Diese Ausarbeitung bietet eine kompakte wissenschaftlich fundierte Analyse des Begriffs antimuslimischer Rassismus im historischen und gesellschaftlichen Kontext. Ausgehend von aktuellen Studien zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland werden die historischen Ursprünge antimuslimischer Ausgrenzung nachgezeichnet und zentrale Begrifflichkeiten – „antimuslimischer Rassismus“, „Islamophobie“ sowie „Islam- bzw. Muslim*innenfeindlichkeit“ – systematisch definiert und miteinander verglichen.
Die Arbeit zeigt, warum der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ besonders geeignet ist, strukturelle, politische und gesellschaftlich verankerte Ungleichbehandlungen zu erfassen. Geeignet für Studium, politische Bildung und alle, die sich differenziert und vertiefend mit Formen religiös markierter Diskriminierung auseinandersetzen möchten.
Das Deckblatt weist diese Ausarbeitung als "unbenotete Prüfungsleistung" aus. Rücksprache mit der dozierenden Person ergab jedoch, dass diese Ausarbeitung mit einer 1,0 bewertet worden wäre.
- Arbeit zitieren
- Katharina Ihme (Autor:in), 2025, Antimuslimischer Rassismus. Warum ist dieser Begriff besonders geeignet, Diskriminierung zu beschreiben, die muslimische und als muslimisch markierte Personen in Deutschland erfahren?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1700922