Das allgemeine Verhalten der Deutschen hat sich teilweise stark nach rechts verschoben. Obwohl die meisten Menschen noch demokratisch orientiert sind, besteht die Gefahr, dass dieser Rechtsruck sich erhöht. Das bedeutet für die Stimmung im Land eine sich verstärkende Diskriminierung der Migranten. Dieser Umstand bezieht sich nicht nur auf Asylanten, sondern, auch auf Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger in Deutschland leben. Selbst wenn diesen bereits eine Inklusion gelungen ist, werden sie immer mehr angegriffen und rassistisch beschimpft, verfolgt und an verschiedenen Orten der Gesellschaft diskriminiert. Das bezieht sich auf Kindergarten, Schule, Arbeit und die gesamte Öffentlichkeit.
Eine Fragestellung ist: „Wie kann die Soziale Arbeit auf junge begleitete und nicht begleitete Flüchtlinge eingehen?“ Diese Fragestellung soll auf die Punkte Unterbringung und Bildung bearbeitet werden. Das Ziel der Arbeit ist deshalb, zuallererst die Situation der Migranten in Deutschland darzustellen und einige Grundbegriffe zu definieren und zu verstehen. Im Weiteren soll genauer auf die Interkulturalität eingegangen und verschiedene Handlungsfelder genannt werden. Dabei ist es besonders wichtig, einzelne Ziele in den Handlungsbereichen zu unterscheiden. Es geht darum, Prioritäten zu nennen und positive Möglichkeiten zu betonen. Die nähere Fragestellung beinhaltet zuerst den Status junger Flüchtlinge. Dabei müssen die Flüchtlingsgruppen unterschieden werden und die Voraussetzungen für eine Aufnahme in Deutschland erklärt werden. Dabei soll auch auf das Dublin Verfahren eingegangen werden, welches eine weitere Unsicherheit für unbegleitete junge Flüchtlinge darstellt. Die spezielle Aufnahme soll problematisiert werden.
- Arbeit zitieren
- Gämär Amikishiyeva (Autor:in), 2025, Integration und Migration. Wie kann die Soziale Arbeit auf junge begleitete und nicht begleitete Flüchtlinge eingehen?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1691626