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Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken des Internets

Titel: Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken des Internets

Hausarbeit , 2009 , 14 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge Mano Anandason (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der weltweite Internet-Aktionstag fand 2009 zum 6. Mal unter dem Motto:
Life online is what YOU make of IT
und befürwortet, allein mit diesem Motto unsere Vernetzung, und somit auch die der sozialen Netzwerke.

Die Gesellschaftsentwicklung ging von harter Arbeit, Sparsamkeit und Pflichterfüllung über zum Konsum, Genuss und der Selbstverwirklichung. Hier ist das menschliche Dilemma entstanden. Denn die Verwirklichung des Selbst impliziert die Darstellung, das Erscheinungsbild, und das Ich, die Identität.

Die Fragestellung, die in dieser Arbeit diskutiert werden soll ist:
Stellt das Internet eine Gefahr für den Menschen dar?

Im ersten Arbeitsschritt soll ein besseres Verständnis dafür vermittelt werden, was die sozialen Netzwerke im Internet sind und welche Macht und Einfluss sie auf die Gesellschaft und vor allem auf den Einzelnen haben.
Anschließend möchte ich den Fokus auf die Selbstdarstellung, deren gewollte Verzerrung und einen praktischen, aber nicht in kurzer Zeit durchführbaren, Lösungsansatz geben.
Der philosophische Ansatz zeigt dem interessierten Leser die Internet bezogene Problematik und die Diskussionsnotwendigkeit dieser Themen auf.
Der letzte Bearbeitungsschritt entfernt sich vom Selbst und geht hin zur neuen Form der Gesellschaft, die Cybergesellschaft im Diskurs von Moderne und Postmoderne.
Um dieses Thema in seiner Aktualität zu behandeln benutze ich u. a. ausführliche Dossiers des Spiegels und Focus.

Leseprobe


Gliederung

1. Einleitung

2. Die Entwicklung des Internets

2.1 Medienwissenschaftliche Anmerkung

2.2 Ein genialer Einfall – die sozialen Netzwerke

2.3 Wirtschaftliche Dimensionen und Einfluss

2.4 Falsches Wissen

3. Das Profil – dargestellte Selbstinszenierung

3.1 Mehr Sein als Schein

3.2 Psychologie des sozialen Netzwerks

3.3 Beziehungsmanagement

3.4 Einfacher Diskurs zur Lösung

4. Ein philosophischer Ansatz

4.1 Konstruierung einer Realität

4.2 Untrennbarer Wahrheitsgehalt

4.3 Moderne und Postmoderne

5. Die Cybergesellschaft

5.1 Die Herrschaftsform

5.2 Degeneration von Gesellschaft

5.3 Integration von Jugendlichen

5.4 Ganz reale Probleme

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken im Internet auf den Menschen und die Gesellschaft. Dabei wird der zentralen Forschungsfrage nachgegangen, ob das Internet eine Gefahr für den Menschen darstellt, indem kritisch hinterfragt wird, wie sich Identität in virtuellen Räumen konstruiert und welche Folgen dies für reale zwischenmenschliche Interaktionen hat.

  • Wesen und Einfluss sozialer Netzwerke auf den Einzelnen und die Gesellschaft
  • Mechanismen der Selbstdarstellung und deren Verzerrung in digitalen Profilen
  • Philosophische Betrachtung von Realitätskonstruktion und Wahrheit im Internet
  • Die Entstehung einer „Cybergesellschaft“ im Spannungsfeld von Moderne und Postmoderne
  • Soziologische Analyse der Auswirkungen auf Jugendliche und gesellschaftliche Problemfelder

Auszug aus dem Buch

3.1 Mehr Sein als Schein

Die Selbstdarstellung ist immer das Ergebnis unserer Handlungen. Wir versuchen, um unser Erscheinungsbild positiver darzustellen, wünschenswerte Eigenschaften hervorzuheben und zu verstärken um wiederum Negative zu relativieren. Unsere Erscheinung ist geprägt von ständigen Begrenzungen, zu klein, zu dick, zu blond usw., die nicht annähernd alle in der Realität durchbrochen werden können. Ganz anders ist dies jedoch in der virtuellen Welt. Hier können wir Einfluss nehmen auf unsere Darstellung durch Hilfsmittel wie der Bildbearbeitung etwa, die Selbstinszenierung wird in digitalen Avataren perfekt.

Wir können so sein wie wir möchten. Wenn wir nicht vorhaben in den menschlichen Kontakt zu gehen, müssen wir auch nicht unsere Grenzen überschreiten. Das Internet lässt uns die Wahlmöglichkeit zu sein wer und wie wir sein wollen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Problematik der Selbstverwirklichung und Identitätsdarstellung im digitalen Zeitalter ein und formuliert die zentrale Fragestellung der Arbeit.

2. Die Entwicklung des Internets: Dieses Kapitel skizziert die historische Entwicklung des Internets, dessen ökonomische Bedeutung sowie die Entstehung sozialer Netzwerke als neue Form der Massenkommunikation.

3. Das Profil – dargestellte Selbstinszenierung: Der Fokus liegt auf der psychologischen Dimension der Selbstdarstellung in virtuellen Profilen und den damit verbundenen Herausforderungen für die Identitätsbildung.

4. Ein philosophischer Ansatz: Hier wird die philosophische Ebene der Internetnutzung beleuchtet, insbesondere die Konstruktion von Realität und der Wahrheitsgehalt fiktiver Selbstinszenierungen.

5. Die Cybergesellschaft: Dieses Kapitel analysiert die strukturellen Veränderungen der Gesellschaft durch das Internet, einschließlich der Auswirkungen auf Jugendliche und entstehender sozialer Risiken.

6. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Verantwortung des Nutzers für einen authentischen und reflektierten Umgang mit digitalen Möglichkeiten.

Schlüsselwörter

Internet, Soziale Netzwerke, Selbstdarstellung, Identität, Cybergesellschaft, Realitätskonstruktion, Medienwissenschaft, Privatsphäre, Authentizität, Generation @, Exhibitionismus, Voyeurismus, Massenkommunikation, Digitalisierung, Nutzerverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich kritisch mit der Selbstdarstellung des Menschen in sozialen Netzwerken des Internets und untersucht, welche Auswirkungen diese auf das reale Identitätsempfinden hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den Schwerpunkten zählen die psychologischen Aspekte der Selbstinszenierung, die philosophische Frage nach Realität im Internet und die soziologische Betrachtung der sogenannten Cybergesellschaft.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit diskutiert die übergeordnete Frage: „Stellt das Internet eine Gefahr für den Menschen dar?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse unter Einbeziehung medienwissenschaftlicher, philosophischer und soziologischer Konzepte sowie die Auswertung aktueller Dossiers und Medienberichte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Entwicklung des Internets, die Analyse von Profilinszenierungen, eine philosophische Reflexion der Realitätskonstruktion sowie eine Untersuchung gesellschaftlicher Veränderungen durch das Web.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Selbstdarstellung, Identität, Soziale Netzwerke, Cybergesellschaft, Authentizität und Realitätskonstruktion.

Warum spielt der Begriff „Generation @“ eine wichtige Rolle?

Dieser Begriff beschreibt eine neue Nutzergeneration, für die das Internet und die ständige digitale Präsenz als selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens und der Identitätsfindung gelten.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor in Bezug auf das Internet?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass nicht das Internet per se das Problem darstellt, sondern der Nutzer selbst, der lernen muss, das Medium verantwortungsbewusst und authentisch in sein Leben zu integrieren.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken des Internets
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,7
Autor
Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge Mano Anandason (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
14
Katalognummer
V172299
ISBN (Buch)
9783640921423
ISBN (eBook)
9783640921645
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstdarstellung Cybergesellschaft Internet Netzwerk soziale Netzwerke Ich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge Mano Anandason (Autor:in), 2009, Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken des Internets, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/172299
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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