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Möglichkeiten und Grenzen des Online-Banking im Retailsgeschäft

Titel: Möglichkeiten und Grenzen des Online-Banking im Retailsgeschäft

Seminararbeit , 2009 , 18 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Patrick Falk (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Seminararbeit befasst sich mit den derzeitigen Möglichkeiten im Online-Banking, sowohl aus Kunden-, wie aus Banksicht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinition und Historie

3. Möglichkeiten und Grenzen des Online-Banking im Retailgeschäft

3.1 Möglichkeiten und Grenzen für den Retailkunden

3.2 Möglichkeiten und Grenzen für die Bank

4. Zusammenfassung und Schlusswort

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Potenziale sowie die Limitationen des Online-Bankings im Retailgeschäft. Dabei wird sowohl die Perspektive des Bankkunden als auch die der Kreditinstitute beleuchtet, um aufzuzeigen, wie technische Entwicklungen die Kundenbindung beeinflussen und welche Rolle der Online-Produktvertrieb in einem modernen Bankenumfeld spielt.

  • Technische Entwicklung und historische Einordnung des Online-Bankings
  • Sicherheitsverfahren wie PIN/TAN, iTAN, mTAN und chipTAN comfort
  • Möglichkeiten und Einschränkungen für Retailkunden bei der Kontoverwaltung
  • Kostenstrukturen und Vertriebspotenziale aus Bankensicht
  • Zukünftige Herausforderungen und die Bedeutung persönlicher Beratung

Auszug aus dem Buch

3.1 Möglichkeiten und Grenzen für den Retailkunden

Durch die vom ZKA beschlossenen einheitlichen FinTS-Spezifikationen stehen dem Retailkunden eine Fülle von Geschäftsvorfällen und Sicherheitsmedien zur Verfügung. FinTS beinhaltet die für den Retailkunden gängigen Sicherheitszugänge mittels elektronischer Signatur (HBCI via Chipkarte und/oder via Sicherheitsdatei) sowie die verschiedenen PIN/TAN-Sicherheitsverfahren und definiert sich als standardisierte Schnittstelle für das Online-Banking. Allein die unterschiedlichen PIN/TAN Verfahren bieten dem Kunden eine Vielzahl von Möglichkeiten und Beschränkungen, was den Sicherheitsstandard, die Mobilität als auch den Bedienkomfort betrifft.

Beim klassischen TAN-Verfahren, welches nur noch marginal eingesetzt wird, kann der Kunde aus einer beliebigen TAN-Nummer von seiner TAN-Liste wählen. Sofern der Kunde nach korrekter Eingabe seiner PIN im Anschluss eine TAN seiner TAN-Liste richtig eingibt, wird die Transaktion ausgeführt. Da eine TAN immer nur für eine Transaktion verwendet werden kann, muss der Kunde selbstständig die verwendete TAN auf seiner Liste streichen. Der wesentliche Unterschied zum indizierten TAN Verfahren (iTAN) besteht darin, dass die TAN-Nummern auf der Kundenliste durchnummeriert (indexiert) sind und der Nutzer vom System aufgefordert wird eine bestimmte TAN-Nummer seiner iTAN-Liste einzugeben. Das iTAN-Verfahren erhöht im Verhältnis zum „normalen“ TAN-Verfahren die Sicherheit, da nicht mehr beliebige TANs eingeben werden können. Die TAN-Nummern müssen nicht mehr abgestrichen werden, da im Banksystem hinterlegt ist, welche iTANs bereits verbraucht wurden. Allerdings wird der Kunde hierbei in seiner Mobilität eingeschränkt, da er immer die komplette TAN-Liste mit sich führen muss.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den technischen Fortschritt im Online-Banking und definiert die Arbeit als Untersuchung der Möglichkeiten und Grenzen für Kunden und Banken.

2. Begriffsdefinition und Historie: Dieses Kapitel liefert eine grundlegende Definition des Retail-Bankings sowie des Online-Bankings und skizziert die historische Entwicklung von BTX bis hin zu modernen FinTS-Standards.

3. Möglichkeiten und Grenzen des Online-Banking im Retailgeschäft: Das Hauptkapitel analysiert die verschiedenen Sicherheits- und Nutzerszenarien sowie die ökonomischen Vorteile der Digitalisierung aus Sicht der Banken.

3.1 Möglichkeiten und Grenzen für den Retailkunden: Hier wird der Fokus auf die verschiedenen Transaktionsverfahren wie mTAN und chipTAN sowie auf die Vor- und Nachteile bei der Kontonutzung gelegt.

3.2 Möglichkeiten und Grenzen für die Bank: Dieses Kapitel thematisiert die Kostenersparnis bei digitalen Prozessen und die Rolle des Online-Bankings als Vertriebskanal.

4. Zusammenfassung und Schlusswort: Das Fazit fasst die Bedeutung des Online-Bankings zusammen und betont, dass trotz technologischer Fortschritte das persönliche Vertrauensverhältnis essenziell bleibt.

Schlüsselwörter

Online-Banking, Retail Banking, FinTS, HBCI, Sicherheit, PIN, TAN, mTAN, chipTAN, Kundenbindung, Kostenersparnis, Phishing, Pharming, Mobile Banking, Vertriebskanal

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Online-Banking im Retailgeschäft, beleuchtet die technologischen Möglichkeiten für Kunden und Kreditinstitute und bewertet die Grenzen dieser Entwicklungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind Sicherheitsverfahren im Online-Banking, Kosteneffizienz für Banken, digitale Vertriebswege und die Bedeutung der persönlichen Kundenberatung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den aktuellen Stand des Online-Bankings aufzuzeigen und die Chancen sowie Risiken der zunehmenden Digitalisierung für alle Beteiligten zu bewerten.

Welche wissenschaftlichen Grundlagen werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf Fachliteratur zum Retail Banking, Spezifikationen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) sowie aktuelle Branchenberichte und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2010.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit den verschiedenen TAN-Verfahren, der Multibankenfähigkeit von Software, dem Online-Produktvertrieb und den Gefahren durch Cyberkriminalität.

Welche Schlagworte charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Sicherheit, Effizienz, Vertrauen, technologische Innovation und Online-Vertrieb geprägt.

Warum ist die Wahl des Sicherheitsverfahrens für den Kunden so wichtig?

Das Sicherheitsverfahren beeinflusst maßgeblich den Bedienkomfort und die Mobilität des Nutzers, schützt aber unterschiedlich effektiv vor Betrugsversuchen wie Phishing.

Inwieweit spielt die persönliche Beratung weiterhin eine Rolle?

Obwohl das Online-Banking zunimmt, bevorzugen viele Kunden bei komplexen Finanzprodukten weiterhin den persönlichen Kontakt zu einem Berater, da Vertrauen als menschliche Komponente gilt.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Möglichkeiten und Grenzen des Online-Banking im Retailsgeschäft
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Note
1,7
Autor
Patrick Falk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V167753
ISBN (Buch)
9783640843220
ISBN (eBook)
9783640847105
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Online-Banking
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Falk (Autor:in), 2009, Möglichkeiten und Grenzen des Online-Banking im Retailsgeschäft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/167753
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Leseprobe aus  18  Seiten
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