Die Arbeit beschreibt ein Langzeitprojekt zur Förderung von Motivation und Selbstkonzept für Jugendliche der 7.–9. Klasse. Zu Beginn werden grundlegende Theorien aus der Motivationsforschung erörtert, um diese Erkenntnisse auf das Praxisprojekt zu übertragen. Die Maßnahme richtet sich an Schüler der Haupt- , Mittel- und Realschulen und hat die Zielsetzung intrapersonelle, interpersonelle und strukturelle Ressourcen zu entwickeln. Hierzu sollen die Jugendlichen verschiedene Projektgruppen, mehrerer Berufsfelder durchlaufen. Die Förderung beruht auf einem konkreten Handlungsansatz und hat den Anspruch Theorie und Praxis zu verbinden. Das bedeutet, die Jugendlichen planen, entwickeln und führen die Projekte möglichst selbständig durch und präsentieren im Anschluss ihre Ergebnisse. Zur Verwirklichung sollen Kooperationen mit Handwerkskammern und Berufsverbänden etabliert werden, um fachmännische Unterstützung zu generieren und langfristig die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Arbeit gibt einen konkreten Ablaufplan an die Hand, der entsprechend der vorhandenen Ressourcen angepasst werden kann.
- Arbeit zitieren
- Michaela Jung (Autor:in), 2024, Programm zur schul- und unterrichtsbezogenen Motivationsförderung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1692499