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Jugendliche als Marketingzielgruppe

Besonderheiten, Konzepte, Beispiele

Title: Jugendliche als Marketingzielgruppe

Research Paper (undergraduate) , 2011 , 38 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Florian Brauße (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media

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Summary Excerpt Details

Die Milliarden schwere Kaufkraft der jungen Generation - klein und jung, aber kaufkräftig und konsumfreudig:
Genau da sieht das Marketing seine Ansatzpunkte um sich mit der Zielgruppe Jugendlicher auseinandersetzen zu wollen.
Die ersten Einblicke in das Konsumverhalten Jugendlicher versprach 1968 die Studie von Deutschlands größter Teenie-Zeitschrift „Bravo“.
Die Bedeutung über das Potential der Jugend für den Warenabsatz, ist der Wirtschaft schon lange bekannt, somit ist es kein Wunder, dass sie sich mit allen Mitteln darum bemüht.......

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bestimmung der Zielgruppe Jugendliche

2.1. Segmentierung nach dem Alter

2.2. Segmentierung nach dem Geschlecht

2.3. Jugendliche und Heranwachsende im deutschen Recht

2.4. Definition der Zielgruppe

3. Warum ist die Zielgruppe der Jugendlichen so interessant für das Marketing?

3.1. Jugendliche als gegenwärtige Konsumenten

3.2. Für was geben Jugendliche ihr zur Verfügung stehendes Geld aus?

3.3. Was ist Jugendlichen im Leben wichtig?

3.3.1. Peer Group

3.3.2. Szenen

3.4. Indirekte Kaufkraft der Jugendlichen

3.5. Nachwuchskunden mit potentieller Kaufkraft

4. Marketingstrategien für Jugendliche

4.1. 1. Konzeptansatz: Ansprache an die Bedürfnisse

4.2. 2. Konzeptansatz: Eingriff in die Selbstwahrnehmung

4.3. 3. Konzeptansatz: Duales Marketing

4.4. 4. Konzeptansatz: Produktbündelungen

4.5. 5. Konzeptansatz: Nützlichkeiten von Social Networks

4.6. 6. Konzeptansatz: Product - Placement

5. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz der Zielgruppe Jugendliche für das moderne Marketing, analysiert deren spezifisches Konsumverhalten und beleuchtet verschiedene strategische Ansätze zur effektiven Marktbearbeitung dieser heterogenen und dynamischen Altersgruppe.

  • Segmentierungskriterien für die Jugendzielgruppe
  • Analyse des Konsumverhaltens und der Kaufkraft
  • Einfluss von Peer Groups und Szenen auf Kaufentscheidungen
  • Marketingstrategien zur Ansprache Jugendlicher
  • Langfristige Kundenbindung durch Konsumentensozialisation

Auszug aus dem Buch

3.3.2. Szenen

Szenen sind soziale Netzwerke, die sich von selbst bilden. Eine Szene entsteht genau dann, wenn sich z.B. eine Gruppe von Jugendlichen, auch wirklich als Gruppe mit gleichen Merkmalsausprägungen wahrnimmt und auch von anderen Jugendlichen als Gruppe oder Szenenmitglieder wahrgenommen wird. Oft besitzen die zugehörigen Szenenmitglieder ein gemeinsames Zeichen- und Bedeutungssystem und haben ähnliche Vorlieben, wie z.B. denselben Musikstil, können somit andere Szenenangehörige z.B. an der Kleidung oder am Sprachstil erkennen und zeigen im Normalfall dieselben Verhaltensweisen.

Eine Repräsentativuntersuchung aus 2002 (siehe Anhang 6, S. 29) zeigt einmal den Beliebtheitsgrad und die Szenenzugehörigkeit der acht beliebtesten Szenen von 12 bis 17 Jährigen in Deutschland. Es ist dabei zu erkennen, dass der Beliebtheitsgrad einer Szene unter Jugendlichen oft höher ist als das eigene Eingestehen selbst, auch dazu zu gehören. So ist z.B. die Zugehörigkeit zu einer der beliebtesten Szene der Tierschützer mit 10 Prozent eher gering, als im Vergleich zu Rollerbladern und Inline-Skater, die eine Zugehörigkeit von 29 Prozent vorweisen können. Es scheint leichter für Jugendliche zu sein, der Öffentlichkeit zu sagen, dass sie eine Szene toll finden, als wirklich Preis zu geben, dass sie auch dazu gehören.

Ist eine Szene vom Marketing einmal erfasst wurden, muss ein den spezifischen Bedürfnissen der jeweiligen Szene angepasstes Leistungsangebot erstellt werden, um die angehörigen Jugendlichen auch wirklich erreichen zu können. Die läuft letztlich auf eine „mass customization“ hinaus.

Ist man als Jugendlicher einer Szene zugehörig, so steht jede Szene für eine eigene Identität. Wichtig für Jugendliche einer Szene anzugehören ist der Unterscheidungsraum nach innen und die Unterscheidungs- und Abgrenzungsmerkmale nach außen. Es geht den Jugendlichen darum, sich von ihren Eltern und speziell von anderen Jugendlichen abgrenzen zu können. Die Aufgaben des Marketing sind dabei der Aufbau und die

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung verdeutlicht die wirtschaftliche Bedeutung der kaufkräftigen Jugendgeneration und erläutert die Herausforderungen für Unternehmen bei der Bearbeitung dieses dynamischen Marktsegments.

2. Bestimmung der Zielgruppe Jugendliche: Dieses Kapitel erörtert die notwendige Segmentierung der heterogenen Jugendzielgruppe anhand von Alter, Geschlecht und rechtlichen Rahmenbedingungen, um präzise Marketingansätze zu ermöglichen.

3. Warum ist die Zielgruppe der Jugendlichen so interessant für das Marketing?: Hier werden die Gründe für das hohe Interesse der Wirtschaft beleuchtet, insbesondere die direkte Kaufkraft, der Einfluss auf Familienentscheidungen und die Bedeutung als potenzielle Kunden für die Zukunft.

4. Marketingstrategien für Jugendliche: Dieses Kapitel stellt verschiedene konzeptionelle Ansätze vor, wie Unternehmen durch Bedürfnisansprache, Beeinflussung der Selbstwahrnehmung, virales Marketing oder Produktplatzierung Jugendliche erfolgreich erreichen können.

5. Fazit: Die Schlussbetrachtung konstatiert den wachsenden Bedarf an spezialisierter Szenenforschung, um Jugendliche durch gezielte, individualisierte Strategien effektiv anzusprechen.

Schlüsselwörter

Jugendmarketing, Zielgruppendefinition, Konsumverhalten, Kaufkraft, Peer Groups, Szenen, Marketingstrategien, Markenbindung, Konsumentensozialisation, Produktplatzierung, Soziale Netzwerke, virales Marketing, jugendliche Konsumenten, Markenpräferenzen, Identitätsbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Jugendliche als relevante Zielgruppe für Unternehmen und untersucht die Mechanismen, durch die diese Gruppe im Rahmen von Marketingstrategien angesprochen wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Segmentierung der Zielgruppe, die Analyse der Kaufkraft und die psychologischen bzw. sozialen Treiber (wie Peer Groups und Szenen) für das jugendliche Konsumverhalten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Besonderheiten der Zielgruppe zu definieren und aufzuzeigen, mit welchen Konzepten und Techniken Marketingverantwortliche Jugendliche effektiv erreichen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für diese Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung bestehender Markt- und Mediastudien, die das Konsumverhalten und die Präferenzen Jugendlicher dokumentieren.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Segmentierung der Zielgruppe, die Gründe für deren Marktrelevanz, die Bedeutung von Peer Groups und Szenen sowie diverse spezifische Marketing-Konzeptansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Jugendmarketing, Konsumentensozialisation, Szenenforschung, Kaufkraft und Markenbindung charakterisieren.

Warum ist die rechtliche Situation für das Marketing wichtig?

Die rechtliche Einordnung, insbesondere durch das BGB und JGG, definiert die Geschäftsfähigkeit und Reife der Jugendlichen, was für die Ausgestaltung von Marketingbotschaften von Bedeutung ist.

Was ist mit dem Konzept des "Einfluss-Marktes" gemeint?

Der Einfluss-Markt beschreibt das Phänomen, dass Jugendliche maßgeblich die Kaufentscheidungen ihrer Eltern beeinflussen, insbesondere in Bereichen wie Elektronik oder bei Freizeitaktivitäten.

Was bedeutet der "Rebellionsaufruf" im Marketing?

Hierbei greift das Marketing gezielt in Konflikte zwischen Eltern und Jugendlichen ein, um dem Jugendlichen das Gefühl zu vermitteln, er werde verstanden, und gleichzeitig die Bindung an eine Marke zu stärken.

Wie verändert die Szenenforschung das Marketing?

Da Jugendliche sich zunehmend über Szenen identifizieren, verlagert sich der Marketingfokus von einer breiten Streuung hin zu einer zielgruppenspezifischen, lebensstilorientierten Marktsegmentierung.

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Details

Title
Jugendliche als Marketingzielgruppe
Subtitle
Besonderheiten, Konzepte, Beispiele
College
Erfurt University of Applied Sciences
Course
Strategisches Marketingmanagement
Grade
1,7
Author
Florian Brauße (Author)
Publication Year
2011
Pages
38
Catalog Number
V165662
ISBN (eBook)
9783640814350
ISBN (Book)
9783640814718
Language
German
Tags
Marketing Zielgruppe Peergroups Segmentierung Alter Geschlecht Recht Jugendlicher Konzept Bsp Besonderheit gegenwärtige Konsumenten Konsument Konsumenten indirekte Kaufkraft Kaufkraft Nachwuchskunden Nachwuchs Kunden Kaufentscheider Kaufbeeinflusser Kaufbeeinflussung Kauf Beeinflussung beeinflussen potentielle Kaufkraft Marketingstrategien Strategien Konzeptansatz Bedürfnisse Eingriff Selbstwahrnehmung Duales Marketing Produktbündelung Social Networks Product - Placement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Florian Brauße (Author), 2011, Jugendliche als Marketingzielgruppe, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/165662
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