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Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings

Titel: Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings

Seminararbeit , 2011 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sarah Taege (Autor:in)

BWL - Controlling

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Seminararbeit stellt sich die Frage warum Unternehmen, aber auch öffentliche Einrichtungen, Bildungscontrolling betreiben sollten. Auf diese Frage gibt es gleich mehrere Antworten: Grundsätzlich ist eine effektive und effiziente Qualifizierung der Mitarbeiter eine unverzichtbare Investition, da dies langfristig die Wettbewerbsfähigkeit und effiziente Arbeitsfähigkeit sichert. Bildungscontrolling bringt somit Wettbewerbsvorteile mit sich. Im Bildungscontrolling sollte darauf geachtet werden, dass das investierte Geld nicht in unnütze Bildungsmaßnahmen gesteckt wird und somit vergeudet wird. Personalentwickler oder Bildungscontroller müssen nachweisen, dass sämtliche Maßnahmen einen wirtschaftlichen Nutzen haben und einen Bildungserfolg mit sich bringen. Weitere Einflüsse die zwingend
dazu führen, dass Bildungscontrolling ausgeübt wird, sind die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen, neuen Technologien und Erkenntnisse, Veränderungen in der Organisations- und Produktionsstruktur und deren Prozesse oder auch kürzere Produktlebenszyklen, da diese zu dem Trend führen, dass das Personal ständig auf dem aktuellen Wissensstand sein muss. Es muss sozusagen flexibel auf die sich verändernden Situationen reagiert werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen

2.1 Controlling

2.2 Betriebliche Bildungsbereiche

3 Teilbereiche des Personalcontrollings

3.1 Definition des Personalcontrolling

3.2 Teilbereiche des Personalcontrollings

4 Controlling in betrieblichen Bildungsbereichen

4.1 Ziele und Funktionen des Bildungscontrollings

4.2 Formen des Bildungscontrollings

4.2.1 Strategisches und operatives Bildungscontrolling

4.2.2 Quantitatives und qualitatives Bildungscontrolling

4.3 Instrumente des Bildungscontrollings

5 Möglichkeiten und Grenzen des Bildungscontrollings

6 Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung des Bildungscontrollings als integralen Bestandteil des Personalcontrollings, um die Effektivität und Effizienz betrieblicher Bildungsmaßnahmen sicherzustellen und den Beitrag der Personalentwicklung zum Unternehmenserfolg messbar zu machen.

  • Grundlagen des Controllings und der betrieblichen Bildung
  • Einordnung des Bildungscontrollings in den Kontext des Personalcontrollings
  • Analyse der Ziele, Funktionen und Formen des Bildungscontrollings
  • Untersuchung gängiger Instrumente und methodischer Ansätze
  • Diskussion der Möglichkeiten und Grenzen sowie Ausblick auf die zukünftige Relevanz

Auszug aus dem Buch

4.1 Ziele und Funktionen des Bildungscontrollings

Bildungscontrolling ist ein relativ junger und wissenschaftlich noch nicht eindeutig definierter Bereich, der wie oben ausgeführt dem Personalcontrolling untergeordnet wird.

Meier konstatiert, dass Bildungscontrolling erst einmal der Versuch sei, das Prinzip und die Verfahren des Controllings auf Bildungsprozesse zu übertragen.17

Grundsätzlich betonen viele Autoren den Zusammenhang von Unternehmenserfolg und den Bildungsmaßnahmen. Nach Hummel ist es oberstes Ziel strategische Wettbewerbsvorteile zu erlangen.18

Das Bildungscontrolling überprüfe - laut Zalenska - alle Bildungsmaßnahmen auf ihre Effektivität und Effizienz im Hinblick auf eben diesen Unternehmenserfolg und soll diesen steigern.19 Zur Messung des Unternehmenserfolgs stehen in aller Regel Kennzahlensysteme zur Verfügung.20 Angestrebt wird mittels Bildungscontrolling eine transparente Gestaltung der Bildungsmaßnahmen und der daraus entstehenden Kosten. Hummel verweist darauf, dass dem Bildungscontrolling in Bezug auf steigende Kosten zunehmend legitimatorische Zwecke zukommen.21 Das Bildungscontrolling diene ferner, so Hummel, der Analyse und Beeinflussung der Motivation und Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Das Ziel, das Bildungscontrolling zu dezentralisieren und somit mehr Verantwortung an die einzelnen Unternehmensbereiche und Mitarbeiter abzugeben, steigert zusätzlich die Motivation der Mitarbeiter.22

In Anlehnung an das allgemeine Controlling spricht Seeber von drei Funktionen des Bildungscontrollings23, Meier erweitert diese Funktionsvielfalt noch um zwei Funktionen24. Demnach hat es eine Informations-, Koordinations-, Steuerungs-, Planungs- und Kontrollfunktion. Die Informationsfunktion betrifft gemäß Meier die Erfassung, Aufbereitung und Analyse von Daten zur Messung von In- und Outputparametern, wobei jedoch geeignete Kennzahlen notwendig sind. Bildungscontrolling habe zudem Planungsfunktion, so umfasst diese beispielsweise die Kalkulation des zu erwartenden finanziellen Aufwands und die Formulierung von Zielvorgaben für Leistungen und Prozesse. Gemäß seiner Koordinationsfunktion soll es die Planung, Durchführung und Steuerung von Maßnahmen koordinieren. Im Rahmen der Kontrollfunktion ermöglicht Bildungscontrolling Bildungsmaßnahmen auf ihren Erfolg zu überprüfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung motiviert die Relevanz des Bildungscontrollings als notwendiges Steuerungsinstrument zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch effiziente Mitarbeiterqualifizierung.

2 Begriffsdefinitionen: Dieses Kapitel klärt die theoretischen Grundlagen der Begriffe Controlling und betriebliche Bildung als Fundament für die weitere Untersuchung.

3 Teilbereiche des Personalcontrollings: Hier wird das Personalcontrolling definiert und das Bildungscontrolling als spezifischer Teilbereich innerhalb der Personalwirtschaft verortet.

4 Controlling in betrieblichen Bildungsbereichen: Dieser Hauptteil analysiert die Ziele, Funktionen und Formen sowie die eingesetzten Instrumente zur Steuerung von Bildungsprozessen.

5 Möglichkeiten und Grenzen des Bildungscontrollings: Das Kapitel diskutiert kritisch die Herausforderungen bei der Erfolgsmessung und der Zurechenbarkeit von Bildungsmaßnahmen auf den Unternehmenserfolg.

6 Ausblick: Der Ausblick resümiert die Notwendigkeit des Themas und benennt zukünftige Anforderungen an ein professionelles Bildungscontrolling im Zielkonflikt zwischen Kosteneinsparung und Qualitätssteigerung.

Schlüsselwörter

Bildungscontrolling, Personalcontrolling, Personalentwicklung, Bildungsmaßnahmen, Unternehmenserfolg, Effektivität, Effizienz, Controlling, betriebliche Bildung, Kennzahlensysteme, Humankapital, Bildungsbedarf, Weiterbildung, Strategisches Controlling, Operatives Controlling

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen und praktischen Einordnung des Bildungscontrollings als wichtiges Instrument innerhalb des Personalcontrollings zur Optimierung von Bildungsprozessen in Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den zentralen Themen gehören die Definition von Bildungscontrolling, die strategische sowie operative Ausgestaltung, die messbare Steuerung von Bildungskosten und der Beitrag der Weiterbildung zum Unternehmenserfolg.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Bildungscontrolling dazu beitragen kann, Bildungsmaßnahmen effizient und effektiv zu planen, zu steuern und hinsichtlich ihres Nutzens für das Unternehmen transparent zu machen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die verschiedene theoretische Ansätze, Definitionen und Praxismodelle renommierter Autoren zusammenführt und kritisch diskutiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Begriffen, die systemische Einordnung in das Personalcontrolling, die detaillierte Darstellung von Zielen, Formen und Instrumenten sowie die kritische Reflexion des Themas.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Bildungscontrolling, Personalcontrolling, Effizienz, Effektivität, Unternehmenserfolg, Bildungsbedarfsanalyse und die Abgrenzung von strategischem zu operativem Controlling.

Warum wird die Erfolgsmessung im Bildungscontrolling kritisch betrachtet?

Da Nutzen und Erfolg von Bildungsmaßnahmen oft zeitlich verzögert eintreten und externe Einflüsse die Ergebnisse verzerren können, ist eine eindeutige Zurechenbarkeit auf den Unternehmenserfolg in der Praxis sehr schwierig.

Was besagt die Kritik von Pächnatz zum Einsatz von Kennziffern?

Pächnatz kritisiert den starren Versuch, Bildungserfolg rein quantitativ über Kennziffern messen zu wollen, da dies oft zu keinem aussagekräftigen Ergebnis führt und die Qualität der Bildungsarbeit nicht adäquat abbildet.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule  (IOM)
Veranstaltung
Controlling
Note
1,7
Autor
Sarah Taege (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V165594
ISBN (Buch)
9783640812899
ISBN (eBook)
9783640813124
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bildungscontrolling teilbereich personalcontrollings
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sarah Taege (Autor:in), 2011, Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/165594
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Leseprobe aus  19  Seiten
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