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Potenzreihenentwicklung mit der Entwicklungsstelle x0 = 0 nach Maclaurin

Titel: Potenzreihenentwicklung mit der Entwicklungsstelle x0 = 0 nach Maclaurin

Facharbeit (Schule) , 2011 , 28 Seiten , Note: 14

Autor:in: Hannes Rosenow (Autor:in)

Didaktik - Mathematik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Welt der Mathematik und ihre dazugehörigen zahlreichen Anwendungen
weisen häufig komplizierte und abstrakte Funktionen auf, deren Auswertung lange und aufwendige Rechenwege mit sich zieht. Darum ist es sinnvoll, solche Funktionen durch umgänglichere Funktionen möglichst gut zu approximieren, d.h. an zu nähern (lat. appropinquare: sich nähern). Dazu bieten sich der Einfachheit halber Funktionen an, welche sich durch Polynome oder durch eine unendliche Polynomfunktionen, also Potenzreihen, darstellen lassen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Herleitung der Taylor-Reihe mit der Entwicklungsstelle x0 und der Maclaurin-Reihe mit x0 = 0 für die Potenzreihenentwicklung einer Funktion f(x)

3 Herleitung der Restgliedformel nach Lagrange mithilfe des erweiterten Mittelwertsatzes der Differentialrechnung

4 Herleitung spezieller Funktionen und Beispiele der Potenzreihenentwicklung mit Konvergenzbetrachtungen

4.1 Konvergenzradius r einer Potenzreihe

4.2 Die natürliche Exponentialfunktion exp(x)

4.3 Der Logarithmus naturalis

4.4 Die Kosinusfunktion cos(x)

5 Anwendungen der Potenzreihenentwicklung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mathematischen Methode der Potenzreihenentwicklung, insbesondere der Maclaurin-Reihe, um komplexe Funktionen durch einfachere Polynome anzunähern und dabei Konvergenz sowie Fehlerschranken zu analysieren.

  • Grundlagen der Taylor- und Maclaurin-Reihenentwicklung
  • Herleitung der Restgliedformel nach Lagrange
  • Untersuchung von Konvergenzradien und -verhalten bei speziellen Funktionen
  • Anwendung der Approximation bei der Kleinwinkelnäherung und geometrischen Problemen

Auszug aus dem Buch

4.1 Konvergenzradius r einer Potenzreihe

Potenzreihen besitzen neben anderen angenehmen Eigenschaften wie beliebig ofte Differenzierbarkeit oder die Stetigkeit innerhalb ihres Konvergenzradius eine eher unkomplizierte Konvergenztheorie. Im Wesentlichen lässt sich ihr Konvergenzverhalten durch eine Zahl r (r ≥ 0), Konvergenzradius genannt, bestimmen, da die Reihe für |x| < r konvergiert und für |x| > r divergiert. Wenn r = 0 konvergiert die Potenzreihe nur für x = 0 und falls |x| = r muss von Fall zu Fall unterschieden werden und kann keine allgemeingültige Aussage getroffen werden.

Satz: Eine Potenzreihe der Form Summe i=0 bis unendlich ai*xi besitzt einen Konvergenzradius r in [0; unendlich[, der die Eigenschaft besitzt, dass die Reihe für |x| < r absolut konvergiert, für |x| > r divergiert. r hängt von |ai| ab und wird durch r = 1 / (lim sup i gegen unendlich (i-te Wurzel von |ai|)) berechnet.

Günstiger zur Berechnung ist allerdings meistens die Formel r = lim i gegen unendlich |ai / ai+1|, die jedoch nicht universell gültig ist und bei der alle aj mit j in [0; i + 1] ungleich Null sein müssen und die Existenz des Limes vorausgesetzt werden muss.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einführung erläutert die Motivation für die Approximation komplexer Funktionen durch Potenzreihen und gibt einen historischen Abriss zur Entwicklung der Taylor- und Maclaurin-Reihen.

2 Herleitung der Taylor-Reihe mit der Entwicklungsstelle x0 und der Maclaurin-Reihe mit x0 = 0 für die Potenzreihenentwicklung einer Funktion f(x): Hier wird der mathematische Übergang von einer linearen Tangentenannäherung hin zu komplexeren Polynomen höherer Ordnung zur Approximation einer Funktion dargelegt.

3 Herleitung der Restgliedformel nach Lagrange mithilfe des erweiterten Mittelwertsatzes der Differentialrechnung: Das Kapitel widmet sich der mathematischen Begründung der Abweichung zwischen einer Funktion und ihrem approximierenden Polynom unter Verwendung des erweiterten Mittelwertsatzes.

4 Herleitung spezieller Funktionen und Beispiele der Potenzreihenentwicklung mit Konvergenzbetrachtungen: In diesem Hauptteil wird die Anwendung der Maclaurin-Methode anhand von Beispielen wie der Exponentialfunktion, dem Logarithmus und der Kosinusfunktion praktisch illustriert.

5 Anwendungen der Potenzreihenentwicklung: Abschließend werden praktische Anwendungsbeispiele der Approximation, wie die Kleinwinkelnäherung in der Physik oder die Bestimmung der Schmiegungsparabel in der Geometrie, vorgestellt.

Schlüsselwörter

Potenzreihen, Maclaurin-Reihe, Taylor-Reihe, Approximation, Restglied, Lagrange, Konvergenzradius, Differentialrechnung, Exponentialfunktion, Logarithmus naturalis, Kosinusfunktion, Kleinwinkelnäherung, Polynomfunktion, Analysis, Konvergenzverhalten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der analytischen Methode, komplizierte mathematische Funktionen mittels Potenzreihen so zu approximieren, dass sie durch einfachere Polynome dargestellt werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die theoretische Herleitung von Taylor- und Maclaurin-Reihen, die mathematische Fehlerabschätzung durch Restglieder sowie die praktische Konvergenzanalyse spezieller Funktionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die systematische Approximation von Funktionen aufzuzeigen, die mathematischen Voraussetzungen hierfür zu definieren und die Güte der Annäherung durch Restgliedformeln präzise zu bestimmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden methodische Ansätze der Analysis verwendet, insbesondere die Differentialrechnung und der erweiterte Mittelwertsatz zur Ableitung der Restgliedformel nach Lagrange.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil liefert die detaillierte mathematische Herleitung der Reihenentwicklung für die Exponentialfunktion, den natürlichen Logarithmus und die Kosinusfunktion inklusive der Untersuchung ihres Konvergenzverhaltens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Potenzreihen, Maclaurin-Reihe, Konvergenzradius, Restglied, Approximation und Analysis.

Warum ist das Restglied bei der Approximation wichtig?

Das Restglied ist entscheidend, da es die numerische Differenz zwischen der tatsächlichen Funktion und dem Approximationspolynom quantifiziert und somit die Genauigkeit der Annäherung garantiert.

Welche Rolle spielt der Konvergenzradius?

Der Konvergenzradius definiert den Bereich um die Entwicklungsstelle, innerhalb dessen die Potenzreihe gegen die Funktion konvergiert, und ist somit essenziell für die Gültigkeit der Näherung.

Wie wird die Kleinwinkelnäherung mathematisch begründet?

Die Kleinwinkelnäherung rechtfertigt sich dadurch, dass bei sehr kleinen Werten von x die höheren Glieder der Maclaurin-Reihe vernachlässigbar klein werden und somit eine lineare Approximation zulässig ist.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Potenzreihenentwicklung mit der Entwicklungsstelle x0 = 0 nach Maclaurin
Hochschule
Helene Lange Gymnasium
Note
14
Autor
Hannes Rosenow (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
28
Katalognummer
V175384
ISBN (eBook)
9783640965366
ISBN (Buch)
9783640965588
Sprache
Deutsch
Schlagworte
potenzreihenentwicklung entwicklungsstelle maclaurin
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hannes Rosenow (Autor:in), 2011, Potenzreihenentwicklung mit der Entwicklungsstelle x0 = 0 nach Maclaurin, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/175384
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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