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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei professionellen Sportanbietern am Beispiel Profifußball

Titel: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei professionellen Sportanbietern am Beispiel Profifußball

Hausarbeit , 2009 , 27 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Lev Esipovich (Autor:in)

Sport - Sportökonomie, Sportmanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Kein anderes Medium hat sich so rapide durchgesetzt wie das Internet. Seine Potenziale sind unmessbar und die schon ohnehin hohe Reichweite nimmt jede Minute zu. Heute gehört das „unsichtbare Spinnennetz“ neben dem Fernsehen, Radio und Print zu den wichtigsten Informations- und Kommunikationsmedien. Wer also kommunizieren will, kommt am Internet gar nicht mehr vorbei. So öffnen auch Unternehmen und Organisationen, die ihre PR-Arbeit erfolgreich gestalten wollen, eine Tür zur virtuellen Welt, wo sie mit der Öffentlichkeit ohne Umweg kommunizieren und sich präsentieren können.
Die Webseite mit ihren vielen Funktionen ist zum bedeutenden Instrument in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geworden. Auch dem Sport ist diese Entwicklung nicht fern geblieben, da nicht selten auch kleine Vereine mit ihren einfachen Homepages die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gestalten wollen. Gerade aber die Leichtigkeit, mit der PR-Arbeit im Internet geleistet werden kann, birgt in sich Gefahren. Jeder Auftritt, der nicht informativ, strukturiert oder aktuell genug ist, wird seitens der Internetbesucher als unprofessionell bzw. unattraktiv eingestuft, was ein allgemein schlechtes Licht auf das Image der Homepagebetreiber wirft. So müssen beim Webauftritt eine Fülle von Kriterien beachtet werden, die zur erfolgreichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beitragen.
Im Rahmen dieser Hausarbeit erfolgt somit eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Internetauftritt als Instrument der Öffentlichkeits- und Pressearbeit von Sportvereinen“. Das Ziel der Arbeit ist es, die Frage zu klären, welche PR-Vorteile ein Internetauftritt den Sportvereinen bietet und wie dabei die allgemeinen Gestaltungsrichtlinien aussehen? Im einführenden Teil der Arbeit wird aus dem theoretischen Blickwinkel auf die generelle Markenkommunikation mittels eines Internetauftritts eingegangen. Aufbauend auf den zuvor genannten Inhalten erfolgt eine Auseinandersetzung mit den für die PR der Sportvereine relevanten Funktionen, die ein Internetauftritt bietet. Im zentralen Teil werden grundlegende Kriterien der Öffentlichkeits- und Pressearbeit im Internet ausgearbeitet und auf die Internetauftritte von drei Sportvereinen (FC Bayern München, SpVgg Greuther Fürth, KSV Hessen Kassel) angewandt. Abschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge dargelegt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine Markenkommunikation im Internet

3. Markenkommunikation der Sportvereine im Rahmen eigener Homepages

3.1 Homepage als Gesicht des Vereins: Du bist, was du zeigst

3.2 Homepage als Dialogmöglichkeit zwischen Verein und Publikum

3.3 Homepage als Vereinsclub

3.4 Virtuelles Pressezentrum

4. Vergleich der Vereinshomepages: FC Bayern München, SpVgg Greuther Fürth, KSV Hessen Kassel

4.1 Allgemeine Kriterien

4.1.1 Sichtbarkeit

4.1.2 Benutzerfreundlichkeit

4.1.3 Allgemeines Design

4.1.4 Aktualität und Funktionalität

4.1.5 Barrierefreiheit

4.2 Inhalt: Gestaltung und Auswahl

4.3 Dialogfähigkeit mit dem Verein

4.4 Dialogmöglichkeit der Seitenbesuchern untereinander

4.5 Mediale Anforderungen

5. Auswertung der Ergebnisse

5.1 Internetauftritt von FC Bayern München

5.2 Internetauftritt von SpVgg Greuther Fürth

5.3 Internetauftritt von KSV Hessen Kassel

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des Internetauftritts als zentrales Instrument der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für professionelle Sportvereine. Ziel ist es, die spezifischen PR-Vorteile einer Vereinswebseite zu identifizieren und anhand von Kriterien wie Sichtbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Dialogfähigkeit zu analysieren, wie Sportvereine unterschiedlicher Ligen diese Anforderungen praktisch umsetzen.

  • Bedeutung der Markenkommunikation im Internet für moderne Sportvereine
  • Anforderungen an professionelle Vereinswebseiten und virtuelle Pressezentren
  • Vergleichende Analyse der Webauftritte von FC Bayern München, SpVgg Greuther Fürth und KSV Hessen Kassel
  • Evaluation von Web-Standards hinsichtlich Design, Funktionalität und Dialogfähigkeit
  • Potenziale zur Optimierung der Online-Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen Spielklassen

Auszug aus dem Buch

3.4 Virtuelles Pressezentrum

Ein gut ausgearbeitetes Pressezentrum stellt eine besondere Serviceart für Journalisten dar, ganz gleich in welchem Land sie sich befinden und erleichtert die Arbeit der PR-Abteilung des Vereins. Über ein virtuelles Pressezentrum verfügen momentan nicht alle deutschen Profifußballvereine. Somit wird dieser Teil der Öffentlichkeitsarbeit im Internet zu unrecht vernachlässigt.

Vereinsinformationen und –statistiken, aktuelle Pressetermine und Nachrichten aus erster Hand, Veranstaltungs- und Spieltermine, organisatorische Informationen (z.B. Akkreditierungsregeln) sowie ein Archiv, aktuelle Pressemitteilungen und ein Pressespiegel usw. stellen einfache Beispiele dar, die zeigen, wieso ein virtueller „Presseroom“ weit über die Begleitung der klassischen Pressearbeit hinausgeht und jeder Profiverein über ein eigenes virtuelles Pressezentrum verfügen sollte.

Zu bedeutenden Vorzügen der Pressearbeit im Internet gehört auch die Möglichkeit der Dialogführung mit den Medienvertretern. Die direkten Kontaktdaten der Presseverantwortlichen auf der Vereinshomepage ist Pflicht. Weiterhin muss die Möglichkeit geboten werden, dass Journalisten ihre Fragen im Internet formulieren können. Diese Fragen werden dann auf der Homepage mit den entsprechenden Antworten der Vereinsführung oder der Pressevertreter gesammelt bzw. veröffentlicht und somit für alle anderen Journalisten frei zugänglich gemacht. Des Weiteren müssen auf der Internetseite schnell Kommentare und Rückfragen abgegeben werden können.

Die Arbeit der Clubpressestelle wird auch erheblich erleichtert und erspart dem Verein Kosten, da beispielsweise nicht jede Information (je nach Materialangebot im Internet) direkt bei den Presseverantwortlichen des Vereins angefragt werden muss. Allgemein lässt sich sagen, dass mit so einer angelegten Pressearbeit elementar ein breiteres und in einigen Fällen internationales Journalistenauditorium erreicht wird (z.B. bei Bayern München werden Presseinformationen in vier Sprachen übersetzt). Dabei lohnt es sich im Internet einen großen Informationsumfang strukturiert anzusammeln, um den Journalisten die Möglichkeit zu geben, frei nach ihrer Wahl Informationen auszusuchen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung erläutert die rapide Entwicklung des Internets zum essenziellen Kommunikationsmittel und definiert das Ziel, den Nutzen von Webseiten als PR-Instrument für Sportvereine zu untersuchen.

2. Allgemeine Markenkommunikation im Internet: Das Kapitel beschreibt den Wandel des Internets von einer reinen Selbstdarstellungsplattform zum integralen Bestandteil der strategischen Markenführung und Kundenkommunikation.

3. Markenkommunikation der Sportvereine im Rahmen eigener Homepages: Hier werden spezifische Funktionen von Sportvereins-Webseiten analysiert, darunter die Funktion als Gesicht des Vereins, Dialogplattform und virtuelles Pressezentrum.

4. Vergleich der Vereinshomepages: FC Bayern München, SpVgg Greuther Fürth, KSV Hessen Kassel: In diesem Teil werden die drei genannten Vereine anhand definierter Kriterien wie Sichtbarkeit, Design und Barrierefreiheit methodisch verglichen und bewertet.

5. Auswertung der Ergebnisse: Dieses Kapitel liefert eine tabellarische Zusammenfassung und detaillierte Analyse der Stärken und Schwächen der untersuchten Internetauftritte.

6. Fazit: Das Kapitel fasst zusammen, dass eine Homepage für Vereine heutzutage unverzichtbar ist, stellt jedoch fest, dass das Potenzial bei vielen Vereinen – unabhängig von ihrer sportlichen Liga – noch nicht vollständig ausgeschöpft wird.

Schlüsselwörter

Internetauftritt, Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Sportmanagement, Markenkommunikation, Vereinshomepage, Virtuelles Pressezentrum, Online-Dialog, Web-Standards, Internetcommunity, Fußballvereine, Barrierefreiheit, Suchmaschinenoptimierung, Medienvertreter, Fan-Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welche Rolle moderne Internetauftritte für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von professionellen Sportvereinen spielen und welche Vorteile sie bieten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Markenkommunikation im Web, der Gestaltung von Vereinswebseiten, der Interaktion mit Fans sowie der professionellen Betreuung von Medienvertretern durch virtuelle Pressezentren.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu klären, welche PR-Vorteile ein Internetauftritt bietet und wie die allgemeinen Gestaltungsrichtlinien für eine erfolgreiche Online-Kommunikation von Sportvereinen aussehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Der Autor führt eine theoretische Analyse durch, gefolgt von einer praktischen, vergleichenden Untersuchung der Internetauftritte dreier ausgewählter Fußballvereine (FC Bayern München, SpVgg Greuther Fürth und KSV Hessen Kassel) anhand definierter Kriterien.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Der Hauptteil analysiert die untersuchten Homepages hinsichtlich technischer Aspekte wie Sichtbarkeit und Barrierefreiheit sowie inhaltlicher Faktoren, Dialogmöglichkeiten mit Fans und mediale Anforderungen für die Pressearbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wesentliche Begriffe sind Markenkommunikation, Internetauftritt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Sportmanagement, Virtuelles Pressezentrum, Online-Dialog sowie Web-Standards.

Wie schneidet der FC Bayern München im Vergleich zu den anderen Vereinen ab?

Der FC Bayern München bietet laut Analyse ein vorbildliches und sehr umfangreiches Informationsangebot, weist jedoch aufgrund der komplexen Struktur teilweise Schwächen in der Benutzerführung auf.

Warum ist laut Autor die Spielklasse eines Vereins kein direktes Maß für die Qualität seiner Homepage?

Die Untersuchung zeigt, dass selbst innerhalb einer Liga große Unterschiede in der Qualität existieren, was darauf hindeutet, dass der Webstandard nicht zwingend an den sportlichen Erfolg oder die Ligazugehörigkeit gekoppelt ist.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei professionellen Sportanbietern am Beispiel Profifußball
Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel  (Karl-Scharfenberg-Fakultät, Sportmanagement)
Veranstaltung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Sport
Note
1,0
Autor
Lev Esipovich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V171080
ISBN (eBook)
9783640900930
ISBN (Buch)
9783640900947
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sportmanagement Homepage Bundeslige Fußball Vergleich Homepage Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit PR Fußballbundesliga Sportökonomie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lev Esipovich (Autor:in), 2009, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei professionellen Sportanbietern am Beispiel Profifußball, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/171080
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Leseprobe aus  27  Seiten
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