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Handelsunternehmen als Marke: Storebrands

Dargestellt anhand von Beispielen

Title: Handelsunternehmen als Marke: Storebrands

Term Paper , 2010 , 25 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Betriebswirt (VWA) Sebastian Rauchhaus (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media

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Summary Excerpt Details

Die Landschaft im heutigen Handelsgeschehen zeigt sich als äußerst vielfältig. Die Konsumenten können für ihren Einkauf aus einer Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten an Einkaufsstätten und einem gewaltigen Warenangebot frei nach ihren Bedürfnissen wählen. Die Handelsunternehmen werden zunehmend als austauschbar angesehen und der Wettbewerbsdruck steigt kontinuierlich.
Aus diesem Grund müssen die Handelsunternehmen versuchen sich selbst zu einer unverwechselbaren und für den Konsumenten als nachhaltig wahrgenommene Marke etablieren. Den Konsumenten muss somit ein Mehrwert für seinen Einkauf geboten werden, damit dieses Ziel der Handelsunternehmen erreicht werden kann.
Die Markenpolitik hat sich in diesem Zusammenhang sehr verändert und seit einigen Jahren ist ein stetiger Wandel zu beobachten. Die Markenpolitik lässt sich somit nicht länger nur auf die Produkte der Hersteller, sondern auch auf die Handelsunternehmen selbst anwenden. Dabei rückt die Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern immer mehr in den Vordergrund und die einzelnen Verkaufsstellen werden als „die Produkte“ der Handelsunternehmen vermarktet. Ein Ziel des Handels ist dabei die Schaffung einer eigenen und starken Markenpersönlichkeit und die daraus resultierende Identifikation des Konsumenten mit der Verkaufsstelle.

Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen Eindruck darüber zu verschaffen, wie sich Handelsunternehmen mithilfe geeigneter Marketing- bzw. Profilierungsinstrumente erfolgreich am Markt positionieren können und um sich dadurch in den Köpfen der Konsumenten als dauerhaft kaufentscheidend zu verankern.
Dazu wird zuerst der Begriff einer Storebrand genauer definiert und auf einige Besonderheiten, die es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt, eingegangen. Anschließend soll vermittelt werden, was überhaupt unter einer Positionierung zu verstehen ist und mit Hilfe wel-cher Instrumente diese erfolgreich umgesetzt werden kann. Zum Schluss dieser Arbeit werden einige Beispiele aufgeführt, die Handelsunternehmen zeigen, welche sich erfolgreich zu einer Storebrand entwickelt haben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Storebrands

2.1 Definition

2.2 Charakteristika und Besonderheiten

2.3 Positionierung

2.4 Instrumente zur Profilierung

2.4.1 Sortimentspolitik

2.4.2 Preispolitik

2.4.3 Kommunikationspolitik

2.4.4 Servicepolitik

2.4.5 Instore-Marketing

2.5 Fit / Handelsmarketingmix

3 Beispiele

4 Fazit und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich Handelsunternehmen durch gezielte Marketing- und Profilierungsinstrumente erfolgreich am Markt als unverwechselbare Storebrands positionieren können, um dauerhaft kaufentscheidend im Bewusstsein der Konsumenten verankert zu bleiben.

  • Definition und Besonderheiten von Storebrands im Wettbewerbsumfeld.
  • Die Rolle der Positionierung für die Markenbildung im Handel.
  • Analyse der zentralen Profilierungsinstrumente (Sortiment, Preis, Kommunikation, Service, Instore-Marketing).
  • Die Bedeutung des "Fit" im Handelsmarketingmix für den Markenerfolg.
  • Praxisbeispiele erfolgreicher Storebrands und deren strategische Umsetzung.

Auszug aus dem Buch

2.4.5 Instore-Marketing

Das Instore-Marketing gehört zu den bedeutendsten Möglichkeiten des Handels, den Konsumenten zu beeinflussen. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass mit dem Instore-Marketing eine Faszination beim Konsumenten erreicht werden kann, die durch klassische Werbemaßnahmen kaum zu erreichen ist. Von der Storebrand kann ein nachhaltiger Eindruck vermittelt werden, der den Konsumenten Sicherheit, Orientierung und eine emotionale Bindung gibt.

Im Wesentlichen umfasst es die Gestaltung des Ladenlayouts, Verkaufsraumeinteilung, die Warenpräsentation und die atmosphärische Ladengestaltung. Die Herausforderung an das Handelsunternehmen besteht darin, dass der heutige Kunde sehr erlebnisorientiert ist. Er will nicht einfach nur einkaufen, sondern er will bei seinem Einkauf etwas erleben. Nichts ist für ihn langweiliger als das, was er schon kennt.

Innerhalb der atmosphärischen Ladengestaltung kann der Konsument bspw. durch den Einsatz akustischer Reize (z.B. musikalische Hintergrundmusik), olfaktorischer Reize (z.B. durch den Einsatz von Duftstoffen) und taktile Stimuli (z.B. Gestaltung der Böden, entweder mit Teppich, Fliesen oder Holz) beeinflusst werden. Diese verschiedenen Reize üben einen positiven Einfluss auf die Stimmung des Kunden aus. Die daraus resultierende Wirkung ist eine längere Verweildauer in der Einkaufsstätte und eine erregte Kaufneigung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den steigenden Wettbewerbsdruck im Handel und die Notwendigkeit für Handelsunternehmen, sich durch eine starke Markenpersönlichkeit (Storebrand) zu differenzieren.

2 Storebrands: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Storebrand, analysiert deren charakteristische Besonderheiten, die strategische Positionierung sowie die zentralen Marketinginstrumente inklusive des Handelsmarketingmix.

3 Beispiele: In diesem Kapitel werden anhand einer BBDO-Studie erfolgreiche deutsche Storebrands identifiziert und die Faktoren für ihren Markenerfolg untersucht.

4 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst zusammen, dass eine konsequente, langfristige Markenführung mittels differenzierender Faktoren wie Service und Ladendesign für Handelsunternehmen essenziell bleibt, um in einem transparenten Markt zu bestehen.

Schlüsselwörter

Storebrand, Händlermarke, Markenführung, Positionierung, Handelsmarketing, Profilierungsinstrumente, Sortimentspolitik, Preispolitik, Instore-Marketing, Markenidentität, Kundenbindung, Wettbewerbsvorteil, Markenimage, Handelsunternehmen, Einzelhandel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit untersucht, wie sich Handelsunternehmen durch gezieltes Markenmanagement von austauschbaren Anbietern zu unverwechselbaren "Storebrands" entwickeln können.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Im Zentrum stehen die Definition von Händlermarken, die strategische Markenpositionierung sowie die verschiedenen Instrumente des Handelsmarketings zur Stärkung der Markenbekanntheit und Kundenbindung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, dem Leser aufzuzeigen, mit welchen Marketing- und Profilierungsinstrumenten Handelsunternehmen eine dauerhafte kaufentscheidende Präsenz in den Köpfen der Konsumenten erreichen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zum Thema Retail Branding sowie der Auswertung empirischer Studienergebnisse zur Markenstärke im deutschen Handel.

Was wird im umfangreichen Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Storebrands, die Aspekte der Positionierung sowie eine detaillierte Analyse der Instrumente: Sortiments-, Preis-, Kommunikations-, Servicepolitik und Instore-Marketing.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Storebrand, Handelsmarketing, Markenimage, Positionierung und Kundenerlebnis charakterisiert.

Welche Rolle spielt die Ladengestaltung beim Instore-Marketing?

Die Ladengestaltung dient der atmosphärischen Beeinflussung der Kunden, um durch akustische, olfaktorische und taktile Reize das Einkaufserlebnis zu steigern und die Verweildauer zu erhöhen.

Warum ist das "Shop-in-Shop-System" für Tchibo so relevant?

Das System ermöglicht Tchibo eine klare Abgrenzung vom Wettbewerb durch eine exklusive Warenpräsentation, die direkt in die Flächen des Lebensmitteleinzelhandels integriert wird und so eine "Erlebniswelt" schafft.

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Details

Title
Handelsunternehmen als Marke: Storebrands
Subtitle
Dargestellt anhand von Beispielen
College
Administrative and Economic Academy Göttingen
Course
Markenmanagement
Grade
2,0
Author
Betriebswirt (VWA) Sebastian Rauchhaus (Author)
Publication Year
2010
Pages
25
Catalog Number
V173854
ISBN (Book)
9783640942541
ISBN (eBook)
9783640942572
Language
German
Tags
handelsunternehmen marke storebrands beispielen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Betriebswirt (VWA) Sebastian Rauchhaus (Author), 2010, Handelsunternehmen als Marke: Storebrands , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/173854
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