Die vorliegende Arbeit zeigt eine Folge von Unterrichtseinheiten zur Verbesserung der allgemeinen aeroben dynamischen Ausdauer durch Aquajogging auf. Dabei wird in der ersten Einheit, welche hier beispielhaft aufgezeigt wird, eine Einführung ins Aquajogging ohne Bodenkontakt dargestellt.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Erhebung der institutionellen Bedingungen
- 2.1. Räumliche Gegebenheiten
- 2.2.Materielle Gegebenheiten
- 2.3. Organisatorische Gegebenheiten
- 3. Planung der Makrostruktur
- 3.1.Festlegung der Grobziele
- 3.2.Sachanalyse
- 3.2.1. Das Water Running
- 3.2.2. Das Suspend Water Running
- 3.2.2.1. Die verschiedenen Laufstile des SDWR und ihre Technik
- 3.2.2.2. Der Schrittlauf
- 3.2.2.3. Der Schreitlauf
- 3.2.2.4. Der Kniehebelauf
- 3.2.3 Stimmung und Stimmungsmanagement
- 3.2.4.1 Die Stimmung
- 3.2.4.2 Das Stimmungsmanagement
- 3.3.Lernstrukturdiagramm
- 3.4.Spezielle Voraussetzungen der Teilnehmer
- 3.5.Entwurf der Lehreinheiten
- 3.5.1. Lehreinheit I
- 3.5.1.1. Festlegung der Lernziele
- 3.5.1.2. Methoden
- 3.5.1.3. Medien
- 3.5.1.4. Organisation
- 3.5.2. Lehreinheit II
- 3.5.2.1. Festlegung der Lernziele
- 3.5.2.2. Methoden
- 3.5.2.3. Medien
- 3.5.2.4. Organisation
- 3.5.3. Lehreinheit II
- 3.5.3.1. Festlegung der Lernziele
- 3.5.3.2. Methoden
- 3.5.3.3. Medien
- 3.5.3.4. Organisation
- 3.6.Abschnittsplan
- 4. Planung der Mikrostruktur
- 4.1. Mikrostruktur der 2. Lehreinheit
- 4.1.1. Stundenthema
- 4.1.2. Lernziel
- 4.1.3. Methodik
- 4.1.4. Medien
- 4.1.5. Organisationsformen
- 4.1.6. Geräte und Materialien
- 4.2.Beschreibung einzelner Stundeninhalte
- 4.2.1. Begrüßung
- 4.2.2. Lauftechniken des Aquajoggings, Theorie
- 4.2.3. Anlegen des Aquajogger
- 4.2.4. Eingewöhnung
- 4.2.5. Schritttechnik
- 4.2.6. Schreitlauf
- 4.2.7. Kniehebelauf
- 4.2.8. Auslaufen
- 4.2.9. Abschluss
- 4.3.Unterrichtsablauf
- 5. Unterrichtsauswertung
- Theoretische Grundlagen des Aquajoggings
- Planung und Durchführung eines Aquajogging-Trainings
- Methoden und Medien des Aquajoggings
- Organisation und Gestaltung des Trainings
- Auswertung und Reflexion des Trainings
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Verbesserung der allgemeinen aeroben dynamischen Ausdauer durch Aquajogging. Ziel ist es, ein professionelles Trainingsprogramm für den Gesundheitssport zu erstellen, das die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der Teilnehmer berücksichtigt.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz der Verbesserung der aeroben dynamischen Ausdauer durch Aquajogging im Gesundheitssport. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Erhebung der institutionellen Bedingungen, um das Trainingsprogramm an die räumlichen, materiellen und organisatorischen Gegebenheiten anzupassen. In Kapitel drei wird die Makrostruktur des Trainings geplant, einschließlich der Festlegung der Grobziele, einer Sachanalyse des Aquajoggings und des Entwurfs der Lehreinheiten. Das vierte Kapitel widmet sich der Planung der Mikrostruktur der zweiten Lehreinheit, wobei die Stundeninhalte, Methodik, Medien und Organisation detailliert beschrieben werden.
Schlüsselwörter
Aquajogging, Gesundheitssport, Ausdauertraining, Trainingsgestaltung, Lehreinheit, Methodik, Medien, Organisation, Unterrichtsauswertung
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptziel dieser Lehrpraxis zum Aquajogging?
Das Ziel ist die Verbesserung der allgemeinen aeroben dynamischen Ausdauer durch ein strukturiertes Aquajogging-Programm.
Welche speziellen Laufstile werden im Training behandelt?
Die Arbeit beschreibt den Schrittlauf, den Schreitlauf und den Kniehebelauf als Techniken des „Suspend Water Running“.
Was versteht man unter „Suspend Water Running“ (SDWR)?
Es handelt sich um Aquajogging ohne Bodenkontakt, bei dem der Körper im Wasser schwebt, meist unterstützt durch Auftriebshilfen.
Welche Rolle spielt das Stimmungsmanagement im Kurs?
Das Stimmungsmanagement ist ein wichtiger Teil der Planung, um die Motivation der Teilnehmer im Gesundheitssport zu fördern.
Wie ist eine typische Unterrichtseinheit aufgebaut?
Eine Einheit umfasst Begrüßung, Theorie, Eingewöhnung, spezifische Technikübungen (z.B. Kniehebelauf) und ein gemeinsames Auslaufen.
- Arbeit zitieren
- Oliver Wild (Autor:in), 2011, Lehrpraxe: Einführung ins Aquajogging, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/174880