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Chronobiologische Zeit-Messung

Der zirkadiane Rhythmus im 24-Stunden-Takt

Titel: Chronobiologische Zeit-Messung

Seminararbeit , 2009 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Psychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Zeit spielt für Menschen eine große Rolle, denn sie beeinflusst ihr gesamtes Leben. Der Tag-Nacht-Rhythmus von Lebewesen synchronisierte sich am Lauf der Sonne. Durch den verbreiteten Einsatz von künstlichem Licht kommt dieser natürliche Rhythmus zunehmend aus der Balance.

An Hand zeitlich festgelegter Messpunkte lässt sich darstellen, wie unterschiedlich sich der zircadiane Rhythmus einzelner Menschen im 24-Stunden-Verlauf entwickelt. Dies wird u.a. durch Messungen von Blutdruck, Pulsfrequenz, Körpertemperatur oder Körpergröße graphisch dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zum ‚Zeit’-Begriff

3. Methode

4. Versuchspersonen

5. Ergebnisse und Interpretation

5.1 Körpertemperatur

5.2 Blutdruck

5.3 Körpergröße

5.4 pH-Wert

6. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Einfluss zirkadianer Rhythmen auf verschiedene biologische Funktionen des menschlichen Körpers im 24-Stunden-Verlauf und analysiert, wie sich unterschiedliche Tageszeiten sowie externe Faktoren auf diese Rhythmen auswirken.

  • Theoretische Grundlagen des Zeitbegriffs und dessen Bedeutung für den modernen Menschen.
  • Untersuchung von physiologischen Parametern wie Körpertemperatur, Blutdruck und Körpergröße.
  • Analyse des Einflusses von Ernährungsgewohnheiten auf den pH-Wert im Harn.
  • Vergleich von Messergebnissen bei unterschiedlichen Versuchspersonen im Tagesverlauf.
  • Zusammenhang zwischen biologischer Rhythmik und gesundheitlichem Wohlbefinden.

Auszug aus dem Buch

2. Zum ‚Zeit’-Begriff

Soll der Begriff der Zeit definiert werden, so ist der früheste erhalte Definition bei Zenon zu finden. „Demnach ist die Zeit ’die Spanne (διάστημα) einer [jeden beliebigen] Bewegung’ und damit zugleich ‚das Maß und das Beurteilungskriterium für Schnelligkeit und Langsamkeit’“. (Wildberger 2006, S. 104) Zenon beschreibt Zeit als eine messbare Spanne, für Aristoteles hat sie einen anderen Charakter als bloß die „Differenz zwischen früheren und späteren Jetzten“ (Nassehi 2000, S. 25) und muss daher als Einheit der Differenz wahrgenommen und erlebt werden. Newton spricht von Zeit und ihrer Dauer als entweder genaues oder ungenaues Maß, dessen man sich einfach bedient. Für Kant (1977, S. 80) hingegen ist die Zeit gar nicht existent. Er schreibt: „Die Zeit ist nichts anders, als die Form des innern Sinnes, d. i. des Anschauens unserer selbst und unsers innern Zustandes.“

Der Soziologe Norbert Elias (2004, S. 22f.) führt zum Zeitbegriff an, dass dieser meist mit der Uhr in Verbindung gebracht wird. Und tatsächlich ist es die Symbolik des Ziffernblattes, die von den Menschen als Zeit verstanden wird:

„Die Einzigartigkeit der Zeit beruht darauf, daß hier Symbole – auf dem heutigen Stand vorwiegend Zahlensymbole – zur Orientierung in dem unablässigen Geschehensfluss, in dem Nacheinander des Geschehens gebraucht werden, und zwar nun des Geschehens auf allen Integrationsstufen, der physikalischen, der biologischen, der sozialen und der individuellen.“ (Elias 2004, S. 25)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einführung erläutert die Bedeutung biologischer Rhythmen für den menschlichen Körper und skizziert das Vorhaben, diese anhand konkreter Messungen an vier Personen zu untersuchen.

2. Zum ‚Zeit’-Begriff: Das Kapitel bietet einen theoretischen Überblick über verschiedene philosophische und soziologische Definitionen von Zeit und deren Rolle im modernen Leben.

3. Methode: Hier werden die angewandten Messverfahren zur Erhebung von Körpertemperatur, Blutdruck, Körpergröße und pH-Wert detailliert beschrieben.

4. Versuchspersonen: Es wird die Auswahl der vier Versuchspersonen erläutert sowie deren allgemeine gesundheitliche Rahmenbedingungen dargelegt.

5. Ergebnisse und Interpretation: In diesem Kapitel werden die gesammelten Daten zu den physiologischen Parametern graphisch dargestellt und wissenschaftlich interpretiert.

6. Literatur: Dieses Verzeichnis listet sämtliche in der Seminararbeit zitierten Quellen und Fachliteratur auf.

Schlüsselwörter

Chronobiologie, Zirkadiane Rhythmik, Körpertemperatur, Blutdruck, Herzfrequenz, Zeitbegriff, biologische Rhythmen, pH-Wert, Körpergröße, Stress, Gesundheit, Tagesrhythmus, Homöostase, Regeneration, Leistungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der zeitlichen Taktung auf den menschlichen Körper, insbesondere mit der sogenannten zirkadianen Rhythmik im Verlauf von 24 Stunden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Einordnung des Zeitbegriffs sowie der praktischen Untersuchung physiologischer Körperfunktionen wie Temperatur, Blutdruck, Größe und pH-Wert.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, anhand konkreter Messungen an vier Probanden zu verdeutlichen, wie sich biologische Rhythmen im Tagesverlauf verändern und welche Rolle diese für das menschliche Gleichgewicht spielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine empirische Beobachtung durch, bei der bei vier Versuchspersonen über einen definierten Zeitraum Messwerte zu physiologischen Parametern erhoben und mit der Fachliteratur abgeglichen werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsbestimmung der Zeit sowie eine detaillierte Analyse der Messergebnisse bezüglich Körpertemperatur, Blutdruck, Körpergröße und pH-Wert im Harn.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Chronobiologie, Zirkadiane Rhythmik, Tagesrhythmus, physiologische Körperwerte und die Bedeutung der Zeit für die menschliche Gesundheit.

Wie wirkt sich der pH-Wert im Harn auf die Ergebnisse aus?

Die Messung zeigt, dass eine Ernährungsumstellung, wie die erhöhte Wasserzufuhr und der Verzicht auf Säurebildner, den pH-Wert im Morgenharn senken und in den sauren Bereich führen kann.

Welche Beobachtung lässt sich bei der Körpergröße feststellen?

Die Körpergröße unterliegt einer natürlichen Schwankung; sie ist morgens am höchsten und nimmt im Tagesverlauf ab, wobei sie sich in der nächtlichen Ruhephase regeneriert.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Chronobiologische Zeit-Messung
Untertitel
Der zirkadiane Rhythmus im 24-Stunden-Takt
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Veranstaltung
Chronobiologie - Chronomedizin
Note
1,0
Autor
MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
16
Katalognummer
V164968
ISBN (eBook)
9783640802197
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chronobiologie Gesundheit Zeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor:in), 2009, Chronobiologische Zeit-Messung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/164968
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Leseprobe aus  16  Seiten
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