Um Objekten auf der Folie optische sowie eventuell akustische Effekte zuzuweisen, stehen in PowerPoint unterschiedliche Animationen zur Verfügung. Für den Wechsel von einer Folie zur nächsten kann man in PowerPoint Übergangseffekte festlegen. Hierfür steht uns der Aufgabenbereich FOLIENÜBERGANG zur Verfügung. Er lässt sich einblenden, indem wir den Menüpunkt BILDSCHIRMPRÄSENTATION – FOLIENÜBERGANG aufrufen oder in der Foliensortierungsansicht die SCHALTFLÄCHE ÜBERGANG betätigen. Im Register FOLIEN und in der Foliensortierungsansicht werden die Folien, denen ein Übergangseffekt zugewiesen wird, mit dem Symbol gekennzeichnet. PowerPoint ermöglicht es, jeden einzelnen Bestandteil eines Folienübergangs zu ändern bzw. zu entfernen, ohne dabei die übrigen Übergangseffekte zu beeinflussen.
Inhaltsverzeichnis
1 Analyse der Lehr- und Lernbedingungen
1.1 Angaben zur Lerngruppe
1.2 Ausstattung des Raumes
2 Sachanalyse
3 Didaktische Überlegungen
4 Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit „PowerPoint“
5 Methodische Überlegungen
5.1 Einstieg
5.2 Erarbeitungsphase
5.3 Ergebnissicherung
5.4 Hausaufgaben
6 Lernziele
7 Geplanter Unterrichtsverlauf
8 Literatur
Zielsetzung & Themen
Das primäre Ziel des Unterrichtsentwurfs ist es, den Schülerinnen und Schülern der WPU-Klasse die gezielte Anwendung von Folienübergängen und Animationseffekten innerhalb von PowerPoint zu vermitteln, um die Qualität ihrer Präsentationen für Referate und Projektprüfungen nachhaltig zu steigern.
- Methodische Gestaltung von Präsentationen durch Effekte
- Förderung der Medienkompetenz im Informatikunterricht
- Binnendifferenzierung durch handlungsorientierte Gruppenarbeit
- Verknüpfung technischer Fertigkeiten mit inhaltlicher Gestaltung
- Anwendung von PowerPoint als Hilfsmittel für schulische Vorträge
Auszug aus dem Buch
Sachanalyse
Um Objekten auf der Folie optische sowie eventuell akustische Effekte zuzuweisen, stehen in PowerPoint unterschiedliche Animationen zur Verfügung.
Für den Wechsel von einer Folie zur nächsten kann man in PowerPoint Übergangseffekte festlegen. Hierfür steht uns der Aufgabenbereich FOLIENÜBERGANG zur Verfügung. Er lässt sich einblenden, indem wir den Menüpunkt BILDSCHIRMPRÄSENTATION – FOLIENÜBERGANG aufrufen oder in der Foliensortierungsansicht die SCHALTFLÄCHE ÜBERGANG betätigen.
Im Register FOLIEN und in der Foliensortierungsansicht werden die Folien, denen ein Übergangseffekt zugewiesen wird, mit dem Symbol gekennzeichnet. PowerPoint ermöglicht es, jeden einzelnen Bestandteil eines Folienübergangs zu ändern bzw. zu entfernen, ohne dabei die übrigen Übergangseffekte zu beeinflussen.
Nicht nur der Wechsel von einer Folie zur nächsten, sondern auch einzelne Folienelemente lassen sich mit Effekten versehen. Animationen lassen sich am besten einfügen, wenn die Präsentation bereits alle gewünschten Inhalte in der vorgesehenen Form enthält. Dabei kann man zum einen so genannte ANIMATIONSSCHEMAS einsetzen, die aus unterschiedlichen Kombinationen von Effekten für den Folienübergang, den Folientitel und gegebenenfalls den Aufzählungstext bestehen. Zum anderen lassen sich aber auch mithilfe von benutzerdefinierten Animationen einzelnen Folienelementen Effekte zuweisen. Individuelle Animationen lassen sich über den Aufgabenbereich BENUTZERDEFINIERTE ANIMATION erstellen.
Zusammenfassung der Kapitel
Analyse der Lehr- und Lernbedingungen: Beschreibt die Zusammensetzung der Lerngruppe, ihr technisches Vorwissen sowie die räumlichen Rahmenbedingungen für den Informatikunterricht.
Sachanalyse: Erläutert die technischen Möglichkeiten von PowerPoint zur Anwendung von Animationen und Folienübergängen.
Didaktische Überlegungen: Begründet die Themenwahl im Kontext des Lehrplans und die Relevanz der Medienkompetenz für die Schülerlaufbahn.
Einbettung der Stunde in die Unterrichtseinheit „PowerPoint“: Bietet einen tabellarischen Überblick über die gesamte Unterrichtseinheit und die jeweils angestrebten Kompetenzen.
Methodische Überlegungen: Detailliert die geplanten Phasen des Unterrichts, von der Motivation über die Gruppenarbeitsphase bis zur Sicherung der Ergebnisse.
Lernziele: Definiert die angestrebten Lernfortschritte bezüglich der technischen Fertigkeiten und der sozialen Zusammenarbeit.
Geplanter Unterrichtsverlauf: Skizziert zeitlich den Ablauf der Unterrichtsstunde sowie die eingesetzten Aktionsformen und Medien.
Literatur: Listet die für den Unterrichtsentwurf herangezogene Fachliteratur auf.
Schlüsselwörter
PowerPoint, Informatikunterricht, Medienkompetenz, Animationen, Folienübergänge, Unterrichtsentwurf, Gruppenarbeit, Präsentation, Didaktik, Wahlpflichtunterricht, Schülermotivation, Handlungsorientierung, Methodik, Lernziele, Digitale Medien.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Unterrichtsentwurf grundsätzlich?
Die Arbeit stellt einen detaillierten Entwurf für einen Unterrichtsbesuch im Fach Informatik dar, der sich mit der technischen Aufwertung von PowerPoint-Präsentationen durch Effekte befasst.
Was sind die zentralen Themenfelder der Unterrichtseinheit?
Im Mittelpunkt stehen die Arbeit mit Animationseffekten, die Gestaltung von Folienübergängen und die Förderung der Präsentationskompetenz der Schüler.
Was ist das primäre Ziel der Stunde?
Die Schüler sollen befähigt werden, Animationen und Übergänge in PowerPoint technisch sicher anzuwenden und diese kooperativ in ihre Gruppenarbeit zu integrieren.
Welche wissenschaftliche Methode wird im Unterricht eingesetzt?
Es wird ein handlungsorientierter Ansatz gewählt, der durch „Knobelteams“ (Kleingruppen) und eine innere Differenzierung die Schüler aktiv zur Problemlösung anregt.
Was wird im Hauptteil des Entwurfs behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine Sachanalyse der Software-Funktionen sowie in didaktische und methodische Überlegungen zur Umsetzung im Unterricht.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit ist geprägt durch Fachbegriffe wie Medienkompetenz, Animationen, Handlungsorientierung und die spezifische Anwendung von Präsentationssoftware im schulischen Kontext.
Wie gehen die Schüler mit den Anforderungen der Gruppenarbeit um?
Die Lerngruppe arbeitet in leistungsdifferenzierten Teams, wobei durch individuelle Zuweisung von Aufgaben die Beteiligung jedes Einzelnen sichergestellt werden soll.
Welche Rolle spielen Rückmeldungen und Feedback bei der Planung?
Der Entwurf sieht eine Feedback-Runde mit der Fingermethode vor, um den Unterrichtsprozess zu evaluieren und die Planung für zukünftige Stunden zu optimieren.
Wie reagiert die Klasse auf Unterrichtsbesuche?
Die Erfahrung zeigt, dass die Schüler bei einem offiziellen Besuch dazu neigen, in eine eher passive Prüfungssituation zu verfallen, weshalb gezielte Lehrermotivation notwendig ist.
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- Anonym (Author), 2010, Vervollständigen einer Präsentation durch Folienübergänge und Effekte , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/164405