Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Was motiviert Grundschulkinder?

Titel: Was motiviert Grundschulkinder?

Hausarbeit , 2011 , 17 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Madeleine Kunze (Autor:in)

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.“
Jeder spricht immer von Motivation und Motivierung. Der eine ist hochmotiviert, der andere unmotiviert. Das Thema der Motivation greift in unser Leben ein, bewusst oder unbewusst, Tag für Tag. Durch mangelnde Kommunikation wird die Motivation oft unterdrückt oder falsch interpretiert. Aus diesem Grund ist es wichtig Vorbild zu sein und ein gutes Schüler-Lehrer-Verhältnis anzustreben. Motivation ist eine wichtige Voraussetzung für guten Unterricht. Auch bei der Unterrichtsplanung sollte immer bewusst auf die Motivierung der Schüler geachtet werden. Doch ist das alles nicht so einfach. Dabei stellen sich Fragen wie: Was motiviert Grundschüler überhaupt? Kann ich als Lehrer die Motivation der Schüler beeinflussen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Begriffe

2.1.1 Motiv

2.1.2 Motivation/ Motivieren

2.1.3 Intrinsische/ extrinsische Motivation

2.2 Quellen der Motivation bei Grundschulkindern

2.3 Ursachen für Motivationsstörungen

2.4 Motivationsförderung im Unterricht

3. Praktische Anwendung (Vergleich Theorie)

3.1 Fragebogen

3.1.1 Allgemeines

3.1.2 Probleme

3.1.3 Darstellung und Wertung der Ergebnisse

4. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die psychologischen und pädagogischen Aspekte der Motivation bei Grundschulkindern. Ziel ist es, das Verständnis für Motivationsprozesse im schulischen Kontext zu vertiefen und aufzuzeigen, wie Lehrer durch gezielte Kommunikation und Unterrichtsgestaltung die Lernfreude fördern können, wobei ein besonderer Fokus auf dem Abgleich zwischen theoretischen Konzepten und der praktischen Erfahrung liegt.

  • Grundlagen der Motivationspsychologie und Begriffsdefinitionen.
  • Identifikation zentraler Motivationsquellen in der Grundschule.
  • Analyse der Ursachen für Motivationsstörungen im sozialen Umfeld.
  • Evaluation von Strategien zur Motivationsförderung in der Unterrichtspraxis.
  • Gegenüberstellung von theoretischem Fachwissen und praktischer Lehrperspektive.

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffe

Schaut man in die Literatur und möchte eine Begriffseingrenzung zu den Wörtern Motiv, Motivation und Motivieren vornehmen, so ist eine Vielzahl an Definitionen vorhanden. Diese inflationäre und synonyme Verwendung der Wörter ist erschreckend. Es besteht ein Überangebot von alltagssprachlichen Floskeln, wie der Gleichsetzung von Motivation mit den Begriffen „Interesse“ und „Neigung“ und tiefgründigen wissenschaftlichen Studien.

„Gemeinsam ist allen Definitionen, dass Motivation eine Kraft ist, die hinter dem Verhalten eines Menschen wirkt und es in Gang setzt. Diese Kraft kann in unterschiedlichen Formen in Erscheinung treten.“2

Hinzukommt, dass es eine Vielzahl an Modellen und Theorien gibt, welche sich mit der Thematik der Motivation beschäftigen. Zu nennen sind das Motivationsmodell von Heckhausen, die Theorie der Leistungsmotivation nach Atkinson, die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow und die Motivklassifikation nach Henry Murray. Das nähere Eingehen auf die Modelle soll aus Gründen der Komplexität nicht weiter erfolgen Doch eines steht fest, egal an welchem Modell wir uns als Lehrer orientieren, „ |…| kann einen Einfluß darauf haben, was wir unterrichten und wie wir unterrichten.“3 Im Folgenden soll versucht werden die wichtigsten und grundlegenden Begriffe zu erläutern und voneinander abzugrenzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz der Motivation im schulischen Alltag und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der Beeinflussbarkeit der Schülermotivation durch Lehrkräfte.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Motiv, Motivation und Motivierung und grenzt verschiedene Formen der Motivation voneinander ab.

2.1 Begriffe: Hier erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Begriffsdefinition und dem theoretischen Hintergrund der Motivation.

2.1.1 Motiv: Dieser Abschnitt erläutert Motive als Beweggründe für Handlungen und ihre Bedeutung für die Ausdauer von Grundschulkindern.

2.1.2 Motivation/ Motivieren: Die Differenzierung zwischen dem inneren Antrieb (Motivation) und der von außen kommenden Aktivierung (Motivierung) steht hier im Mittelpunkt.

2.1.3 Intrinsische/ extrinsische Motivation: Dieser Teil beleuchtet die Unterschiede zwischen selbstbestimmter Lernfreude und äußeren Anreizen sowie deren Einfluss auf den Lernerfolg.

2.2 Quellen der Motivation bei Grundschulkindern: Es wird analysiert, welche Faktoren wie Interesse und Leistungsstreben als Motoren für den Wissenserwerb in der Grundschule fungieren.

2.3 Ursachen für Motivationsstörungen: Das Kapitel identifiziert Familie, Schule, Schüler und Gesellschaft als vier Hauptbereiche, in denen Motivationsstörungen ihre Wurzeln haben können.

2.4 Motivationsförderung im Unterricht: Hier werden pädagogische Ansätze diskutiert, wie durch gezielte Impulsgebung und Vorbildfunktion die Lernmotivation im Unterricht gestärkt werden kann.

3. Praktische Anwendung (Vergleich Theorie): Das Kapitel präsentiert die Ergebnisse einer empirischen Befragung von Lehrkräften und einem Schüler, um Theorie und Praxis zu vergleichen.

3.1 Fragebogen: Beschreibung der methodischen Vorgehensweise bei der Erstellung und Durchführung der Befragung.

3.1.1 Allgemeines: Überblick über die Teilnehmerstruktur und das Ziel der Stichprobe.

3.1.2 Probleme: Erörterung der Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Lehrkräften und der Durchführung der Befragung im schulischen Alltag.

3.1.3 Darstellung und Wertung der Ergebnisse: Zusammenführung und kritische Analyse der gewonnenen Erkenntnisse im Abgleich mit der theoretischen Literatur.

4. Schlussbetrachtung: Zusammenfassendes Fazit über die individuelle Natur der Motivation und die zentrale Rolle der Lehrperson als Motivator.

Schlüsselwörter

Motivation, Motivierung, Grundschule, Lernmotivation, Leistungsmotivation, Pädagogik, Lehrer-Schüler-Verhältnis, Motivationsförderung, Motivationsstörungen, Intrinsische Motivation, Extrinsische Motivation, Schulpädagogik, Unterrichtsgestaltung, Selbstmotivation, Lernumgebung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit thematisiert die psychologischen Grundlagen der Motivation bei Kindern in der Grundschule und untersucht, wie Lehrkräfte diese beeinflussen und fördern können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den Begriffsdefinitionen von Motivation, der Analyse von Motivationsquellen, der Identifikation von Störungsursachen sowie der praktischen Anwendung von Förderstrategien im Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Motivation von Grundschulkindern zu entwickeln und aufzuzeigen, wie Lehrer aktiv zur Motivationssteigerung beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Neben einer fundierten Literaturrecherche basiert die Arbeit auf einer qualitativen praktischen Anwendung in Form von Expertenbefragungen (Lehrkräfte) und einer Schülerbefragung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Motivbegriffen und Motivationsformen sowie einen praktischen Teil, in dem die Theorie mit den Ergebnissen aus Befragungen abgeglichen wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Schulpädagogik, Leistungs- und Lernmotivation, Lehrer-Schüler-Interaktion und Motivationsförderung beschreiben.

Warum spielt das Lehrer-Schüler-Verhältnis eine so zentrale Rolle?

Wie die Befragung zeigt, empfinden Kinder das persönliche Verhältnis zur Lehrkraft als maßgeblich für ihre eigene Lernunlust oder Lernfreude, oft stärker als rein fachliche Aspekte.

Wie unterscheidet sich die Theorie von der Praxis in Bezug auf Noten?

Während die Literatur Noten oft als eher motivationshemmend einstuft, sehen die befragten Lehrkräfte in der Praxis Noten durchaus als motivierendes Feedbackinstrument für Schüler.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Was motiviert Grundschulkinder?
Hochschule
Universität Leipzig
Note
2,7
Autor
Madeleine Kunze (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V173430
ISBN (eBook)
9783640936441
ISBN (Buch)
9783640936748
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grundschule Schüler Motiv Motivation Grundschulkind Unterricht Lehrer Schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Madeleine Kunze (Autor:in), 2011, Was motiviert Grundschulkinder?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/173430
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  17  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum