Das Thema „Digitalisierung in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit“ ist relevant, weil sich in den letzten Jahrzehnten, besonders in den letzten Jahren, die Digitalisierung bei Kindern vor allem bei Jugendlichen durchgesetzt hat. Die Nutzung von Smartphones usw. und die Teilnahme an Social Media hat sich immer mehr intensiviert, sodass sich die Kinder- und Jugendarbeit auch darauf beziehen muss. Sie ist gezwungen, sich damit zu beschäftigen, wenn sie die Jugendlichen noch erreichen möchte.
Der Stand der Forschung erlaubt eine zahlreiche und ausführliche Arbeit mit den Quellen. Es existieren viele Internetartikel und auch Bücher, die herangezogen werden können. In den Büchern sowie auch in den Internetartikeln ist auffällig, dass die positiven Möglichkeiten für die Jugendlichen herausgearbeitet werden, die sich aufgrund der Digitalisierung in der Gesellschaft entwickelt haben. Dabei sind die Grundbegriffe Selbstbestimmung, Persönlichkeitsentwicklung, Teilhabe usw. im Vordergrund. Aber es werden auch die negativen Momente der Digitalisierung gesehen, sodass es auch zu einer deutlichen Darstellung von Nachteilen kommt.
Daraus kann die Fragestellung abgeleitet werden. Sie lautet: „Welche Bedeutung hat der digitale Wandel für die Adressat:innen der Sozialen Arbeit?“. Eindeutig wird hier auf die Adressat:innen fokussiert, weil diese besonders, mehr als andere Bevölkerungsgruppen in der Gesellschaft, von der Digitalisierung erfasst wurden. Das bedeutet nicht, dass die Erwachsenen nicht an der Digitalisierung teilhaben, sondern dass besonders Kinder und Jugendliche noch viel mehr Zeit damit verbringen. Das liegt an ihrer gesellschaftlichen Stellung, denn sie haben mehr Freizeit als Erwachsene, die sie in der heutigen Zeit hauptsächlich in den Medien verbringen.
- Arbeit zitieren
- Gämär Amikishiyeva (Autor:in), 2025, Digitalisierung in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1691628