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Internationale Kommunikationspolitik

Corporate Blogs, Community Marketing, Guerilla Marketing und Virales Marketing

Title: Internationale Kommunikationspolitik

Research Paper (undergraduate) , 2010 , 26 Pages , Grade: 1

Autor:in: Katrin Sturm (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media

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Wer kennt das nicht? Man wird zum Beispiel auf dem Nachhauseweg vom Büro durch eine elektronische Leinwand am Bahnhof auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam, sucht daraufhin in Blogs und Foren nach weiteren Informationen und Erfahrungsberichten und tauscht sich schließlich mit seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen darüber aus.

Nicht nur Unternehmen und Produkte verändern sich, sondern vor allem auch die Konsumentenlandschaft. Der einzelne Kunde steht immer mehr im Mittelpunkt und „[d]ie Machtverhältnisse verschieben sich stetig von den Firmen zu den Kunden.“ Dies wird durch die Marktsättigung vieler Produkte noch verstärkt. Hinzu kommt, dass immer mehr Kommunikationskanäle entstehen und sich infolgedessen auch die Werbung verändert. „Erreichte man in Deutschland im Jahr 1980 mit einem Werbespot noch 4,1 Mio. Über-14-Jährige, so waren es 2006 nur mehr 0,6 Mio.“

Wie man diesen aktuellen Trends am besten gerecht wird und vor allem für das eigene internationale Unternehmen daraus profitablen Nutzen zieht, soll in der folgenden Arbeit anhand der Kommunikationsinstrumente Corporate Blogs, Community Marketing, Guerilla Marketing und Virales Marketing dargestellt werden.

Excerpt


Struktur der Arbeit

1. Corporate Blogs

1.1 Was ist ein Blog?

1.1.1 Beispielblogs

1.1.2 Vor- und Nachteile

1.2 Das Corporate Blog als internationales Kommunikationsinstrument

2. Community Marketing

2.1 Was sind Communities?

2.1.1 Typologie Communities

2.2 Marken Communities

2.3 Facebook & Co.

2.4 Business Netzwerke

2.5 Innovationsplattformen

2.6 Communites als internationales Kommunikationsinstrument

3. Guerilla Marketing

3.1 Was ist Guerilla Marketing?

3.2 Ambient Media

3.2.1 Beispiele

3.2.2 Wahl des Werbeortes

3.3 Online (und Mobile) Marketing

3.4 Traditionelles Marketing

4. Viral Marketing

4.1 Was ist Viral Marketing?

4.2 Kampagnen-Elemente

4.2.1 Die 5 T des Viral Marketing

5. Internationalisierung der Kommunikationsinstrumente

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie moderne Kommunikationsinstrumente des Web 2.0 genutzt werden können, um den veränderten Machtverhältnissen in der Konsumentenlandschaft zu begegnen und Unternehmen international effizienter aufzustellen.

  • Analyse von Corporate Blogs als Dialoginstrument zur Kundenbindung.
  • Untersuchung von Community Marketing in sozialen Netzwerken und Innovationsplattformen.
  • Evaluierung von Guerilla Marketing als kosteneffiziente, unkonventionelle Werbeform.
  • Ableitung von Strategien für virales Marketing zur gezielten Mundpropaganda.
  • Betrachtung der Herausforderungen bei der Internationalisierung dieser Instrumente.

Auszug aus dem Buch

1. Corporate Blogs

Customer Relationship Management (CRM) ist als Konzept noch ein relativ jüngeres Phänomen und daher meistens im Unternehmen entweder noch nicht ausgereift oder nicht einmal ansatzweise vorhanden. Dies liegt oftmals daran, dass Unternehmen nur geringe Möglichkeiten besitzen, Kundenmeinungen und jegliche andere Art von Feedback hinsichtlich Produkte, Service, Lieferungen etc. einzuholen bzw. zu erfassen. Diese Zeiten scheinen nun ein Ende zu nehmen. Auch das Magazin Oscar.trends schreibt im Februar 2007: „Die Macht der Nutzer im Web 2.0 – Die Zeiten des Marketing-Monologs der Unternehmen sind vorbei“.3 Das Web 2.0 enthüllt neue Chancen für die (internationale) Unternehmenskommunikation. Diese müssen von den Unternehmen allerdings erst erkannt und auch effektiv genutzt werden. Im Allgemeinen spricht man von Corporate Publishing (CP), das jegliche Art von Unternehmenspublikationen von Kunden- und Mitarbeitermedien beinhaltet. Der Trend hierbei geht weg von den Printmedien hin zur digitalen Welt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Corporate Blogs: Das Kapitel erläutert Blogs als Web 2.0-Instrumente für den Dialog mit Kunden, beleuchtet deren Vor- und Nachteile sowie die Notwendigkeit einer CRM-Integration.

2. Community Marketing: Hier werden soziale Netzwerke und Marken-Communities als Instrumente zur Kundenbindung und Innovationsgewinnung analysiert.

3. Guerilla Marketing: Dieses Kapitel definiert unkonventionelle, kostengünstige Werbemethoden, insbesondere Ambient Media, und bewertet deren Einsatzmöglichkeiten.

4. Viral Marketing: Das Kapitel beschreibt das gezielte Auslösen von Mundpropaganda durch virale Kampagnenelemente, wie sie Sernovitz als „5 T“ definiert.

5. Internationalisierung der Kommunikationsinstrumente: Hier werden die Herausforderungen bei der globalen Implementierung der vorgestellten Instrumente, insbesondere kulturelle Faktoren und Sprachbarrieren, erörtert.

Schlüsselwörter

Corporate Blogs, Community Marketing, Guerilla Marketing, Viral Marketing, Web 2.0, CRM, Mundpropaganda, Ambient Media, Online-Marketing, Internationalisierung, Dialogmarketing, Markenbindung, Kundenfeedback, Social Media, Werbeüberflutung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt moderne, digitale Marketinginstrumente des Web 2.0 und untersucht, wie diese als Ergänzung zum traditionellen Marketing eingesetzt werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf Corporate Blogs, Community Marketing, Guerilla Marketing und Viral Marketing.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen aktuelle Trends nutzen können, um mit Kunden in einen direkten Dialog zu treten und die internationale Unternehmenskommunikation zu optimieren.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und Analyse auf Basis der aktuellen Fachliteratur und relevanter Branchenstatistiken.

Was steht im inhaltlichen Fokus des Hauptteils?

Der Hauptteil analysiert die Funktionsweise, Vor- und Nachteile der genannten Instrumente sowie deren strategische Einbindung in das CRM und den Marketing-Mix.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Charakteristika sind Interaktivität, Kosteneffizienz, virale Verbreitungseffekte und die Anpassung an kulturell bedingte Besonderheiten in internationalen Märkten.

Wie unterscheiden sich Corporate Blogs von sozialen Communities?

Blogs ermöglichen einen chronologischen Informationsfluss, während Communities stärker als Foren fungieren, die Registrierung erfordern und meist auf spezifischen Interessen oder Lebenssituationen basieren.

Welche Rolle spielen die "5 T" im Viral Marketing?

Die "5 T" (Talkers, Topics, Tools, Taking Part, Tracking) dienen als Strukturmodell, um virale Kampagnen von der Identifikation der Multiplikatoren bis zur Überwachung des Erfolgs professionell zu planen.

Excerpt out of 26 pages  - scroll top

Details

Title
Internationale Kommunikationspolitik
Subtitle
Corporate Blogs, Community Marketing, Guerilla Marketing und Virales Marketing
College
University of Applied Sciences Landshut
Grade
1
Author
Katrin Sturm (Author)
Publication Year
2010
Pages
26
Catalog Number
V170871
ISBN (Book)
9783640899326
ISBN (eBook)
9783640899579
Language
German
Tags
Kommunikationspolitik Kommunikation Marketing Marketingmix International Guerilla Blogs Community Virales Marketing Mundpropaganda Facebook Twitter Xing LinkedIn gratis Werbung Internet Konsumenten Massenmarketing Kulturen culture-bound cutlure-free Social Web Web 2.0 Neue Medien Customer Relationship Managment CRM Online Ambient Media Mobile Marketing Innovation Innovationsplattform Social Media Soziale Netwerk Social Networks Kontakte Meinung Marktforschung Trend Alternativen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katrin Sturm (Author), 2010, Internationale Kommunikationspolitik, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/170871
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