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Begabtenförderung an Hochschulen - Finanzielle Fördermöglichkeiten

Titel: Begabtenförderung an Hochschulen - Finanzielle Fördermöglichkeiten

Hausarbeit , 2007 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Nadine Wrocklage (Autor:in)

Pädagogik - Hochschulwesen

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In Deutschland gibt es die verschiedensten Stiftungen. Diese stellen Gelder für diverse gesellschaftlich Bedeutsame Projekte zur Verfügung. Dazu gehören auch Studienstipendien für Studenten, die ein besonderes soziales Engagement und zusätzlich eine besonders gute Leistung im Studium vorweisen können. Stiftungen können von staatlicher Seite bezuschusst werden. Momentan haben elf Stiftungen, die so genannten Begabtenförderungswerke, das Glück eine staatliche Unterstützung zu erhalten, die in vollem Maße an die Stipendiaten weitergeleitet werden. Kürzlich ist die Unterstützung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergeben wird erhöht worden, was für die Begabtenförderungswerke bedeutet, dass sie nun noch mehr Stipendiaten aufnehmen können. Neben der finanziellen Unterstützung, die im Gegensatz zum BAföG nicht rückerstattet werden muss, bieten die Stiftungen eine ideelle Förderung. Während die Begabtenförderungswerke den Stipendiaten in jeglicher Form unterstützen haben die privaten Stiftungen nicht die Möglichkeit so großzügig zu sein, da diese einen kleineren finanziellen Spielraum haben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Studienstipendien der Begabtenförderungswerke

2.1. Allgemeines

2.2. Voraussetzungen für die Aufnahme

2.3. Bewerbungsablauf und Auswahlverfahren

2.4. Förderung

2.5. Die einzelnen Begabtenförderungswerke

2.5.1. Die Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

2.5.2 Das Cusanuswerk

2.5.3. Das Evangelische Studienwerk e.V. Villigst

2.5.4. Die Hans-Böckler-Stiftung

2.5.5. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft e.V.

2.5.6. Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

2.5.7. Die Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

2.5.8. Die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

2.5.9. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung e.V.

2.5.10. Die Friedrich-Naumann-Stiftung

2.5.11. Die Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

3. Stipendien der privaten Stiftungen

3.1. Allgemeines

3.2. Private Stiftungen

4. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über finanzielle Fördermöglichkeiten für Studierende in Deutschland, wobei der Fokus auf staatlich unterstützten Begabtenförderungswerken sowie privaten Stiftungen liegt. Ziel ist es, die unterschiedlichen Auswahlkriterien, Bewerbungsverfahren und Unterstützungsleistungen der verschiedenen Organisationen transparent zu machen.

  • Staatliche Begabtenförderungswerke in Deutschland
  • Voraussetzungen und Auswahlverfahren für Studienstipendien
  • Materielle und ideelle Förderung
  • Differenzierung privater Stiftungen nach Förderzweck und Zielgruppe

Auszug aus dem Buch

2.5. Die einzelnen Begabtenförderungswerke

Wie bereits erwähnt setzen sich die staatlich unterstützten Begabtenförderungswerke aus elf Stiftungen zusammen. Einen groben Überblick über die Art der Bewerbung, das Auswahlverfahren und die Gestaltung der Förderung ist in den Kapiteln 2.2. bis 2.4. zu bekommen. Um einen genaueren Einblick in die Stiftungen zu erhalten, wird in diesem Kapitel auf die einzelnen Stiftungen eingegangen werden. Dabei wird die materielle Förderung nicht weiter betrachtet, weil es sich hierbei um eine einheitliche Förderungsmaßnahme der Begabtenförderungswerke handelt.

2.5.1. Die Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

Als Quelle für diesen Abschnitt wurde die Internetseite www.studienstiftung.de gewählt. Die Stiftung wurde 1925 in Dresden gegründet, 1934 aufgelöst und 1948 in Köln als Verein neu gegründet. Bei dieser Stiftung handelt es sich um ein politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängiges Begabtenförderungswerk, welches durch den Bund, die Länder, die Kommunen, von anderen Stiftungen, von Unternehmen und von über 6000 privaten Spendern unterstütz wird. Eine Selbstbewerbung kann für eine reguläre Förderung durch die Studienstiftung nicht erfolgen, stattdessen kann ein Bewerbungsvorschlag durch z.B. Schulleiter, Hochschullehrer, Fachbereiche deutscher Universitäten, Rektoren etc. eingereicht werden. Nach dem ersten Studienabschuss ist ein Aufbaustudium z.B. im Ausland möglich, das ebenfalls über ein Stipendienprogramm gefördert werden kann. In diesem Fall werden die Programme öffentlich ausgeschrieben und eine Förderung erfolgt über private Mittel. Daher ist eine Selbstbewerbung möglich.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das deutsche Stiftungswesen ein und erläutert die Bedeutung der Begabtenförderungswerke sowie deren staatliche Unterstützung.

2. Studienstipendien der Begabtenförderungswerke: Dieses Kapitel erläutert die Aufnahmevoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Förderleistungen der elf staatlich geförderten Begabtenförderungswerke detailliert.

3. Stipendien der privaten Stiftungen: Hier werden Möglichkeiten aufgezeigt, Stipendien von privaten Stiftungen zu erhalten, wobei eine Kategorisierung nach individuellen Voraussetzungen vorgenommen wird.

4. Schluss: Das Fazit fasst zusammen, dass neben guten Studienleistungen oft ein Engagement notwendig ist und Studierende aus der Vielzahl der Angebote die für sie passende Förderung wählen müssen.

Schlüsselwörter

Begabtenförderung, Studienstipendien, Stiftungen, Studienfinanzierung, Begabtenförderungswerke, ideelle Förderung, BAföG, Stipendium, soziale Kompetenz, gesellschaftliches Engagement, Hochschulstipendien, Auswahlverfahren, private Stiftungen, Studienbeihilfe, Leistungsstipendium.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den verschiedenen finanziellen Fördermöglichkeiten für Studierende in Deutschland, insbesondere durch Begabtenförderungswerke und private Stiftungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Vorstellung der elf staatlich geförderten Begabtenförderungswerke, die Kriterien für eine Stipendienvergabe sowie die Differenzierung privater Förderinstitutionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, Studierenden einen Überblick über die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Stipendienbewerbung zu verschaffen, um ihnen den Zugang zu finanzieller Unterstützung zu erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Internetanalyse der verschiedenen Stiftungsangebote und der offiziellen Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die elf großen Begabtenförderungswerke einzeln hinsichtlich ihrer spezifischen Anforderungen sowie die Kategorisierung privater Stiftungen nach Fach-, Hochschul- und sonstiger Bindung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Begabtenförderung, Studienstipendien, soziale Kompetenz, gesellschaftliches Engagement und ideelle Förderung.

Warum ist eine Selbstbewerbung bei manchen Stiftungen nicht möglich?

Bei einigen Werken, wie der Studienstiftung des deutschen Volkes, ist ein offizieller Vorschlag durch Dritte wie Dozenten oder Schulleiter erforderlich, um die Auswahlqualität sicherzustellen.

Was unterscheidet Begabtenförderungswerke von privaten Stiftungen?

Begabtenförderungswerke erhalten staatliche Zuschüsse, bieten eine umfassende ideelle Förderung und haben größere finanzielle Spielräume als die meist kleineren privaten Stiftungen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Begabtenförderung an Hochschulen - Finanzielle Fördermöglichkeiten
Hochschule
Universität Münster  (Erziehungs- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Begabte Kinder erkennen und fördern
Note
1,3
Autor
Nadine Wrocklage (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
20
Katalognummer
V172114
ISBN (eBook)
9783640919024
ISBN (Buch)
9783640919550
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Begabte Kinder Hochbegabte Hochbegabtenförderung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nadine Wrocklage (Autor:in), 2007, Begabtenförderung an Hochschulen - Finanzielle Fördermöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/172114
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Leseprobe aus  20  Seiten
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