. Faktorbedingungen

3.2.2.2.2. Nachfragebedingungen

3.2.2.2.3. Verwandte und unterstützende Branchen

3.2.2.2.4. Unternehmensstrategie, Struktur und Konkurrenz

3.2.2.2.5. Der Zufall im Rahmen des Gesamtsystems

3.2.2.2.6. Der Staat im Rahmen des Gesamtsystems

3.2.2.2.7. Der gefolgerte Nutzen für die Region

3.3. Durch Innovation einen Vorteil schaffen

3.3.1. Neue Technologien

3.3.2. Wandelnde Käuferbedürfnisse

3.3.3. Neue Branchen

3.3.4. Kostenvorteile erlangen

3.3.5. Staatliche Regulierungen

3.3.6. Erkenntnisse durch Innovation

4. Clusterentwicklung

4.1. Cluster-Life-Cycle

4.2. Clusterentwicklungsmodell

4.3. Aufgaben des Clustermanagements

4.3.1. Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit

4.3.2. Personal und deren Qualifizierung

4.3.3. Kosten und Prozesse

4.3.4. Kompetenzfeld Maintenance

4.3.5. Forschung und Entwicklung

4.3.6. Qualität

4.3.7. Einrichtung eines Clusterzentrums

5. Region Leipzig

5.1 Die Region Leipzig in Zahlen und Fakten

5.2 Das Cluster der Automobil- und Zulieferindustrie

6. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen der Clusterbildung und analysiert, ob und wie wirtschaftlich schwächere Regionen durch die Etablierung regionaler Cluster Wettbewerbsvorteile erzielen und sich am Markt behaupten können, wobei der Fokus exemplarisch auf der Automobil- und Zulieferindustrie in der Region Leipzig liegt.

  • Grundlagen der Cluster- und Netzwerktheorie
  • Wettbewerbstheoretische Modelle nach Porter
  • Prozesse der Clusterentwicklung und des Clustermanagements
  • Strukturdaten und wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Region Leipzig
  • Automobil- und Zuliefercluster in der Region Leipzig

Auszug aus dem Buch

3.2.2. Porter´s Wettbewerbsvorteils-Diamant

Nachdem oben in Abbildung 2 die Kräfte erläutert wurden, welche entscheidend dafür sind, ob sich ein Unternehmen in einer Branche durchsetzen kann, beschäftigt sich Porter nun mit der Frage warum ein Land in einer bestimmten Branche internationalen Erfolg erzielt. Die folgende Abbildung 3 zeigt diese Imponderablien in seinen Wettbewerbsvorteils-Diamanten.

3.2.2.1. Voraussetzungen

Um die Sicht auf wesentlichen Aspekte der nationalen Faktoren auf die Branche als Grundeinheit zu filtern, müssen drei Voraussetzungen geklärt sein: Es müssen isolierte Unternehmen betrachtet werden, ohne den Einfluss des Landes einzubeziehen. Des Weiteren bildet die heimische Staat als ausgehender Stützpunkt für Strategien, Verfahrensentwicklung, sowie der Kernproduktion die ausgehende Markenqualifikation, während Drittens angenommen wird, dass Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil durch Verbesserung, Aufwertung und Innovation erlangen bzw. behaupten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt den Aufbau der Arbeit vor und definiert die Forschungsfrage, die sich mit dem Potenzial von Clusterbildungen in strukturschwachen Regionen befasst.

2. Begriffsbestimmungen: In diesem Kapitel werden die zentralen theoretischen Begriffe Netzwerk und Cluster definiert, um ein einheitliches Verständnis für die weitere Untersuchung zu schaffen.

3. Systematisierung der Clusterforschung: Dieses Kapitel erläutert die theoretische Herleitung von Clustern, ausgehend von historischen Agglomerationstheorien bis hin zu modernen Wettbewerbstheorien wie Porters Diamant-Modell.

4. Clusterentwicklung: Hier werden der Lebenszyklus eines Clusters sowie die Aufgaben und Herausforderungen des professionellen Clustermanagements detailliert beschrieben.

5. Region Leipzig: Dieses Kapitel liefert eine Analyse der wirtschaftlichen Kennzahlen der Region Leipzig und stellt das lokale Automobil- und Zuliefercluster als Fallbeispiel vor.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bestätigt, dass durch Kooperation in Clustern auch für strukturschwache Regionen Entwicklungschancen bestehen.

Schlüsselwörter

Cluster, Netzwerk, Wettbewerbsvorteil, Region Leipzig, Automobilindustrie, Clusterentwicklung, Clustermanagement, Porters Diamant, Wirtschaftsförderung, Regionale Entwicklung, Agglomeration, Innovation, Wertschöpfungskette, Zulieferindustrie, Strukturwandel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Clustern als Strategie zur regionalen Wirtschaftsförderung und zur Stärkung von Wettbewerbsvorteilen in wirtschaftlich schwächeren Regionen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen sind die theoretische Systematisierung von Clustern, Wettbewerbstheorien (insbesondere nach Michael Porter), Modelle der Clusterentwicklung sowie eine praktische Fallstudie zur Automobilregion Leipzig.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: Können sich schwache Regionen durch Clusterbildung behaupten?

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse theoretischer Cluster- und Wettbewerbsmodelle in Kombination mit einer empirisch orientierten Fallstudie zur Automobilindustrie in Leipzig.

Was ist Inhalt des Hauptteils?

Der Hauptteil behandelt die historische Entwicklung der Clusterforschung, die Funktionsweise von Wettbewerbsdiamanten, die Phasen des Clusterlebenszyklus sowie die Aufgabenbereiche eines Clustermanagements.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Cluster, regionale Wettbewerbsvorteile, Netzwerkstrukturen, Automobilzulieferer und Wirtschaftsförderung charakterisiert.

Warum spielt das Automobilcluster in Leipzig eine zentrale Rolle in der Untersuchung?

Das Cluster dient als konkretes Beispiel, um zu verdeutlichen, wie durch Standortfaktoren und Vernetzung auch in den neuen Bundesländern bemerkenswerte wirtschaftliche Erfolge erzielt werden können.

Welche Bedeutung kommt dem Clustermanagement in der Arbeit zu?

Dem Clustermanagement wird eine entscheidende Rolle zugeschrieben, um durch die Koordination von Kommunikation, Qualität, Forschung und Qualifizierung Synergien innerhalb der beteiligten Unternehmen nutzbar zu machen.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Können sich schwache Regionen durch Clusterbildung behaupten?
Untertitel
Automobil- und Zulieferindustrie der Region Leipzig
Hochschule
Fachhochschule Lausitz in Cottbus
Note
2,0
Autoren
Denis Suárez Gonzalez (Autor:in), Melanie Lehmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V175765
ISBN (eBook)
9783640968947
ISBN (Buch)
9783640969326
Sprache
Deutsch
Schlagworte
regionen clusterbildung automobil- zulieferindustrie region leipzig Agglomeration Wettbewerbsvorteildiamant five forces Cluster Clusterlebenszyklus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Denis Suárez Gonzalez (Autor:in), Melanie Lehmann (Autor:in), 2010, Können sich schwache Regionen durch Clusterbildung behaupten?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/175765
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Leseprobe aus  27  Seiten
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