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Social Media in der Unternehmenskommunikation

Möglichkeiten in Social Communities und deren Erfolgskontrolle

Title: Social Media in der Unternehmenskommunikation

Term Paper , 2010 , 19 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Christian Seidel (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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Summary Excerpt Details

Die Möglichkeit Web 2.0-Technik in der Unternehmenskommunikation einzusetzen ist lohnenswert, wenn man es richtig macht. Dies versucht diese Arbeit darzustellen mit einem Schwerpunkt auf Social Communities.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführung in Social Media

2.1 Was ist Social Media Marketing?

2.2 Weshalb ist Social Media Marketing anders?

3 Social Communities

3.1 Definition Social Communities

3.2 Ziele in sozialen Netzwerken

3.3 Planung der Social Media Strategie

3.4 Facebook

3.5 VZ-Netzwerke

3.6 Xing

3.7 Weitere Soziale-Netzwerke

4 Erfolgskontrolle von Social Media Inhalten

4.1 Schwierigkeit der Messung von Kommunikation

4.2 Einfache Erfolgskontrolle von Social Media Inhalten

4.3 Balanced Scorecard

4.4 Entwicklung einer Balanced Scorecard für Social Communities

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Rolle von Social Media in der modernen Unternehmenskommunikation. Das Hauptziel besteht darin, die Potenziale und Möglichkeiten von Social Communities für Unternehmen aufzuzeigen und Strategien zu entwickeln, wie der Erfolg dieser meist unkontrollierbaren Kommunikationsprozesse messbar gemacht werden kann.

  • Grundlagen des Web 2.0 und Social Media Marketing
  • Strukturen und Funktionen von Social Communities
  • Planungsprozesse für Social Media Strategien
  • Analyse und Bewertung verschiedener Plattformen (Facebook, Xing, VZ-Netzwerke)
  • Entwicklung eines Balanced Scorecard Ansatzes für Social Media Inhalte

Auszug aus dem Buch

3.4 Facebook

Facebook ist eines der beliebtesten Netzwerke weltweit. Derzeit sind mehr als 400 Mio. Nutzer bei Facebook aktiv. Es ist eine einfach gestaltete Webseite, auf der die Nutzer andere über sich informieren können. Name, Geburtstag und Hobbies sind nur eine Auswahl der Angaben die Nutzer in ihrem Profil über sich machen können. Nutzer laden auch Fotos aus ihrem Privatleben in Digitale Fotoalben und markieren andere Nutzer auf diesen Fotos, wenn Sie diese identifiziert haben. Facebook unterstützt auch Anwendungen von Drittanbietern. So finden, sich beispielsweise Pokerspiele auf dieser Plattformen mit denen man sich mit seinen Freunden messen kann. (vgl. Weinberg, Heymann-Reder, Lange 2010, S. 169–171)

Für Unternehmen sind die „Produktseiten“ bei Facebook besonders relevant. Diese Profile können von Unternehmen, Organisationen oder Personen des öffentlichen Lebens kostenlos angelegt werden. Diese Produktseiten sehen den normalen Profilen von Nutzern sehr ähnlich. Sie können personalisiert werden mit Fotos und entsprechenden Informationen zum Unternehmen. Mit Statusmeldungen können befreundete Profile von Kunden über Neuigkeiten informiert werden. Am besten laufen diejenigen Facebook-Seiten, die auch fesselnde und ansprechende Inhalte zu bieten haben. Unternehmen sollten versuchen, ihren Besuchern einen Nutzen zu bieten in ihrer Komunikaiton. (vgl. Weinberg, Heymann-Reder, Lange 2010, S. 172–174)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Kontroverse um die Internetnutzung in der Unternehmenskommunikation anhand eines kritischen Beispiels und begründet die Notwendigkeit, Social Media als Teil einer modernen Kommunikationsstrategie zu begreifen.

2 Einführung in Social Media: Dieses Kapitel definiert Social Media Marketing als interaktiven Prozess und arbeitet die Merkmale des Web 2.0 sowie die Unterschiede zum klassischen Marketing heraus.

3 Social Communities: Hier werden die Struktur von Social Communities, die Ziele für Unternehmen in diesen Netzwerken sowie spezifische Plattformen wie Facebook, VZ-Netzwerke und Xing detailliert analysiert.

4 Erfolgskontrolle von Social Media Inhalten: Dieses Kapitel widmet sich der Herausforderung, Kommunikation messbar zu machen, und schlägt eine Erweiterung der klassischen Balanced Scorecard um Social Media Aspekte vor.

5 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Authentizität und langfristige Kundenbeziehungen im Social Media Marketing entscheidend sind und betont die Wichtigkeit eines ganzheitlichen Controlling-Ansatzes.

Schlüsselwörter

Social Media, Social Communities, Web 2.0, Unternehmenskommunikation, Social Media Marketing, Benutzergenerierte Inhalte, Facebook, Xing, Kundenbeziehungsmanagement, Erfolgskontrolle, Balanced Scorecard, Online-Collaboration, Virales Marketing, Digital Natives, Dialogmarketing.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Integration von Social Media in die Unternehmenskommunikation, analysiert die Potenziale von Social Communities und erarbeitet Methoden zur Erfolgskontrolle.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Social Media Marketing, die strategische Planung in sozialen Netzwerken, die Bedeutung verschiedener Plattformen und die Entwicklung von Controlling-Modellen.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Das primäre Ziel ist es, Möglichkeiten für Unternehmen in Social Communities aufzuzeigen und Ansätze zur Messbarmachung von Social Media Aktivitäten zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung bestehender Fachliteratur und Marktanalysen, um ein Modell zur Erfolgskontrolle (Balanced Scorecard) auf den Kontext von Social Media zu übertragen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert die theoretischen Grundlagen des Social Media Marketings, die Charakteristika verschiedener Plattformen sowie die Schwierigkeiten und Lösungsansätze für ein effektives Controlling.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Wesentliche Begriffe sind Social Communities, Dialogmarketing, Benutzergenerierte Inhalte (User Generated Content), Balanced Scorecard und langfristiges Beziehungsmanagement.

Warum ist eine Erfolgskontrolle bei Social Media so schwierig?

Da Social Media auf menschlicher Interaktion und Dialog basiert, sind die Auswirkungen oft nicht direkt quantifizierbar oder durch klassische monetäre Kennzahlen erfassbar.

Wie lässt sich die Balanced Scorecard für Social Media nutzen?

Durch die Integration einer Kommunikationsperspektive kann die Balanced Scorecard erweitert werden, um zu zeigen, wie Social Media Ziele die verschiedenen Unternehmensdimensionen beeinflussen.

Welche Bedeutung haben VZ-Netzwerke in der Untersuchung?

VZ-Netzwerke dienen als Beispiel für national begrenzte, zielgruppenspezifische Netzwerke, die ergänzend zu globalen Plattformen wie Facebook für Unternehmen relevant sein können.

Warum betont die Arbeit die Unkontrollierbarkeit?

Der Autor zeigt auf, dass der Kontrollverlust über Marketingbotschaften im Dialog mit Kunden kein Manko, sondern die Basis für authentisches Vertrauen und virale Effekte darstellt.

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Details

Title
Social Media in der Unternehmenskommunikation
Subtitle
Möglichkeiten in Social Communities und deren Erfolgskontrolle
College
International School of Management Dortmund
Grade
1,0
Author
Christian Seidel (Author)
Publication Year
2010
Pages
19
Catalog Number
V168415
ISBN (Book)
9783640855131
ISBN (eBook)
9783640855346
Language
German
Tags
social media unternehmenskommunikation möglichkeiten communities erfolgskontrolle Marketing PR Public Relations web 2.0 social media
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Seidel (Author), 2010, Social Media in der Unternehmenskommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168415
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