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Berufsorientierung und deren Umsetzung am Beispiel der hessenweiten Strategie OloV

Titel: Berufsorientierung und deren Umsetzung am Beispiel der hessenweiten Strategie OloV

Seminararbeit , 2011 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: B.A Bildungs- und Erziehungswissenschaftler Michel Beger (Autor:in)

Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit stellt auf der Basis der gesetzlichen Grundlagen die Berufsorientierung am Beispiel der hessenweiten Strategie zur Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit (OloV) dar und geht auf ausgewählte einschlägige Praxisbeispiele ein.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Berufsorientierung – ein Überblick und die Kristallisierung in den hessischen Ausbildungspakten

2. Die hessenweite Strategie OloV

2.1. Entstehung, Ziele und Akteure

2.2. Qualitätsstandards

2.3. Umsetzung in Schulen

2.3.1. BO2 – „Schulcurricula fächerübergreifende Berufsorientierung“, BO10 – „Einsatz des Berufswahlpasses“ und BO3 – „Durchführung von Kompetenzfeststellungen“

2.3.2. BO 4 – „Individuelle Förderung der Ausbildungsreife“

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die hessenweite Strategie "OloV" (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen) mit einem Fokus auf die Wirksamkeit der implementierten Qualitätsstandards zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf.

  • Struktur der Berufsorientierung in hessischen Schulen
  • Entwicklung und Zielsetzung der Strategie OloV
  • Analyse der definierten Qualitätsstandards (AQ und BO)
  • Praktische Umsetzung von Maßnahmen in Schulcurricula
  • Methoden zur Kompetenzfeststellung und Förderung der Ausbildungsreife

Auszug aus dem Buch

2.3.1. BO2 – „Schulcurricula fächerübergreifende Berufsorientierung“, BO10 – „Einsatz des Berufswahlpasses“ und BO3 – „Durchführung von Kompetenzfeststellungen“

In Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis wurde im Jahre 2008 ein Curriculum für eine fächerübergreifende Berufsorientierung für Jugendliche mit mittlerem Bildungsabschluss entwickelt. Das Curriculum beginnt mit der 7. und endet mit der 10. Klassenstufe und zielt auf entscheidungsfähige Persönlichkeiten ab, die angstfrei eine Berufsentscheidung bewusst treffen können.

Die Inhalte der fächerübergreifenden Unterrichte mit Bezug zur Berufsorientierung seien an dieser Stelle nur kurz und schlagwortartig genannt. In der 7. Klassenstufe werden Berufsfelder und dafür nötige Schlüsselqualifikationen vorgestellt sowie als Schwerpunkt der Berufswahlpass eingeführt, welcher dahingehend mit einem ersten Kompetenzprofil versehen und anhand durchgeführter Tagespraktika bzw. Girls-Day-Erfahrungen ergänzt wird. Ziel dieser Maßnahmen ist das erstmalige Anlegen von Bewerbungsunterlagen. Der Berufswahlpass stellt für alle diese Maßnahmen die Grundlage dar, weil er ein geeignetes Instrument ist, den Weg zur Berufswahl zu dokumentieren und bei der eigenen Lebensplanung hilft. Somit erlangen junge Menschen schneller und effizienter Kenntnisse über ihre eigenen und langfristigen Interessen. Ich komme gleich auf den Berufswahlpass zurück. In der 8. Klassenstufe werden dann die regionalen Betriebe eingebunden: zum einen indem diese besucht werden und zum anderen indem diese Schulbesuche durchführen, um die Komplexität der Berufsfelder zu verdeutlichen. Ein weiterer Schwerpunkt besteht in der fächerübergreifenden Ausbildung schulischer Unterrichtsthemen in einem betrieblichen und wirtschaftlichen Kontext, wie bspw. die Prozentrechnung unter Einbezug berufsrelevanter Fragestellungen. Dazu zählen auch Maßnahmen, wie die Förderung der Mobilität durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Rechte und Pflichten in Praktika und die damit verbundene Durchführung dieser und das Erstellen von Bewerbungsunterlagen im Sinne der Aktualisierung und Spezifizierung auf den Einzelnen interessierende Berufsfelder in Verbindung mit der Nutzung des Berufswahlpasses. In der 9. Klassenstufe werden die bestehenden Maßnahmen fortgesetzt und teilweise ergänzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Berufsorientierung – ein Überblick und die Kristallisierung in den hessischen Ausbildungspakten: Dieses Kapitel erläutert die veränderten Anforderungen an die berufliche Lebensplanung und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berufsorientierung gemäß SGB III.

2. Die hessenweite Strategie OloV: Hier werden die Entstehung der Initiative zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf, die beteiligten Akteure und die methodische Umsetzung der Qualitätsstandards detailliert dargestellt.

3. Fazit: Das abschließende Kapitel bewertet die Strategie als vielversprechendes Instrument und diskutiert die Notwendigkeit weiterer empirischer Studien zur Messbarkeit des Erfolgs.

Schlüsselwörter

Berufsorientierung, OloV, Ausbildungsreife, Übergangssystem, Schulcurricula, Berufswahlpass, Kompetenzfeststellung, Fachkräftemangel, Ausbildungspakt, Hessen, Bildungsabschluss, Berufswahlkompetenz, Praktika, Bewerbungstraining, Berufliche Bildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der hessenweiten Strategie OloV und deren Beitrag zur Optimierung der Berufsorientierung sowie zur Förderung der Ausbildungsreife von Jugendlichen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Etablierung von Qualitätsstandards, die fächerübergreifende Berufsorientierung in Schulen und die Rolle des Berufswahlpasses.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch die Initiative OloV eine passgenaue Vermittlung junger Menschen in den Ausbildungsmarkt unterstützt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive und analytische Aufarbeitung der Strategie auf Basis vorliegender Dokumente, Pakttexte und Praxisberichte.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Strategie, die Definition der Akteure, die Erläuterung der Qualitätsstandards und die praktische Umsetzung in Form von Schulcurricula und Fördermaßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Berufsorientierung, OloV, Ausbildungsreife, Übergangssystem, Berufswahlpass und Kompetenzfeststellung.

Welche Rolle spielt der Berufswahlpass in der OloV-Strategie?

Er fungiert als zentrales Instrument, um den individuellen Weg zur Berufswahl zu dokumentieren und die eigene Kompetenzentwicklung der Schüler transparent zu machen.

Wie werden Jugendliche bei der Ausbildungsreife unterstützt?

Durch Kompetenzfeststellungen und gezielte Maßnahmen, wie etwa Mentoring-Projekte durch Auszubildende oder Bewerbungstrainings, werden individuelle Bedarfe gedeckt.

Warum wird die empirische Messbarkeit des Erfolgs in der Arbeit kritisiert?

Der Autor stellt fest, dass kurzfristige Prozesse schwer erfassbar sind und bisher keine umfangreichen empirischen Studien vorliegen, die den Erfolg der OloV-Strategie statistisch belegen könnten.

Was macht das "Job-Bingo" im Rahmen der Berufsorientierung?

Es ist eine spielerische Methode zur Selbsteinschätzung, die es Jugendlichen ermöglicht, eigene Interessen und Fähigkeiten mit Anforderungen beruflicher Tätigkeitsfelder zu verknüpfen.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Berufsorientierung und deren Umsetzung am Beispiel der hessenweiten Strategie OloV
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg  (Professur für Berufs- und Betriebspädagogik)
Veranstaltung
Berufsorientierung in Deutschland
Note
1,3
Autor
B.A Bildungs- und Erziehungswissenschaftler Michel Beger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V171024
ISBN (eBook)
9783640901388
ISBN (Buch)
9783640901814
Sprache
Deutsch
Schlagworte
berufsorientierung umsetzung beispiel strategie olov
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B.A Bildungs- und Erziehungswissenschaftler Michel Beger (Autor:in), 2011, Berufsorientierung und deren Umsetzung am Beispiel der hessenweiten Strategie OloV, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/171024
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Leseprobe aus  15  Seiten
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