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Standortstruktur und Strukturentwicklungsdynamik in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

Titel: Standortstruktur und Strukturentwicklungsdynamik in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

Diplomarbeit , 2010 , 173 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Thomas Kramp (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Forst- und Holzwirtschaft hat auf dem Gebiet Thüringens eine lange Tradition. Sie setzt sich aus einer Vielzahl verschiedener Branchen zusammen, die den Rohstoff Holz auf dem Weg von der Urproduktion zum Endverbraucher Weise verarbeiten.
Sowohl auf europäischer als auch auf Bundes- und Länderebene findet das Clusterkonzept seit 1999 Eingang in die Forst- und Holzwirtschaft. Seitdem wurden in allen Bundesländern entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Bis auf wenige Ausnahmen verfolgen diese einen Top-down-Ansatz.
Das Innenleben der Forst- und Holzwirtschaft im jeweiligen Untersuchungsraum mit seinen Verflechtungen und Interaktionen findet dabei kaum Berücksichtigung. Allein aus der räumlichen Nähe bzw. Konzentration von Elementen einer Produktionskette kann nicht auf zwischenbetriebliche Verflechtungen geschlossen werden. Gerade diese sind aber ein konstituierendes Element von Clustern.
Erst in jüngster Zeit ist zu beobachten, dass ein weiterführendes Verständnis des Clusterkonzeptes Einzug in entsprechende Untersuchungen hält. So wurden in Untersuchungen für die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz die Verflechtungen der regionalen Forst- und Holzwirtschaft sowie deren räumliche Reichweite thematisiert.
Auch im Freistaat Thüringen wurde im Jahr 2007 eine Clusterstudie auf Grundlage des Top-down-Ansatzes vorgestellt. Interaktionen und Verflechtungen innerhalb der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft werden dabei kaum untersucht. Diesen Umstand greift die vorliegende Diplomarbeit auf. Neben der Struktur und der Entwicklung der Forst- und Holzwirtschaft in Thüringen soll auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft Ansätze zu Clusterstrukturen entsprechend einem multidimensionalen Clustermodell existieren.
Mit dem Clusterindex, einer Unternehmensbefragung und Leitfadeninterviews wurden Instrumente des Top-down und Bottom-up Ansatz angewandt.
Zunächst wurde mittels Clusterindex die Thüringer Forst- und Holzwirtschaft auf eine entsprechende Konzentration von Unternehmen aus den Bereichen der Forst- und Holzwirtschaft untersucht. Im Weiteren wurde aus den Ergebnissen der Unternehmensbefragung und der Leitfadeninterviews eine Darstellung der verschiedenen Clusterdimensionen abgeleitet sowie eine SWOT-Analyse durchgeführt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung und Ziele

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Grundlegende Begriffe

2.1 Agglomerationseffekte

2.2 Transaktionskosten

2.3 Wissen und die Entstehung von Innovationen

2.3.1 Das lineare Innovationsmodell

2.3.2 Das nicht lineare Innovationsmodell

2.4 Cluster, Innovationen und Wissen

3 Das Clusterkonzept

3.1 Industrielle Cluster

3.1.1 Vorteile für Unternehmen

3.1.2 Kritik an Porters Clusterkonzept und dessen Weiterentwicklung

3.2 Das mehrdimensionale Clusterkonzept

3.2.1 Die vertikale Clusterdimension

3.2.2 Die horizontale Clusterdimension

3.2.3 Die institutionelle Clusterdimension

3.2.4 Die Machtdimension eines Clusters

3.2.5 Externe Dimension

3.2.6 Beziehungen zwischen den Clusterdimensionen

3.3 Entstehung und Entwicklung eines Clusters

3.4 Schlussfolgerung für die Untersuchung

4 Methodik und Datengewinnung

4.1 Auswahl der zu untersuchenden Wirtschaftszweige

4.2 Auswahl des Untersuchungsgebietes

4.3 Methodenauswahl

4.3.1 Clusterindex

4.4 Datenerhebung

4.4.1 Unternehmensbefragung

4.4.2 Expertengespräche

5 Forst- und Holzwirtschaft in Thüringen

5.1 Entwicklung der Forstwirtschaft

5.1.1 Wald in Thüringen

5.2 Entwicklung der Holzwirtschaft

5.2.1 Vergleich der Entwicklung in der Bundesrepublik und in Thüringen

5.3 Zahl der Beschäftigten und Unternehmen in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

5.4 Standorte der Holzwirtschaft

6 Ergebnisse der Befragung

6.1 Fehlerquellen

6.2 Struktur der befragten Unternehmen

6.2.1 Aufteilung nach Wertschöpfungsstufen und Branchen

6.2.2 Mitarbeiterzahlen

6.2.3 Unternehmensart

6.2.4 Alter der befragten Firmen

6.3 Bedeutung und Qualität der Standortfaktoren

6.3.1 Bedeutung der Standortfaktoren

6.3.2 Bewertung der Standortfaktoren in Abhängigkeit von Unternehmensmerkmalen

6.3.3 Unterschiede hinsichtlich Relevanz und Qualität der Standortfaktoren

6.4 Vernetzung mit Zuliefern und Abnehmern

6.4.1 Zuliefererbeziehungen

6.4.2 Standortstruktur der Zulieferer

6.4.3 Abnehmerbeziehungen

6.4.4 Standortstruktur der Abnehmer

6.4.5 Zulieferer- und Abnehmerbeziehungen mit der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

6.4.6 Qualität der Zulieferer- und Abnehmerbeziehungen

6.5 Kooperationen

6.5.1 Gründe für das Nichtzustandekommen von Kooperationen

6.5.2 Kooperationen mit Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen

6.5.3 Relevanz der Kooperationspartner

6.6 Wettbewerb in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

6.7 Organisationsgrad der befragten Unternehmen

7 Clusterstrukturen in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

7.1 Vertikale Clusterdimension

7.2 Horizontale Clusterdimension

7.3 Externe Clusterdimension

7.4 Institutionelle Clusterdimension und Machtdimension

7.4.1 Transaktionsbeziehungen entlang der Wertschöpfungskette

7.4.2 Kooperationen in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

7.4.3 Aus und Weiterbildung

7.4.4 Organisation in Verbänden

7.5 Machtdimension

8 SWOT-Analyse

8.1 Stärken

8.2 Schwächen

8.3 Chancen

8.4 Risiken

9 Zusammenfassung und Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Struktur und Entwicklungsdynamik der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft. Ziel ist es, auf Basis eines mehrdimensionalen Cluster-Ansatzes zu analysieren, inwieweit innerhalb der Branche in Thüringen Clusterstrukturen existieren und wie die internen Verflechtungen sowie die Qualität der Standortfaktoren die Wettbewerbsfähigkeit der Akteure beeinflussen.

  • Anwendung eines mehrdimensionalen Cluster-Analyserahmens
  • Analyse der Wertschöpfungskette "Holz" in Thüringen
  • Empirische Untersuchung mittels Unternehmensbefragung und Experteninterviews
  • Identifizierung von Cluster-Dimensionen (vertikal, horizontal, institutionell, machtorientiert, extern)
  • SWOT-Analyse der aktuellen Situation der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft

Auszug aus dem Buch

3.2.4 Die Machtdimension eines Clusters

Die Machtdimension hat die hierarchischen Beziehungen zwischen den Akteuren eines Clusters zum Inhalt (Bathelt, Jentsch, 2002, S. 38). Durch die tägliche Praxis der Interaktion zwischen den Unternehmen kann sich ein konsistentes Geflecht von Machtbeziehungen entwickeln, welches dazu führt, dass die Unternehmen in einem Cluster kohärent auf Änderungen von Märkten und Technologien reagieren (Bathelt, Zeng, 2005, S. 2). Dieses ist möglich, wenn es einzelnen Unternehmen des Clusters gelingt, andere durch die Nutzung bestehende Machtverhältnisse für gemeinsame Aktionen zu gewinnen oder in Entwicklungsvorhaben einzubinden (Bathelt, Dewald, 2008, S. 175). So können vergleichsweise große Unternehmen gegenüber ihren Zulieferern in einer solchen Position sein und diese zur gemeinschaftlichen Adaption neuer externer Technologien und Methoden bewegen oder gemeinsame Innovationsvorhaben vorantreiben. Infolgedessen wird von einer externen Position statt einzelner Unternehmen der Cluster stärker als Einheit wahrgenommen. Nach außer wirkt solch ein Cluster größer als die Summe seiner Akteure (vgl. Porter, 2000a, S. 21), was wiederum seine Attraktivität als Standortraum für Unternehmen und spezialisierte Arbeitskräfte steigert (Bathelt, Dewald, 2008, S. 175).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, der Ziele der Diplomarbeit und des Aufbaus der Untersuchung.

2 Grundlegende Begriffe: Erläuterung theoretischer Konzepte wie Agglomerationseffekte, Transaktionskosten sowie Wissen und Innovationen als Basis für das Clusterkonzept.

3 Das Clusterkonzept: Historischer Rückblick und Entwicklung von Porters industriellem Cluster hin zu einem multidimensionalen, institutionell eingebetteten Analyserahmen.

4 Methodik und Datengewinnung: Definition des Untersuchungsgegenstands (Wertschöpfungskette Holz), Vorstellung der Clusterindex-Berechnung und Erläuterung der angewandten Befragungsmethode.

5 Forst- und Holzwirtschaft in Thüringen: Detaillierte Analyse der historischen Entwicklung, der Waldstruktur und der wirtschaftlichen Kennzahlen der Forst- und Holzwirtschaft in Thüringen im Vergleich zur Bundesrepublik.

6 Ergebnisse der Befragung: Darstellung und Auswertung der empirischen Daten zu Unternehmensstruktur, Standortfaktoren, Vernetzung (Zulieferer/Abnehmer) und Kooperationen.

7 Clusterstrukturen in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft: Analyse der identifizierten Clusterdimensionen in Thüringen basierend auf den erhobenen Daten und den Expertengesprächen.

8 SWOT-Analyse: Systematische Zusammenführung der Ergebnisse zur Bestimmung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Thüringer Sektors.

9 Zusammenfassung und Diskussion: Synthese der Forschungsergebnisse sowie Ableitung von Handlungsempfehlungen und Ausblick auf zukünftige Forschungsbedarfe.

Schlüsselwörter

Clusterkonzept, Forstwirtschaft, Holzwirtschaft, Thüringen, Innovationsmodell, Transaktionskosten, Wertschöpfungskette, Unternehmensbefragung, Standortfaktoren, Clusterdimensionen, Kooperationen, Regionalentwicklung, Agglomerationseffekte, Netzwerke, SWOT-Analyse

Häufig gestellte Fragen

Was ist das übergeordnete Ziel dieser Forschungsarbeit?

Die Diplomarbeit untersucht die Struktur und Dynamik der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft. Das Ziel ist es, auf Basis eines mehrdimensionalen Cluster-Analyserahmens zu prüfen, inwieweit in Thüringen Clusterstrukturen vorhanden sind und wie sich diese auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirken.

Welche Branchen umfasst die Untersuchung genau?

Die Arbeit fokussiert auf die gesamte Wertschöpfungskette "Holz", die von der Forstwirtschaft über die holzbearbeitende und holzverarbeitende Industrie bis hin zum Handel, der Zellstoffherstellung sowie dem Druck- und Verlagswesen reicht.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewandt?

Es wurde ein zweistufiger methodischer Ansatz gewählt: Ein quantitativer "Top-down-Ansatz" mittels Clusterindex sowie ein qualitativer "Bottom-up-Ansatz", der auf einer umfassenden Unternehmensbefragung und Experteninterviews basiert.

Was sind die zentralen Dimensionen des hier verwendeten Cluster-Modells?

Die Arbeit stützt sich auf ein mehrdimensionales Modell, das neben der vertikalen und horizontalen Dimension auch eine institutionelle Ebene, eine Machtdimension sowie eine externe Dimension (Pipelines) umfasst.

Welche Erkenntnisse lieferte die Unternehmensbefragung?

Die Befragung offenbarte eine kleinstrukturierte, junge Unternehmenslandschaft mit Fokus auf das lokale und regionale Umfeld. Es zeigten sich Unterschiede bei der Bewertung von Standortfaktoren und eine eher geringe Ausprägung formalisierter Kooperationen.

Was ist das zentrale Ergebnis der SWOT-Analyse?

Die Arbeit identifiziert als Stärke die vorhandene Heterogenität der Wertschöpfungskette, weist jedoch auf Schwächen wie den geringen Organisationsgrad und Risiken wie die Deckungslücke bei der Holzversorgung hin.

Welche Rolle spielt die "Machtdimension" im Thüringer Cluster?

Die Machtdimension äußert sich in der Kohärenz zwischen großen Akteuren und deren Engagement in branchenweiten Zusammenschlüssen wie dem "Bündnis Wald & Holz Thüringen", was die Außenwahrnehmung der Branche maßgeblich prägt.

Warum ist das Thema "Kooperationen" für die Branche so kritisch?

Da viele Unternehmen Kleinst- oder Kleinbetriebe sind, stellt der Mangel an Kooperationen, insbesondere mit Forschungseinrichtungen, ein Hindernis für die Innovationsfähigkeit und die Bewältigung komplexer Entwicklungsvorhaben dar.

Ende der Leseprobe aus 173 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Standortstruktur und Strukturentwicklungsdynamik in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Geowissenschaften)
Veranstaltung
Diplomarbeit
Note
1,4
Autor
Thomas Kramp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
173
Katalognummer
V163455
ISBN (eBook)
9783640790920
ISBN (Buch)
9783640791156
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cluster Forstwirtschaft Holzwirtschaft mehrdimensionales Clustermodell Clusterstudie Clusterkonzept multidimensionales Clustermodell Top-down Bottom-up
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Kramp (Autor:in), 2010, Standortstruktur und Strukturentwicklungsdynamik in der Thüringer Forst- und Holzwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/163455
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