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Ausgewählte Aspekte der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten im Fußball

Title: Ausgewählte Aspekte der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten im Fußball

Diploma Thesis , 2010 , 196 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Michael Urbansky (Author)

Sport - Sport Psychology

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Summary Excerpt Details

[...] Das Ziel dieser Arbeit war aus den o.g. Gründen eine differenzierte Untersuchung unterschiedlicher Aspekte der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten im Fußball. Die Analyse erfolgt hierbei anhand von zwei Einzelfalldarstellungen im Rahmen von zwei Spielen der sechsten bzw. siebten Liga. Im ersten Teil der Arbeit werden zunächst theoretische Grundlagen der Beanspruchung behandelt. Nach der Klassifikation verschiedener Beanspruchungsformen und der Beschreibung von Verfahren zur Beanspruchungsmessung folgt eine Darstellung ausgewählter empirischer Befunde zur psychischen und physischen Beanspruchung im Sport allgemein. Aus themenspezifischen Gründen werden nachfolgend Untersuchungsergebnisse zur physiologischen Beanspruchung von Spielern, Schiedsrichtern und Schiedsrichterassistenten vorgestellt. Der methodische Teil beinhaltet im Anschluss an die Beschreibung der gewählten Untersuchungsart die Kennzeichnung der verwendeten Untersuchungsverfahren zur Erfassung der Pulsfrequenzen, der Bewegungsformen und Laufstrecken sowie der Aktionen der Schiedsrichterassistenten während der untersuchten Spiele. Nachfolgend werden die beiden Untersuchungspersonen, die räumlichen und zeitlichen Bedingungen der Untersuchungsdurchführung sowie die unterschiedlichen Aspekte der Datenauswertung dargestellt. Die Ergebnisse der physiologischen Beanspruchung der beiden untersuchten Schiedsrichterassistenten werden zunächst im Einzelfall integrativ beschrieben und diskutiert sowie im Anschluss daran miteinander verglichen. Abschließend werden in einem kurzen Ausblick einige Aspekte zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Assistententätigkeit besprochen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Zur Beanspruchung im Sport

2.1. Zur Theorie der Beanspruchung

2.2. Klassifikation von Beanspruchungsformen

2.3. Verfahren der Beanspruchungsmessung

2.4. Untersuchungen zur Beanspruchung im Sport

2.4.1. Psychische Beanspruchung

2.4.2. Physiologische Beanspruchung

3. Zur Physiologischen Beanspruchung von Spielern, Schiedsrichtern und Schiedsrichterassistenten im Fußball

3.1. Physiologische Beanspruchung von Spielern

3.1.1. Pulsfrequenzen

3.1.2. Bewegungsformen und Laufstrecken

3.2. Physiologische Beanspruchung von Schiedsrichtern

3.2.1. Pulsfrequenzen

3.2.2. Bewegungsformen und Laufstrecken

3.3. Physiologische Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten

3.3.1. Aufgaben und Aktionen

3.3.2. Stellungsspiel und Lauftechnik

3.3.3. Pulsfrequenzen

3.3.4. Bewegungsformen und Laufstrecken

3.4. Spezifische Fragestellungen

4. Methodik

4.1. Untersuchungsart

4.2. Untersuchungsverfahren

4.2.1. Pulsfrequenzen

4.2.2. Bewegungsformen und Laufstrecken

4.2.3. Aktionen

4.2.4. Zusammenhang zwischen Bewegungsformen, Aktionen und Pulsfrequenzen in spezifischen Spielsituationen

4.3. Untersuchungspersonen

4.4. Untersuchungsdurchführung

4.5. Untersuchungsauswertung

5. Darstellung und Diskussion der Ergebnisse

5.1. Schiedsrichterassistent im Spiel der Landesliga

5.1.1. Pulsfrequenzen vor, während und nach dem Spiel

5.1.2. Bewegungsformen und Laufstrecken während des Spiels

5.1.3. Aktionen während des Spiels

5.1.4. Zusammenhang zwischen Bewegungsformen, Aktionen und Pulsfrequenzen in spezifischen Spielsituationen

5.2. Schiedsrichterassistent im Spiel der Landesklasse

5.2.1. Pulsfrequenzen vor, während und nach dem Spiel

5.2.2. Bewegungsformen und Laufstrecken während des Spiels

5.2.3. Aktionen während des Spiels

5.2.4. Zusammenhang zwischen Bewegungsformen, Aktionen und Pulsfrequenzen in spezifischen Spielsituationen

5.3. Vergleichende Betrachtung der physiologischen Beanspruchung bei den zwei Schiedsrichterassistenten

5.3.1. Pulsfrequenzen vor, während und nach dem Spiel

5.3.2. Bewegungsformen und Laufstrecken während des Spiels

5.3.3. Aktionen während des Spiels

5.4. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Diplomarbeit ist die differenzierte Untersuchung verschiedener Aspekte der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten im Fußball. Angesichts der gestiegenen athletischen Anforderungen im modernen Fußball und einer wissenschaftlichen Forschungslücke bezüglich der Assistenten, verfolgt die Arbeit die Forschungsfrage, welche physiologischen Belastungen bei Schiedsrichterassistenten in spezifischen Spielsituationen unter Berücksichtigung von Bewegungsformen, Laufstrecken und Aktionen auftreten.

  • Analyse der physiologischen Beanspruchung anhand von zwei Einzelfallstudien (sechste und siebte Liga).
  • Kombination von videobasierter Verhaltensbeobachtung und GPS-gestützter Herzfrequenzmessung.
  • Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Bewegungsintensität, Aktionshäufigkeit und Herzfrequenzverläufen.
  • Vergleichende Betrachtung der Belastungsprofile von Schiedsrichterassistenten in verschiedenen Spielklassen.
  • Ableitung von Empfehlungen für die Trainingsgestaltung und Spielvorbereitung von Schiedsrichterassistenten.

Auszug aus dem Buch

1. Problemstellung

Handlungsurteile und -bewertungen sind inhärente Bestandteile des Sports. Die Bedeutung der Entscheidungen von Kampf-, Schieds- und Linienrichtern ist infolge der zunehmenden Professionalisierung und Kommerzialisierung sowie der gestiegenen Medienpräsenz des nationalen und internationalen Sports enorm gewachsen. In den Sportspielen, und hier insbesondere im Fußball, wird das Spielgeschehen und das Wettkampfergebnis entscheidend durch getroffene und unterlassene Entscheidungen des Schiedsrichterteams geprägt. Die Konsequenzen der Entscheidungen haben außer sportlichen auch indirekt finanzielle Folgen, die sich in Zuschauerzuwachs oder -rückgang, Prestigeverlust, Abwendung von Sponsoren oder Personalveränderungen in den Vereinen spürbar auswirken.

Die Entwicklung des modernen Fußballsports ist notwendigerweise auch eine Entwicklung des Schiedsrichterwesens. Die aus England stammenden frühen Regeln des Fußballs enthielten ab 1891 einen unmittelbar auf dem Platz amtierenden Schiedsrichter, wobei ihm zwei sog. Linienrichter assistierten. Diese bewegten sich damals noch entlang der gesamten Seitenlinie, mussten viel laufen und entschieden dafür aber nur, ob der Ball die Seitenlinie überschritten hatte. Im Zuge der Veränderungen im Leistungsfußball (vgl. Kleinefinke, Kuhn & Meyer, 2001) und der Weiterentwicklung der Regeln wandelte sich im Laufe der Jahrzehnte auch das Amt des Schiedsrichters bzw. seiner beiden Assistenten. Um der gestiegenen Verantwortung in der Assistenz des Schiedsrichters für das gesamte Spiel gerecht zu werden, entschied der International Football Association Board (IFAB) im Jahre 1996 den Linienrichter als Schiedsrichterassistenten zu bezeichnen und gleichzeitig dessen Aufgabenbereich im Rahmen der Spielleitung entscheidend zu erweitern.

Im Gegensatz zum Schiedsrichter, der sich während des Spiels entlang einer diagonalen Linie über das gesamte Spielfeld bewegt, befinden sich die beiden Assistenten jeweils nur an der Seitenlinie einer Spielfeldhälfte. Sie sind mit einer Fahne ausgerüstet, mit der sie dem Schiedsrichter ein Zeichen geben, wenn u.a. eine strafbare Abseitsposition, ein Ausball oder ein Foulspiel, welches der Schiedsrichter nicht erkennen konnte, vorliegt. Eine der Hauptaufgaben des Schiedsrichterassistenten während des Spiels ist das Anzeigen von Abseitsstellungen der Spieler.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung: Dieses Kapitel thematisiert die wachsende Bedeutung des Schiedsrichterteams im modernen Fußball und stellt die Zielsetzung der Arbeit dar, die physiologische Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten differenziert zu untersuchen.

2. Zur Beanspruchung im Sport: Hier werden theoretische Grundlagen zur Beanspruchung, Klassifikationsansätze sowie Messverfahren im Sportkontext erörtert, um den wissenschaftlichen Rahmen für die physiologische Analyse zu schaffen.

3. Zur Physiologischen Beanspruchung von Spielern, Schiedsrichtern und Schiedsrichterassistenten im Fußball: Dieses Kapitel fasst bestehende empirische Befunde zur physischen Belastung der verschiedenen Spielbeteiligten zusammen und hebt die Defizite in der aktuellen Studienlage bezüglich der Assistenten hervor.

4. Methodik: Hier werden die Untersuchungspersonen, das Studiendesign der idiographischen Einzelfallanalyse sowie die eingesetzten Messverfahren zur Erfassung von Pulsfrequenzen, Bewegungsformen und Aktionen detailliert beschrieben.

5. Darstellung und Diskussion der Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der beiden Einzelfallstudien, diskutiert diese im Kontext der bisherigen Literatur und stellt einen Vergleich zwischen den beiden untersuchten Schiedsrichterassistenten an.

6. Zusammenfassung: Hier werden die zentralen Erkenntnisse der Arbeit kompakt rekapituliert.

Schlüsselwörter

Schiedsrichterassistent, Fußball, physiologische Beanspruchung, Pulsfrequenz, Laufdistanz, Bewegungsformen, Spielleitung, Leistungsanforderung, Einzelfallanalyse, Sportwissenschaft, Herzfrequenzmessung, Spielsituationen, Leistungsfähigkeit, Belastung, Wettkampf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die spezifischen physiologischen Anforderungen und Beanspruchungen, denen Schiedsrichterassistenten während eines Fußballspiels ausgesetzt sind.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themenfelder umfassen die physiologischen Grundlagen der Beanspruchung, die sportwissenschaftliche Literatur zu Belastungen von Spielern und Schiedsrichtern sowie die spezifische Rolle und das Anforderungsprofil von Schiedsrichterassistenten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist eine differenzierte Analyse der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten durch zwei Einzelfalldarstellungen, um Erkenntnisse über die physischen Anforderungen zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine idiographische Einzelfallstudie angewandt, die eine videobasierte Verhaltensbeobachtung mit einer quantitativen GPS-basierten Herzfrequenzmessung kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der theoretischen Einordnung von Beanspruchung, der Analyse von Pulsfrequenzverläufen, den Bewegungsformen, den Aktionen während des Spiels und deren Zusammenhang in spezifischen Spielsituationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Schiedsrichterassistent, physiologische Beanspruchung, Fußball, Pulsfrequenz, Laufdistanz, Bewegungsformen und Einzelfallanalyse.

Welche Unterschiede zeigen sich zwischen den Schiedsrichterassistenten der verschiedenen Ligen?

Obwohl die Gesamtlaufdistanzen ähnlich waren, ergaben sich Unterschiede in den Pulsfrequenzbereichen und der Aktionshäufigkeit, was teilweise auf die unterschiedliche Spielbedeutung und die spezifischen Anforderungen der Spielklasse zurückzuführen ist.

Wie beeinflusst das Spielgeschehen die Pulsfrequenz des Assistenten?

Die Pulsfrequenz des Assistenten korreliert mit der Intensität der Laufaktivitäten und Spielaktionen in seiner Spielfeldhälfte, wobei intensives Laufen und Sprinten kurzzeitig zu signifikanten Anstiegen führen.

Excerpt out of 196 pages  - scroll top

Details

Title
Ausgewählte Aspekte der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten im Fußball
College
http://www.uni-jena.de/  (Institut für Sportwissenschaft)
Grade
1,0
Author
Michael Urbansky (Author)
Publication Year
2010
Pages
196
Catalog Number
V169979
ISBN (eBook)
9783640885152
ISBN (Book)
9783640885237
Language
German
Tags
ausgewählte aspekte beanspruchung schiedsrichterassistenten fußball
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Urbansky (Author), 2010, Ausgewählte Aspekte der physiologischen Beanspruchung von Schiedsrichterassistenten im Fußball, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/169979
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