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Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika – eine Chance für die regionale Tourismussituation?

Eine Untersuchung am Beispiel der Stadt Durban

Title: Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika – eine Chance für die regionale Tourismussituation?

Bachelor Thesis , 2010 , 63 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sonja Papenheim (Author)

Tourism - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die Fußballweltmeisterschaft der Männer zählt neben den Olympischen Spielen zu den größten Sportereignissen der Welt. Für die Gastgebernation eines solchen Events, das von Milliarden Zuschauern auf der ganzen Welt verfolgt wird, birgt dies größte Chancen für Wirtschaft, Weiterentwicklung der Infrastruktur sowie das Image und damit auch für den Tourismus.
Südafrika erhielt mit der Zusage der FIFA für die Austragung der Fußball-WM 2010 die wahrscheinlich einmalige Gelegenheit sich der Welt zu präsentieren und zu beweisen, dass es zu weitreichender organisatorischer Leistung in der Lage ist.
Aus dieser Gelegenheit ergeben sich weitere Chancen: das Wachstum der Wirtschaft, die Entstehung von Arbeitsplätzen und die weitere Entwicklung und Verbes-serung der Infrastruktur. Faktoren, die besonders für Schwellenländer wie Südafrika von enormer Bedeutung sind.
Von allen Wirtschaftszweigen profitiert der Tourismus besonders von einer Großveranstaltung wie der Fußball Weltmeisterschaft. Für die touristisch noch nicht er-schlossenen Gebiete erhofft das Land durch deren Funktion als Austragungsstätten große Tourismuszuwächse. Die UNWTO sieht die Entwicklung Süd¬afrikas als viel-versprechend und erwartet für 2010 einen deutlichen Aufschwung durch die Fußball-WM.
Mit dem offiziellen Slogan der Fußball-WM 2010 „Ke Nako“, der in der Sotho-Sprache verwendet wird und so viel heißt wie „Es ist Zeit“, möchte das Land der Welt sagen: „Wir sind bereit. Afrikas Zeit ist gekommen.“
Für Südafrika gilt es nun, diese Zeit bestmöglich und effektiv zu nutzen und den größtmöglichen Nutzen für das Land und seine Bewohner aus der Zeit zwischen dem 11. Juni und dem 11. Juli 2010 zu ziehen. Die Erwartungen und Hoffnungen der FIFA, Südafrikas und der ganzen Welt sind enorm. Die erfolgreiche Austragung der Fußball-WM 2010 kann für Südafrika ein neuer, bisher unerreichter Gipfel werden und dem Land sowie dem gesamten Kontinent zu einer neuen Wahrnehmung der Weltöffentlichkeit verhelfen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielformulierung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Begriffsdefinitionen

2.1 Tourismus

2.2 Event

2.3 Mega-Event

3 Die Republik Südafrika

3.1 Geschichte

3.2 Politik und Wirtschaft

3.3 Der Tourismus in Südafrika

3.3.1 Die Entwicklung des Tourismus

3.3.2 Tourismusstrukturen von Angebot und Nachfrage

3.4 Die Bedeutung des Sports in Südafrika

3.5 Sport- und Tourismusstadt Durban

3.5.1 Die Auswirkungen des Tourismus auf die Stadt Durban

3.5.2 Die Organisation der WM in Durban

3.5.3 Das FIFA WM-Stadion in Durban

4 Chancen und Risiken für die Tourismusbranche durch die FIFA WM 2010

4.1 Chancen

4.1.1 Reiseveranstalter

4.1.2 Hotellerie

4.1.3 Gastronomie

4.2 Risiken

4.2.1 Sicherheitsrisiko

4.2.2 Gesundheitsrisiken

4.2.3 Gefahr von Terroranschlägen

5 Die Auswirkungen der FIFA WM 2010 auf den Tourismus der Stadt Durban

5.1 Mögliche positive Auswirkungen

5.1.1 Verbesserung der Infrastruktur

5.1.2 Imagegewinn für die Stadt Durban

5.1.3 Steigerung der Gästeübernachtungen

5.2 Mögliche negative Auswirkungen

5.2.1 Schaffung von Überkapazitäten

5.2.2 Umweltbelastung

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 auf die regionale Tourismussituation in der Stadt Durban, wobei Chancen und Risiken dieses Mega-Events bewertet werden.

  • Analyse der Tourismusentwicklung und -strukturen in Südafrika und Durban.
  • Untersuchung der Bedeutung des Sports und des Eventmanagements für die Destination.
  • Bewertung der infrastrukturellen und wirtschaftlichen Folgen der WM 2010.
  • Diskussion der sozioökonomischen und sicherheitsrelevanten Herausforderungen.
  • Ergebnisdarstellung zur nachhaltigen Positionierung Durbans als Tourismusstandort.

Auszug aus dem Buch

3.5 Sport- und Tourismusstadt Durban

Durban, mit 3,5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt Südafrikas, liegt in der Provinz KwaZulu-Natal am Indischen Ozean. Der Hafen von Durban ist mit einer enormen Umschlagsmenge der Größte Afrikas. Gekennzeichnet durch sein mildes Klima und mit durchschnittlich 320 Sonnentagen pro Jahr ist die Stadt eines der beliebtesten Feriengebiete des Landes.

Der warme Indische Ozean ist ein Paradies für Sonnenanbeter und Aktivreisende. Zahlreiche Wassersportarten wie Wellenreiten, Kitesurfen oder Tauchen haben sich hier etabliert. Durban ist bekannt für seine Vielseitigkeit. Menschen aus verschiedenen Kulturen mit indischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln treffen hier aufeinander und finden sich auf Märkten, in Restaurants oder auf Festivals wieder. Touristisch hat Durban einiges zu bieten.

Neben der uShaka Marine World, einem der größten Meerwasseraquarien und Wasser-Vergnügungsparks in Afrika, über den bekannten botanischen Garten und seine große Anzahl an Golfplätzen von hoher Qualität bis zum Erkunden der Zulu-Kultur in historischen Dörfern oder das Stöbern auf den Souvenirmärkten entlang der „Golden Mile“, der scheinbar endlosen Strandpromenade, bietet die Stadt Reisenden alles, was das Herz begehrt. Aufgrund dieser zahlreichen Freizeitmöglichkeiten, hauptsächlich aber wegen des warmen Klimas und der Strände, ist Durban sowohl bei ausländischen als auch bei afrikanischen Touristen überaus beliebt. Auch der Geschäftstourismus hat sich in Durban in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Mit dem International Convention Centre (ICC) besitzt die Stadt eines der angesehensten und besten Kongress- und Eventzentren in Afrika.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in das Thema der Fußball-WM 2010 und deren Bedeutung für Südafrika sowie Darlegung der Forschungsziele und des Aufbaus der Arbeit.

2 Begriffsdefinitionen: Erläuterung der für die Arbeit zentralen Begriffe Tourismus, Event und Mega-Event zur Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses.

3 Die Republik Südafrika: Darstellung der historischen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe sowie der touristischen Entwicklung und Angebotsstrukturen des Landes mit Fokus auf Durban.

4 Chancen und Risiken für die Tourismusbranche durch die FIFA WM 2010: Analyse der potenziellen Vor- und Nachteile sowie der Sicherheits- und Gesundheitsrisiken durch die Durchführung des Mega-Events.

5 Die Auswirkungen der FIFA WM 2010 auf den Tourismus der Stadt Durban: Konkrete Untersuchung der infrastrukturellen Veränderungen, des Imagegewinns und der Übernachtungszahlen in Durban.

6 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der langfristigen Auswirkungen der Weltmeisterschaft auf Durban und den Tourismussektor der Region.

Schlüsselwörter

Fußball-WM 2010, Südafrika, Durban, Tourismus, Mega-Event, Eventmanagement, Infrastruktur, Wirtschaftswachstum, SWOT-Analyse, Sporttourismus, Sicherheit, HIV/Aids, Nachhaltigkeit, Moses-Mabhida-Stadion, Imagebildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert, ob und inwiefern die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 eine Chance für die Tourismussituation der Stadt Durban darstellte.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit deckt die Bereiche Eventmanagement, Tourismusstrukturen in Südafrika, sportliche Bedeutung und die spezifische Analyse von Chancen und Risiken für Durban ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Auswirkungen der WM 2010 auf Durban zu bewerten und herauszuarbeiten, in welchem Umfang das Turnier als Chance für eine langfristige touristische Entwicklung genutzt werden konnte.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Zur Untersuchung der Ausgangslage und Bewertung der Auswirkungen wird das Instrument der SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) angewandt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der touristischen Ausgangssituation in Südafrika und Durban, der Bedeutung des Sports, den Chancen für Reiseveranstalter und Hotellerie sowie den Risiken in Bezug auf Sicherheit und Gesundheit.

Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Sporttourismus, infrastrukturelle Aufwertung, Imagegewinn, Nachhaltigkeit und das Beispiel der Stadt Durban als Austragungsort.

Warum wurde Durban als Fallbeispiel gewählt?

Die Autorin wählte Durban aufgrund persönlicher Erfahrungen und einer hohen Bindung zur Stadt, die sie während eines Aufenthalts im Jahr 2010 entwickelte.

Welche Rolle spielt das Moses-Mabhida-Stadion?

Das Stadion wird als neues Wahrzeichen Durbans beschrieben, das durch seinen Stahlbogen architektonisch hervorsticht und als wirtschaftlich nachhaltiges Projekt konzipiert wurde.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle der Sicherheit?

Das Thema Sicherheit wird als kritisch eingestuft, insbesondere aufgrund der Kriminalitätsrate in Südafrika, was detaillierte Sicherheitskonzepte und Polizeieinsätze erforderte.

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Details

Title
Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika – eine Chance für die regionale Tourismussituation?
Subtitle
Eine Untersuchung am Beispiel der Stadt Durban
College
accadis Hochschule Bad Homburg
Grade
1,3
Author
Sonja Papenheim (Author)
Publication Year
2010
Pages
63
Catalog Number
V164895
ISBN (eBook)
9783640802104
ISBN (Book)
9783640802494
Language
German
Tags
Tourismus Event Destinationsmanagement BWL
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sonja Papenheim (Author), 2010, Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika – eine Chance für die regionale Tourismussituation? , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/164895
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