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Herzinfarkt und Bypass-Operation

Herzinfarkt-Risiko, Prävention und Rehabilitation

Titel: Herzinfarkt und Bypass-Operation

Hausarbeit , 2008 , 13 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Sebastian Förster (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Hausarbeit zum Thema Herzinfarktrisiko, Prävention und Rehabilitation sowie die Aufgabe der Sozialen Arbeit in diesem Zusammenhang.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1) Das Herzinfakt-Risiko

1.1) Relevante Risikofaktoren (laut American Heart Association)

1.2) Psychosoziale Komponente

2) Prävention

3.1.1) Definition der kardiologischen Rehabilitation

3.1.2) Ziele der kardiologischen Rehabilitation

3.1.3) Voraussetzungen für eine kardiologische Rehabilitation

3.2.1) Somatischer Bereich

3.3) Nach der Rehabilitation

4) Soziale Arbeit und Rehabilitation – Bericht von einem Praktikum im Klinikum Neukölln

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, theoretische Grundlagen der kardiologischen Rehabilitation mit praktischen Erfahrungen aus der klinischen Sozialarbeit zu verknüpfen, um die Rolle und Herausforderungen von Sozialarbeitern bei der Unterstützung von Herzinfarkt-Patienten kritisch zu beleuchten.

  • Analyse der medizinischen und psychosozialen Risikofaktoren für Herzinfarkte.
  • Darstellung der primären und sekundären Präventionsmaßnahmen.
  • Definition und Ziele der kardiologischen Rehabilitation sowie deren Prozessstruktur.
  • Kritische Reflexion der klinischen Sozialarbeit im Kontext von Krankenhausstrukturen und Kostendruck.

Auszug aus dem Buch

4) Soziale Arbeit und Rehabilitation - Bericht von einem Praktikum im Klinikum Neukölln

Im Wintersemester 2007/2008 habe ich im Rahmen meines Studiums für zwölf Wochen ein Praktikum im Sozialdienst des Klinikum Neuköllns von Vivantes absolvieren können. Unter Anleitung einer Sozialarbeiterin habe ich vor allem im kardiologischen Bereich gearbeitet, in dem ich wiederum hauptsächlich mit Herzinfarkt-Patienten zu tun hatte. Während des Praktikums konnte ich einen Einblick in die Arbeit von den verschiedenen Beschäftigtengruppen in der Kardiologie gewinnen und mir ein Bild von den Rahmenbedingungen der Herz-Rehabilitation machen. Im Folgenden möchte ich nicht ohne kritischen Blick auf die Rolle von Sozialarbeitern in der Kardiologie eingehen, so wie ich sie erlebt habe.

Die Hauptaufgabe von Sozialarbeitern im kardiologischen Bereich des Vivantes Krankenhauses in Neukölln ist es, mit Herzkranken eine Rehabilitationsmaßnahme zu beantragen und die Kostenübernahme der Renten- oder Krankenversicherung zu organisieren.

Der Arbeitsablauf schildert sich hierbei wie folgt: Das Pflegepersonal nimmt im Auftrag des Stationsarztes Kontakt mit dem Sozialdienst auf und beauftragt den Sozialarbeiter, mit einem Patienten eine Rehabilitationsmaßnahme zu besprechen. Der Sozialarbeiter ist zuständig für die weitere Kommunikation mit dem Patienten und dem Kostenträger.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Der Autor erläutert den Entstehungshintergrund der Arbeit im Rahmen eines Seminars und stellt den Bezug zu seinen praktischen Erfahrungen als Praktikant im kardiologischen Sozialdienst her.

1) Das Herzinfakt-Risiko: Es werden die zentralen medizinischen Risikofaktoren gemäß der American Heart Association sowie die Bedeutung psychosozialer Komponenten für das Herzinfarktrisiko dargelegt.

2) Prävention: Dieses Kapitel behandelt die Maßnahmen der primären Prävention zur Vermeidung von Herzinfarkten sowie die sekundäre Prävention, die auf den Schutz nach einem bereits erlittenen Infarkt abzielt.

3.1.1) Definition der kardiologischen Rehabilitation: Hier wird der Prozess der kardiologischen Rehabilitation anhand der Definition der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herzkreislauferkrankungen beschrieben.

3.1.2) Ziele der kardiologischen Rehabilitation: Die Ziele werden in Bezug auf die Lebensqualität, die Prognoseverbesserung und die Kostenstabilität im Gesundheitswesen spezifiziert.

3.1.3) Voraussetzungen für eine kardiologische Rehabilitation: Es werden die medizinischen und administrativen Bedingungen sowie die notwendigen Schritte zur Beantragung der Anschlussheilbehandlung erläutert.

3.2.1) Somatischer Bereich: Der Fokus liegt auf der internistisch-kardiologischen Behandlung, der Überwachung und dem gezielten körperlichen Training zur Remobilisierung der Patienten.

3.3) Nach der Rehabilitation: Dieser Abschnitt thematisiert die Nachsorge, den Rehabilitationssport und hinterfragt die Langzeitwirkung stationärer Rehabilitationsmaßnahmen.

4) Soziale Arbeit und Rehabilitation – Bericht von einem Praktikum im Klinikum Neukölln: Der Autor reflektiert seine Praxiserfahrungen, kritisiert die zunehmende administrative Ausrichtung der Sozialarbeit und die Auswirkungen von ökonomischem Druck auf die Patientenbetreuung.

Schlüsselwörter

Herzinfarkt, Bypass-Operation, Kardiologische Rehabilitation, Prävention, Anschlussheilbehandlung, Sozialarbeit, Klinischer Sozialdienst, Gesundheitswesen, Risikofaktoren, Psychosoziale Komponente, Patientenbetreuung, Krankenhausmanagement, Nachsorge, Kostenübernahme, Patientenintegration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit dem Krankheitsbild des Herzinfarkts, den damit verbundenen Risiken sowie den Möglichkeiten der Prävention und Rehabilitation aus medizinischer und sozialarbeiterischer Perspektive.

Welche zentralen Themenfelder deckt der Text ab?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Risikofaktoren, die Struktur der kardiologischen Rehabilitation (somatisch, edukativ, psychisch, sozial) und eine Praxisanalyse der klinischen Sozialarbeit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Ausarbeitung?

Das Ziel ist die Verknüpfung theoretischen Wissens über die Kardiologie mit den realen Arbeitsbedingungen von Sozialarbeitern in einem Krankenhaus, um die Rolle und die Herausforderungen dieses Berufsfeldes kritisch zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Ausarbeitung verwendet?

Der Autor stützt sich auf Literaturrecherche (Leitlinien, Fachartikel) und ergänzt diese durch einen reflektierten Praktikumsbericht, der als qualitatives Fallbeispiel für die klinische Sozialarbeit dient.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des Herzinfarkt-Risikos, die Erläuterung der Rehabilitationsprozesse und die kritische Auseinandersetzung mit der administrativen Rolle der Sozialarbeiter unter ökonomischem Druck.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Publikation am besten?

Herzinfarkt, Kardiologische Rehabilitation, Prävention, Soziale Arbeit und Anschlussheilbehandlung.

Inwiefern beeinflusst das ökonomische Umfeld im Krankenhaus die Arbeit der Sozialdienste?

Der Autor zeigt auf, dass durch Umstrukturierungen und Zeitdruck die Sozialarbeit zunehmend administrative Züge annimmt, was die Zeit für die psychosoziale Beratung der Patienten stark einschränkt.

Warum ist laut Autor die Differenzierung zwischen ambulanter und stationärer Rehabilitation kritisch zu betrachten?

Es wird kritisiert, dass Kostenträger oft aus reinen Sparzwängen ambulante Maßnahmen bevorzugen, obwohl eine stationäre Unterbringung für viele Patienten aufgrund belastender häuslicher Bedingungen für den Rehabilitationserfolg sinnvoller wäre.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Herzinfarkt und Bypass-Operation
Untertitel
Herzinfarkt-Risiko, Prävention und Rehabilitation
Hochschule
Alice-Salomon Hochschule Berlin
Veranstaltung
Sozialmedizinische und sozialpsychiatrische Grundlagen Sozialer Arbeit
Note
2,3
Autor
Sebastian Förster (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
13
Katalognummer
V166250
ISBN (eBook)
9783640819409
ISBN (Buch)
9783640822485
Sprache
Deutsch
Schlagworte
herzinfarkt bypass-operation herzinfarkt-risiko prävention rehabilitation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Förster (Autor:in), 2008, Herzinfarkt und Bypass-Operation, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/166250
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Leseprobe aus  13  Seiten
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