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Kindesaussetzung - Wahrheit und Mythos

Titel: Kindesaussetzung - Wahrheit und Mythos

Magisterarbeit , 2010 , 218 Seiten , Note: sehr gut

Autor:in: Mag. phil. Dr. med. univ. Ulrike Schöps (Autor:in)

Soziologie - Kultur, Technik, Völker

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Alten Testament steht im Buche Ezechiel über ein ausgesetztes Kind:
„[…] Und was deine Geburt betrifft, so wurde, als du geboren warst, deine Nabelschnur nicht abgeschnitten, du wurdest nicht mit Wasser gewaschen zur Reinigung, nicht mit Salz abgerieben und nicht in Windeln gewickelt. Kein Auge ruhte erbarmend auf dir, um etwas von alledem zu tun und Mitleid zu üben, du wurdest vielmehr am Tage deiner Geburt aufs freie Feld hinausgeworfen, weil man dich verabscheute. […]“
(Ez. 16,4,5)
Bei vielen Völkern der Erde finden wir Aussetzungsmythen, die sich erstaunlich gleichen, obwohl die einzelnen Völker nachweislich nie miteinander in Berührung gekommen sind. Die Mythen folgen einem bestimmten Schema: Immer wieder begegnet uns die Vorstellung eines mythischen Urkönigs, der selbst Sohn eines Gottes oder einer Göttin ist oder zumindest von einem Gott abstammt. Er selbst wird als Baby nach einem unheilvollen Orakelspruch oder Traum ausgesetzt und so dem Tode preisgegeben, wird aber von wilden Tieren genährt und kann so überleben. Meistens wird er von Hirten oder Fischern gefunden und aufgezogen und nach vielen Bewährungsproben später Kultstifter oder Siedlungsgründer.
(Vergl. DNP 5 [1998] 500 s. v. Herrschergeburt [R. Oswald])
Natürlich würde es den Rahmen dieser Arbeit sprengen, auf alle Aussetzungsmythen der Welt einzugehen. So sollen hier hauptsächlich Aussetzungsmythen der europäischen Geschichte, also der Griechen und Römer und einzelne des vorderen Orients behandelt und mit der antiken Bildwelt verbunden werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Teil

Einleitung

1 Kindesaussetzung in der Geschichte der Menschheit – die Wahrheit

1.1 Das Verstoßen eines Jungen in der Tierwelt

1.2 Das Aussetzen eines Menschen in prähistorischer Zeit

1.3 Kindesaussetzung in der Antike

1.3.1 Häufigkeit der Kindesaussetzung

1.3.2 Die Familie in der Antike als Hintergrund der Kindesaussetzung

1.3.3 Motive für eine Kindesaussetzung in der Antike

1.3.3.1 Wirtschaftliche Gründe

1.3.3.2 Missbildungen und körperliche Gebrechen

1.3.3.3 Das Aussetzen von Mädchen

1.3.3.4 Das Aussetzen von Zwillingen

1.3.3.5 Illegitime Kinder

1.3.3.6 Oblatio puerorum – die Opferung oder Darbietung der Kinder an Gott oder die Götter

1.3.4 Die Rechtsform der Kindesaussetzung

1.3.5 Kritik an der Aussetzungspraxis in der Antike

1.3.5.1 Emotionale und ethische Gründe

1.3.5.2 Sorge um den Fortbestand des eigenen Volkes und Furcht vor der Übermacht feindlicher Völker

1.3.5.3 Verbot der Kindesaussetzung und -tötung bei den Juden

1.3.5.4 Kritik an der Kindesaussetzung im frühen Christentum

1.4 Kindesaussetzung im Mittelalter

1.4.1 Findelkinder

1.4.2 Oblatio puerorum im Mittelalter

1.4.3 Verkauf von Kindern

1.4.4 Kindesmord

1.5 Das Findelwesen zur Zeit der Aufklärung und die Entwicklung bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel des Gebär- und Findelhauses in Wien

1.6 Kindereuthanasie zur Zeit des Nationalsozialismus

1.7 Kindesaussetzung und Kindestötung heute

1.7.1 Die Situation heute in Österreich

1.7.2 Kindesaussetzung und Kindestötung weltweit

2. Teil

Einleitung

2 Kindesaussetzung in der Mythologie – Aussetzungs- und Ursprungsmythen

2.1 Tiere im Aussetzungsmythos

2.2 Göttlicher Schutz

2.3 Zieheltern

2.4 Erkennen der wahren Identität

2.5 Erfüllung einer Prophezeiung

2.6 Gründe für eine Aussetzung in der Mythologie

2.6.1 Aussetzen eines Kindes aus wirtschaftlichen Gründen

2.6.2 Aussetzen eines Kindes wegen einer Behinderung (oder unschönem Äußeren)

2.6.3 Unerwünschte Mädchen

2.6.4 Mythische Zwillinge, die ausgesetzt werden

2.6.5 Aussetzen eines Kindes nach einer Weissagung und die Angst vor gefährlichem Nachwuchs

2.6.6 „Illegitime“ Schwangerschaften

2.6.6.1 Aussetzen eines Kindes durch den Vater der Kindesmutter

2.6.6.2 Aussetzen des Neugeborenen durch die Kindessmutter

2.6.7 Aussetzung aus Furcht vor der Rache Heras

2.6.8 Aussetzung ohne klar ersichtlichem Motiv

2.6.9 Historische Personen

3. Teil

Zusammenfassung und Resümee

3.1 Die Wahrheit

3.2 Der Aussetzungsmythos

3.2.1 Eine Aussetzung zu überleben macht stark

3.2.2 Tiere im Aussetzungsmythos

3.2.3 Vornehme Abkunft

3.2.4 Die Auffindung der Kinder – Die Rolle der Hirten und Fischer

3.3 Spuren bis in unsere Zeit

3.3.1 Redewendungen

3.3.2 Sagen

3.3.3 Märchen

3.4 Schlussworte

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die historische und mythologische Praxis der Kindesaussetzung. Ziel ist es, die soziokulturellen Hintergründe zu beleuchten, Motive für diese Praktiken in verschiedenen Zeitepochen zu identifizieren und die Frage zu klären, inwiefern Realität und Mythos miteinander verknüpft sind.

  • Sozialgeschichte der Kindesaussetzung vom Altertum bis zur Neuzeit
  • Analyse von Aussetzungs- und Ursprungsmythen in der Antike
  • Vergleichende Untersuchung von Kindesaussetzung in der Realität und in der Mythologie
  • Bedeutung von Tieren und Zieheltern als Rettungsmotiven im Mythos
  • Ethische und religiöse Kritik an der Aussetzungspraxis

Auszug aus dem Buch

1.3.3 Motive für eine Kindesaussetzung in der Antike

Aus der Zeit um 1300 v. Chr. stammt eine Hieroglyphenschrift, die heute im Museum von Leiden aufbewahrt wird. Darin wird eine Hungersnot für die Ermordung und das Aussetzen von Kindern verantwortlich gemacht: „[…]Es ist doch so, es ist doch so: Aus Jammer werden Kinder auf die Straße geworfen oder in der Wüste ausgesetzt oder in einem Körbchen den Krokodilen des Nils geopfert“ (Vgl. Vardiman 1982, 121)

Wirtschaftliche Gründe im weitesten Sinn scheinen immer die Hauptursachen gewesen zu sein, Kinder entweder überhaupt nicht entstehen zu lassen, sie also zu verhüten, sie abzutreiben, sie auszusetzen oder gar zu töten. Das kann Armut in der Familie sein, sei sie nun selbst verschuldet oder durch einen Schicksalsschlag verursacht, oder eine allgemeine Verarmung des Staates. Wirtschaftliche Not und in der Folge Hunger war bei allen Völkern des Altertums - und ist es in vielen Teilen der Erde heute noch – der häufigste Grund, Kinder auszusetzen.

Hesiod rät den Menschen, sich durch harte Arbeit und kluge Vorratswirtschaft vor Hunger zu schützen: „[…] Arbeite, hochgeborener Perses, damit dich der Hunger hasse, doch liebe Demeter, die Göttin mit herrlichem Kranze, und die Erhabene dir mit Nahrung fülle die Scheuer! Hunger ist ja doch immer des Arbeitsscheuen Begleiter.[…]“(Hes. erg. 298-301) Oder: „[…] Wer das Vorhandene mehrt, verdrängt den brennenden Hunger, Und der Vorrat, den einer im Hause bewahrt, hat keinen gereut noch […]“ (Hes. erg. 362-263)

Herodot schreibt im 5. Jahrhundert v. Chr. über dieses Problem: „Die Armut war Griechenlands ständige Begleiterin“ (Hdt. 7, 102, 1)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Kindesaussetzung in der Geschichte der Menschheit – die Wahrheit: Untersuchung der soziologischen und wirtschaftlichen Hintergründe der Kindesaussetzung von der Urgeschichte bis in die Neuzeit.

2 Kindesaussetzung in der Mythologie – Aussetzungs- und Ursprungsmythen: Analyse der mythologischen Erzählungen über Heroen und Götter, die ausgesetzt wurden, um ihr Schicksal zu erfüllen.

3 Zusammenfassung und Resümee: Synthese der Ergebnisse, die eine erschreckende Kontinuität in den Gründen für Kindesaussetzung aufzeigt, ungeachtet der gesellschaftlichen Fortschritte.

Schlüsselwörter

Kindesaussetzung, Mythologie, Antike, Sozialgeschichte, Kindesmord, Aussetzungsmythen, Findelwesen, Kindereuthanasie, Göttersagen, Heldensagen, Familienpolitik, Pränataldiagnostik, Geburtenkontrolle, Wirtschaftsnot, Kinderschutz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Phänomen der Kindesaussetzung sowohl aus einer historisch-realen Perspektive als auch durch die Betrachtung mythologischer Überlieferungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf den sozioökonomischen Gründen, der historischen Entwicklung (Antike bis heute) sowie der psychologischen und mythologischen Funktion von Aussetzungsmythen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Parallelen und Unterschiede zwischen der realen Praxis der Kindesaussetzung und deren literarischer Verarbeitung im Mythos aufzuzeigen und ein Verständnis für die gesellschaftlichen Strukturen zu entwickeln, die dieses Handeln bedingten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse antiker Quellen, historischer Dokumente sowie eine ikonographische Untersuchung archäologischer Funde (Vasenbilder, Reliefs).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in zwei große Bereiche: Teil 1 dokumentiert die Realgeschichte von der prähistorischen Zeit über die Antike und das Mittelalter bis zur Kindereuthanasie im Nationalsozialismus und der heutigen Situation. Teil 2 untersucht spezifische Aussetzungsmythen (z.B. Zeus, Ödipus, Paris) und deren kunsthistorische Rezeption.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Kindesaussetzung, Mythologie, Antike, Kindesmord, Kindereuthanasie und die Rolle der Frau in patriarchalischen Systemen.

Warum spielt die Rolle der Hirten und Fischer im Mythos eine besondere Rolle?

Hirten und Fischer fungieren als göttlich auserwählte Retter, die durch ihre einfache Herkunft und ihre Herzensbildung den Kontrast zum oft grausamen Adel bilden und so das Überleben des Findlings sichern.

Inwiefern beeinflussten Orakelsprüche die Aussetzung im Mythos?

Im Mythos dienten Orakelsprüche oft als auslösender Faktor für die Aussetzung, da Herrscher durch das Verstoßen des Kindes versuchen, ihr vom Schicksal vorherbestimmtes Ende abzuwenden.

Ende der Leseprobe aus 218 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kindesaussetzung - Wahrheit und Mythos
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Archäologien)
Note
sehr gut
Autor
Mag. phil. Dr. med. univ. Ulrike Schöps (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
218
Katalognummer
V170105
ISBN (Buch)
9783640887392
ISBN (eBook)
9783640887538
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kindesaussetzung Wahrheit und Mythos Das Verstoßen eines Jungen in der Tierwelt Das Aussetzen eines Menschen in prähistorischer Zeit Kindesaussetzung in der Antike Häufigkeit der Kindesaussetzung Die Familie in der Antike als Hintergrund der Kindesaussetzung Motive für eine Kindesaussetzung in der Antike Missbildungen und körperliche Gebrechen Das Aussetzen von Mädchen Das Aussetzen von Zwillingen Illegitime Kinder Oblatio puerorum – die Opferung oder Darbietung der Kinder an Gott oder Die Rechtsform der Kindesaussetzung Kritik an der Aussetzungspraxis in der Antike Sorge um den Fortbestand des eigenen Volkes und Furcht vor der Verbot der Kindesaussetzung und -tötung bei den Juden Aussetzen Mythos Wahrheit Antike Missbildungen Findelkinder Verkauf von Kindern Kindesmord Kindereuthanasie zur Zeit des Nationalsozialismus Kindereuthanasie Euthanasie Kindesaussetzung und Kindestötung weltweit Kindestötung Caeculus Hephaistos Pan Atalane Kybele Chloe Euadne Aiolos und Boiotos Amphion und Zethos Pelias und Neleus Romulus und Remus Phylakides und Philandros Lykastos und Parrhasios Zeus Paris (Alexandros) Ödipus Abraham Moses Jesus Telephos Asklepios Perseus Dionysos (nach der Version von Pausanias) Aichmagoras Anios Ion Iamos Linos Miletos Hippothoon Kyknos Herakles Daphnis und Chloe Kydon
Produktsicherheit
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Arbeit zitieren
Mag. phil. Dr. med. univ. Ulrike Schöps (Autor:in), 2010, Kindesaussetzung - Wahrheit und Mythos, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/170105
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  218  Seiten
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