Die Erziehung der Kinder zur maximalen Selbstständigkeit, Identitätsbildung, Sozialkompetenz und Leistungsfähigkeit sind Ziele der heutigen Gesellschaftsform. Eltern von Kindern mit Spracherwerbsstörungen sind doppelt belastet. Sie wollen zum einen den gesellschaftlichen Rollenerwartungen bezüglich der Kindererziehung entsprechen und zum anderen sind Sorgen aufgrund der spät einsetzenden Sprache und der Zukunft ihres Kindes allgegenwärtig. Die Eltern befinden sich in einem Dilemma. Einerseits wird ihnen mit den Worten „das wächst sich aus“ zum Abwarten geraten. Andererseits nehmen Eltern intuitiv Auffälligkeiten wahr und hören aus dem Verwandten- oder Bekanntenkreis: „Spricht Dein Kind immer noch nicht?“
Die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Eltern sprachauffälliger Kinder und die Zufriedenheit der Eltern mit der Betreuung ihrer Kinder ist ein wichtiges Qualitätskriterium jeder sprachtherapeutischen Intervention. Im Bereich der sprachtherapeutischen Frühintervention bei zweijährigen Late Talkern gibt es bislang nur wenige empirische Untersuchungen, die die Bedürfnisse der Eltern und Elternpartizipation evaluieren. Die Studie soll diese Forschungslücke kleiner werden lassen, indem die Sichtweisen der Eltern betrachtet werden, deren zwei- bis dreijährige spät sprechende Kinder am Late Talker-Forschungsprojekt der Technischen Universität Dortmund über die Dauer von einem Jahr teilnahmen.
Inhaltsverzeichnis
1 EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK
2 WISSENSCHAFTLICHE EINBETTUNG SOWIE INHALT UND SCHWERPUNKT DER ARBEIT
2.1 Entwicklung der eigenen Forschungsfragen und ihre Relevanz
2.2 Darstellung der Arbeitshypothesen
3 WEITERER AUFBAU DER ARBEIT
1 UNGESTÖRTER UND GESTÖRTER SPRACHERWERB BEI KLEINEN KINDERN IM VERGLEICH
1.1 Grundlegende Fähigkeiten für den ungestörten Spracherwerb
1.2 Früher ungestörter Spracherwerb
1.3 Früher gestörter Spracherwerb
1.3.1 Das Late-Talker-Phänomen – Definition, Symptomatik, Prävalenz, Diagnostik
1.3.2 Die Spezifische Sprachentwicklungsstörung (SSES): Eine mögliche Prognose für Late Talker - Definition, Symptomatik, Prävalenz, Auswirkung
1.3.3 Ätiologische Faktoren für das Late-Talker-Phänomen bzw. für eine SSES
1.4 Notwendigkeit einer Sprachtherapie bei Late Talkern
1.5 Fazit und Relevanz für diese Arbeit
2 DIE ELTERNPERSPEKTIVE VON LATE TALKERN
2.1 Elterliches Belastungserleben von Late Talkern
2.2 Auswirkungen des Belastungserlebens auf die Eltern-Kind-Interaktion
2.2.1 Exkurs: Ungestörte Eltern-Kind-Interaktion bei kleinen Kindern
2.2.2 Die entwicklungshemmende eskalierende Spirale in der Eltern-Kind-Interaktion bei Eltern und ihrem Late Talker
2.3 Resiliente Eltern von Late Talkern
2.4 Fazit und Relevanz für diese Arbeit
3 ELTERNARBEIT IN DER FRÜHEN SPRACHTHERAPIE
3.1 Elternberatung bzw. Elternarbeit – Begriffs- und Zielbestimmung
3.2 Grundsätze, Prinzipien sowie Modelle der Elternarbeit
3.3 Notwendigkeit der Beratung und Arbeit mit Eltern
3.4 Übersicht über aktuelle Programme für Eltern von Late Talkern
3.5 Fazit und Relevanz für diese Arbeit
4 QUALITÄTSORIENTIERUNG UND EVALUATION SPRACHTHERAPEUTISCHER ARBEIT MIT KLEINEN KINDERN
4.1 Qualitätsorientierung in der sprachtherapeutischen Arbeit
4.1.1 Qualitätsbegriff im Gesundheitswesen und explizit in der Sprachtherapie
4.1.2 Qualitätsmanagement in der Sprachtherapie und Sprachtherapieforschung
4.1.3 Qualitätsebenen am Beispiel der Sprachtherapie mit kleinen Kindern
4.2 Evaluationsforschung in der Kindersprachtherapie
4.3 Evaluation sprachtherapeutischer Intervention aus Elternsicht
4.3.1 Beurteilung der sprachtherapeutischen Frühintervention aus Elternsicht – (k)ein Qualitätskriterium?
4.3.2 Evaluationsstudien (sprach-) therapeutischer Interventionsprogramme aus Elternsicht
4.4 Fazit und Relevanz für diese Arbeit
5 DAS LATE-TALKER-FORSCHUNGSPROJEKT
5.1 Ziel und Hypothesen sowie deren wissenschaftliche Einbettung
5.2 Zur Durchführung des Forschungsprojektes
5.2.1 Forschungsdesign
5.2.2 Diagnostiken und frühe Sprachtherapie
5.2.3 Elternarbeit
5.3 Einbettung der Untersuchung sowie Relevanz
1 DARLEGUNG DER EIGENEN EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG
1.1 Erläuterung der angewandten theoretischen Begriffe
1.2 Operationalisierung
1.3 Erläuterung der angewandten Forschungsmethode – Die schriftliche Befragung mittels Fragebogen
1.3.1 Begründung der Methodenwahl
1.3.2 Optimierung der Rücklaufquote
1.3.3 Fragetypen
1.3.4 Strukturierung von Fragen und Antwortvorgaben
1.3.5 Grundregeln zur Frage- und Antwortformulierung
1.4 Darstellung der Auswertungsmethoden
1.4.1 Methode zur Auswertung geschlossener Fragen
1.4.2 Methode zur Auswertung offener Fragen
1.4.3 Angewandte deskriptive Maßzahlen
1.4.4 Angewandte inferenzstatistische Tests
2 DARSTELLUNG UND ERLÄUTERUNG DES ELTERNFRAGEBOGENS ZUR BEURTEILUNG DER SPRACHTHERAPEUTISCHEN FRÜHINTERVENTION (ELBO-FI)
2.1 Inhaltlicher Aufbau
2.2 Erste Itemsammlung und -revision
2.3 Begründung der Themenbereiche und der Variablen
2.4 Expertenrating
2.4.1 Methode
2.4.2 Ergebnisse
2.5 Konsequenzen und Itemrevision aufgrund des Expertenratings
3 DURCHFÜHRUNG DER BEFRAGUNG
3.1 Kontaktaufnahme mit den Eltern
3.2 Versand der Fragebögen
1 RÜCKLAUFQUOTE UND AUSWERTBARKEIT
2 AUSWERTUNG DER FRAGEBÖGEN
2.1 Relevante demografische Daten
2.2 Beurteilung des kindlichen Spracherwerbes aus Elternsicht
2.2.1 Spracherwerb im Vorher-Nachher-Vergleich
2.2.2 Beobachtungen im Hinblick auf den Spracherwerb
2.3 Elterliche Sorgen bezüglich des kindlichen Spracherwerbes
2.3.1 Sorgen im Vorher-Nachher-Vergleich
2.3.2 Gedanken der Eltern bezüglich der Zukunft ihres Kindes
2.3.3 Sorgen in Abhängigkeit vom sprachlichen Aufholen des Kindes
2.4 Beurteilung der Diagnostiken aus Elternsicht
2.5 Beurteilung der Sprachtherapie des Kindes aus Elternsicht
2.6 Beurteilung der Elternberatung aus Elternsicht
2.7 Gesamtbeurteilung der sprachtherapeutischen Frühintervention aus Elternsicht
2.7.1 Erwartungen/Wünsche der Eltern und deren Erfüllung
2.7.2 Beurteilung der Zusammenarbeit mit der Therapeutin
2.7.3 Beurteilung des Einbezuges in die sprachtherapeutische Frühintervention
2.7.4 Beurteilung des räumlich-organisatorischen Settings
2.7.5 Zusammenfassende Zufriedenheit
2.7.6 Ansichten der Eltern hinsichtlich eines Betreuungsendes im Rahmen der sprachtherapeutischen Frühintervention
2.7.7 Anmerkungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge der Eltern
1 WELCHE SORGEN MACHEN SICH ELTERN VON LATE TALKERN?
1.1 Beurteilung des Spracherwerbes
1.2 Elterliche Sorgen
2 WIE BEURTEILEN DIE ELTERN DIE SPRACHTHERAPEUTISCHE FRÜHINTERVENTION?
3 WAS WÜNSCHEN SICH DIE ELTERN IM RAHMEN EINER SPRACHTHERAPEUTISCHEN FRÜHINTERVENTION?
1 DISKUSSION DER RÜCKLAUFQOTE SOWIE DES ZENTRALEN UNTERSUCHUNGSERGEBNISSES
2 KRITISCHE BETRACHTUNG DES ELBO-FI
2.1 Der formale Aufbau
2.2 Der inhaltliche Aufbau
3 KRITISCHE ANMERKUNGEN ZU DEN (AUSWERTUNGS-) METHODEN
1 AUSWIRKUNGEN DER UNTERSUCHUNG AUF DAS PROJEKT UND DIE ELTERNARBEIT DES LATE-TALKER-THERAPIEKONZEPTES
2 KONZEPT EINER BERATUNGSSTELLE FÜR ELTERN UND IHRE LATE TALKER
KONKLUSION UND RELEVANZ
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Früherkennung und Intervention bei spät sprechenden Kindern („Late Talker“) die Sichtweise der betroffenen Eltern. Ziel ist es, die Sorgen, Wünsche und Erwartungen dieser Eltern hinsichtlich der sprachtherapeutischen Frühintervention zu erfassen und die Qualität der Betreuung aus deren Perspektive zu evaluieren.
- Erfassung des elterlichen Belastungserlebens und der Sorgen hinsichtlich des Spracherwerbs ihrer Kinder.
- Untersuchung der Auswirkungen von Sprachauffälligkeiten auf die Eltern-Kind-Interaktion.
- Evaluation sprachtherapeutischer Frühinterventionen unter besonderer Berücksichtigung der Elternberatung.
- Identifikation von Qualitätskriterien für eine effektive Elternarbeit in der Sprachtherapie.
- Entwicklung von Konsequenzen für die Praxis und Konzepte für Beratungsstellen.
Auszug aus dem Buch
1.3.3 Ätiologische Faktoren für das Late-Talker-Phänomen bzw. für eine spezifische Sprachentwicklungsstörung
Wegen der möglichen entwicklungshemmenden Folgen bei Kindern mit einer Late-Talker-Symptomatik bzw. einer SSES stellt sich die Frage nach den „inneren und/oder äußeren Bedingungen [...], die den Kindern den Erwerb ihrer Muttersprache so schwer machen“ (GRIMM 2003, 142). Trotz enormer Forschungsaktivitäten der letzten Jahre gibt es keine eindeutigen ätiologischen Erklärungsansätze für das Late-Talker-Phänomen (vgl. SACHSE 2007, 13). Nach der oben genannten Definition sind Primärbeeinträchtigungen, wie offensichtliche Beeinträchtigungen körperlicher oder psychischer Funktionen, auszuschließen. In der Fachliteratur werden unterschiedliche Erklärungsversuche unternommen, die von DANNENBAUER (2004, 167) wie folgt zusammengefasst werden:
Linguistischer Erklärungsansatz: Defekte hoch spezialisierter Mechanismen des Erwerbes und der Repräsentation sprachlichen Wissens
Kognitiver Erklärungsansatz: Schwächen bereichsunspezifischer Prozesse der Informationsverarbeitung sowie defizitäre Denkvorgänge und Intelligenzfaktoren
Perzeptueller Erklärungsansatz: Beeinträchtigung basaler und höherer Funktionen sensorischer (vor allem auditiver) Wahrnehmungsverarbeitung
Biologischer Erklärungsansatz: Besonderheiten der Entwicklung zerebraler Strukturen und Funktionen sowie genetische Grundlagen von SSES
Die von unterschiedlichen Wissenschaftlern vertretenen Erklärungsansätze existieren in der ätiologischen Forschung der SSES unabhängig voneinander. Die Hypothesen sprechen zwar für nachvollziehbare ursächliche Erklärungen der SSES, jedoch beweist DANNENBAUER, dass keines der Merkmale jedes einzelnen Ansatzes „ausschließlich bei Kindern [mit SSES] und nicht auch bei normal sprechenden oder umgekehrt“ (2004, 171) anzutreffen ist. Er betont, dass es bspw. Kinder mit einer Late-Talker-Symptomatik bzw. einer SSES gibt, in deren Verwandtschaft sich keine Spracherwerbsstörungen nachweisen lassen (vgl. ebd., 174). Sprachwissenschaftler sind sich daher einig, dass „die Klärung funktionale[r] Zusammenhänge von Faktoren [...] prinzipiell erforderlich“ (DANNENBAUER 2004, 168) ist. Im Allgemeinen gilt deshalb, dass spezifische Sprachentwicklungsstörungen multifaktoriell bedingt sind (vgl. u. a. GRIMM 2003, 142; KAUSCHKE 2006, 67; VON SUCHODOLETZ 2007a, 50).
Zusammenfassung der Kapitel
EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK: Einführung in die Bedeutung von Sprache für die kindliche Entwicklung und soziale Integration sowie Abgrenzung der Thematik.
WISSENSCHAFTLICHE EINBETTUNG SOWIE INHALT UND SCHWERPUNKT DER ARBEIT: Darstellung der Einbindung in das Forschungsprojekt und Definition der zentralen Forschungsfragen zur Elternperspektive.
WEITERER AUFBAU DER ARBEIT: Überblick über die thematische Struktur und den methodischen Aufbau der Arbeit.
UNGESTÖRTER UND GESTÖRTER SPRACHERWERB BEI KLEINEN KINDERN IM VERGLEICH: Theoretische Gegenüberstellung von typischem Spracherwerb und der Symptomatik bei Late Talkern inklusive Prognosemöglichkeiten.
DIE ELTERNPERSPEKTIVE VON LATE TALKERN: Analyse der emotionalen Belastungssituation von Eltern, deren Kinder verzögert sprechen lernen, und Diskussion von Bewältigungsstrategien.
ELTERNARBEIT IN DER FRÜHEN SPRACHTHERAPIE: Erörterung der Notwendigkeit von Elternberatung und Darstellung verschiedener Interventionsmodelle.
QUALITÄTSORIENTIERUNG UND EVALUATION SPRACHTHERAPEUTISCHER ARBEIT MIT KLEINEN KINDERN: Definition von Qualitätsstandards und Begründung der Evaluationsforschung in der Kindersprachtherapie.
DAS LATE-TALKER-FORSCHUNGSPROJEKT: Beschreibung des konkreten Untersuchungsprojekts an der TU Dortmund und Einbettung der empirischen Studie.
DARLEGUNG DER EIGENEN EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG: Methodische Erläuterungen zur Fragebogenkonstruktion und Durchführung der Elternbefragung.
ERGEBNISSE DER EIGENEN EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG: Präsentation und statistische Auswertung der erhobenen Daten zur elterlichen Beurteilung.
INTERPRETATION ZENTRALER ERGEBNISSE: Zusammenführung der Ergebnisse und Beantwortung der Ausgangshypothesen.
DISKUSSION: Kritische Reflexion der methodischen Vorgehensweise und der Validität des eingesetzten Fragebogens.
KONSEQUENZEN UND AUSBLICK: Ableitung von Empfehlungen für die praktische Elternarbeit und Entwurf eines Konzepts für eine spezialisierte Beratungsstelle.
Schlüsselwörter
Late Talker, Sprachtherapie, Frühintervention, Elternperspektive, Elternarbeit, Sprachentwicklungsstörung, SSES, Evaluation, Elternberatung, Fragebogenstudie, Kindersprachtherapie, Belastungserleben, Resilienz, Sprachförderung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Situation und den Bedürfnissen von Eltern, deren zweijährige Kinder sprachlich verzögert sind (sogenannte Late Talker), und evaluiert deren Erfahrungen mit einer sprachtherapeutischen Frühintervention.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen sind der ungestörte versus gestörte Spracherwerb, die Belastungssituation von Eltern, Möglichkeiten der Elternberatung sowie die Evaluation sprachtherapeutischer Angebote aus Sicht der Betroffenen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das primäre Ziel ist es, die Sorgen, Wünsche und Erwartungen der Eltern von Late Talkern zu erfassen, um die Qualität der sprachtherapeutischen Frühintervention zu verbessern und Empfehlungen für die künftige Elternarbeit abzuleiten.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Es wurde eine empirische Fragebogenstudie durchgeführt, bei der Eltern retrospektiv ihre Erfahrungen und Zufriedenheit mit der Frühintervention bewerteten. Die Daten wurden sowohl quantitativ als auch qualitativ ausgewertet.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zum Spracherwerb und elterlichem Belastungserleben, die methodische Darlegung der eigenen Untersuchung sowie die detaillierte Präsentation und Diskussion der empirischen Ergebnisse.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Late Talker, Sprachtherapie, Frühintervention, Elternarbeit, Sprachentwicklungsstörung, Evaluation und Belastungserleben sind zentrale Begriffe, die den Inhalt der Untersuchung prägen.
Welche Bedeutung hat das Expertenrating für die Fragebogenkonstruktion?
Das Expertenrating diente dazu, die inhaltliche Validität und formale Gestaltung des entwickelten ELBO-FI-Fragebogens durch Fachleute prüfen zu lassen, um die Qualität der Datenerhebung sicherzustellen.
Welche Schlussfolgerung zieht die Autorin bezüglich der Anlaufstellen?
Die Autorin stellt einen Mangel an Anlaufstellen für Eltern von Late Talkern fest und schlägt die Einrichtung einer klientenzentrierten Beratungsstelle vor, die fachliche Unterstützung mit der notwendigen emotionalen Begleitung verbindet.
- Arbeit zitieren
- Sandra Krenz (Autor:in), 2008, Was wünschen Eltern für sich und ihre Late Talker?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/167872