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Herstellermarken und Handelsmarken. Vergleichende Analyse von Erfolgsfaktoren in der Kommunikation

Titel: Herstellermarken und Handelsmarken. Vergleichende Analyse von Erfolgsfaktoren in der Kommunikation

Bachelorarbeit , 2010 , 46 Seiten

Autor:in: Tomasz Pierog (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit thematisiert den Unterschied zwischen Hersteller- und Handelsmarken. Die Analyse von Strategien und Kommunikationsmaßnahmen von Herstellern soll Aufschluss darüber bringen, wie es möglich ist, Konsumenten für Herstellermarken zu begeistern. Obwohl Handelsmarken zunehmend höhere Qualität vorweisen und teilweise sogar ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, entscheidet sich der Konsument dennoch oft für Herstellermarken. Dieses Phänomen soll erklärt werden.
Aber auch Wachstumspotential und eine positive Entwicklung der Handelsmarken werden beschrieben. Die zurückhaltende Kommunikation von Handelsmarken soll kritisch beleuchtet werden. Ebenso soll das Urteilsvermögen des Konsumenten bei der Wahl zwischen Hersteller- oder Handelsmarken geschärft werden.
Ziel der Arbeit ist es, ein theoretisches Konstrukt zu liefern, das zu einem allgemeinen Verständnis von Markenführung verhilft. An einigen Stellen dienen Beispiele zur Veranschaulichung. Sie beschränken sich auf den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland.
Bei meiner Forschung möchte ich auf Literatur zu diesem Thema zurückgreifen und mittels relevanter Informationen eine eigene Position entwickeln.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Herstellermarken und Handelsmarken – Einleitung

1.1 Aktualität der Thematik – Notwendigkeit der Kommunikation

1.2 Definition Herstellermarke

1.3 Definition Handelsmarke

2. Markenstrategien von Herstellern und Händlern

2.1 Produktpolitik

2.2 Preispositionierung

2.3 Distribution

3. Erfolgsfaktoren in der Kommunikation

3.1 Markenidentität

3.2 Kommunikation von Markenwerten

4. Die Wahl des Konsumenten beim Kaufentscheidungsprozess

4.1 Qualität und Preis

4.1.1 Qualitätsbeurteilung

4.1.2 Gestiegene Preissensibilität

4.2 Psychologische Wirkung

4.2.1 Marke als Symbol

4.2.2 Sinkende Markentreue

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die strategischen und kommunikativen Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarken im Lebensmitteleinzelhandel, um zu erklären, warum Konsumenten trotz zunehmender Qualität von Handelsmarken häufig Herstellermarken bevorzugen.

  • Vergleichende Analyse der Markenstrategien von Herstellern und Händlern
  • Bedeutung der Markenidentität und Markenkommunikation als Erfolgsfaktoren
  • Einfluss von Qualität und Preis auf den Kaufentscheidungsprozess
  • Psychologische Wirkungen von Marken auf das Konsumentenverhalten
  • Wachstumspotenziale und Professionalisierung von Handelsmarken

Auszug aus dem Buch

1.2 Definition Herstellermarke

Da in dieser Arbeit zwei Begriffe – Herstellermarke und Handelsmarke – im Fokus stehen, ist es notwendig, diese zu definieren und voneinander abzugrenzen. Um ein eindeutiges Verständnis zu entwickeln, werden nachfolgend zwei Definitionen für diese Begriffe festgelegt, die für den weiteren Verlauf der Arbeit gelten.

Zu Anfang bietet sich zur Erklärung des Begriffes Herstellermarke an, die rechtliche Definition zu nennen. Diese ist im Markengesetz (MarkenG) festgeschrieben, das am 01.01.1995 in Kraft trat. Dieser rechtlichen Definition zufolge können als Herstellermarken „[…] alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstige Aufmachung einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden […]“ angesehen werden.

Eine rechtliche Definition reicht für die vorliegende Arbeit jedoch nicht aus. Noch wird nicht ersichtlich, inwieweit sich Herstellermarken und Handelsmarken voneinander unterscheiden. Der zusätzliche Hinweis, dass Herstellermarken nicht nur eine physische Markierung enthalten, sondern auch stärker beworben werden und eine höhere Anerkennung auf dem Markt genießen, grenzt die Begriffe weiter voneinander ab, ist aber noch immer unzureichend. Es ist nicht die bloße Markierung und rechtliche Sicherung eines Produktes, die eine Herstellermarke ausmacht, sondern auch das Verständnis, dass sie etwas Wertvolles von besonderer Qualität ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Herstellermarken und Handelsmarken – Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema ein, erläutert die Relevanz der Markenkommunikation und definiert den Untersuchungsrahmen auf den Lebensmitteleinzelhandel.

2. Markenstrategien von Herstellern und Händlern: Dieses Kapitel vergleicht die unterschiedlichen Ansätze in der Produktpolitik, Preisgestaltung und Distribution zwischen Herstellern und Händlern.

3. Erfolgsfaktoren in der Kommunikation: Es wird analysiert, wie Markenidentität und die Kommunikation von Markenwerten dazu beitragen, den Konsumenten erfolgreich anzusprechen und langfristig zu binden.

4. Die Wahl des Konsumenten beim Kaufentscheidungsprozess: Das Kapitel beleuchtet, wie Qualität, Preis und psychologische Faktoren das Abwägen und die endgültige Entscheidung des Konsumenten zwischen den Markentypen beeinflussen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Bedrohungssituation für Herstellermarken durch die professionalisierten Handelsmarken.

Schlüsselwörter

Herstellermarken, Handelsmarken, Markenkommunikation, Markenidentität, Kaufentscheidungsprozess, Markenstrategie, Produktpolitik, Preispositionierung, Distribution, Qualitätsbeurteilung, Preissensibilität, Markenimage, Konsumentenverhalten, Markenführung, Lebensmitteleinzelhandel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen Herstellermarken und Handelsmarken sowie deren jeweilige Strategien zur Markenführung und Kommunikation.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den zentralen Themen gehören Markenstrategien, Kommunikationsmaßnahmen, das Kaufentscheidungsverhalten von Konsumenten und der Wettbewerb zwischen Herstellern und Händlern.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, ein theoretisches Konstrukt zu erarbeiten, das erklärt, warum Konsumenten oft Herstellermarken bevorzugen, obwohl Handelsmarken qualitativ aufgeholt haben und preislich attraktiver sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse relevanter Marketingtheorien zur Markenführung im Lebensmitteleinzelhandel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Markenstrategien, Erfolgsfaktoren der Kommunikation und die detaillierte Betrachtung des Kaufentscheidungsprozesses unter Berücksichtigung von Preis, Qualität und Psychologie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Markenidentität, Preissensibilität, Markenloyalität, Konsumentenpsychologie, Handelsmarkenmanagement und Wettbewerbsintensität.

Warum fällt Konsumenten die Wahl zwischen Herstellermarken und Handelsmarken oft schwer?

Aufgrund der zunehmenden Angleichung der Qualität und des Designs der Handelsmarken an Herstellermarken fällt es Konsumenten am Point of Sale zunehmend schwer, die Unterschiede objektiv wahrzunehmen.

Welche Rolle spielt die Verpackung als Kommunikationsinstrument?

Die Verpackung dient als wichtiger Informationsträger und Kommunikationsmittel, das am Point of Sale Kaufanreize setzt und besonders für Handelsmarken an Bedeutung gewinnt.

Wie beeinflusst der "hybride Konsument" den Wettbewerb?

Der hybride Konsument kauft nicht mehr ausschließlich preisorientiert oder qualitätsorientiert, sondern entscheidet je nach Wichtigkeit des Produktes, was Handelsmarken neue Wachstumschancen bietet.

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Herstellermarken und Handelsmarken. Vergleichende Analyse von Erfolgsfaktoren in der Kommunikation
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Autor
Tomasz Pierog (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
46
Katalognummer
V163164
ISBN (eBook)
9783640773169
ISBN (Buch)
9783640773220
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marken Marke Herstellermarke Handelsmarke No names Markenidentität Markenimage
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tomasz Pierog (Autor:in), 2010, Herstellermarken und Handelsmarken. Vergleichende Analyse von Erfolgsfaktoren in der Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/163164
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  46  Seiten
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