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Netzwerke und neue Unternehmenskultur

Titel: Netzwerke und neue Unternehmenskultur

Hausarbeit , 2011 , 25 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Larisa Schmidt (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

1 Einleitung 1
1.1 Begriffserklärung 2
1.1.1 Unternehmenskultur 2
1.1.2 Kommunikation 2
1.1.3 Informationsprozesse. 3
1.1.4 Netzwerk 3
2. Netzwerke und neue Unternehmenskultur 3
2.1 Klassische Unternehmenskulturmodelle und Typologien 4
2.1.1 Kritik der klassischen statischen Modelle. Panta Rhei (alles fließt) 5
2.1.2 Offene und geschlossene Systeme 5
2.2 Inhaltliche Ausgestaltung der Unternehmenskultur:
Normen, Werte und Symbole 6
2.2.1 Werte 6
2.2.2 Normen 7
2.2.3 Symbole 8
2.3 Neue Unternehmenskultur 8
2.3.1 Unternehmenskultur als Gehirn-Modell P. Kruse 9
2.3.2 Neue Werte der Netzwerkkultur 10
2.4 Informationsprozesse in einer neuen Unternehmenskultur 12
2.4.1 Emotionale Resonanz 13
2.4.2 Enterprise 2.0 13
2.4.3 Social Medien: Facebook, Tweeter 14
3. Zusammenfassung. 15

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Begriffserklärung

1.1.1 Unternehmenskultur

1.1.2 Kommunikation

1.1.3 Informationsprozesse.

1.1.4 Netzwerk

2. Netzwerke und neue Unternehmenskultur

2.1 Klassische Unternehmenskulturmodelle und Typologien

2.1.1 Kritik der klassischen statischen Modelle. Panta Rhei (alles fließt)

2.1.2 Offene und geschlossene Systeme

2.2 Inhaltliche Ausgestaltung der Unternehmenskultur: Normen, Werte und Symbole

2.2.1 Werte

2.2.2 Normen

2.2.3 Symbole

2.3 Neue Unternehmenskultur

2.3.1 Unternehmenskultur als Gehirn-Modell P. Kruse

2.3.2 Neue Werte der Netzwerkkultur

2.4 Informationsprozesse in einer neuen Unternehmenskultur

2.4.1 Emotionale Resonanz

2.4.2 Enterprise 2.0

2.4.3 Social Medien: Facebook, Tweeter

3. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel traditioneller Unternehmenskulturen hin zu dynamischen, netzwerkbasierten Strukturen in einer modernen Wissensgesellschaft. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Unternehmen durch neue Kommunikationsprozesse und eine veränderte Wertekultur den Anforderungen an zunehmende Komplexität und globale Vernetzung begegnen können.

  • Analyse klassischer Unternehmenskulturmodelle und deren Limitationen in einer dynamischen Umwelt.
  • Untersuchung der Bedeutung von Werten, Normen und Symbolen in der Netzwerkkultur.
  • Rolle von Enterprise 2.0 und Social Media als Treiber für kulturelle Veränderungsprozesse.
  • Diskussion der Machtverschiebung und der sich wandelnden Rolle von Führungskräften im Sinne einer "Chef-Helfer"-Mentalität.

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Unternehmenskultur als Gehirn-Modell P. Kruse

Das individuelle menschliche Gehirn ist immer noch die beste Antwort der Natur auf Komplexität und Dynamik eines Systems. Das Gehirn ist ein hochdynamisches, selbstorganisierendes Netzwerk mit extrem hoher Dichte der Verbindungen zwischen den einzelnen Nervenzellen.

Die Ordnungsbildungskapazität des Gehirns ergibt sich folglich nicht aus der Aktivität einzelner Nervenzellen, sondern resultiert aus der Zahl und Stärke der Verbindungen zwischen den Nervenzellen. Je mehr Nervenzellen direkt oder indirekt miteinander verknüpft sind, desto größer ist die Fähigkeit des Gehirns, intelligente, also neue und nützliche Ordnungsbildungen hervorzubringen. Denn je höher die Vernetzungsdichte in einem System, desto komplexer und desto weniger dauerhaft ist die sich bildende Ordnung (N. Luhmann). In einem vernetzten System breiten sich Wirkungen kaum kalkulierbar und mit großer Reichweite aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den steigenden Bedarf an einer Anpassung der Unternehmenskultur aufgrund von Globalisierung und komplexen Informationsprozessen.

2. Netzwerke und neue Unternehmenskultur: Dieses Kapitel kritisiert statische Kulturmodelle und definiert die Notwendigkeit offener Systeme, die auf vernetzten Strukturen basieren.

3. Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel resümiert, dass Unternehmenskultur ein lebendiger, kontinuierlich zu pflegender Prozess ist, der in der heutigen Welt nur durch Dynamik und Vernetzung erfolgreich bewältigt werden kann.

Schlüsselwörter

Unternehmenskultur, Netzwerkkultur, Enterprise 2.0, Kommunikation, Wissensmanagement, Paradigmenwechsel, Komplexität, Vernetzung, Führungskultur, Soziale Medien, emotionale Resonanz, Systemtheorie, Werte, Normen, Organisationsentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Transformationsprozess von klassischen, hierarchischen Unternehmenskulturen hin zu flexiblen, netzwerkbasierten Organisationsformen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Kernbereichen zählen Unternehmenskulturmodelle, die Bedeutung informeller Netzwerke, digitale Kollaborationswerkzeuge sowie die psychologischen Faktoren von Führung und Mitarbeiterbeteiligung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen durch eine neue Wertekultur und moderne Informationsprozesse in einer komplexen, global vernetzten Wirtschaft langfristig bestehen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse bestehender Managementmodelle und verbindet diese mit aktuellen Erkenntnissen aus der Systemtheorie und der Netzwerkforschung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der Kritik klassischer Modelle, der inhaltlichen Ausgestaltung einer "neuen Kultur" durch Werte und Symbole sowie dem praktischen Einsatz von Social-Media-Tools (Enterprise 2.0).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Unternehmenskultur, Vernetzung, Wissensmanagement, Enterprise 2.0 und Dynamik sind zentrale Begriffe, die den Kern der Analyse beschreiben.

Warum spielt das "Gehirn-Modell" nach P. Kruse eine wichtige Rolle?

Das Modell dient als Analogie, um zu verdeutlichen, dass eine leistungsfähige Unternehmenskultur durch hohe Vernetzungsdichte und Selbstorganisation ebenso komplex wie das menschliche Gehirn funktionieren muss.

Inwiefern hat sich die Rolle des "Managers" laut Autor gewandelt?

Die Rolle wandelt sich vom weisungsbefugten "Diktator" hin zu einem "Helfer" oder Katalysator, der die Rahmenbedingungen für schöpferisches Handeln und Wissensaustausch schafft.

Welche Bedeutung haben Social-Media-Werkzeuge für das kulturelle Umdenken?

Werkzeuge wie Wikis, Blogs und soziale Netzwerke fungieren als Treiber für eine offene Kommunikation, die Hierarchien aufbricht und die kollektive Intelligenz der Organisation fördert.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Netzwerke und neue Unternehmenskultur
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Note
2,0
Autor
Larisa Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V167593
ISBN (Buch)
9783640840595
ISBN (eBook)
9783640841950
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unternehmenskultur Social Media Web 2.0
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Larisa Schmidt (Autor:in), 2011, Netzwerke und neue Unternehmenskultur, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/167593
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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