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Zur Shop-Startseite › Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Rechtliche Problemstellungen des Case Managements am Beispiel des Universitätsklinikums Köln

Titel: Rechtliche Problemstellungen des Case Managements am Beispiel des Universitätsklinikums Köln

Masterarbeit , 2010 , 174 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: B. Sc. Thomas Berg (Autor:in), Jörg Kurmann (Autor:in)

Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.“
Jean Paul
Neue Wege zu beschreiten oder sogar zu bahnen ist eine Aufgabe, die sich als Herausforderung darstellt. Die meisten Menschen suchen sich die Situationen, die sie herausfordern, bevorzugt selber aus. Schwere und unangenehme Ange-legenheiten mit ungewissem Ausgang gehören in der Regel nicht zur Auswahl. Sie werden gezwungenermaßen angenommen, wenn sie nicht umgangen wer-den können. Ihre Bewältigung erfolgt eher reaktiv als proaktiv. Wenn sich Verän-derungen in der Umwelt und in der Gesellschaft nicht vermeiden lassen, sieht die Lage ähnlich aus – reagieren statt agieren, möglichst wenig Staub aufwirbeln und am liebsten für unangenehme Wahrheiten und Konsequenzen keine Verantwor-tung übernehmen, langwierige Prozesse mit offenem Ende sind nicht verlockend.
Das Gesundheitswesen, in dem die beiden Verfasser tätig sind, sieht sich seit einiger Zeit bahnbrechenden Veränderungen gegenüber, die ein „Weiter so“ unmöglich machen. Neue Wege, neue Spuren sind anzulegen, ein Aufbruch oder Ausbruch aus alten Mustern muss stattfinden. Dieser hat bereits begonnen, da die veränderten Bedingungen im Bereich der Gesundheitsversorgung eine Art extrinsische Motivation für die Beteiligten bedeutet, wie der zunehmenden Ver-knappung in allen Bereichen begegnet werden kann.
Optimierung und möglichst effiziente Nutzung vorhandener wirtschaftlicher Ressourcen sind ein Mittel. Prozesse müssen zunehmend enger gesteuert werden, die einzelnen Bausteine eines Ablaufs im Gesundheitswesen bedürfen der Beschreibung, um sie optimieren zu können. Eine Methode, die in diesem Kontext ausführlich diskutiert wird und weit verbreitet ist, ist Case Management. Hier werden seit einiger Zeit neue Wege gesucht und Spuren in der Versor-gungslandschaft hinterlassen. Ausgehend vom oben zitierten Satz wollen die Verfasser daher in der vorliegenden Arbeit dieses Themenfeld bearbeiten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Teil: Grundlagen zum Case Management

1 Einleitung

2 Rahmenbedingungen des Case Managements und die Problemstellung im Gesundheitswesen

2.1 Darstellung der Rahmenbedingungen und der Problemstellung

2.2 Zusammenfassung

3 Die Entwicklung des Case Managements

3.1 Die Entwicklung in den USA

3.2 Die Entwicklung in Großbritannien

3.3 Die Entwicklung in Deutschland

3.4 Die deutsche Gesellschaft für Care und Case Management

4 Case Management in der Anwendung

4.1 Der Begriff „Case Management“

4.1.1 Sprachwissenschaftlich-semantische Begriffsannäherung

4.1.2 Wissenschaftlich-praktische Definitionen

4.1.3 Eigene Definition von Case Management

4.2 Die Case Management-Ebenen

4.2.1 Die Makroebene

4.2.2 Die Mesoebene

4.2.3 Die Mikroebene

4.3 Die Methode Case Management am Einzelfall

4.3.1 Die Phasen des Case Managements

4.3.1.1 Die Case Management-Phasen als Kreislauf

4.3.1.2 Erläuterungen zu CM1 bis CM6

4.3.2 Kernfunktionen im Case Management

4.3.2.1 Die anwaltschaftliche Funktion – „Advocacy“

4.3.2.2 Die vermittelnde Funktion – „Broker“

4.3.2.3 Die selektierende Funktion – „Gate-Keeper“

4.3.2.4 Die unterstützende Funktion – „Supporter“

4.3.3 Fazit

4.4 Übertragbarkeit auf das deutsche Gesundheitswesen

4.4.1 Das Fallpauschalengesetz

4.4.2 §§ 140a ff SGB V Integrierte Versorgung

4.4.3 § 7a und § 92c SGB XI Pflegeberatung

4.4.4 § 11 Abs. 4 SGB V Überleitungsmanagement

4.4.5 Fazit

4.5 Case Management im Krankenhaus

2. Teil: Case Management im UKK

1 Die empirische Untersuchung des Case Managements im UKK

1.1 Das „Kölner Modell“

1.2 Aufgaben und Anforderungsprofil des Case Managements im UKK

2 Methodik der Untersuchung

2.1 Merkmale der qualitativen Forschung

2.2 Die naive unstrukturierte teilnehmende Beobachtung

2.3 Interviews

2.4 Ergebnisse

2.5 Herausgearbeitete Problemstellungen

2.5.1 Die Qualifikation der Case Manager

2.5.2 Der Behandlungspfad

2.5.3 Die Anmeldeproblematik bei der Röntgenuntersuchung

2.5.4 Die Schweigepflichtproblematik

3. Teil: Problemstellungen im Case Management

1 Qualifizierung zum Case Manager

1.1 Case Management als eigene Profession?

1.2 Qualifizierung der Case Manager nach den Standards der DGCC

1.2.1 Zulassungsvoraussetzungen

1.2.2 Ziele und Umfang der Weiterbildung

1.2.3 Case Management-Weiterbildung mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen am Uniklinikum Köln

1.2.4 Kompetenzprofil des Case Managers

1.3 Berufspolitische Bewertung der Qualifikation

2 Sonderproblem: Case Management im Krankenhaus

2.1 Aufgaben- und Verantwortungsverteilung im Krankenhaus

2.1.1 Anordnungs- und Durchführungsverantwortung

2.1.2 Ausnahmen: Die Modellvorhaben im SGB V

2.2 Begriffe im Zusammenhang mit der Aufgabenverteilung

2.2.1 Allokation

2.2.2 Delegation

2.2.3 Substitution

2.2.4 Fazit

2.3 Die Verantwortungsverteilung im Zusammenhang mit Case Management

2.3.1 Übertragung durch Delegation

2.3.2 Die Eignung der Berufsgruppen für das Case Management

2.3.3 Case Management als eigene Berufsgruppe

2.4 Rechtliche Bewertung der Qualifikation

2.4.1 Einordnung der Weiterbildung

2.4.2 Mögliche Erweiterungen des Tätigkeitsspektrum

3 Der Behandlungspfad

3.1 Begriffsdefinition

3.1.1 Historie des Begriffs

3.1.2 Inhaltliche Zuschreibungen zum Begriff des Behandlungspfads

3.2 Systematische Auslegung und Einordnung des Begriffs

3.2.1 Die Richtlinie

3.2.2 Die Leitlinie

3.2.3 Die Standard Operation Procedure (SOP)

3.2.4 Der Standard

3.2.5 Fazit und Festlegung auf eine Definition für den Begriff „Behandlungspfad“

3.3 Ziele eines Behandlungspfads

3.3.1 Verbesserung der Ablaufsteuerung

3.3.2 Steigerung der Leistungseffizienz

3.3.3 Verbesserung der Dokumentation

3.3.4 Steigerung der Behandlungsqualität

3.3.5 Verbesserung der Zufriedenheit

3.3.6 Fazit

3.4 Strukturelle Anforderungen

3.4.1 Auswahl der Verantwortlichen

3.4.2 Auswahl der zu erstellenden Behandlungspfade

3.4.3 Bestandteile eines Behandlungspfads

3.4.4 Erstellung, Einführung und Pflege von Behandlungspfaden

3.5 Nutzung des Behandlungspfads

3.5.1 Der Arzt als Nutzer

3.5.2 Die Pflege als Nutzer

3.5.3 Der Patient als Nutzer

3.6 Die Nutzung des Behandlungspfads durch den Case Manager

3.6.1 Delegierbarkeit der Case Management-Aufgaben

3.6.2 Handlungsspielraum des Case Managers

3.6.3 Fazit

3.7 Zusammenfassung zum Behandlungspfad

4 Der Behandlungspfad und die Röntgenuntersuchung

4.1 Die gesetzliche Regelung

4.2 Die betriebliche Regelung

4.3 Die Bedeutung des Behandlungspfades

5 Der Behandlungspfad und die Schweigepflichtproblematik

5.1 Grundlagen des Patientendatenschutzes im Krankenhaus

5.1.1 Schweigepflicht aus ärztlichem Berufsrecht

5.1.2 Regelungen des Datenschutzrechts

5.1.3 Regelungen bereichsspezifischer Gesetze

5.2 Auswirkungen der gesetzlichen Vorgaben auf das Case Management

5.2.1 Der § 203 StGB im Zusammenhang mit Case Management

5.2.2 Die weiteren Beteiligten im Verlauf des Krankenhausaufenthalts

5.2.3 Der Behandlungspfad in diesem Zusammenhang

5.3 Der Behandlungspfad und seine Auswirkungen in der Integrierten Versorgung (§ 140a SGB V)

4. Teil: Empfehlungen für die Implementierung von Case Management

1 Case Management im Haftpflichtmanagement

1.1 Schadensersatz und Schmerzensgeld

1.2 Anspruchsgrundlagen

1.2.1 Die deliktische Haftung

1.2.2 Die vertragliche Haftung

1.3 Der Fehlerbegriff im Krankenhaus

1.3.1 Kausalität oder die Beweispflicht

1.3.2 Die Beweislasterleichterung

1.3.2.1 Der grobe Behandlungsfehler

1.3.2.2 Einsatz von nicht hinreichend qualifiziertem Personal

1.3.2.3 Organisations- / Koordinationsfehler

1.3.2.4 Dokumentationsfehler

1.3.2.5 Herrschafts- und Organisationsbereich

1.4 Einschränkung des Risikos durch Case Management

1.4.1 Lösung von Koordinationsmängeln

1.4.2 Lösung von Dokumentationsmängeln

2 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht rechtliche Problemstellungen bei der Implementierung und Durchführung von Case Management im stationären Krankenhaussektor. Das primäre Ziel ist es, unter Analyse der Praxis am Beispiel des Universitätsklinikums Köln aufzuzeigen, wie organisatorische Abläufe durch Case Management optimiert werden können, ohne dabei rechtliche Risiken wie Haftungs- oder Schweigepflichtverletzungen zu erhöhen.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Abgrenzung ärztlicher Delegationsverantwortung
  • Bedeutung und rechtliche Einordnung von Behandlungspfaden im Klinikalltag
  • Qualifikationsanforderungen und Kompetenzprofile für Case Manager
  • Risikomanagement und Beweislastfragen bei Organisations- und Dokumentationsfehlern

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Neue Wege zu beschreiten oder sogar zu bahnen ist eine Aufgabe, die sich als Herausforderung darstellt. Die meisten Menschen suchen sich die Situationen, die sie herausfordern, bevorzugt selber aus. Schwere und unangenehme Angelegenheiten mit ungewissem Ausgang gehören in der Regel nicht zur Auswahl. Sie werden gezwungenermaßen angenommen, wenn sie nicht umgangen werden können. Ihre Bewältigung erfolgt eher reaktiv als proaktiv. Wenn sich Veränderungen in der Umwelt und in der Gesellschaft nicht vermeiden lassen, sieht die Lage ähnlich aus – reagieren statt agieren, möglichst wenig Staub aufwirbeln und am liebsten für unangenehme Wahrheiten und Konsequenzen keine Verantwortung übernehmen, langwierige Prozesse mit offenem Ende sind nicht verlockend.

Das Gesundheitswesen, in dem die beiden Verfasser tätig sind, sieht sich seit einiger Zeit bahnbrechenden Veränderungen gegenüber, die ein „Weiter so“ unmöglich machen. Neue Wege, neue Spuren sind anzulegen, ein Aufbruch oder Ausbruch aus alten Mustern muss stattfinden. Dieser hat bereits begonnen, da die veränderten Bedingungen im Bereich der Gesundheitsversorgung eine Art extrinsische Motivation für die Beteiligten bedeutet, wie der zunehmenden Verknappung in allen Bereichen begegnet werden kann.

Optimierung und möglichst effiziente Nutzung vorhandener wirtschaftlicher Ressourcen sind ein Mittel. Prozesse müssen zunehmend enger gesteuert werden, die einzelnen Bausteine eines Ablaufs im Gesundheitswesen bedürfen der Beschreibung, um sie optimieren zu können. Eine Methode, die in diesem Kontext ausführlich diskutiert wird und weit verbreitet ist, ist Case Management. Hier werden seit einiger Zeit neue Wege gesucht und Spuren in der Versorgungslandschaft hinterlassen. Ausgehend vom oben zitierten Satz wollen die Verfasser daher in der vorliegenden Arbeit dieses Themenfeld bearbeiten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Teil: Grundlagen zum Case Management: Dieses Kapitel erläutert die Rahmenbedingungen, die historische Entwicklung sowie die Definition und grundlegende Methodik des Case Managements im Gesundheitswesen.

2. Teil: Case Management im UKK: Hier werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung am Universitätsklinikum Köln dargestellt, die durch Hospitationen und Interviews gewonnen wurden, um die praktische Anwendung und Problemstellungen aufzuzeigen.

3. Teil: Problemstellungen im Case Management: Dieser Abschnitt analysiert tiefgreifend die Qualifikationsanforderungen an Case Manager, die rechtlichen Implikationen bei der Aufgabenübertragung und die zentrale Rolle sowie Umsetzung von Behandlungspfaden.

4. Teil: Empfehlungen für die Implementierung von Case Management: Das letzte Kapitel widmet sich dem Haftpflichtmanagement und zeigt auf, wie Case Management und Behandlungspfade aktiv zur Risikominimierung und Beweislastentlastung bei Haftungsfragen eingesetzt werden können.

Schlüsselwörter

Case Management, Krankenhaus, Behandlungspfad, Delegation, Haftpflichtmanagement, Prozessoptimierung, Patientenschutz, Schweigepflicht, Organisationsverschulden, Versorgungsmanagement, Integrierte Versorgung, Dokumentationsmängel, Beweislastumkehr, Qualitätssicherung, Universitätsklinikum Köln

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundsätzliche Anliegen dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert die rechtlichen Herausforderungen bei der Implementierung von Case Management im Krankenhaus, insbesondere unter Berücksichtigung des ärztlichen Monopols und der damit verbundenen Haftungs- und Delegationsfragen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die thematischen Schwerpunkte liegen auf der Qualifizierung von Case Managern, der rechtssicheren Gestaltung von Behandlungspfaden, der Abgrenzung ärztlicher Kernaufgaben zur Delegation sowie dem strategischen Haftpflichtmanagement.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, praktische Hinweise für eine rechtlich reibungslose Implementierung von Case Management zu geben und aufzuzeigen, wie dieses Instrument zur Effizienzsteigerung und Risikominimierung im Krankenhaus beiträgt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Autoren setzten auf einen qualitativen Forschungsansatz, der eine Literaturanalyse mit einer teilnehmenden Beobachtung und Interviews am Universitätsklinikum Köln kombiniert, um Theorie und Praxis zu verknüpfen.

Was sind die Kerninhalte des Hauptteils?

Der Hauptteil behandelt die Qualifikationsanforderungen für Case Manager, die systematische Erstellung und Nutzung von Behandlungspfaden, die rechtlichen Grenzen der Aufgabenübertragung und die spezifischen Probleme der Schweigepflicht und des Datenschutzes.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die wichtigsten Begriffe sind Case Management, Behandlungspfad, Delegation, Haftpflichtmanagement, Organisationsverschulden und Prozessoptimierung.

Warum ist eine elektronische Dokumentation für das Case Management vorteilhaft?

Die Autoren betonen, dass eine elektronische Dokumentation, insbesondere in Verbindung mit Behandlungspfaden, Dokumentationslücken schließt, Doppelerhebungen verhindert und den Case Manager bei der Einhaltung von Standards unterstützt.

Wie unterscheidet sich die Delegation von der Substitution im Krankenhauskontext?

Delegation ist die zeitlich befristete Übertragung ärztlicher Tätigkeiten unter Beibehaltung der ärztlichen Letztverantwortung, während Substitution eine dauerhafte und eigenverantwortliche Aufgabenübernahme durch eine andere Profession bedeutet, was rechtlich nur in sehr engen Grenzen (Modellprojekte) möglich ist.

Welche Rolle spielt die Gefährdungsnähe bei der Delegation?

Die Gefährdungsnähe ist der entscheidende Maßstab dafür, ob eine Aufgabe delegiert werden darf. Bei hoher Gefährdungsnähe (z. B. invasive Eingriffe) ist eine Delegation an Case Manager in der Regel nicht zulässig.

Ende der Leseprobe aus 174 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rechtliche Problemstellungen des Case Managements am Beispiel des Universitätsklinikums Köln
Hochschule
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Note
1,7
Autoren
B. Sc. Thomas Berg (Autor:in), Jörg Kurmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
174
Katalognummer
V167770
ISBN (Buch)
9783640845040
ISBN (eBook)
9783640847242
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Masterthesis; Pflegerecht; Delegation; Case Management; Behandlungspfad Krankenhaus Substitution
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B. Sc. Thomas Berg (Autor:in), Jörg Kurmann (Autor:in), 2010, Rechtliche Problemstellungen des Case Managements am Beispiel des Universitätsklinikums Köln, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/167770
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