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Totale Prothese im Dublikationsverfahren

Fall A - festsitzende, totale Rehabilitation des Kauorganes

Titel: Totale Prothese im Dublikationsverfahren

Wissenschaftliche Studie , 2011 , 46 Seiten

Autor:in: Thomas Hahn (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Versorgung von Patienten mit totalen Prothesen ist kein neuartiges Konzept. Indikation und Kontraindikationen, Vor- und Nachteile dieser
Behandlungsmodalität sind gründlich dokumentiert.
Hier in diesem Fall wurden Cover- Denture-Prothesen hergestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Planung und Vorgehensweise

Herstellung der definitiven Versorgung

Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit beschreibt ein systematisches Dublikationsverfahren zur Herstellung von Cover-Denture-Prothesen, das darauf abzielt, die klinische Arbeit für Zahnarzt und Zahntechniker zu optimieren und eine hohe Übereinstimmung mit der bewährten Ausgangssituation des Patienten zu erreichen.

  • Grundlagen teleskopierender Totalprothesen
  • Klinische und laborseitige Arbeitsschritte der Dublierung
  • Präzisionsfertigung von Innenteleskopen
  • Materialkunde und Verarbeitung von Prothesenkunststoffen
  • Eingliederung und Okklusionskontrolle

Auszug aus dem Buch

Einleitung

Die Cover-Denture-Prothesen bzw. teleskopierende Totalprothesen dienen der prothetischen Versorgung des stark reduzierten Restgebisses. Das Restgebiss wird mit parallelwandigen Teleskopkronen versehen. Die Prothese ist vorwiegend Schleimhautgetragen. Sie wird während der Funktion mittels der Teleskopkronen auf das Restgebiss abgestützt. Diese Wechselwirkung zwischen den Restgebiss und der Totalprothese, wie auch die Ausbaufähigkeit bis zur rein schleim hautgetragenen, nicht abgestützten Totalprothesen erlaubt es, auch Zähne, deren Wertigkeit durch eine relative Insuffizienz ihres Parodontiums stark gemindert ist, in den prothetischen Ersatz mit einzubeziehen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einführung in die Thematik der totalen Prothetik und der spezifischen Anwendung von Cover-Denture-Systemen.

Einleitung: Erläuterung der funktionalen Vorteile teleskopierender Totalprothesen bei reduziertem Restgebiss.

Planung und Vorgehensweise: Darstellung der diagnostischen Schritte, der Abformung und der initialen Planung des Unterkiefer-Modellgusses.

Herstellung der definitiven Versorgung: Detaillierte Dokumentation des labortechnischen Fertigungsprozesses, vom Fräsen der Teleskope über die Wachsaufstellung bis zur Fertigstellung in Kunststoff.

Zusammenfassung: Fazit über die Effizienz des Dublikationsverfahrens und die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor.

Schlüsselwörter

Cover-Denture, Totalprothese, Dublikationsverfahren, Teleskopkronen, Zahntechnik, Modellguss, Prothesenkunststoff, Pinseltechnik, Okklusionskontrolle, Kieferorthopädie, Prothetik, Meistermodell, Funktionsabformung, Bissnahme, Restgebiss.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt ein spezielles Laborkonzept zur Herstellung von Cover-Denture-Prothesen mittels eines effizienten Dublikationsverfahrens.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Planung von teleskopierenden Totalprothesen, die laborseitige Umsetzung sowie die Optimierung der Passgenauigkeit und Ästhetik.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erleichterung der Arbeitsschritte für Zahnarzt und Zahntechniker bei gleichzeitiger Erzielung einer 95-prozentigen Nachbildung der bewährten alten Prothesensituation.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine fallbasierte, praxisorientierte Dokumentation gewählt, die den gesamten Workflow von der Abformung bis zur definitiven Eingliederung aufzeigt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beschreibt chronologisch alle Arbeitsschritte: Abformung, Doublierung, Planung im Unterkiefer, Fertigung der Teleskope, Aufstellung der Zähne und die finale Ausarbeitung in Kunststoff.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Cover-Denture, Teleskoptechnik, Dublikation und präzise Bissnahme charakterisiert.

Warum wird das Dublikationsverfahren empfohlen?

Es ermöglicht eine hohe Reproduzierbarkeit der Prothesenbasis und erspart dem Zahnarzt die oft schwierige und zeitintensive Neubestimmung der vertikalen Dimension.

Welche Rolle spielen die Innenteleskope in diesem Konzept?

Die Innenteleskope dienen als präzise Abstützung für die Prothese und sind entscheidend für die Stabilität und Funktion im Mund des Patienten.

Warum werden die Modelle vor der Kunststoffverarbeitung gewässert?

Das Wässern der Modelle verhindert einen Luftaustritt aus dem Gips in den frischen Kunststoff, was sonst zu unerwünschten Blasen im Material führen könnte.

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Totale Prothese im Dublikationsverfahren
Untertitel
Fall A - festsitzende, totale Rehabilitation des Kauorganes
Autor
Thomas Hahn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
46
Katalognummer
V168404
ISBN (eBook)
9783640872282
ISBN (Buch)
9783656392156
Sprache
Deutsch
Schlagworte
totale prothese dublikationsverfahren fall rehabilitation kauorganes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Hahn (Autor:in), 2011, Totale Prothese im Dublikationsverfahren, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168404
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  46  Seiten
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