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"Absatzwirtschaft 10/2009" - Themenüberblick ausgewählter Inhalte und Herleitung eines Exposés für eine eigene Forschungsarbeit

Abbildung des Magazins für Marketingwirtschaft mit besonderem Fokus auf die Messebranche in Deutschland

Titel: "Absatzwirtschaft 10/2009" - Themenüberblick ausgewählter Inhalte und Herleitung eines Exposés für eine eigene Forschungsarbeit

Seminararbeit , 2010 , 29 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Isabella Beyer (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In Zeiten eines starken Wettbewerbs mit Folge eines raschen Marktwandels,
benötigt das Marketing eine zuverlässige und kompetente Informationsquelle
über das aktuelle Geschehen in der Branche. In der Marketing-Praxis gehört
die „Absatzwirtschaft“ (AW) heutzutage als nachhaltige Kompetenzquelle zu
den etablierten Fachmagazinen. Mit über 24.000 Stück verfügt sie über die
höchste Auflage aller dt. Fachzeitschriften für Marketing und Vertrieb (M&V)
und ist somit Deutschlands führende monatliche Marketingzeitschrift. Aufgeteilt
ist die AW in fünf Bereiche: Global Marketing, Strategie & Innovation,
Media & Kommunikation, CRM & Vertrieb, Marketing Life und Standards.
Die Kernzielgruppe der AW sind überwiegend Führungs- und Fachkräfte der
UN-Leitung, Entscheider in Werbung und M&V, Produktmanagement und
Kommunikation. Weitere Spezifikationen des Magazins wie bspw. für ITMarketing
und Pharma-Marketing, runden das Angebot ab. Gegründet wurde
die AW nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg. Seit 1958 wird sie gemeinsam
vom Handelsblatt-Fachverlag und dem Deutschen Marketing-Verband
(DMV) herausgegeben. Seit über 50 Jahren informiert sie fundiert und praxisorientiert
über das moderne Marketing. In Form von Interviews, Artikeln und
Gastbeiträgen, Fallstudien und Reportagen bietet sie eine optimale Kommunikationsbrücke.
Sie ist darauf ausgerichtet, die Entwicklung des Marketings
voranzutreiben und Innovationen kritisch zu bewerten. So werden Fachprobleme
diskutiert und passende Lösungsansätze genannt, Trends aufgezeigt und
Marketing-Instrumente präzise erläutert. Das Informationspaket besteht aus
dem Magazin, den Sonderausgaben Marken und Media&Research, sowie der
Extra-Strecke „M@rketplus“, die mehrmals im Jahr im Heft erscheint. Zusätzlich
liefert die AW eine integrierte Online Plattform inkl. des wöchentlichen
Email-Newsletter. In Zusammenarbeit mit dem DMV gründete die AW im
Jahre 2000 den Marken Award „Brand Excellence“, der jährlich durch eine hochkarätige Jury ermittelt und an jene UN verliehen wird, die durch exzellente
Leistungen in der Markenführung besondere Erfolge verbuchen konnten.
Die Vielzahl der Services und der Aufbau des Internetportals machten aus der
Zeitschrift eine wertvolle Medienmarke. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis der Arbeit

1. Definition der Thematik & Zentrale Fragestellung

2. Struktur & Zielsetzung der Ausarbeitung

3. Forschungsstand über die aktuelle Lage dt. Messen

4. Methodisches Vorgehen

5. Bibliografie

Zielsetzung & Themen der Forschungsarbeit

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die deutsche Messewirtschaft, wobei der Fokus auf den strategischen und konzeptionellen Veränderungen für ausstellende Unternehmen und Veranstalter liegt.

  • Analyse der aktuellen Marktsituation deutscher Messen unter dem Einfluss der Rezession.
  • Untersuchung veränderter Anforderungen an die Akteure im Messewesen.
  • Bewertung von Konzeptwandeln im Marketing-Mix und Anpassungen der Messebudgets.
  • Identifikation neuer Geschäftsmodelle und Trends in der Krisenbewältigung.
  • Empirische Fallstudie zur Erhebung von Erkenntnissen bei marktführenden Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

1. Definition der Thematik & Zentrale Fragestellung

Deutschland gilt als weltweit führend in der Durchführung internationaler Messen. Von den global führenden Messen finden rund zwei Drittel hierzulande statt. Vier der sechs größten Messegelände der Welt befinden sich in Deutschland. Die wichtigsten Standorte, Hannover, Frankfurt, München, Berlin, Köln, Düsseldorf, werden auch als „The Big Six“ bezeichnet. Trotz hoher Qualität erzielen die dt. Messen die weltweit niedrigsten Standmieten, bei sehr hohem Besucheraufkommen. Nach dem Verständnis des Ausstellungs- und Messeausschusses der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA), wird eine Messe als „zeitlich begrenzte, wiederkehrende Marktveranstaltung bezeichnet, auf der nach Vorrangiger Absprache von Fachbesuchern ein Vielzahl von Unternehmen (UN), überwiegend an gewerbliche Abnehmer nach Muster vertreibt.“ Messen sind klassische Kommunikationsinstrumente und werden von Fachleuten oft als „Spiegelbild einer Branchenentwicklung in einer Volkswirtschaft“ bezeichnet.

Doch wie verändert sich dieses sog. „Spiegelbild“, wenn die Wirtschaft schwächelt, die Konjunktur abflaut und Deutschland sich bereits inmitten einer Wirtschaftskrise befindet?

Welchen Anforderungen sind die Messeakteure (Ausstellende UN, Besucher, Messeveranstalter und Serviceunternehmen) und gewisse Branchen von nun an ausgesetzt?

Wie macht sich der Wandel im Marketing-Mix bemerkbar? Auf welche bewährten Konzepte greifen ausstellende UN und Messeveranstalter in einer Krise zurück, und welche Ideen sind durch die Krise seit Mitte 2008 erst entstanden?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Definition der Thematik & Zentrale Fragestellung: Das Kapitel führt in die Bedeutung des Messestandorts Deutschland ein und formuliert zentrale Fragen zur Anpassung der Messewirtschaft an die Wirtschaftskrise.

2. Struktur & Zielsetzung der Ausarbeitung: Hier wird der Aufbau der Arbeit in einen theoretisch-wissenschaftlichen und einen praktischen Teil erläutert sowie die Vorgehensweise und die aufgestellten Hypothesen vorgestellt.

3. Forschungsstand über die aktuelle Lage dt. Messen: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und weist auf die bestehende Lücke bei strategischen Leitlinien für die jüngste Krisensituation hin.

4. Methodisches Vorgehen: Das Kapitel beschreibt die angewandte Literaturanalyse und die geplante empirische Fallstudie zur Erhebung von Primärdaten bei Unternehmen.

5. Bibliografie: Dieses Kapitel listet die für die Erstellung der Arbeit verwendeten Quellen, Bücher und Online-Beiträge auf.

Schlüsselwörter

Messewirtschaft, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Marketing-Mix, Messebeteiligung, Ausstellende Unternehmen, Messeveranstalter, Krisenmanagement, Messebudget, Point-of-Intrest, Direktmarketing, Marktveranstaltung, Konjunktur, Kundenakquise, Fallstudie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die deutsche Messewirtschaft und die damit verbundenen strategischen Anpassungen der Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Bedeutung des Messestandorts Deutschland, das Verhalten von Messeakteuren in der Rezession sowie der Wandel von Marketing-Konzepten unter Krisenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, zu ermitteln, wie sich die Krise auf die Messeaktivitäten auswirkt und welche neuen Konzepte oder Geschäftsmodelle in den Unternehmen entstanden sind.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse für den theoretischen Rahmen und eine empirische Fallstudie (Primärforschung) bei Unternehmen.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen der deutschen Messewirtschaft beleuchtet und die spezifischen Auswirkungen der Krise anhand von Marktdaten und Expertenmeinungen analysiert.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe wie Messewirtschaft, Konjunktur, Marketing-Mix, Krisenmanagement und Kundenakquise bilden das thematische Fundament.

Was versteht man unter dem in der Arbeit erwähnten Konzept des "Mehrwert-Marketings"?

Es beschreibt einen Trend, bei dem Unternehmen durch ganzheitliche Beratungsansätze und innovative Instrumente versuchen, trotz Krise eine engere Kundenbindung aufzubauen.

Welche Rolle spielen laut Arbeit die "Virtuellen Messen"?

Virtuelle Messen gewinnen als Instrument der Vor- und Nachfeldkommunikation an Bedeutung, um die Effizienz des Messeauftritts bei geringeren Kosten zu steigern.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
"Absatzwirtschaft 10/2009" - Themenüberblick ausgewählter Inhalte und Herleitung eines Exposés für eine eigene Forschungsarbeit
Untertitel
Abbildung des Magazins für Marketingwirtschaft mit besonderem Fokus auf die Messebranche in Deutschland
Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach  (Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Vertiefungsfach Marketing
Note
1,0
Autor
Isabella Beyer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V172794
ISBN (eBook)
9783656086581
ISBN (Buch)
9783656087632
Sprache
Deutsch
Schlagworte
absatzwirtschaft themenüberblick inhalte herleitung exposés forschungsarbeit abbildung magazins marketingwirtschaft fokus messebranche deutschland
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Isabella Beyer (Autor:in), 2010, "Absatzwirtschaft 10/2009" - Themenüberblick ausgewählter Inhalte und Herleitung eines Exposés für eine eigene Forschungsarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/172794
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Leseprobe aus  29  Seiten
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