Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Gesundheit - Sonstiges

Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände?

Titel: Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände?

Diplomarbeit , 2010 , 141 Seiten , Note: A

Autor:in: Stefan Penz (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände?

Abstract

Eignet sich die Handyortung für die Vermisstensuche im alpinen Gelände? Gibt es in Österreich überhaupt einen Bedarf an solchen Methoden und welche Technologien sind dazu im Stande? Untersucht werden auch ob vergleichbare Systeme in Österreich, Deutschland und den USA bereits existieren, und wie diese
einsatztaktisch in bestehende Rettungssysteme integriert sind. Die Resultate zeigen verschiedene Wege mit diesem Themenkomplex umzugehen. Dabei werden Fragen nach den rechtlichen Grundlagen und die des Datenschutzes ebenso gestreift, wie auch die Suche nach Alternativen zur Handyortung. Isoliert betrachtet ist zurzeit kein System aus sich heraus im Stande die Rettungskette entscheidend zu verkürzen, zu
orten ist außerdem eine gewisse Schnittstellenproblematik bei den einzelnen Akteuren, die viel Raum für Verbesserungen zulassen würde. Somit richtet sich die Forderung einerseits nach geänderten Rahmenbedingungen für die jeweiligen Organisationen, andererseits nach technischen Verbesserungen der Infrastruktur. In
einem Bündel an Maßnahmen, hätte die Handyortung durchaus das Potential einen entscheidenden Beitrag gegen den Alpintot zu leisten.



Is the localisation of cell phones useful for SAR-operations in an alpine environment? Is there a need for such methods in Austria, and (if yes,) which technologies are useful/of use? The essay examines if there already are such systems in Austria, Germany and the USA and how they are integrated in existing rescue organisations.The results show different ways to cope with this issue. Furthermore, the essay gives an insight into the applicable laws and data protection acts, and searches for
alternative options to the pinpointing of cell phones. There is no system which can significantly reduce the length of SAR-operations. Because some interfacing problems are to be found between the protagonists; accordingly, some enhancements could be made. On the one hand there are demands for new
parameters in the organisations themselves; on the other the technical infrastructure has to be upgraded. With some specific measurements it is entirely possible that the localisation of cell phones can prevail the death of many persons in the alpine
environment.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Statistik zur Mobilfunktechnik und Sucheinsätzen in Österreich

1.1 Verbreitung der Mobilfunktechnik in Österreich

1.1.1 Mobile Notruf Statistik 2008

1.1.2 Gesamtüberblick der Mobilfunk-Notrufe 2008

1.2 Unfallstatistik Kuratorium für Alpine Sicherheit und Alpinpolizei 2008

1.2.1 Erläuterungen und Begriffserklärungen

1.2.2 Sucheinsätze in Österreich

1.3 Datenerhebung durch die Alpinpolizei

1.3.1 Aufgaben der Alpinpolizei

1.3.2 Struktur der AEG

1.3.3 Mannschaftsstärke und Ausrüstung der AEG

1.3.4 Zusammenarbeit mit der Fernmelde-Behörde

1.3.5 Definition Sucheinsatz

2 Aufbau eines Mobilfunknetzes

2.1 Einleitung

2.2 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

2.3 Zellulärer Aufbau und BTS

2.3.1 Funkzellen Größe

2.3.2 Funkzellendichte

2.4 Base Station Controller (BSC)

2.5 Mobile Switching Center (MSC)

2.6 Mobilitäts Management

2.6.1 Teilnehmer Datenbank (HLR), Besucher Datenbank (VLR) und Equipment Identity Register (EIR)

2.6.2 IMSI Identifikationsnummer

2.6.3 Telefonnummer oder MSISDN

2.6.4 Location Update

2.6.5 Location Areas (LA)

2.7 Zusammenfassung

3 Fortgeschrittene Ortungs- und Positionsbestimmungsverfahren

3.1 Begriffserklärungen

3.1.1 Unterschied von Ortung, Positionsbestimmung und Peilung

3.1.2 Präzision, Richtigkeit und Genauigkeit

3.1.3 Ausbeute und Konsistenz

3.2 Zellen-ID und Timing Advance (TA)

3.2.1 TA-Wert Auflösung

3.2.2 Sektorisierte Antennen

3.3 E-OTD - Enhanced Observed Time Difference

3.4 U-TDoA - Uplink Time Difference of Arrival

3.5 Angulationsverfahren

3.6 Assisted GPS (A-GPS)

3.6.1 Voraussetzungen für A-GPS

3.6.2 Funktionsweise von A-GPS

3.7 Zusammenfassung

3.7.1 Hybridtechniken

4 E-911 ein Blick in die USA

4.1 Einleitung

4.2 E-911 Wireless Phase 1

4.3 E-911 Wireless Phase 2

4.4 Probleme bei der Umsetzung

4.5 Aktueller Stand der Verfügbarkeit von E-911

5 Enhanced -112 Europas Antwort auf E-911

5.1 Der Euronotruf 112

5.2 Enhanced 112 (E-112)

5.3 Erhebung von CGALIES

5.4 Kosten der Ortungstechnologien

5.5 Redundanz Anrufe

5.6 Interoperabilität

5.7 Quality of Service (QoS)

5.8 Ziele der verbesserten Ortung

5.9 Die Genauigkeitsanforderungen an die Netze

5.10 Enhanced Emergency Services in Asien

6 Ortung am Beispiel der integrierten Landesleitstelle Tirol

6.1 Preamble

6.2 Aufgaben und Geschichte der Leitstelle

6.2.1 Einsatzkoordination

6.2.2 Standardisierte Notrufabfrage nach US- Modell

6.2.3 Tunnelüberwachung

6.2.4 Koordination Krankentransporte

6.3 Ortung in der Leitstelle, warum?

6.3.1 Gefahr für Leib und Leben

6.4 Stammdaten oder Standortdaten

6.5 Rufnummernunterdrückung (CLIR)

6.6 Abfrageprozesse der Stamm- und Standortdaten

6.7 Reaktionszeiten

6.8 Genauigkeiten der Standortdaten und deren Interpretation

6.9 Einschränkungen

6.9.1 Sprechfähigkeit des Notrufabsetztenden

6.9.2 Erfahrung des Calltakers

6.9.3 Ortung ausländischer Telefone

6.9.4 Ortung österreichischer Handys im Ausland

6.9.5 Ortung SIM-Kartenloser Mobilfunktelefone

6.9.6 Notruf über fremden Provider

6.10 Arbeitsgemeinschaft zur Handyortung im Notfall

6.10.1 Gemeinsame Schnittstelle gemäß § 98 TKG

6.10.2 Phase 1

6.10.3 Phase 2

6.10.4 Anfrage Maske

6.11 Zusammenfassung

7 Das deutsche System – in Österreich umzusetzen?

7.1 Preamble

7.2 Björn - Steiger - Stiftung und Life Service 112

7.2.1 Geschichte der Björn - Steiger - Stiftung

7.2.2 Notrufortung über die Björn - Steiger - Stiftung - Service - GmbH

7.2.3 Akzeptanz und Kosten bis 2007

7.2.4 Keine Notrufe über SIM-kartenlose Endgeräte

7.3 Allianz Ortungsservices GmbH

7.3.1 Life Service 112

7.3.2 Voraussetzungen zur Nutzung für PSAP´s

7.3.3 Schnittstellen Life Service 112

7.4 Schnittstellenfunktionen und Layout von Life Service 112

7.4.1 Authentifizierung des PSAP in der Schnittstelle

7.4.2 Eingabe Maske

7.4.3 Anzeige der Positionsdaten

7.4.4 Verwaltung von Benutzer-/ Leitstellendaten

7.4.5 Verwaltung von Authentifizierungstoken

7.4.6 Datenschutz und Kontrollmöglichkeiten

7.5 Rechtliche Aspekte von Life Service 112

7.6 Erweiterungen von Life Service 112

7.6.1 Life Sensor Notfallakte

7.6.2 eCall

7.6.3 A-GPS Ortung – AvD Help

7.7 Zusammenfassung

8 Peilung eines Mobiltelefons

8.1 Preamble

8.1.1 Begriffsdefinition: Was ist Funkpeilung?

8.2 Grundlagen

8.3 Methodik der Peilung

8.4 Technische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Peilung

8.4.1 Senderseitig (Gesuchter)

8.4.2 Empfängerseitig (Suchender)

8.5 Rechtliche Einschränkungen

8.6 Logistische Einschränkungen

8.7 Alarmierung

8.8 Einsatztaktischer Ablauf

8.9 Schnittstellen Problematik

8.10 Zusammenfassung

9 Andere Technische Einrichtungen zur Lokalisation von Vermissten

9.1 IMSI Catcher

9.2 RECCO Lawinen-Rettungssystem

9.3 Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS)

9.3.1 Analoge und digitale LVS

9.3.2 Ein, Zwei oder Drei-Antennen-Technik

9.3.3 LVS mit GPS

9.3.4 Handy die Alternative zum LVS?

9.4 Infrarot Suche mittels FLIR (Forward Looking InfraRed)

10 Rechtliche Aspekte der Handyortung und Datenschutz

10.1 Einleitung

10.2 Was versteht man unter Location Based Services

10.2.1 Unterscheidung von LBS

10.3 Verkehrs und Standortdaten

10.4 Datenschutz auf EU-Ebene

10.5 Umsetzung in Österreich

10.6 Resümee

Zielsetzung und Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Eignung der Mobiltelefonortung zur Unterstützung der Suche nach Vermissten im alpinen Gelände, analysiert bestehende technologische Möglichkeiten sowie deren Integration in Rettungsketten und beleuchtet die rechtlichen sowie datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich im Vergleich zu internationalen Standards (USA, Deutschland).

  • Technische Grundlagen der Mobilfunknetzstrukturen und Ortungsverfahren (Zellen-ID, Timing Advance, A-GPS).
  • Statistische Auswertung von Sucheinsätzen im alpinen Raum und deren Herausforderungen.
  • Analyse internationaler Notrufsysteme wie E-911 (USA) und Enhanced-112 (EU).
  • Praxisbeispiel der integrierten Landesleitstelle Tirol als Modell für Notrufbearbeitung.
  • Evaluierung alternativer Ortungsmethoden für Notfälle sowie rechtliche Aspekte der Datenabfrage.

Auszug aus dem Buch

3.6.2 Funktionsweise von A-GPS

Wenn die Zellen ID bekannt ist, kann die grob ermittelte Position verwendet werden, um die in Frage kommenden Satelliten Signale schon einmal einzugrenzen und damit die Verarbeitung der Messung zu beschleunigen (Beschleunigte TTFF). Die Referenz Stationen empfangen die Signale aller sichtbaren Satelliten für den Bereich in dem wir uns befinden. Sie generieren daraus die Hilfs- und Satellitenerfassungsdaten, und berechnen ebenfalls die D-GPS Korrektur Daten. Diese werden proaktiv an den SMLC (Serving Mobile Location Data) geschickt. Bekommt dieser nun eine Location Request, erhält das Endgerät vom SMLC den Auftrag seine Position zu bestimmen. Dabei bekommt es die Hilfs- und die Erfassungsdaten, um die Pseudorange Messung in Frage kommender Satelliten zu bestimmen und ermittelt daraus eine Entfernungseinschätzung. Bei der Terminalbasierten Variante errechnet dann das Telefon daraus seine exakte Position und schickt diese an die SMLC. Im Netzwerkbasierten Modus werden die Pseudorangedaten vom Telefon an das Netzwerk geschickt, welches die Berechnung vornimmt und die genaue Position (Position Fix) wiederum an das Telefon schickt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Statistik zur Mobilfunktechnik und Sucheinsätzen in Österreich: Analyse der Mobilfunkverbreitung und statistische Auswertung der Suchaktionen im alpinen Raum, inklusive der Rolle der Alpinpolizei.

2 Aufbau eines Mobilfunknetzes: Technische Grundlagen der zellularen Netzarchitektur, die für das Verständnis der Ortungsmöglichkeiten unerlässlich sind.

3 Fortgeschrittene Ortungs- und Positionsbestimmungsverfahren: Detaillierte Betrachtung technischer Verfahren wie Zellen-ID, Timing Advance, E-OTD und A-GPS zur Lokalisierung von Endgeräten.

4 E-911 ein Blick in die USA: Darstellung des US-amerikanischen Modells zur Notruf-Ortung und dessen regulatorischer Phasen.

5 Enhanced -112 Europas Antwort auf E-911: Erläuterung der europäischen Strategie zur Notruf-Ortung im Rahmen von E-112.

6 Ortung am Beispiel der integrierten Landesleitstelle Tirol: Analyse der praktischen Anwendung von Handyortungsprozessen in einer österreichischen Leitstelle.

7 Das deutsche System – in Österreich umzusetzen?: Untersuchung des deutschen Life Service 112 und dessen Übertragbarkeit auf österreichische Verhältnisse.

8 Peilung eines Mobiltelefons: Methodik und Herausforderungen der aktiven Funkpeilung durch Behörden in Suchfällen.

9 Andere Technische Einrichtungen zur Lokalisation von Vermissten: Überblick über weitere Suchsysteme wie LVS, RECCO und Infrarotkameras (FLIR).

10 Rechtliche Aspekte der Handyortung und Datenschutz: Zusammenfassung der datenschutzrechtlichen Grundlagen und der spezifischen Situation in Österreich nach dem Telekommunikationsgesetz.

Schlüsselwörter

Handyortung, Mobilfunknetz, Alpinpolizei, Sucheinsatz, E-911, E-112, Landesleitstelle Tirol, A-GPS, Funkpeilung, Datenschutz, Notruf, Rettungskette, Vermisstensuche, Location Based Services, Mobilfunkbetreiber.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit primär?

Die Arbeit analysiert die technische Eignung und operative Integration der Handyortung für die Suche nach vermissten Personen im österreichischen alpinen Gelände.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf Mobilfunktechnik, internationalen Notrufsystemen, der Einsatzpraxis in Leitstellen sowie der Analyse rechtlicher Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist zu klären, wie moderne Ortungstechnologien genutzt werden können, um Vermisstensuchen effizienter zu gestalten und die Einsatzzeiten im alpinen Umfeld zu verkürzen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Analyse von Fachliteratur sowie auf zahlreiche Experteninterviews mit Vertretern der Leitstelle Tirol, der Fernmeldebehörde und Mobilfunkbetreibern.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in technische Grundlagen der Mobilfunknetze, Ortungsverfahren, einen internationalen Vergleich (USA, Europa, Deutschland) sowie die praktische Untersuchung von Abfrageprozessen in Tirol.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Handyortung, Alpinrettung, Notruf, Standortdaten, Mobilfunkinfrastruktur, Datenschutz und Einsatzkoordination.

Welche Einschränkungen bei der Ortung ausländischer Telefone werden genannt?

Eine Ortung im Augenblick nicht möglich, da Anfragen an alle österreichischen Mobilfunkbetreiber den Rettungseinsatz zeitlich zu stark verzögern würden.

Warum wird die aktive Peilung nur als "ultima ratio" bezeichnet?

Aufgrund begrenzter technischer Infrastruktur, weniger spezialisierter Einsatzkräfte sowie hoher logistischer und zeitlicher Hürden ist sie kein flächendeckendes, schnelles Verfahren.

Welchen Einfluss haben die Gegebenheiten im alpinen Raum auf die Ortungsqualität?

Die Größe der Funkzellen im ländlichen Bereich macht reine Zellen-ID-Ortungen für eine punktgenaue Suche oft zu ungenau, was ergänzende Methoden oder operative Maßnahmen erfordert.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Datenschutzes?

Der Autor stellt fest, dass die Sinnhaftigkeit der Ortung zur Lebensrettung allgemein anerkannt ist, jedoch eine Kommerzialisierung von Standortdaten bei Datenschützern kritisch gesehen wird.

Ende der Leseprobe aus 141 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände?
Hochschule
UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Note
A
Autor
Stefan Penz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
141
Katalognummer
V175416
ISBN (Buch)
9783640973316
ISBN (eBook)
9783640973446
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Handyortung Vermisstensuche Peilung Mobiltelefon Peilung Leitstellenortung Ortungsverfahren Positionsbestimmungsverfahren Handy orten E-112 E-911 location based services IMSI-Catcher GSM-Ortung Mobilfunk-Ortung Alpine Notrufe Kuratorium für Alpine Sicherheit Alpinpolizei Grossmann Kulmhofer RECCO FMK Forum Mobilkommunikation GSM UMTS Mobilfunk Notrufe Fernmeldebehörde Sucheinsatz Fortgeschrittene Ortungsmethoden AGPS OTD U-TDoA Zellen ID Hybridtechniken Timing Advance CGALIES Euronotruf Public Saftey Answering Point Mobile Notrufe Ortungstechnologie Mobilfunkbetreiber Positionsbestimmung GPS Landesleitstelle Notrufabfrage Emergency Calltaker Agent Einsatz Leit System Telekommunikationsgesetz Stammdaten Standortdaten ISDN CLIR CLIP CLIRO BTS Base Station Base Transceiver Station GIS IMSI LMU Notruf Ortung im Ausland Ortung SIM-Kartenloser Mobilfunktelefone Ortung Mobilfunktelefon Enhanced Emergency Services
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Penz (Autor:in), 2010, Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/175416
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  141  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum