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Risikominimierung bei privaten Eigentumsfinanzierungen durch den Einsatz von Immobilienderivaten

Titel: Risikominimierung bei privaten Eigentumsfinanzierungen durch den Einsatz von Immobilienderivaten

Bachelorarbeit , 2011 , 113 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Simon Karrer (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bisher wurden Immobilienderivate größtenteils hinsichtlich zweier Nutzungs-Möglichkeiten betrachtet bzw. eingesetzt. Zum Einen als Investment in die Assetklasse Immobilien und zum anderen als Möglichkeit zur Diversifizierung von Portfolios. Allerdings könnten Immobilienderivate auch zur Risikoreduzierung einzelner Immobilien bzw. Klumpenrisiken eingesetzt werden.
Die vorliegende Bachelorthesis untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Immobilienderivaten bezüglich des Risikomanagements von Haus- und Wohnungseigentümern, welche zur Finanzierung Fremdkapital aufgenommen haben. Es wird aufgezeigt, welche Immobilienderivate sich für diesen Zweck eignen würden, wie diese konstruiert sein müssten und welche sich eventuell besser eignen als andere. Des Weiteren soll beurteilt werden, inwieweit die in dieser Thesis erarbeiteten Konstruktionen von Immobilienderivaten auf dem deutschen Markt, aber auch allgemein angewendet werden können, bzw. was diesem Vorhaben entgegensteht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Exkurs: Subprime-Krise

1.2 Einführung

1.3 Zielsetzung

1.4 Vorgehensweise

2. Die private Eigentumsfinanzierung

2.1 Die Eigentumsfinanzierung in der persönlichen Finanzplanung

2.2 Eigenschaften und Bedeutung der privaten Immobilienfinanzierung

2.3 Finanzierungsrisiken

2.3.1 Zinsänderungsrisiko

2.3.2 Wertänderungsrisiko

2.3.3 Objektrisiko

2.3.4 Bonitätsrisiko

2.3.5 Liquiditätsrisiko

2.3.6 Risiko vorzeitiger Rückzahlung

2.3.7 Sonstige Risiken

2.4 Absicherungsmaßnahmen

2.4.1 Versicherungen

2.4.1.1 Risikolebensversicherung bzw. Restschuldversicherung

2.4.1.2 Wohngebäudeversicherung

2.4.1.3 Hausratversicherung

2.4.1.4 Haus-/ Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

2.4.2 Sonstige Instrumente zur Absicherung

2.4.2.1 Festzins

2.4.2.2 Cap/ Floor/ Collar

2.4.2.3 Forward Rate Agreement (FRA)

2.4.2.4 Zinsswap

3. Derivate

3.1 Allgemeine Funktionsweise

3.2 Verschiedene Arten von Derivaten

3.2.1 Forward

3.2.2 Future

3.2.3 Swap

3.2.4 Option

3.3 Risiken

3.3.1 Bonitätsrisiko

3.3.2 Zinsänderungsrisiko

3.3.3 Abwicklungsrisiko

3.3.4 Volatilitätsänderungsrisiko

3.3.5 Liquiditätsrisiko

3.3.6 Korrelationsrisiko

3.3.7 Sonstige Risiken

3.4 Immobilienderivate

3.4.1 Bisheriger Einsatz von Immobilienderivaten

3.4.2 Der Immobilienindex als Basis

3.4.2.1 Methoden der Indexkonstruktion

3.4.2.2 Überblick über einige deutsche Indizes

3.4.3 Anforderungen an einen handelbaren Wohnimmobilienindex

3.4.4 Ausblick

4. Mögliche Absicherung durch Immobilienderivate

4.1 Grundlagen der Absicherung durch Immobilienderivate

4.2 Absicherung durch Forwards und Futures

4.2.1 Idee

4.2.2 Bewertung

4.3 Absicherung durch Swaps

4.3.1 Idee

4.3.2 Bewertung

4.4 Absicherung durch Optionen

4.4.1 Idee

4.4.2 Bewertung

4.5 Weitere Ansätze für eine mögliche Absicherung

4.5.1 Die Index-Hypothek

4.5.2 Die Versicherung gegen Wertverlust

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten von Immobilienderivaten im Risikomanagement für private Haus- und Wohnungseigentümer, die eine Immobilienfinanzierung mit Fremdkapital aufgenommen haben. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie diese Finanzinstrumente konstruiert sein müssen, um zur Risikoreduzierung beizutragen, und deren Anwendbarkeit auf dem deutschen Markt zu bewerten.

  • Grundlagen und Risiken privater Immobilienfinanzierungen
  • Klassische Absicherungsmaßnahmen wie Versicherungen und Zinsderivate
  • Grundlagen, Funktionsweise und Arten von Derivaten
  • Methodik und Anforderungen für einen handelbaren Wohnimmobilienindex
  • Analyse spezifischer Hedgingstrategien mittels Forwards, Futures, Swaps und Optionen

Auszug aus dem Buch

3.4.1 Bisheriger Einsatz von Immobilienderivaten

In diesem Kapitel soll nicht darauf eingegangen werden an welchen Märkten (z.B. Ländern, Börsen, usw.) bereits Immobilienderivate gehandelt wurden, sondern für welchen Zweck diese bisher eingesetzt wurden.

Bezüglich der Entwicklung von Immobilienderivaten gilt die Absicherung-sfunktion – das Hedging - als fundamental. Das Hedging resultiert aus der Übertragbarkeit von immobilienmarktverbundenen Wert- bzw. Preisrisiken. Die Idee ist, Preisänderungsrisiken eines Immobilienportfolios vollständig oder teilweise zu reduzieren mittels Gegengeschäft durch ein Immobilienderivat (kompensatorisches Risiko). Somit werden unerwartete Preisänderungen ausgeglichen. Dies zeigt die erste wichtige Einsatzmöglichkeit von Immobilienderivaten: die Diversifikation von Immobilienportfolios. Dieser Vorgang soll durch die folgende Abbildung veranschaulicht werden.

Die zweite bedeutende Einsatzmöglichkeit besteht in der Investition in die Assetklasse Immobilien. „Durch den Handel mit Immobilienderivaten kann ein indexierter Immobilienertrag erreicht werden, ohne dass tatsächlich Gebäude erworben oder verkauft werden müssen.“ Außerdem besteht die Möglichkeit der taktischen Allokation.

„In practice, however, most of the property derivatives available have been targeted to meet the needs of institutional investors, not those of owner-occupiers.” Es ist anzunehmen, dass dies auch der Grund dafür ist, dass den Möglichkeiten für potentielle private Eigentumshedger noch keine große Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Diese Möglichkeiten sollen in Kapitel 4 untersucht werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung bietet einen Exkurs zur Subprime-Krise und führt in die Thematik der Immobilienfinanzierung und Derivate ein, um die Relevanz der Arbeit zu begründen.

2. Die private Eigentumsfinanzierung: Dieses Kapitel analysiert die Bedeutung von Wohneigentum in der Finanzplanung, die damit verbundenen Risiken sowie gängige Absicherungsmöglichkeiten durch Versicherungen und Zinsinstrumente.

3. Derivate: Hier werden die Funktionsweise, die Arten von Derivaten sowie deren spezifische Risiken erläutert und die besondere Bedeutung von Immobilienindizes als Basis für Immobilienderivate hervorgehoben.

4. Mögliche Absicherung durch Immobilienderivate: Der Hauptteil untersucht praktische Hedgingstrategien mit Forwards, Futures, Swaps und Optionen sowie alternative Ansätze wie Index-Hypotheken und Wertverlustversicherungen für private Eigentümer.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der untersuchten Instrumente, wobei Optionen als am besten geeignet für private Eigentümer hervorgehoben werden, trotz der bestehenden Herausforderungen bezüglich der Index-Liquidität.

Schlüsselwörter

Immobilienfinanzierung, Derivate, Immobilienderivate, Risikomanagement, Zinsänderungsrisiko, Wertänderungsrisiko, Hedging, Immobilienindex, Index-Hypothek, Versicherung, Wohneigentum, Volatilität, Termingeschäfte, Zinsswap, Absicherung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Nutzung von Finanzderivaten zur Absicherung privater Immobilienbesitzer gegen Wertverluste ihrer finanzierten Wohnimmobilien.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Immobilienfinanzierung, den Risikopotenzialen bei Immobilieneigentum und der Anwendung verschiedener Derivate zur Risikoabsicherung.

Was ist die zentrale Forschungsfrage der Arbeit?

Es wird untersucht, ob und wie Immobilienderivate für das private Risikomanagement von Haus- und Wohnungseigentümern konstruiert sein müssen und ob deren Einsatz in Deutschland sinnvoll und realisierbar ist.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Neben einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse wurden Experteninterviews mit Vertretern von Volksbanken, Sparkassen und Spezialisten wie Dr. Daniel Piazolo durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert konkrete Hedgingstrategien unter Verwendung von Forwards, Futures, Swaps und Optionen sowie alternative Ansätze wie die Index-Hypothek und spezielle Versicherungsmodelle gegen Wertverlust.

Wodurch zeichnet sich die Arbeit aus?

Die Arbeit verbindet komplexe finanzmathematische Konzepte wie Hedging mit den realen Bedürfnissen und Möglichkeiten privater Immobilienbesitzer in Deutschland.

Warum ist die Korrelation zwischen Immobilie und Index so entscheidend?

Für einen effektiven Schutz ist eine hohe Korrelation notwendig, da andernfalls das Derivat bei einer negativen Wertentwicklung der Immobilie keinen Ausgleich bietet, wenn sich der gewählte Index anders entwickelt.

Welche psychologische Hürde identifiziert der Autor?

Eigentümer scheuen oft die Absicherung gegen Wertverlust, da dies das Eingeständnis eines drohenden Verlustes erfordert, während sie gleichzeitig auf eine zukünftige Wertsteigerung hoffen.

Ende der Leseprobe aus 113 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Risikominimierung bei privaten Eigentumsfinanzierungen durch den Einsatz von Immobilienderivaten
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen
Note
2,0
Autor
Simon Karrer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
113
Katalognummer
V169880
ISBN (eBook)
9783640887200
ISBN (Buch)
9783640887385
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Immobilienderivat Eigentumsfinanzierung private Eigentumsfinanzierung Immobilienswap Immobilienfuture Immobilienforward Immobilienoption Swap Future Forward Option Immobilienindex Wertänderungsrisiko Immobilie Immobilienfinanzierung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Simon Karrer (Autor:in), 2011, Risikominimierung bei privaten Eigentumsfinanzierungen durch den Einsatz von Immobilienderivaten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/169880
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Leseprobe aus  113  Seiten
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