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Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Eingewöhnung in institutionelle Tageseinrichtung für Kinder unter drei Jahren

Bewertung der Gestaltung von Übergängen aus bindungstheoretischer Sicht

Titel: Eingewöhnung in institutionelle Tageseinrichtung für Kinder unter drei Jahren

Diplomarbeit , 2009 , 160 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anja Neugebauer (Autor:in)

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit einer Reihe von Übergängen konfrontiert. Als häufig auftretende seien hier beispielsweise Übergänge von der Familie in den Kindergarten, vom Kindergarten in die Grundschule oder der Wechsel des Arbeitsplatzes genannt.
Jedes dieser Ereignisse ist in bestimmtem Maße mit einer gewissen Emotionalität besetzt und ruft sicherlich bei vielen Betroffenen Neugier und Spannung, aber auch Ängste sowie Unsicherheit hervor. Daher werden Übergängen in vielen Bereichen Schonräume und Einarbeitungszeiten zugesichert.
Gegenstand dieser Arbeit soll ein ganz bestimmter Übergang sein: die Eingewöhnung von Kindern unter drei Jahren in institutionelle Tageseinrichtungen mit dem Fokus auf ihre Gestaltung und die entsprechende bindungstheoretische Beurteilung.
Wechselt ein Kind von der Familie in die Krippe, übernimmt es die Rolle eines Kleinkindes in einer außerfamiliären Tagesbetreuung. Diese hält andere Aufgaben bereit, als es in seiner Familie der Fall ist. Das Kind ist nun angehalten, fremde Menschen kennen zu lernen und sich an einige Regeln der Einrichtung zu halten, die sich teilweise stark von denen der Familie abgrenzen, aber auch mit anderen Kindern umzugehen.
Um diese unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten gewährleisten zu können, muss das Kind zunächst in seine neue Umgebung eingewöhnt werden. Dieser emotional besetzte Prozess wird auf unterschiedliche Arten gestaltet und führt somit zu verschiedenen Reaktionen der betroffenen Kinder, aber auch der beteiligten Erwachsenen.
Auf welche Weise und unter welchen Umständen dies vollzogen werden kann, soll im Laufe der Arbeit erörtert werden. Damit einhergehend werden die jeweiligen bindungstheoretischen Konsequenzen erläutert.
Weiterhin wird eine empirische Studie zur Erfassung der Gestaltung von Eingewöhnungssituationen in den Einrichtungen für Kinder unter drei Jahren der Stadt Frankfurt am Main durchgeführt. Damit soll ein Praxisbezug hergestellt werden, um zu überprüfen, inwieweit die Mitarbeiterinnen der Einrichtungen Kenntnisse über Eingewöhnungsmodelle und die Bindungstheorie haben und in welchem Maße diese in der Praxis durchführbar sind.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Entwicklung des Kindes von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr

2.1 Definition von Entwicklung

2.2 Entwicklungsaufgaben

2.3 Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr

2.3.1 Sinneswahrnehmungen

2.3.2 Motorische Entwicklung

2.3.3 Kognitive Entwicklung

2.3.4 Entwicklung von Kommunikation, Sozialverhalten und Emotionen

2.4 Entwicklung des Kindes im zweiten Lebensjahr

2.4.1 Motorische Entwicklung

2.4.2 Kognitive Entwicklung

2.4.3 Entwicklung von Kommunikation, Sozialverhalten und Emotionen

2.4.4 Entwicklung des Selbst

2.5 Entwicklung des Kindes im dritten Lebensjahr

2.5.1 Motorische Entwicklung

2.5.2 Entwicklung von Kommunikation, Sozialverhalten und Emotionen

2.5.3 Entwicklung des Selbst

3 Die Bindungstheorie

3.1 Die Geschichte der Bindungstheorie

3.2 Grundlagen der Bindungstheorie

3.2.1 Definition von Bindung

3.2.2 Bindungsverhalten

3.2.3 Explorationsverhalten

3.2.4 Die „sichere Basis“ und die Bindungs-Explorations-Balance

3.2.5 Internale Arbeitsmodelle

3.3 Entstehung und Formen von Bindung

3.3.1 Bindungsentwicklung

3.3.2 Entdeckung der organisierten Bindungsmuster

3.3.2.1 Die „Fremde Situation“

3.3.2.1.1 Ursprung und Ziel der Untersuchung

3.3.2.1.2 Versuchsdurchführung

3.3.2.1.3 Ergebnisse der Untersuchung

3.3.2.2 Die ersten drei Bindungsmuster

3.3.2.2.1 Das sichere Bindungsmuster

3.3.2.2.2 Das unsicher-vermeidende Bindungsmuster

3.3.2.2.3 Das unsicher-ambivalente Bindungsmuster

3.3.2.2.4 Die desorganisierte bzw. desorientierte Bindungsqualität

3.3.3 Bedingungen zur Entstehung verschiedener Bindungsmuster

3.3.3.1 Mütterliche Feinfühligkeit

3.3.3.2 Kooperation versus Beeinträchtigung durch die Bindungsperson

3.3.3.3 Annahme versus Zurückweisung

3.3.3.4 Temperament des Kindes

3.4 Zusammenfassung

4 Eingewöhnung in die institutionelle Tagesbetreuung

4.1 Krippen, Krabbelstuben und Kindertagesstätten – Ein Überblick

4.1.1 Kindertagesstätten

4.1.2 Krippe versus Krabbelstube

4.1.3 Sicht auf die außerfamiliale Tagesbetreuung in der DDR und BRD vor 1990

4.1.4 Heutige Situation der außerfamiliären Kindesbetreuung

4.2 Möglichkeiten der Gestaltung von Eingewöhnung

4.2.1 Mögliche Reaktionen des Kindes auf die kurze Trennung von der Bindungsperson

4.2.2 Eingewöhnung ohne Beteiligung der Eltern

4.2.2.1 Gestaltung der Eingewöhnung ohne Eltern

4.2.2.2 Folgen der Eingewöhnung ohne Eltern und bindungstheoretische Bewertung

4.2.3 Schlussfolgerungen

4.2.4 Eingewöhnung mit Beteiligung der Eltern

4.2.4.1 Das „Berliner Eingewöhnungsmodell“

4.2.4.1.1 Durchführung der Eingewöhnung nach dem „Berliner Modell“

4.2.4.1.2 Folgen und bindungstheoretische Beurteilung

4.2.4.2 Eingewöhnung nach Reggio Emilia

4.2.4.2.1 Das Konzept der Reggio-Pädagogik

4.2.4.2.2 Eingewöhnungskonzept nach Reggio Emilia

4.2.4.2.3 Beurteilung aus bindungstheoretischer Sicht

4.2.4.3 Eingewöhnung nach Kuno Beller

4.2.4.3.1 Merkmale und Durchführung der Eingewöhnung

4.2.4.3.2 Zeitlicher Ablauf der Eingewöhnung

4.2.4.3.3 Bindungstheoretische Beurteilung

4.2.4.4 Weitere Einflussfaktoren auf die Eingewöhnung

4.2.5 Schlussfolgerung zur Beteiligung der Eltern

5 Bestandsaufnahme der Eingewöhnungssituation in Frankfurter Kindertageseinrichtungen

5.1 Vorbereitung und Durchführung der Erhebung

5.2 Auswertung der Fragebögen

5.3 Zusammenfassung

6 Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Eingewöhnung von Kindern unter drei Jahren in institutionelle Tageseinrichtungen mit einem besonderen Fokus auf die Gestaltung der Übergangsphase und deren bindungstheoretische Bewertung. Das primäre Ziel ist es, verschiedene Eingewöhnungsmodelle auf Basis der Bindungstheorie zu analysieren und mittels einer empirischen Bestandsaufnahme in Frankfurter Kindertageseinrichtungen zu überprüfen, inwieweit wissenschaftliche Konzepte in der Praxis Anwendung finden.

  • Bindungstheoretische Grundlagen und Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren
  • Vergleich verschiedener Konzepte zur Gestaltung der Eingewöhnung (z.B. Berliner Modell, Reggio Emilia, Kuno Beller)
  • Bedeutung der elterlichen Beteiligung bei Trennungssituationen
  • Empirische Analyse zur Eingewöhnungssituation in Frankfurter Einrichtungen
  • Zusammenhang zwischen Personalschlüssel, Entwicklungsstand und Eingewöhnungsgestaltung

Auszug aus dem Buch

4.2.2.1 Gestaltung der Eingewöhnung ohne Eltern

Die Eingewöhnung ohne Beteiligung der Eltern bedeutet, dass das Kind den Eintritt in die Kinderkrippe fast allein bewältigen muss. Bei diesem Modell sind die Eltern schon am ersten Tag meist nur einige Minuten in der Einrichtung anwesend oder die ersten Trennungsversuche beginnen bereits am ersten Tag und werden zeitlich rasch gesteigert. Dies bedeutet für das Kind, dass es zum einen die Trennung von einer Bezugsperson bewältigen muss und sich zum anderen in einer fremden Umgebung mit unbekannten Menschen befindet, was es zu Anfang meist verängstigen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik der Eingewöhnung von Kleinkindern in Tageseinrichtungen ein, definiert den Begriff des Übergangs und beschreibt den Aufbau der Arbeit sowie die empirische Untersuchung.

2 Die Entwicklung des Kindes von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr: Dieses Kapitel erläutert die wesentlichen Entwicklungsschritte und -aufgaben von Säuglingen und Kleinkindern, um ein Verständnis für die Ausgangslage bei der Eingewöhnung zu schaffen.

3 Die Bindungstheorie: Hier werden die Grundlagen, Entstehung und Formen der Bindung nach Bowlby und Ainsworth detailliert dargelegt, insbesondere die Bindungsmuster und deren Bedeutung für die Entwicklung.

4 Eingewöhnung in die institutionelle Tagesbetreuung: Dieses Kapitel behandelt den Fokus der Arbeit, vergleicht Betreuungsformen und analysiert verschiedene Eingewöhnungsmodelle sowie Einflussfaktoren aus bindungstheoretischer Perspektive.

5 Bestandsaufnahme der Eingewöhnungssituation in Frankfurter Kindertageseinrichtungen: Das Kapitel präsentiert die empirische Studie, deren methodisches Vorgehen und die Auswertung der Fragebögen hinsichtlich der Eingewöhnungspraxis in Frankfurt.

6 Schlusswort: Das Schlusswort fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit einer kindgerechten, elternbegleiteten Eingewöhnung.

Schlüsselwörter

Eingewöhnung, Bindungstheorie, Kindertagesbetreuung, Kleinkindalter, Entwicklungspsychologie, Berliner Eingewöhnungsmodell, Reggio-Pädagogik, Kuno Beller, Mütterliche Feinfühligkeit, Trennungsangst, Sicherheitsbasis, Bindungsmuster, Empirische Untersuchung, Frankfurt am Main, Tageseinrichtung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert, wie Kinder unter drei Jahren bei ihrem Eintritt in eine Kindertagesstätte eingewöhnt werden und welche Bedeutung dabei die Bindungstheorie für die Gestaltung dieses Prozesses hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die frühkindliche Bindungsentwicklung, verschiedene methodische Ansätze zur Eingewöhnung (mit und ohne Eltern) sowie die empirische Erhebung der Eingewöhnungspraxis in Frankfurt am Main.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Ziel ist es, die Qualität der Eingewöhnung aus bindungstheoretischer Sicht zu bewerten und durch eine empirische Untersuchung zu prüfen, inwieweit wissenschaftliche Handlungsempfehlungen tatsächlich in der Praxis Frankfurter Kitas umgesetzt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Neben einer theoretischen Aufarbeitung der Bindungstheorie und verschiedener Konzepte führt die Autorin eine empirische Studie in Frankfurter Einrichtungen durch, bei der Fragebögen analysiert und Interviews geführt wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren, der Bindungstheorie, den theoretischen Hintergründen der Eingewöhnung sowie dem Vergleich verschiedener Modelle wie dem „Berliner Modell“, dem Ansatz von Reggio Emilia und Kuno Beller.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Eingewöhnung, Bindungstheorie, Sicherheitsbasis, Bindungsmuster und institutionelle Tagesbetreuung.

Warum wird das „Berliner Modell“ besonders hervorgehoben?

Das „Berliner Modell“ wird als Standardwerk zur Gestaltung der Eingewöhnungsphase betrachtet und stellt das am weitesten verbreitete wissenschaftliche Konzept mit klaren Handlungsempfehlungen für den deutschen Raum dar.

Welche Rolle spielt die elterliche Beteiligung bei der Eingewöhnung?

Die elterliche Beteiligung gilt als entscheidende Voraussetzung für eine gelungene Eingewöhnung, da sie dem Kind als „sichere Basis“ dient und Stress in dieser sensiblen Übergangsphase minimiert.

Welche Rolle spielt die „Fremde Situation“ in dieser Arbeit?

Die „Fremde Situation“ nach Ainsworth und Wittig dient als wichtiges experimentelles Verfahren zur Erfassung der Bindungsqualität und als theoretischer Bezugspunkt, um die Reaktionen eines Kindes auf Trennungssituationen während der Eingewöhnung besser zu verstehen.

Ende der Leseprobe aus 160 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Eingewöhnung in institutionelle Tageseinrichtung für Kinder unter drei Jahren
Untertitel
Bewertung der Gestaltung von Übergängen aus bindungstheoretischer Sicht
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Pädagogik / Erziehungswissenschaften)
Note
1,0
Autor
Anja Neugebauer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
160
Katalognummer
V171978
ISBN (Buch)
9783640915354
ISBN (eBook)
9783640915811
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eingewöhnung tageseinrichtung kinder jahren bewertung gestaltung sicht
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anja Neugebauer (Autor:in), 2009, Eingewöhnung in institutionelle Tageseinrichtung für Kinder unter drei Jahren, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/171978
Blick ins Buch
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