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Cultural Studies - Entstehungsgeschichte, Forschungsinhalte, Methoden

Titel: Cultural Studies - Entstehungsgeschichte, Forschungsinhalte, Methoden

Hausarbeit , 2007 , 12 Seiten

Autor:in: Kevser Ekin (Autor:in)

Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Cultural Studies sind auf der Welt weit verbreitet. Es gibt unzählige Bücher und Schriften über Cultural Studies. Das Interesse an kulturellen Untersuchungen ist groß, somit haben die Cultural Studies eine besondere Bedeutung. Weshalb das so ist, soll durch die vorliegende Arbeit verdeutlicht werden. Zu Beginn wird dargestellt wie sich die Entwicklung der Cultural Studies vollzogen hat. Interessant ist vor allem die Klärung der Frage, was überhaupt analysiert wird und die Bedeutung des Kontextes bei Cultural Studies. Diesbezüglich wird auf den Zusammenhang von Kultur und Macht eingegangen. Den nächsten Unterpunkt zu diesem Thema stellt “Identität” dar. Erstens aufgrund der großen Bedeutung des Identitätsbegriff bezüglich Politik und Medien (vgl. Lutter, Reisenleitner 2005, S. 81); zweitens, weil Cultural Studies oft mit Identitäts - und Differenzpolitiken verglichen werden (vgl. Lutter, Reisenleitner 2005, S. 87). Die Untersuchungsgebiete der Cultural Studies sind mit der Identität verkoppelt.
Als nächstes werden Beispiele von wichtigen Analysen genannt. Darunter fällt z.B. Fiskes “Analystik des Populären” und Richard Hoggarts berühmtes Werk “The Uses of Literacy”. Damit soll ein kleiner Einblick in einige berühmte Arbeiten ermöglicht werden.
Anschließend werden die vielfältigen Methoden der Cultural Studies vorgestellt. Die äußerst interessante Vorgehensweise bei kulturellen Analysen wird beschrieben.
Der 5. Inhaltspunkt handelt von den Zielen der Cultural Studies und verdeutlicht noch einmal die große Bedeutung der Cultural Studies.
Im letzten Inhaltspunkt werden die Unterschiede zwischen Cultural Studies und Kulturwissenschaften herausgearbeitet, um zu verdeutlichen, wie unterschiedliche
Entstehungsgeschichten zu unterschiedlichen Disziplinen führten (vgl. Assmann 2006, S. 16).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehungsgeschichte der Cultural Studies

2.1 Centre for Contemporary Cultural Studies

2.2. Entwicklung der Cultural Studies

3. Forschungsinhalte

3.1 Was wird analysiert?

3.2 Kontextualismus

3.2.1 Kultur und Macht

3.2.2 Identität

3.3 Beispiele von Cultural Studies

3.3.1 John Fiske - Analyse des Populären Vergnügen

3.3.2 Richard Hoggart - The Uses of Literacy

3.3.3 David Morley

3.3.4 Mary E. Brown

4. Methoden

5. Das Ziel der Cultural Studies

6. Unterschied zwischen Cultural Studies und Kulturwissenschaften

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit gibt einen fundierten Überblick über die Cultural Studies, wobei der Fokus auf deren Entstehungsgeschichte, den zentralen Forschungsinhalten sowie den methodischen Vorgehensweisen liegt. Ziel der Arbeit ist es, das Wesen der Cultural Studies als interdisziplinäres Projekt zu verdeutlichen, das sich kritisch mit Machtverhältnissen und kulturellen Prozessen in der Gegenwart auseinandersetzt.

  • Historische Entwicklung und Institutionalisierung der Cultural Studies
  • Bedeutung des Kontextualismus für die kulturelle Analyse
  • Verschränkung von Kultur, Macht und Identitätsbildung
  • Methodologische Ansätze wie das Prinzip der Bricolage
  • Abgrenzung der Cultural Studies zu den klassischen Kulturwissenschaften

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Kultur und Macht

Cultural Studies untersuchen den Alltag von Menschen im Zusammenhang mit der Kultur und bieten Bewältigungsstrategien für kulturelle Veränderungen bzw. aktuelle Herausforderungen an. Die Produktion und Vermittlung von Wissen soll für gegenwärtige Fragestellungen und deren Beantwortung nutzbar gemacht werden. Machtverhältnisse sind dabei von hoher Relevanz. Interessant ist die Art und Weise des Machtverhältnisses, inwieweit es das Leben eines Menschen beeinflusst und seine Veränderbarkeit (vgl. Lutter, Reisenleiter 2005, S. 9). Kulturelle Praktiken wurden bezogen auf Herrschaftsverhältnisse oder soziale Kämpfe und kulturelle, ökonomische, politische und ideologische Instanzen untersucht, um das Verhältnis von Kultur, sozialer Praxis und Macht analysieren zu können (vgl. Nünning 2003, S. 212). Überall, wo es menschliche Beziehungen gibt bzw. wo Menschen zusammenkommen entstehen Machtverhältnisse, z.B. zwischen Herren und Sklaven oder Eltern und Kindern. Eine Seite ist immer Stärker bzw. Schwächer als die andere, aber keine Seite ist völlig machtlos, denn beide sind aufeinander angewiesen. Deshalb ist eine Machtbalance notwendig. Wenn diese nicht mehr existiert, existiert auch keine Machtbeziehung mehr und zwischen den Beteiligten herrscht kein gesellschaftliches Verhältnis mehr (vgl. Barlösius 2004, S. 59ff).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das weite Feld der Cultural Studies ein und skizziert den Aufbau der Hausarbeit sowie die Relevanz kultureller Untersuchungen.

2. Entstehungsgeschichte der Cultural Studies: Das Kapitel erläutert die Ursprünge in den 1950er Jahren und die Gründung des Centre for Contemporary Cultural Studies (CCCS) in Birmingham.

3. Forschungsinhalte: Dieser Abschnitt definiert, welche gegenwärtigen Phänomene analysiert werden, und beleuchtet die Konzepte Kontextualismus, Macht und Identität anhand konkreter Beispiele.

4. Methoden: Hier wird die Vorgehensweise der Cultural Studies, insbesondere der Begriff der Bricolage als Kombination verschiedener Theorien und Methoden, erklärt.

5. Das Ziel der Cultural Studies: Das Kapitel beschreibt das Hauptziel, kulturelle Prozesse besser zu verstehen und diese aktiv mitzugestalten.

6. Unterschied zwischen Cultural Studies und Kulturwissenschaften: Abschließend werden die unterschiedlichen Entstehungsgeschichten und akademischen Verankerungen beider Disziplinen kontrastiert.

Schlüsselwörter

Cultural Studies, Kulturwissenschaften, Machtverhältnisse, Identität, Kontextualismus, Populärkultur, Bricolage, Interdisziplinarität, Alltagskultur, CCCS, Stuart Hall, John Fiske, Richard Hoggart, qualitative Forschung, Subkulturen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit liefert einen strukturierten Überblick über das interdisziplinäre Forschungsfeld der Cultural Studies, von ihren historischen Ursprüngen bis hin zu ihren heutigen methodischen Ansätzen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Geschichte der Cultural Studies, das Verhältnis von Kultur zu Macht, der Begriff der Identität sowie die Analyse populärer Kulturformen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Cultural Studies als kritisches Projekt kulturelle Prozesse und alltägliche Machtverhältnisse untersuchen und warum sie sich von traditionellen Kulturwissenschaften abgrenzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung der Literatur und stellt die methodische Flexibilität der Cultural Studies, insbesondere die sogenannte Bricolage, in den Vordergrund.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Entstehungsgeschichte, die Untersuchung der Forschungsinhalte (Macht, Identität), methodische Grundlagen und einen Vergleich zu den deutschen Kulturwissenschaften.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Cultural Studies, Macht, Identität, Kontextualismus, Populärkultur, Bricolage und die Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Forschungsdisziplinen.

Wie unterscheiden sich Cultural Studies von den klassischen Kulturwissenschaften?

Cultural Studies entstanden aus einer Krise der Geisteswissenschaften in den 1950er Jahren und sind stark mit sozialer Praxis und politischem Engagement verknüpft, während Kulturwissenschaften stärker in akademischen Institutionen verankert sind.

Was bedeutet der Begriff "Bricolage" im Kontext der Cultural Studies?

Bricolage beschreibt eine Vorgehensweise, bei der Forschende Theorien und Methoden aus verschiedenen Bereichen kreativ kombinieren oder neu zusammenstellen, je nach aktueller Fragestellung.

Warum spielt das Konzept der "Macht" eine so zentrale Rolle?

Weil kulturelle Praktiken nach Ansicht der Cultural Studies untrennbar mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verbunden sind; Analysen sollen helfen, diese Einflüsse und ihre Veränderbarkeit besser zu verstehen.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Cultural Studies - Entstehungsgeschichte, Forschungsinhalte, Methoden
Hochschule
Universität Augsburg
Autor
Kevser Ekin (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
12
Katalognummer
V167407
ISBN (Buch)
9783640839483
ISBN (eBook)
9783640841158
Sprache
Deutsch
Schlagworte
cultural studies entstehungsgeschichte forschungsinhalte methoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kevser Ekin (Autor:in), 2007, Cultural Studies - Entstehungsgeschichte, Forschungsinhalte, Methoden, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/167407
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Leseprobe aus  12  Seiten
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