52 Präludien und Fugen für Orgel in den Tonarten des Quintenzirkels. Kompositionen des 21. Jahrhundert, aufbauend auf barocken Grundprinzipien. Die Stücke besitzen einen polyphonen Aufbau mit rhythmisch strukturierten Themen und Begleitungen. Die Harmonik zeigt Verwandtschaft zur Jazz Harmonik. Die Sammlung ist unterteilt in zwei Hefte: Heft 1 Nr. 1-26; Heft 2 Nr. 27-52.
52 preludes and fugues for organ in the keys of the circle of fifths. Compositions of the 21 Century. The pieces are based on baroque principles and have a polyphonic structure with rhythmically structured themes and accompaniments. The harmony shows affinity for jazz harmony. The collection is divided into two volumes: Volume 1 No. 1-26, Volume 2, No. 27-52.
Inhaltsverzeichnis
1. Nr 1: C Dur Präludium
2. Nr. 2: C Dur Fuge
3. Nr. 3: a moll Präludium
4. Nr. 4: a moll Fuge
5. Nr. 5 G Dur Präludium
6. Nr. 6: G Dur Fuge
7. Nr.: 7 e moll Präludium
8. Nr. 8: e moll Fuge
9. Nr: 9 F Dur Präludium
10. Nr. 10: F Dur Fuge
11. Nr.: 11 d moll Präludium
12. Nr. 12: d moll Fuge
13. Nr. 13: D Dur Präludium
14. Nr. 14: D Dur Fuge
15. Nr.: 15 h moll Präludium
16. Nr. 16: h moll Fuge
17. Nr.: 17 B Dur Präludium
18. Nr. 18: B Dur Fuge
19. Nr.: 19 g moll Präludium
20. Nr. 20: g moll Fuge
21. Nr.: 21 A Dur Präludium
22. Nr. 22: A Dur Fuge
23. Nr.: 23 fis moll Präludium
24. Nr. 24:fis moll Fuge
25. Nr.: 25 Es Dur Präludium
26. Nr. 26: Es Dur Fuge
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Publikation dient der systematischen Darbietung einer umfassenden Sammlung von Präludien und Fugen für Orgel, die den gesamten Quintenzirkel in Teil A abdeckt und sich durch eine moderne kompositorische Struktur auszeichnet.
- Strukturierung der Kompositionen nach dem Quintenzirkel.
- Komposition von jeweils 52 Präludien und Fugen.
- Anwendung für das Instrument Orgel.
- Revision und Aktualisierung der Notentexte durch den Autor.
- Schaffung eines strukturierten Werksverzeichnisses des 21. Jahrhunderts.
Auszug aus dem Buch
Nr 1: C Dur Präludium
Manual
= 55 A
Josef Johann Michel
52 Präludien und Fugen für Orgel
Sommer 2006 / Revision Frühjahr 2011
Zusammenfassung der Kapitel
Nr 1: C Dur Präludium: Das erste Präludium in C-Dur eröffnet die Sammlung mit einem gemäßigten Tempo und setzt den tonalen Ausgangspunkt für die nachfolgenden Werke.
Nr. 2: C Dur Fuge: Diese Fuge in C-Dur führt die polyphone Struktur des Zyklus weiter und bildet das kontrapunktische Gegenstück zum vorangegangenen Präludium.
Nr. 3: a moll Präludium: Ein Präludium in a-moll, das die harmonische Vielfalt der Sammlung um eine Moll-Tonart erweitert.
Nr. 4: a moll Fuge: Die zugehörige Fuge in a-moll festigt die Moll-Charakteristik durch komplexe imitatorische Abläufe.
Nr. 5 G Dur Präludium: Ein Präludium in G-Dur, das den Quintenzirkel durch einen Wechsel der Vorzeichen fortsetzt.
Nr. 6: G Dur Fuge: Die Fuge in G-Dur bildet den Abschluss des dritten Paares und unterstreicht die formale Stringenz der Reihe.
Nr.: 7 e moll Präludium: Dieses Präludium in e-moll erkundet die melancholischen Aspekte der Moll-Modi innerhalb des Zyklus.
Nr. 8: e moll Fuge: Eine Fuge in e-moll, die durch eine feingliedrige Themenführung überzeugt.
Nr: 9 F Dur Präludium: Ein Präludium in F-Dur, das den harmonischen Raum erneut in den Dur-Bereich verlagert.
Nr. 10: F Dur Fuge: Die Fuge in F-Dur setzt die Serie fort und dient als formales Bindeglied innerhalb der Sammlung.
Nr.: 11 d moll Präludium: Ein Präludium in d-moll, das durch seine spezifische Stimmung innerhalb der 52-teiligen Struktur hervorsticht.
Nr. 12: d moll Fuge: Die Fuge in d-moll bildet ein zentrales Element des ersten Teils der Sammlung.
Nr. 13: D Dur Präludium: Ein feierliches Präludium in D-Dur, das einen weiteren Schritt im Quintenzirkel darstellt.
Nr. 14: D Dur Fuge: Eine Fuge in D-Dur, die den ersten Teil des Werkes technisch anspruchsvoll weiterführt.
Nr.: 15 h moll Präludium: Ein Präludium in h-moll, das sich durch eine tiefgründige melodische Gestaltung auszeichnet.
Nr. 16: h moll Fuge: Die Fuge in h-moll rundet das Kapitel der Vorzeichen mit zwei Kreuzen ab.
Nr.: 17 B Dur Präludium: Der Übergang in die B-Tonarten markiert ein neues Kapitel der harmonischen Entwicklung.
Nr. 18: B Dur Fuge: Eine Fuge in B-Dur, die den harmonischen Reichtum der Sammlung durch Tonartwechsel demonstriert.
Nr.: 19 g moll Präludium: Ein Präludium in g-moll, das in der Dynamik und Farbigkeit besonders nuanciert ist.
Nr. 20: g moll Fuge: Diese Fuge in g-moll integriert klassische Fugentechniken in eine moderne Orgelsprache.
Nr.: 21 A Dur Präludium: Ein lebhaftes Präludium in A-Dur, das die rhythmische Vitalität des Zyklus unterstreicht.
Nr. 22: A Dur Fuge: Die Fuge in A-Dur führt die thematische Arbeit des Präludiums konsequent fort.
Nr.: 23 fis moll Präludium: Ein Präludium in fis-moll, das die dunkle, ausdrucksstarke Seite des Zyklus betont.
Nr. 24:fis moll Fuge: Eine Fuge in fis-moll, die mit kontrapunktischen Verschlingungen aufwartet.
Nr.: 25 Es Dur Präludium: Die Sammlung nähert sich mit Es-Dur einem weiteren harmonischen Pol.
Nr. 26: Es Dur Fuge: Den Abschluss dieses Teils bildet die Fuge in Es-Dur, die mit kompositorischer Reife und Dichte überzeugt.
Schlüsselwörter
Orgel, Präludium, Fuge, Josef Johann Michel, Quintenzirkel, Orgelkomposition, Musiktheorie, Kontrapunkt, Klassische Form, Zeitgenössische Orgelmusik, Komposition, 21. Jahrhundert, Orgelmusik, Polyphonie, Orgelliteratur
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit?
Das Dokument enthält eine Sammlung von 52 Präludien und Fugen für Orgel, komponiert von Josef Johann Michel, die den Quintenzirkel systematisch abarbeiten.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themenfelder sind die kontrapunktische Gestaltung, die formale Gliederung in Präludium und Fuge sowie die tonale Erkundung verschiedener Tonarten.
Was ist das primäre Ziel des Werks?
Ziel des Autors war die Erstellung eines umfassenden Korpus an Orgelstücken, die sowohl die technische Vielfalt als auch die harmonischen Möglichkeiten der Orgel in allen Tonarten des Quintenzirkels aufzeigen.
Welche wissenschaftliche oder kompositorische Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf der strengen musikalischen Formlehre von Präludium und Fuge, wobei der Quintenzirkel als ordnendes Prinzip für die Tonartenabfolge dient.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst die detaillierte Notation der einzelnen Musikstücke, unterteilt in Präludien und die dazugehörigen Fugen in den jeweiligen Tonarten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Orgelmusik, Kontrapunkt, 21. Jahrhundert, Quintenzirkel und klassische Formgebung charakterisiert.
Wie ist die Sammlung strukturiert?
Die Sammlung ist nach Tonartenpaaren (Präludium und Fuge) organisiert, die dem Verlauf des Quintenzirkels folgen und somit eine geschlossene kompositorische Reihe bilden.
Was ist das Besondere an Josef Johann Michels Kompositionsstil in diesem Werk?
Die Kompositionen kombinieren klassische, polyphone Strenge mit einem modernen Tonsatz des 21. Jahrhunderts, wobei jedes Stück individuell für die Orgel konzipiert ist.
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- Dipl. Ing. Josef Johann Michel (Author), 2011, 52 Präludien und Fugen für Orgel - Teil A: Nr. 1 - 26, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/172993