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Mobile Tagging. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Akzeptanz

Titel: Mobile Tagging. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Akzeptanz

Bachelorarbeit , 2010 , 94 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Benjamin Wanninger (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Zahl der Handynutzer überstieg im Jahr 2009 weltweit erstmals 4 Milliarden. Somit telefonieren heute zwei Drittel der Weltbevölkerung mobil. Mobiltelefonie ist also ubiquitär geworden, für jeden überall und zu jeder Zeit verfügbar.

Die Ubiquität und die in den vergangenen Jahren stark zugenommene Funktionsvielfalt sowie die technische Leistungsfähigkeit der Mobiltelefone führte dazu, dass Unternehmen heutzutage eine Vielfalt von interaktiven Kampagnen lancieren. Diese Form der Marketingkommunikation, bei der mobile Endgeräte genutzt werden, um Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten, nennt sich Mobile Marketing.

Als „Brücke“ zwischen der Marke und dem Kunden kommen hierbei verschiedene Technologien und Anwendungen zum Einsatz, die auf dem Mobiltelefon installiert sind und innerhalb der Kampagnen auf experimentierfreudige Art eingesetzt werden können.

Gerade in der heutigen Zeit, in der Reizüberflutung durch ständige Werbekontakte – laut einer Studie bis zu 6.000 pro Tag – dazu führt, dass auf Werbung mit abwehrender Haltung reagiert wird, ist es wichtig, beim Kunden durch Kreativität und der Schaffung von Mehrwert für Akzeptanz und Wahrnehmung zu sorgen. Hier liegt die Chance für die mobilen Marketinginstrumente.

Eines dieser Instrumente ist das sogenannte Mobile Tagging. Es beschreibt den Vorgang, bei dem mithilfe der Digitalkameras in den Mobiltelefonen Barcodes, die sich zumeist auf Aufklebern, Schildern oder Objekten in der realen Welt befinden, ausgelesen werden. Die ausgelesenen Informationen, zum Beispiel ein Internetlink, stehen dann auf dem Mobiltelefon bereit und können weiterverwendet werden.

Doch wie sehen die Einsatzmöglichkeiten für dieses Marketinginstrument konkret aus und wie ist das Potenzial derartiger Kampagnen einzuschätzen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ubiquität der Mobiltelefone als Basis für interaktive Kampagnen

1.2 Problemstellung

1.3 Zielsetzung

1.4 Aufbau und Methodik der Arbeit

2 Grundlagen

2.1 Entwicklung des Mobilfunks in Deutschland

2.2 Entwicklung des mobilen Internets in Deutschland

2.3 Mobile Marketing

2.3.1 Begriffsdefinitionen

2.3.2 Varianten des Mobile Marketings

2.3.3 Ziele des Mobile Marketings

2.3.4 Vor- und Nachteile des Mobile Marketings

3 Mobile Tagging

3.1 Begriffsdefinition Mobile Tagging

3.2 Funktionsweise von Mobile Tagging

3.3 Technische Voraussetzungen für Mobile Tagging auf Nutzerseite

3.4 Arten von Mobile Tags

3.5 Einteilung nach Einsatzmöglichkeiten

3.5.1 Commercial Tagging

3.5.2 Public Tagging

3.5.3 Private Tagging

3.6 Abgrenzung von Mobile Ticketing und Mobile Couponing

3.7 Fallbeispiele zu Mobile Tagging

3.7.1 Fallbeispiele zu Commercial Tagging

3.7.1.1 Intel

3.7.1.2 Statens Järnvägar (SJ)

3.7.1.3 ikarus

3.7.1.4 Pattex (Henkel)

3.7.1.5 Pepsi

3.7.1.6 Sparkasse Pforzheim Calw

3.7.1.7 myToys.de (Lego)

3.7.1.8 WELT KOMPAKT

3.7.1.9 VERDIA

3.7.2 Fallbeispiele zu Public Tagging

3.7.2.1 Semapedia

3.7.2.2 Mobile Guide Mainz

3.7.2.3 Google

3.7.3 Fallbeispiele zu Private Tagging

3.7.3.1 dmexco

3.7.3.2 Open Sesame! (Universität Tübingen)

3.7.3.3 ShotCode Wordpress Plugin

4 Akzeptanz von Mobile Tagging-Kampagnen

4.1 Empirische Untersuchung durch Fragebogen

4.1.1 Konzeption und Methodik

4.1.2 Durchführung und Ergebnisse

4.1.2.1 Profil der Nutzer von Mobile Tagging

4.1.2.2 Profil der bewussten Nichtnutzer von Mobile Tagging

4.2 Zwischenfazit der Umfrageergebnisse

4.3 Mobile Tagging in Japan

4.4 Untersuchung anhand von Experteninterviews

4.5 SWOT-Analyse für Mobile Tagging in Deutschland

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial und die Akzeptanz von Mobile Tagging im deutschen Markt. Ziel ist es, verschiedene Einsatzmöglichkeiten zu kategorisieren, anhand von Fallbeispielen zu illustrieren und mittels einer empirischen Befragung sowie Experteninterviews eine fundierte Bewertung der gegenwärtigen Situation in Deutschland vorzunehmen.

  • Grundlagen der Mobilfunknetze und des mobilen Internets
  • Definition und Systematik des Mobile Marketing
  • Technische Grundlagen und Einsatzgebiete von Mobile Tagging
  • Analyse der Nutzerakzeptanz mittels empirischer Umfrage
  • Expertenmeinungen zu Potenzialen und Hemmnissen

Auszug aus dem Buch

3.1 Begriffsdefinition Mobile Tagging

In der Literatur finden sich mehrere Definitionen von Mobile Tagging.

Alby beschreibt Mobile Tagging als „Auslesen von Barcodes mit den Digitalkameras der mobilen Endgeräte (…), denen danach die Informationen des Barcodes zur weiteren Verwendung zur Verfügung stehen“.

Riber definiert wie folgt: „Die Markierung eines psychischen Objektes mit einem (mehrdimensionalen) Strichcode, eng. Barcode, sowie der Prozess des Scannens, Decodierens und Auslesens eines solchen Tags mit Hilfe eines mobilen Endgeräts (PDA, Mobiltelefon, Smartphone) wird als Mobile Tagging oder auch Mobile Card Reading bezeichnet.“

Eine weitere Definition von Surhone, Timpledon und Marseken lautet „Mobile Tagging is the process of providing data on mobile devices, commonly through the use of data (such as a URL) encoded in a two-dimensional barcode, meant to be read and inputted using a camera phone“.

Es finden sich in allen Definitionen zwei zentrale Eigenschaften wieder, welche Mobile Tagging ausmachen: Die in Barcodes verschlüsselten Informationen und die Entschlüsselung derer durch ein mobiles Endgerät.

Das Verb „to tag“ bedeutet in seiner Grundbedeutung „to fix a small piece of paper or other material to something to give information about it“. Der Begriff Tag oder Mobile Tag wird jedoch abstrahiert verwendet und steht im Mobile Tagging-Zusammenhang für ein Anhängsel in Form eines Barcodes, welches weiterführende Informationen bzw. Metadaten enthält, beispielsweise Antworten auf „was bin ich?“, „wie viel koste ich?“ oder „wie kann man mit mir kommunizieren?“.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Thema ein, erläutert die zunehmende Bedeutung von Mobiltelefonen als Basis für interaktive Kampagnen und formuliert die Zielsetzung sowie die methodische Herangehensweise der Arbeit.

2 Grundlagen: Hier werden die technologischen und marktbezogenen Rahmenbedingungen dargelegt, insbesondere die Entwicklung des Mobilfunks und des mobilen Internets in Deutschland sowie die theoretischen Grundlagen des Mobile Marketing.

3 Mobile Tagging: Dieses Kapitel widmet sich der Definition, den technischen Voraussetzungen und den verschiedenen Arten von Mobile Tags, illustriert durch eine Vielzahl konkreter Fallbeispiele aus kommerziellen und öffentlichen Bereichen.

4 Akzeptanz von Mobile Tagging-Kampagnen: Dieser Abschnitt präsentiert die Ergebnisse einer empirischen Online-Umfrage unter Studenten sowie die Erkenntnisse aus Experteninterviews, um die Akzeptanz und Potenziale von Mobile Tagging in Deutschland zu bewerten.

5 Fazit und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Rolle von Mobile Tagging angesichts neuer technischer Möglichkeiten.

Schlüsselwörter

Mobile Tagging, Mobile Marketing, QR-Code, DataMatrix, Mobilfunknetz, mobiles Internet, Nutzerakzeptanz, Barcode, interaktive Kampagnen, Mobile Business, empirische Untersuchung, Experteninterview, Consumer Insights, Medientechnologie, Smartphone

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert das Konzept "Mobile Tagging" als Marketinginstrument im deutschen Markt, wobei sowohl die technischen Grundlagen als auch die Akzeptanz bei den Nutzern im Zentrum stehen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Neben den technologischen Voraussetzungen für Mobile Tagging werden Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im Bereich Commercial und Public Tagging, sowie die Erfolgsfaktoren für Kampagnen intensiv beleuchtet.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifikation von Anwendungsgebieten und eine fundierte Einschätzung des Potenzials von Mobile Tagging-Kampagnen durch die Kombination von Literaturrecherche, Umfragedaten und Expertenwissen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um einen Methodenmix: Neben einer theoretischen Literaturanalyse wurde eine empirische Online-Umfrage unter Studenten durchgeführt und durch Experteninterviews mit Branchenvertretern ergänzt.

Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Mobile Tagging, die Erläuterung technischer Grundlagen, die Kategorisierung der Einsatzmöglichkeiten anhand zahlreicher Praxisbeispiele sowie die statistische Auswertung einer Nutzerbefragung.

Durch welche Schlüsselbegriffe ist die Arbeit charakterisiert?

Die Arbeit ist eng verknüpft mit Begriffen wie QR-Code, Medienkonvergenz, Mobile Business, Nutzerprofil, SWOT-Analyse und technologischer Innovationskraft.

Warum wird Mobile Tagging in Deutschland bisher eher zögerlich genutzt?

Laut Experten und der Umfrage resultiert dies aus einer mangelnden Bekanntheit, fehlenden vorinstallierten Reader-Software auf Endgeräten, einer generellen Skepsis gegenüber mobilem Internet und dem Fehlen einheitlicher Standards.

Welche Rolle spielt die Entwicklung in Japan für diese Arbeit?

Japan dient als Referenzmarkt, da dort Mobile Tagging bereits seit Jahren etabliert ist. Der Vergleich hilft zu verstehen, dass in Deutschland strukturelle und kulturelle Unterschiede den Marktstart verlangsamen.

Ende der Leseprobe aus 94 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mobile Tagging. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Akzeptanz
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm
Note
1,0
Autor
Benjamin Wanninger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
94
Katalognummer
V164596
ISBN (Buch)
9783640815098
ISBN (eBook)
9783640815401
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobile Tagging Mobile Marketing Telekommunikation mobiles Internet Permission Marketing Mobile Ticketing Mobile Couponing Ubiquität Private Tagging Commercial Tagging Public Tagging QR-Code QR-Codes DataMatrix Matrixcode Medienkonvergenz Mobilfunk 2D-Barcode Mobiltelefonie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Benjamin Wanninger (Autor:in), 2010, Mobile Tagging. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Akzeptanz, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/164596
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Leseprobe aus  94  Seiten
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